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Veröffentlicht am 16.04.2025

Humor, Moral und eine große Portion Märchen

Der Fluch des Drachenprinzen
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Die „Ein Märchen für 1001 Nachmittage“-Reihe besteht aktuell aus sieben Büchern, die man unabhängig voneinander lesen kann. Jedes davon befasst sich insbesondere mit einem Märchen, das einige Twists erhält ...

Die „Ein Märchen für 1001 Nachmittage“-Reihe besteht aktuell aus sieben Büchern, die man unabhängig voneinander lesen kann. Jedes davon befasst sich insbesondere mit einem Märchen, das einige Twists erhält und greift mit vielen Andeutungen auch noch andere Klassiker mit auf. Sechs der bisher erschienenen Bände habe ich bereits gelesen und „Der Fluch des Drachenprinzen“ gehört definitiv mit zu meinen Favoriten.

Natürlich konnte dieser Roman schon bei mir extra punkten durch viele Parallelen zu meinem Lieblingsmärchen „die Schöne und das Biest“. Nur, dass es keine Verwandlung zu einem Biest gibt, sondern ein Drache zum Dasein eines schwachen Menschen verflucht wird und statt Belle ist Gretel in der Hauptrolle.

Doch lebt dieses Buch zusätzlich von interessanten Charakteren, spannenden Abenteuern und grandioser Charakterentwicklung. Wie immer mischt Jacqueline auch moralische und psychologische Aspekte mit ins Geschehen und eine gehörige Portion Humor.

Ein absolutes Highlight war auf jeden Fall Gretel, die mit ihren 18 Jahren endlich die Vormundschaft für ihren jüngeren Bruder Hänsel übernehmen konnte. Als Leserin habe ich sie als sehr reflektierte, belesene und moralisch korrekte Person kennengelernt. Sie trägt extrem viel Wissen mit sich herum und hält in einigen brenzligen Situationen eine intelligente Lösung bereit. Mit der Kombination aus hoher Moral und viel Wissen, konnte mich Gretel direkt von sich überzeugen.

Im starken Kontrast dazu steht Doragon, der schwarze Drache voller Vorliebe für sein Gold. Aufgrund seiner Habgier wurde er verflucht und versucht mit Gretels Hilfe sich vom Fluch zu lösen. Seine Pläne beinhaltet jedoch ein Opfer von Gretel, das sie bei Gott nicht bereit ist zu geben.

Bei den „Nebencharakteren“ (- sie sind eigentlich zu gut ausgearbeitet für diesen Begriff) wurde mit Hänsel und Kobold Luchi ein absolutes Traumgespann geschrieben. Durch Umwege enden die Zwei als gemeinsame Wegbegleiter und sticheln, witzeln und foppen sich was das Zeug hält. Wenn man bei den Zweien nicht permanent am Grinsen ist, weiß ich nicht wo sonst.

Gretel habe ich als kleinen Moralapostel wahrgenommen, Hänsel und Doragon eher in der Lernposition. Durch Abenteuer, vielen Erfahrungen und Erlebnissen lernen sie dazu hinter die Fassade zu blicken und werden immer wieder ermutigt zu überlegen, was wirklich von wert ist. Am Ende wächst aber jeder Charakter ein wenig über sich hinaus, was mir sehr gut gefallen hat.

Fazit:

Mir gefiel die Moral hinter dieser Geschichte besonders gut und mein Highlight im Humorbereich waren definitiv die Frotzeleien zwischen Luchi und Hänsel. Unter den Charakteren hat mich Gretel mit ihrer Art und ihrem Wissen absolut begeistert, während bei Doragon insbesondere die authentische Charakterentwicklung heraussticht. Insgesamt ist das Buch an jeder Ecke eine Glanzleistung.

Eine absolute Empfehlung für jeden „die Schöne und das Biest“-Fan sowie Märchenliebhaber, die auf einen Mehrwert in der Geschichte aus sind.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

12 Fliegen mit einer Klappe

The Inheritance Games - Das Spiel geht weiter
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Auch im 2. Band frage ich mich immer noch, wer diese Reihe als Thriller identifiziert hat. Aus meiner Sicht ist es ein guter, slow pace Mistery Roman mit Fokus auf Familiengeheimnissen, den Schattenseiten ...

Auch im 2. Band frage ich mich immer noch, wer diese Reihe als Thriller identifiziert hat. Aus meiner Sicht ist es ein guter, slow pace Mistery Roman mit Fokus auf Familiengeheimnissen, den Schattenseiten des Reichtums und vielen Intrigen.

Avery und die vier Enkel vom verstorbenen Tobias Hawthorne dachten, sie wären einem großen Stück des Rätsels auf der Spur gewesen. Doch der alte Mann schlägt nicht zwei, sondern 12 Fliegen mit einer Klappe. Somit gibt es auch deutlich mehr zu entschlüsseln. Ein weiteres Rätsel findet seinen Weg zu dem jungen Enkel Xander und schickt Alle in ein verworrenes Bild aus Geheimnissen und Vertuschungen.

Mir gefiel die Grundidee des Plots bereits im vorherigen Band. Einer jungen, intelligenten Frau werden Milliarden durch ein Erbe vermacht. Dafür muss sie lediglich ein Jahr im alten Herrenhaus mit der Familie des verstorbenen Herren verbringen. Einem Haus voller Rätsel, Geheimfächer und -gänge, unsichtbarer Schriften und Co. Das größte Rätsel von Allem: Wieso erbt eine Frau alles, die in keiner erkenntlichen Verbindung zur Familie steht?

Mit dem Cinderella Bild und den vier attraktiven Enkeln, bedient sich die Autorin an kleinen Klischee Elementen. Was mir im ersten Band auch zugesagt hat. Doch hatte sie mich in diesem Band mit dem Fokus auf Familiengeheimnisse, begrabenen Wissen statt auf romantischen Aspekten (mein Kritikpunkt im Auftakt).

Es gibt deutlich mehr Enthüllungen und die Autorin behält ausgezeichnet den Überblick über jeden einzelnen, losen Story-Faden. Über die Geschichte zeichnet sich ein Muster aller Zusammenhänge ab. Wie bei einer Polizei Pinnwand aus einem Krimi, steht ein verworrenes Bild aus zusammenhängenden Fäden und zeigt dem Leser auf, dass nichts ohne Grund geschieht. Aufmerksam lesen ist hier die Devise, sonst verliert man den Überblick.

Lediglich im Schreibstil der Autorin sah ich hier noch Verbesserungspotenzial. Die Sätze sind zu lang, die Szenerie oder Umstände zu ausgeprägt beschrieben, um die Handlung atemlos wirken zu lassen. Teilweise verliert man den Überblick, was gerade eigentlich passiert. Kurze, prägnante, aber auch klare Beschreibungen, ein wenig Hetze im Geschriebenen, würden den Spannungsbogen steigern.

Fazit:

Es gibt originelle Rätsel, keine 0815 Elemente und eine intelligente Protagonistin. Die Handlung ist interessant, voller Familiengeheimnisse und würde für mich mit knappen Sätzen noch mehr aus seinem Spannungspotenzial schöpfen.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Jeder Mensch ist ein Rätsel

The Inheritance Games
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In The Inheritance Games bekommt man eine komplette Klischee-Klatsche. Und das war genau das, was ich in dem Moment lesen wollte. Die Protagonistin kommt aus ärmlichen Verhältnissen, erarbeitet sich jedes ...

In The Inheritance Games bekommt man eine komplette Klischee-Klatsche. Und das war genau das, was ich in dem Moment lesen wollte. Die Protagonistin kommt aus ärmlichen Verhältnissen, erarbeitet sich jedes Detail in ihrem Leben und wird über Nacht reich. Dafür muss sie nur ein Jahr mit vier heißen, aber nun auch enterbten Enkeln im Haus vom verstorbenen Tobias Hawthorne verbringen. Es ist wie ein wahrgewordener Traum. Das würde Avery auch bestätigen. Ein wahrgewordener Albtraum.

Die Autorin greift eine interessante Idee auf und macht das arme Aschenputtel über Nacht reich. Dabei greift sie stark in die Realitätskiste und zeigt jede Form von Schattenseite dieses Daseins. Plötzlich benötigt Avery Personenschutz, die Presse ist überall und deren Spekulationen über ihr plötzliches Erbe sind nicht unbedingt immer freundlich. Aber das ist nicht das einzige Rätsel, dass Tobias hinterlassen hat. In jedem Detail seines letzten Willens sind kleine Rätsel enthalten, das ganze Haus ist voller versteckter Hinweise. Hier schlägt jedes Mistery-Herz hoch.

Avery selbst wird als das letzte Rätsel des Herren angesehen und sie legt alles daran es zu lösen. Für mich war sie eine absolut authentische Protagonistin. Sie schien von der Situation total überfordert, hadert mit einigen Hindernissen und ist natürlich auch absolut neugierig. Außerdem passt sie perfekt in die Welt der Familie Hawthorne. Durch ihre jahrelange, harte Arbeit erzielt sie grandiose Leistungen in der Schule und glänzt durch eine Menge Intelligenz. Sie kombiniert ausgezeichnet, ist rational und hat ein Händchen für Rätsel.

Ich fand die Rätsel mehr als intelligent zusammengestellt. Alles verfolgt einen roten Faden und überrascht mit interessanten Lösungen. Bei vielem kann man miträtseln und auch auf das Ergebnis kommen, aber einiges hab ich gar nicht enträtselt. Hier kann man sein Rätseltalent auf jeden Fall ein wenig austesten.

Der Autorin liegt der rationale, intelligente Part. An welcher Stelle es mir gefehlt hat, ist der emotionale Bereich. Ich hatte Schwierigkeiten die Romanze nachzuempfinden, es kamen keine Funken bei mir an. Hier erhoffe ich mir mehr Tiefgründigkeit und eine spürbare Verbindung in den Folgebänden.

Fazit:

Als Thriller hätte ich dieses Buch nicht unbedingt eingeordnet. Eher als Mystery-Roman mit Rätselspaß und Detektivarbeit. Auf intelligenter Ebene, spannend gestaltet. Der romantische Teil ist noch ausbaufähig.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Rot sehen

Sense of Danger
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Die Storyline von Sense of Danger ist actionreich, brutal und gut aufgebaut. Special Agent Desmond hat in einer Mission einige Kollegen verloren und es ist eindeutig: Die Section 47 hat einen Maulwurf ...

Die Storyline von Sense of Danger ist actionreich, brutal und gut aufgebaut. Special Agent Desmond hat in einer Mission einige Kollegen verloren und es ist eindeutig: Die Section 47 hat einen Maulwurf in den eigenen Reihen. Protagonistin Charlotte wiederum arbeitet als Analystin und ist sehr erfolgreich mit ihrer Intelligenz und Gabe, Lügen herauszuhören und -lesen zu können. Mit ihrer Hilfe möchte Desmond Gerechtigkeit für seine ehemaligen Teamkameraden.

Mich hat der Plot sehr angesprochen, so verspricht er einiges an Spannung und Fantasy-Elementen. Dabei liest sich die Geschichte, wie ein klassischer Actionfilm mit einem Undercover Agent Duo. Zudem gibt es immer wieder genug Hinweise, so dass man mit rätseln kann, wem man wohl besser nicht vertrauen sollte. Zartbesaitet sollte man beim Lesen jedoch nicht sein, da es z. B. Beschreibung von abgetrennten Gliedmaßen u. ä. gibt.

Auch der oberflächliche Aufbau der Fantasy-Welt, empfand ich als sehr interessant. Hier hat 1 % der Weltbevölkerung magische Fähigkeiten, ohne dass die restlichen 99 % davon Bescheid wissen. Ein Teil der Begabten nutzen es für Macht, Gier und Verbrechen, ein großer anderer Teil arbeitet für Section 47. Sie analysieren, beseitigen und vertuschen gefährliche Magier zum Schutz der Menschheit. Es werden Fähigkeiten beschrieben, wie Lügen erkennen, Auren sehen oder Elektrizität beeinflussen.

Der Fantasy-Anteil hätte aus meiner Sicht aber noch etwas mehr ausgebaut werden können. Die Fähigkeiten haben kein Muster, Grenzen und Möglichkeiten werden nicht genau erläutert oder wieso überhaupt 1 % mit Magie aufwachsen. Es werden lediglich die Fähigkeiten der vorkommenden Charaktere genannt und erläutert. Mir hätte es besser gefallen, wären mehr Details eingeflossen.

Begeistern konnte mich die Autorin jedoch mit ihren Hauptfiguren. Beide waren absolut authentisch beschrieben, intelligent und mit mehreren Ecken und Kanten. Viele Erfahrungen in ihrem Leben haben sie abgehärtet und machen sie zu guten, rationalen Agenten. Durch ihre Vorgeschichte wurde etwas Tiefgründigkeit eingearbeitet. Zudem bin ich einfach ein Fan von intelligenten Buchcharakteren, die sich nicht übers Ohr hauen lassen und mit einigen Twists für ihre Mitmenschen bereithalten.

Fazit:

Gut, aber nicht spektakulär. Der Weltenentwurf, die Fantasy-Elemente und der Plot waren interessant ausgedacht in ihren Grundzügen. Jennifer Estep lädt ihre Leser zum Miträtseln ein, aber hätte noch für mehr Spannung und Details ihrer Fantasy-Elemente sorgen können. Die Charaktere sind jedoch vielversprechend und ich bin gespannt auf weitere Fälle von Desmond und Charlotte.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Alles was das Fantasy-Leserherz begehrt

Die Saphirkrone
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Die Splitterkronen-Reihe (Band 1: Kill the Queen) von Jennifer Estep gehört zu meinen liebsten Büchern aus ihrer Feder. Dass "Die Saphirkrone" in der gleichen Welt nur einige Jahre später spielt, hat mich ...

Die Splitterkronen-Reihe (Band 1: Kill the Queen) von Jennifer Estep gehört zu meinen liebsten Büchern aus ihrer Feder. Dass "Die Saphirkrone" in der gleichen Welt nur einige Jahre später spielt, hat mich positiv überrascht.

Hier würde ich jedem Leser empfehlen mit der vorherigen Reihe zu starten. Zwar baut die Handlung in diesem Buch nicht unbedingt auf der vorherigen Reihe auf, aber es werden einige essenzielle Geschehnisse gespoilert.

In diesem Buch konnte ich auf altbekannte Gesichter treffen. So zum Beispiel auch die Protagonistin Gemma. Auch nach Jahren der Geschehnisse in der vorherigen Reihe, kämpft Gemma noch mit ihren Erinnerungen. Sie hält sich für einen Feigling, der mehr hätte tun können und möchte dafür heute mehr tun. Hier geht es viel um Traumata-Verarbeitung, aber auch um eine starke Persönlichkeit, die über sich hinauswachsen möchte.

Für ihr Volk ist Gemma wiederum lediglich eine Prinzessin mit Hang für Mode und Flirts. Alle kennen sie nur mit Schmuck behangen, wodurch sie hinter vorgehaltener Hand Glimma genannt wird. Leser merken schnell, dass sie sich hinter einem klischeehaften Prinzessinnen-Bild tarnt. Nach wenigen Seiten folgt man Gemma nämlich schon in die Miene, wo sie hart schuftet und zeitgleich ihrer Arbeit als Spionin nachgeht. Sie macht sich das falsche Bild zunutze, bleibt unauffällig und wird dadurch unterschätzt. Ich habe sie als strategisch, vielschichtig und stark empfunden.

Ihre Spionagearbeit verschlägt sie schnell in das feindliche Hoheitsgebiet Morta. Bereits in die Splitterkrone durfte man einige mortanische Charaktere kennen- und fürchten lernen. Umso spannender fand ich den Einblick in die mortanische Welt, Etikette und auch Lebensgeschichte. Es wird wieder eine Welt am königlichen Hofe bildlich dargestellt. Untereinander ist sich niemand wohlgesonnen. Jeder spinnt Intrigen, Bündnisse oder Fallen zu ihrem größten Vorteil. Was deren Welt gefährlich, aber auch spannend macht. Ich bin durch die Seiten geprescht.

Neben der taktisch klugen Protagonistin und dem interessanten Einblick in die feindliche Welt, arbeitet Jennifer Estep wieder eine gehörige Portion Magie, eine schöne Menge an Moral und toll ausgearbeitete, greifbare Nebencharaktere zwischen ihre Seiten ein. Begleitet wird das Geschehen von einer sich leicht anbahnenden Liebesgeschichte, die für ein Kribbeln sorgt.

Insbesondere von den magischen Aspekten war ich total angetan. Fantasievoll ist die Autorin, das muss man ihr lassen. Was mich auch zu meinem magischen Lieblingsnebencharakter Grimmley bringt. Der Gargoyle ist der loyale, beste Freund und starker Verbündeter von Gemma. Es hat nicht lange gedauert, da wollte ich bereits durch die Seiten schlüpfen und dem Steingeschöpf die Stirn kraulen, wie Gemma es gerne tut. Doch auch die magischen Fähigkeiten der Menschen sind nicht zu verachten und es war spannend darüber zu lesen. Ob sie nun Blitze werfen können oder Stärkemagie besitzen, die Fantasy-Elemente erkundet man hier mehr als nur gerne.

Fazit:

Hier fehlt es an nichts.

Hier findet man Alles, was das Fantasy-Herz höherschlagen lässt.

Ich habe mich mehr als nur gefreut, wieder in die altbekannte Welt abzutauchen. Gemma ist eine tolle, taktisch kluge Protagonistin. Ihre Verarbeitung alter Wunden, macht sie zu einer starken Prinzessin, die über sich hinauswachsen möchte. Die feindliche Welt, ihre Spionagearbeit und die Magie sorgen für ein stetiges Spannungslevel. Gleichzeitig kündigen einige Szenen bereits eine prickelnde Liebesgeschichte an, die jedoch noch eher im Hintergrund bleibt.

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