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Veröffentlicht am 16.04.2025

Was ist so schlimm daran der Realität zu flüchten?

Die geflohene Geschichte
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Als Buchliebhaber ist es jedem schon Mal so ergangen, dass Realität und Fantasie ineinander verschwimmen. In einem Moment liest man noch, im nächsten befindet man sich als Prinzessin auf dem Turm, im Liebeschaos ...

Als Buchliebhaber ist es jedem schon Mal so ergangen, dass Realität und Fantasie ineinander verschwimmen. In einem Moment liest man noch, im nächsten befindet man sich als Prinzessin auf dem Turm, im Liebeschaos eines Tätowierers oder einer anderen Buchgeschichte. Wenn in „Die geflohene Geschichte“ die Realität mit der Fantasie verschwimmt, befindet man sich in Kapitolo, der Stadt der Buchfiguren.

Vom Buchplot war ich direkt fasziniert. Wenn Autoren in Kapitolo ihre Geschichten schreiben, ist es möglich, dass ihre Charaktere aus ihrer Buchwelt übertreten und in der Stadt umherschweifen. Selbstverständlich habe ich mir das Szenario einer Buchfigur gegenüberzustehen, beim Lesen auch zig Male schon vorgestellt. Umso begeisterter war ich, dass die Autorin eine Geschichte daraus gewoben hat.

Was sich wie ein wahrgewordener Lesertraum anhört, wird zum Albtraum von Protagonistin Kate. Denn ihre Buchfigur wird eines Mordes angeklagt. Mit dem Mord der Buchfigur nimmt der Roman langsam Krimizüge an, womit für unterschiedliche Genreliebhaber etwas dabei ist.

Was mir zudem besonders gut gefallen hat, waren die zahlreichen, literarischen Bezüge. Viele Elemente werden Buchliebhabern in dieser Geschichte hingehalten, wie Süßigkeiten. Es gibt einige Buchcharakterbeschreibungen, Bezüge zu bekannten Romanen, Schriftstellern oder Charakteren. Auch Schriftsteller werden an einigen Stellen hängen bleiben, weil ihnen das Geschriebene bekannt vorkommt. Kate erzählt nämlich auch was für seltsame Angewohnheiten Autoren teilweise beim Schreiben haben oder welche Gefühle sie mit ihrem Debüt verbinden.

Lediglich mit dem Schreibstil kam ich nicht ganz zurecht. Es wird etwas nüchterner erzählt und weniger lebendig. Es gibt mehr Beschreibungen als Dialoge, für mich war die Gefühlswelt der Figuren eher blass und das hat im Gesamtpaket dazu geführt, dass ich mich wenig in die in die Charaktere oder ihre Lebenssituationen hineinfühlen konnte.

Jeder einzelne Charakter und jede lebendige Buchfigur waren unfassbar originell beschrieben. Sie waren alle sehr skurril, künstlerisch, teilweise wie bunte Hunde. Insgesamt passte es zu den kreativen Geschichtenschreibern und dem fantasievollen Setting Kapitolo. Aber sie stehen durch den Schreibstil weniger im Fokus, als der Plot und das fantasievolle Setting.

Somit gestaltete sich das Leseerlebnis für mich mit ein paar Längen weniger als „mitreißend“ und mehr als „originell“.

Fazit:

Für alle Leser, für die die Realität gern etwas mehr mit der Fantasie verschwimmen darf. Fantasy-, Krimiliebhaber und Schriftsteller kriegen hier eine originelle Geschichte geliefert. Der Autorin mangelt es definitiv nicht an fantasievollen Elementen. Nur durch einen lebhafteren Schreibstil und der Möglichkeit mich mehr in die Charaktere hineinzufühlen, hätte sich meine Lesefreude noch gesteigert.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Ach, wie gut, dass niemand weiß...

Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...
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Dieses Märchen ist düster und schattenreich. Christian Handel beschreibt eine Welt voller Feen mit Klauen, scharfen Zähnen und sie kommen nur in der Neumondnacht… oder wenn du sie rufst. Protagonistin ...

Dieses Märchen ist düster und schattenreich. Christian Handel beschreibt eine Welt voller Feen mit Klauen, scharfen Zähnen und sie kommen nur in der Neumondnacht… oder wenn du sie rufst. Protagonistin Farah wird sie rufen und „Rumpelstilzchen“ völlig neu erzählen.

Für die Suche nach Magie muss man in dieser Welt höchstens einen Schritt tätigen und vieles davon ist dunkel. Fabelwesen tummeln sich in den angrenzenden Wäldern. Ihre Beschreibungen waren gruselig, fantasiereich und bildhaft. Von spinnenartigen Feen bis hin zu Wasserfeen mit spitzen Zähnen, hat sich der Autor allerlei einfallen lassen. Doch auch Details wie Feenblüten, die bläulich Leuchten oder Zauber, die gewebt werden, runden das magische Leseerlebnis ab.

Jede Zeile ist mystisch formuliert. Man spürt die Bedrohung aus jeder Ecke und so kommt man nicht aus der Spannung heraus. Die Atmosphäre wird mit Worten gesponnen und zeichnet sich gefühlt vor dem inneren Auge ab.

Der grundlegende Plot ist Rumpelstilzchen-Liebhabern bereits bekannt. Die prägenden Merkmale des Märchens sind enthalten, aber auch genug eigene Elemente, so dass nicht immer klar ist, wohin sich das Geschehen entwickelt.

Bis zum Schluss war ich neugierig darauf, wie die Geschichte weitergehen würde. Es zieht sich durchweg ein roter Faden durch die Situationen durch, um einen bittersüßen Abschluss zu finden. Insbesondere das Ende hinter „Schattengold“ hat mir sehr gut gefallen. Sie enthält wichtige Botschaften für den Leser, die man gerne in Märchen wiederfindet.

Die Charaktere sind interessant in ihrer Rolle, bleiben aber vergleichsweise eher blass. Es gab Sympathieträger, wie die Ziehmutter Berit, die jede gruselige Gute Nacht Geschichte über Feen aufsagen kann und sich mit jedem Kraut auskennt oder ihrem Waschbären, der zu einem loyalen, flauschigen Begleiter von Farah wird.

Fazit:

Eine wunderbare, düstere Adaption von Rumpelstilzchen. Für Liebhaber eine schöne Wiederentdeckung, die gleichzeitig genug Überraschungen und eigene Ideen enthält. Plot, Schreibstil und Fabelwesen sorgen für spannende Lesestunden und die dunkle Magie scheint hier schier unbegrenzt. Ich habe das Märchen unfassbar gerne gelesen, lediglich die Charaktere bleiben eher blass.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Drachen-, Meeres- und Wüstenfans aufgepasst!

Die Erben der Drachen
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Sabine Schulter ist die Autorin, die mit ihrer Mederia-Reihe (Band 1: A Kingdom Darkens) meine Liebe für High Fantasy Romane geweckt hat. All diese Fantasie hinter den einzelnen Völkern, Wesen, Rassen, ...

Sabine Schulter ist die Autorin, die mit ihrer Mederia-Reihe (Band 1: A Kingdom Darkens) meine Liebe für High Fantasy Romane geweckt hat. All diese Fantasie hinter den einzelnen Völkern, Wesen, Rassen, Schauplätzen oder Persönlichkeiten hat mich umgehauen und fasziniert. In „Die Erben der Drachen“ gestaltet sich das nicht anders. Ich habe mich schnell in ihrer Welt wohlgefühlt und bin fast traurig, dass es nach dem Einzelband bereits wieder seine Pforten schließt.

Im Weltenentwurf dieser Geschichte setzt die Autorin einen hohen Fokus auf die Unterwasserwelt und das Wüstenleben. Beide Schauplätze habe ich gar nicht so erwartet, aber das Wissen vor dem Lesestart hätte lediglich meine Vorfreude bestärkt. Ich liebe die Elemente in der Wüstenregion total. Die Beschreibungen der Paläste, Öllampen, Märkte und Gewände, haben mich direkt in die orientalische Atmosphäre eingezogen. Die Welt der Kaheyla wurde jedoch mein Favorit.

Dem meerverbundenen Volk merkt man die Liebe zur Natur, den Riffen und dem Schwimmen an. Ihre Beschreibungen vom Meer, den Wellen oder dessen Lebewesen ist mitreißend und fördert Meerweh. Ich war auch ein wenig neidisch in der Szene, in der eine zutrauliche Robbe von einer Kaheyla Streicheleinheiten möchte.

All das verwebt die Autorin mit einer uralten Prophezeiung, die ihre Buchfiguren auf ein gefährliches Abenteuer schickt. Geheimnisenthüllungen, Plottwists, brenzlige Situationen, aber auch die Bewunderung der Welt sind hier an der Tagesordnung. Wie der Titel bereits vermuten lässt, kommen Drachenliebhaber dabei definitiv auf ihre Kosten. Aber auch die restliche Magie, weiß von sich zu überzeugen.

Aus den Perspektiven der Zwilline Noss und Fiha liest man alles über die Prophezeiung und Legenden sowie über ihre Welt und in welcher Gefahr diese schwebt. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach den anderen Auserwählten, um ihre Welt vor dem Zorn einer Göttin zu schützen.

Beide Protagonisten bilden absolute Gegenpole. Noss habe ich als ruhigen, offen und gelehrten Bruder wahrgenommen. Er hat sich seiner Bestimmung verschrieben und ist mit dem Verlauf seines Lebens im Reinen. Dagegen ist Fiha ein wahrer Wirbelwind, kann nicht tatenlos herumsitzen, aber mit der Bestimmung nichts anfangen. Doch haben sie gemeinsam, dass sie sich mit jeder Handlung dem Schutz ihrer Heimat und jedes Lebewesen verschreiben.

Für mich waren sie beide liebevolle und gut ausgearbeitete Charaktere, die ich im Handeln oft nachvollziehen konnte. Insgesamt gefiel mir auch, inwieweit Geschwisterliebe hier großgeschrieben wurde. Sie hätten mit ihrer Rolle als Schicksalskinder viel mehr zu kämpfen gehabt ohne den gegenseitigen Rückhalt und das Verständnis füreinander. Eine Harmonie, die ich an Sabine Schulters Büchern zu schätzen gelernt hab.

Der geheimnisvolle Dieb Asciir und seine besondere Bande, die lebensfrohe Wüstenprinzessin Malissa und ihre geschickte Zofe Alica, die einer Spionin anmutet sind nur ein Ausschnitt der interessanten und individuellen Nebenfiguren. In diesem Buch werden dem Leser wieder grandiose Abenteuerbegleiter zur Seite gestellt. Ich habe sie alle gerne kennengelernt.

Für die Romantiker unter den Lesern, kommen auch die Elemente dieses Genres nicht zu kurz. Sie sind jedoch eher unaufdringlich und sorgen für ein Prickeln im Hintergrund, die für mich das Leseerlebnis abgerundet haben.

Fazit:

Ein in sich abgeschlossener und runder Einzelband über Drachen, die Meeres- und Wüstenwelt. High Fantasy-Fans werden sich wohlfühlen und haben einiges zu entdecken. Ich würde am liebsten noch mehr Zeit in diesem Weltenentwurf verbringen, sie löst aber auch Wanderlust in unserer Welt aus. Die Geschichte konnte mich mit all ihren Plottwists, Weltdetails und Charakteren von sich überzeugen.

Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Sonnenschein im Buchformat

Lights of Darkness
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Frankie ist eine absolute Sympathieträgerin. Sie hat fast immer ein breites Lächeln im Gesicht, ist ein wahrer Sonnenschein und Plappergeist. Redewendungen kommen bei ihr grundsätzlich falsch raus, so ...

Frankie ist eine absolute Sympathieträgerin. Sie hat fast immer ein breites Lächeln im Gesicht, ist ein wahrer Sonnenschein und Plappergeist. Redewendungen kommen bei ihr grundsätzlich falsch raus, so dass mal statt „das geht runter wie Öl“ von ihr „das geht runter wie Zucker“ im Dialog auftaucht. Ihre überraschenden Antworten und neuen Redewendungen sorgen immer wieder für einen Schmunzler. Man muss sie einfach ins Herz schließen und liebhaben. Nur bei ihrem besten Freund Ty ist das noch nicht vollständig angekommen.

Seit Jahren ist Frankie in Ty verknallt. Und seit Jahren befindet sie sich in seiner Friendzone. Als ihr auf Youtube ein Video angezeigt wird mit Schritten, wie sie aus der Freundschaftsschiene herauskommen kann, ist sie Feuer und Flamme. Dabei geht mehr als ein Punkt schief, endet im Chaos oder in dem nächsten Lacher. Doch ihr leidenschaftlicher Einsatz, zeigt wie viel es ihr bedeutet und was für eine ehrgeizige Person die Protagonistin ist.


Als Leser erhält man noch die Perspektive von Tyler mit und damit auch, wie welcher Versuch ankommt. Von seltsam bis süß ist alles dabei. Schnell erkennt man, dass er viel von seiner besten Freundin hält und es schätzt, wenn sie ihn hinter ihre Fassade blicken lässt.

Es ist deutlich, dass Beide mit ihrem Päckchen zu kämpfen haben. Nachdem Tatum, die beste Freundin von Frankie, jedoch begonnen hat sich ihren Ängsten und ihrer Vergangenheit zu stellen, möchte Frankie immer mehr über sich hinauswachsen. Hierfür erhält sie eine unglaublich empathische Unterstützung von Tyler, was sie ihm über die Seiten hinweg zurückgeben kann. Ihr gesundes Miteinander, voller humorvoller und alltäglich schöner Momente, war einfach herzerwärmend.

Zudem war es einfach wunderschön wieder in Golden Oaks zu sein. Während Band 1 noch einen starken herbstlichen Vibe vermittelt, fühlte es sich hier mehr nach Frühling an. Mit Aktivitäten, wie Sterne beobachten oder einem Besuch beim Autokino, macht die Autorin total Lust auf die Jahreszeit.

Fazit:

Eine wirklich schöne Romanze mit absolut sympathischen Hauptcharakteren. Liefert ruhige, humorvolle, herzerwärmende Momente aus dem Alltag und verliert dabei nicht an Tiefgründigkeit.

Gefiel mir sogar noch besser als der Auftakt. Wie Sonnenschein in Buchformat.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Schmerzhaft schön

Vor uns die Dämmerung
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„Vor uns die Dämmerung“ ist ein Buch, das könnte ich nach dem Beenden direkt schnappen und nochmal von Vorne beginnen. Nach dem Klappentext ist bereits klar, dass eine bewegende Geschichte auf den Leser ...

„Vor uns die Dämmerung“ ist ein Buch, das könnte ich nach dem Beenden direkt schnappen und nochmal von Vorne beginnen. Nach dem Klappentext ist bereits klar, dass eine bewegende Geschichte auf den Leser wartet. Meine Intention nach der Inhaltsbeschreibung war klar: Ich wollte mitgerissen und emotional werden. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Die Geschichte beginnt 10 Jahre nach dem Tod von Logan, Ems Zwillingsschwester. Ihre Familie hat viel durchgemacht. Der Schmerz durch den Verlust, die Erinnerungen und das Begleiten ihrer Krankheit, waren und sind nicht immer einfach. Umso schwerer trifft es die Familie, nachdem bei Em die gleiche Krankheit diagnostiziert wird.

Mir persönlich war die Autoimmunerkrankung Lupus bis zu dieser Geschichte noch kein Begriff. Nach ein paar Seiten, habe ich mich neben zu über die Definition und klassische Symptome informiert. Doch mit etwas mehr Geduld, kommen über die Seiten noch einige Auswirkungen, Symptome und Behandlungsmethoden. Somit gestaltete sich die Geschichte für mich zudem sehr informativ.

Das Alles verpackt die Autorin in einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil. Ich bin geradezu durch die Seiten geflogen. B. Celeste schreibt flüssig, sehr emotional, dramatisch, ergreifend. Ganz nach dem Motto, Gefühle verlangen gefühlt zu werden.

Der Schreibstil macht es einem leicht, in die Geschichte von Em abzutauchen. Sie hat mir als Protagonistin wirklich sehr gut gefallen. Sie ist sehr ruhig, belesen und reflektiert. Ihre Empathie ist stark ausgeprägt, teilweise setzt sie die Gefühle anderer Personen auch über ihre. Mehr als einmal musste ich an den Begriff People Pleaser denken, doch sieht sie oft einfach das Positive. Das Positive in Dingen, in Menschen und darin, jemand anderem eine Freude zu machen.

Im Kontrast dazu steht der Love-Interest Kaiden. Schonungslos direkt, oft auch ein wenig unverschämt, aber man weiß immer woran man bei ihm ist. Und damit ist er manchmal genau das, was Em brauch. Ob er bei Em Sympathiepunkte sammelt oder nicht, er tut ihr gut.

Die Autorin schafft es, medizinisch informativ zu schreiben und gleichzeitig einen zauberhaften Familienalltag mit Romance-Elementen zu kombinieren. Die Charaktere und der Plot sorgen für viel liebevollen Herzschmerz, aber auch leichte, alltägliche Momente. Der Romance-Part war zudem wirklich sehr spicey. In dem Ausmaß hätte ich es nicht erwartet, aber es hat sich ganz gut ins Geschehen eingefügt.

Fazit:

Absolut grandios, wenn man von Emotionen hinweggespült werden möchte. Informativ, gefühlsvoll und ein wirklich schmerzhaft schöner Plot. Die zwei Hauptfiguren werden am stärksten ausgearbeitet und bieten eine unkonventionelle Liebesgeschichte. Doch auch die Familienmitglieder schließt man schnell ins Herz.

Hier sollte man sich einstellen auf Drama und Spice.

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