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Veröffentlicht am 18.03.2019

Ein überraschendes, mystisches Buch

Die letzte Königin - Das schlafende Feuer
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Klappentext:

Die achtzehnjährige Kalinda ist behütet bei der Heiligen Schwesternschaft aufgewachsen. Doch ein Besuch des Tyrannen Rajah Tarek reißt sie abrupt aus ihrem friedlichen Leben heraus. Sie ...

Klappentext:

Die achtzehnjährige Kalinda ist behütet bei der Heiligen Schwesternschaft aufgewachsen. Doch ein Besuch des Tyrannen Rajah Tarek reißt sie abrupt aus ihrem friedlichen Leben heraus. Sie soll die hundertste Ehefrau des Herrschers werden - ein Platz, den sie gegen die anderen Ehefrauen und Kurtisanen Tareks im Zweikampf verteidigen muss. Ihr einziger Trost in der feindseligen Welt des Hofes ist ihr junger Leibwächter Deven Naik. Ihn zu lieben ist ihr verboten, doch Kalinda begreift schon bald, dass sie niemals die Frau des grausamen Tarek sein kann. Ihre einzige Chance liegt in der verborgenen Macht, die tief in ihr schlummert ...

Eigene Meinung:

Der Einstieg in das Buch fiel mir ziemlich leicht, da es sehr schön und flüssig geschrieben ist.
Kali war mir von Anfang an sehr sympatisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Jedoch hat man im Laufe des Buches nur sehr wenig über ihre Vergangenheit und ihre Kindheit erfahren, was ich sehr schade fand.
Jaya ist eine tolle beste Freundin, die eng zu Kali steht, obwohl sie sehr krank ist.
Hauptmann Naik ist ein toller Charakter, der aber sehr undurchschaubar ist. Ich hätte teilweise gerne den Verlauf der Geschichte aus seiner Sicht erlebt.
Der Rajah war von Anfang an unsympathisch und ist es im Verlauf der Geschichte auch immer mehr geworden.
Über Laika, der Hauptfrau des Rajah, hätte ich gerne noch mehr erfahren, denn ich konnte ihre Beweggründe nicht wirklich nachvollziehen.
Die anderen Ranis und Kurtisanen jedoch schienen alle sehr nett zu sein.

Das Buch hatte einige Überraschungen zu bieten. Bis zur Mitte des Buches fand ich die Überraschungen auch immer sehr unerwartet und habe sie nicht kommen sehen, was ich gut fand. Zum Ende hin waren die größten Überraschungen aber leider sehr vorhersehbar geworden und damit auch nicht mehr überraschend.

Ich fand es ganz besonders toll, das die Mythologie und auch die der Bhutas sich wie ein roter Fanden durch die Geschichte gezogen hat, und die ganze Geschichte eigentlich den Göttern zu Grunde liegt.

Ich fand jedoch, dass einige Szenen sehr eigenartig beschrieben waren und nicht wirklich in den Kontext passten. Einige Schlüsselszenen, die im ganzen Buch aufgebaut wurden, gingen mir am Ende auch einfach zu schnell vorbei bzw. dachte ich, dass sie etwas epischer ausfallen würden.

Einige Fragen sind am Ende leider offen geblieben, jedoch hoffe ich, dass diese im folgenden Band beantwortet werden.
Am Ende kam natürlich ein Cliffhanger, jedoch kein so großer wie ich erwartet hätte.

Mein Fazit:

Ich fand das Buch sehr gelungen, mit einigen Überraschungen und einer gut durchdachten Geschichte. Nur zum Ende hin schwächelte die Geschichte leider etwas.

Veröffentlicht am 12.08.2018

Kuss der Finsternis

Kuss der Finsternis
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Ich habe bis jetzt alle 17 Bücher der Immortals After Dark Reihe gelesen, und "Kuss der Finsternis" ist eines meiner Lieblingsbücher der Reihe. Kaderin ist eine starke Frau hinter der mehr steckt, als ...

Ich habe bis jetzt alle 17 Bücher der Immortals After Dark Reihe gelesen, und "Kuss der Finsternis" ist eines meiner Lieblingsbücher der Reihe. Kaderin ist eine starke Frau hinter der mehr steckt, als man zuerst vermuten würde. Sebastian ist einfach ein Traum, der Kaderin die ganze Zeit über zur Seite steht, man kann gar nicht anders als ihn zu mögen. Die beiden passen einfach perfekt zueinander.

Veröffentlicht am 29.07.2018

Mal ein etwas anderer Roman

Feuer und Wind
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Das Cover ist wirklich schön und spiegelt gleich den Inhalt des Buches wieder. Ich fand es toll mal ein fantasy Buch zu lesen, dass mal nicht immer nur in Amerika spielt , sondern im schönen Island. Die ...

Das Cover ist wirklich schön und spiegelt gleich den Inhalt des Buches wieder. Ich fand es toll mal ein fantasy Buch zu lesen, dass mal nicht immer nur in Amerika spielt , sondern im schönen Island. Die Landschaftsbeschreibungen der Autorin waren sehr detailgetreu und vermittelten einem, selbst in Island zu sein. Auch fand ich es toll, dass das Leben der Wikinger sehr gut in diesem Roman beschrieben wurde. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Allerdings fand ich einige Stellen teilweise etwas trocken und langatmig und es hat auch manchmal etwas gedauert bis eine spannende Handlung kam. Auch kam mir die Liebesgeschichte von Jen und Heirik etwas zu kurz. Alles in allem aber trotzdem empfehlenswert, gerade für Leute, die sich für Wikinger interessieren oder einfach mal was anderes lesen möchten.