Ein Schwur, der vieles kostet...
We Who Will Die„We Who Will Die“ hat mich auf eine ganz eigene Weise erwischt - nicht laut und plötzlich, sondern schleichend, intensiv und tief unter die Haut gehend.
Ich habe die Geschichte rundum Arvelle im Wechsel ...
„We Who Will Die“ hat mich auf eine ganz eigene Weise erwischt - nicht laut und plötzlich, sondern schleichend, intensiv und tief unter die Haut gehend.
Ich habe die Geschichte rundum Arvelle im Wechsel gelesen und gehört und genau das hat das Erlebnis für mich noch verstärkt. Beim Lesen konnte ich mich völlig in den düsteren, detailreichen Setting verlieren, während das Hören die Emotionen noch greifbarer gemacht hat. Es war an manchen Stellen, als würde ich Arvelles Welt nicht nur sehen, sondern auch fühlen.
Zu Arvelle: Ich mochte sie so sehr. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern stark auf eine rauen, verletzliche Art. Ihre Entscheidungen, ihre Zweifel, ihr innerer Kampf und die Sorge um die Liebsten - all das hat mich unglaublich berührt. Ich habe mit ihr gelitten, gehofft und auch oft gezweifelt.
Der Primus ist eine interessante Persönlichkeit mit vielen unterschiedlichen Charaktereigenschaften. Für Arvelle ist er kein Unbekannter, aber bis zum Schluss ein Rätsel…
Der Spannungsbogen? Genau nach meinem Geschmack. Das stetige Anziehen der Spannung, diese Mischung aus tödlichem Wettbewerb, Intrigen und emotionalen Verstrickungen hat mich nicht mehr losgelassen.
Auch die Sprecherin des Hörbuchs, Viola Müller, hat mich komplett abgeholt. Sie verleiht der Geschichte so viel Gefühl und Intensität.
Tropes wie Magie, Slow Burn, Found Family und Magie finden sich vereint in einem Buch. Für mich war es eine Geschichte, die nicht nur spannend ist, sondern auch zum Fühlen und in einer unbekannten Welt versinken einlädt.
Von mir gibt es eine Buch-/ Hörbuchempfehlung für „We Who Will Die“ von Stacia Stark.