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Veröffentlicht am 04.11.2021

Cozy und einfach wunderschön!

Was wir in uns sehen - Burlington University
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Nach langer Zeit habe ich mich mit „Was wir in uns sehen“ mal wieder an ein Buch von Sarina Bowen herangewagt. Vor einigen Jahren habe ich bereits ein Buch von ihr gelesen, das mir nicht so zugesagt hat. ...

Nach langer Zeit habe ich mich mit „Was wir in uns sehen“ mal wieder an ein Buch von Sarina Bowen herangewagt. Vor einigen Jahren habe ich bereits ein Buch von ihr gelesen, das mir nicht so zugesagt hat. Auf dieses Buch bin ich dann aber durch Bookstagram aufmerksam und auch sehr neugierig geworden.

Das Cover ist wunderhübsch gestaltet und passt vom Design her hervorragend zu den anderen Büchern, die von der Autorin bereits im Lyx Verlag erschienen sind.

Um was geht es? Chastity ist in einer religiösen Sekte aufgewachsen. Ein paar Jahre nach ihrer Flucht sind ihr viele Dinge in der normalen Welt noch fremd. Eine große Stütze war ihr hierbei immer ihr bester Freund Dylan, mit dem sie nun auch gemeinsam aufs College geht. Chastity ist heimlich in ihn verliebt, seit sie ihn das erste Mal gesehen hat und genießt jeden Moment in seiner Nähe. Doch er sieht in ihr lediglich eine kleine Schwester, maximal eine Freundin, aber nicht mehr. Stattdessen ist er mit ihrer Mitbewohnerin zusammen, mit der Chastity überhaupt nicht klarkommt. Doch eines Tages macht Chastity Dylan ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Nachhilfe in Sachen Sex …

Chastitiy ist ein sehr sympathischer Charakter mit einer tragischen Vorgeschichte. Die Rückblenden in ihre Vergangenheit fand ich wahnsinnig spannend, aber auch erschreckend. Sie ist ein absoluter Gutmensch, manchmal vielleicht sogar etwas zu gut und damit auch leichtgläubig. Allerdings hat das zu ihr und ihrer Geschichte gepasst.
Dylan ist ein Frauenheld und lässt auch beim feiern absolut nichts anbrennen. Er ist also die Sorte Kerl, von denen man die Finger lassen sollte. Chastity gegenüber verhält er sich als Beschützer, der sie beinahe schon in Watte packt. Er trägt sie auf Händen und ist einfach in jeder Lebenslage für sie da.
Chastity und Dylan haben mir zusammen richtig gut gefallen! Zwischen den beiden passt einfach die Chemie. Ich bin mittlerweile eigentlich kein so großer Fan mehr von Friends-to-Lovers-Geschichten, aber bei Dylan und Chastity war es wirklich einfach nur schön.

Sarina Bowens Schreibstil ist sehr flüssig und leicht. Außerdem hat sie eine sehr gemütliche Atmosphäre geschaffen, weshalb ich mich in der Geschichte und im Setting wahnsinnig wohl gefühlt habe,
Die Handlung besticht durch eine außergewöhnliche Tiefe, was ich überhaupt nicht erwartet hätte. Gerade die Aufarbeitung und Thematisierung von Chastitys Vergangenheit war superspannend, wenn auch erschreckend und beinahe schon tragisch.

„Was wir in uns sehen“ von Sarina Bowen ist eine Friends-to-Lovers-Geschichte, die einen mitten ins Herz trifft! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil über Dylans Zwillingsschwester.

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Veröffentlicht am 02.09.2021

Hier stimmt einfach alles!

Boston Belles - Hunter
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„Boston Belles – Hunter“ ist der erste Teil der Boston Belles-Reihe aus der Feder von L.J. Shen. Das Buch ist durch das Auftreten einiger Figuren lose mit den All Saints High-Büchern verknüpft.

Das Cover ...

„Boston Belles – Hunter“ ist der erste Teil der Boston Belles-Reihe aus der Feder von L.J. Shen. Das Buch ist durch das Auftreten einiger Figuren lose mit den All Saints High-Büchern verknüpft.

Das Cover ist schlicht, aber wunderschön!

Um was geht es? Hunter Fitzpatrick ist zwar nur 19 Jahre alt, doch er genießt sein Leben in vollen Zügen. Als ein sehr intimes Filmchen von ihm im Internet landet, setzt Hunters Vater alles daran, auf die richtige Spur zu bekommen. Sollte Hunter nicht spuren, wird er enterbt. Deswegen setzt Hunters Vater seinen Sohn ein halbes Jahr lang unter strenge Beobachtung. Die geradlinige und unbestechliche Sailor Brennan soll dafür sorgen, dass an Hunter nicht mehr über die Strenge schlägt und an sich sowie seinem Verhalten arbeitet.

Hunter ist nicht nur ein Playboy und Womanizer, sondern auch das Sinnbild eines armen reichen Jungen. Er ist das schwarze Schaf der erfolgreichen und milliardenschweren Fitzpatrick-Familie, das sich unverstanden und ungeliebt fühlt. Dieses tiefe Loch in seinem Inneren versucht er durch lieblose Bettgeschichten und Exzesse zu füllen – doch erfolglos. Er wünscht sich nichts mehr, als endlichen ein bisschen Anerkennung von seinem Vater und seinem Bruder zu bekommen. Im Laufe der Geschichte durchläuft er eine unglaubliche Entwicklung, die ich ihm auch voll und ganz abgenommen habe.
Im ersten Moment könnte man denken, dass Sailor eine Spaßbremse ist, da sie sich voll und ganz aufs Bogenschießen und die anstehenden Olympischen Spiele konzentriert. Ablenkung – gerade in Form des gutaussehenden Hunters – kann sie so gar nicht gebrauchen. Sie kämpft für ihre Ziele und Leidenschaften und für die Dinge, die ihr wichtig sind.
Zwischen Hunter und Sailor fliegen die Fetzen! Und gleichzeitig merkt man, dass es zwischen ihnen sowas von knistert, dass ich es beinahe am eigenen Körper spüren konnte. Die Liebesgeschichte entwickelt sich dabei in einem guten und nachvollziehbaren Tempo.

Ich liebe die Bücher von L.J. Shen einfach! Ihr Schreibstil ist wieder wunderbar leicht, locker und flüssig, sodass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Die Geschichte sowie die Charaktere sind vielschichtig, menschlich und authentisch. Die Handlung war gut durchdacht und ich habe beim Lesen nicht einmal das Interesse verloren.

„Boston Belles – Hunzer“ von L.J. Shen konnte mich auf allen erdenklichen Ebenen begeistern! Ich kann es kaum erwarten, bis der nächste Band der Reihe im November erscheint. Die Geschichte von Hunters eiskaltem Bruder verspricht richtig, richtig gut zu werden.

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Veröffentlicht am 23.08.2021

Ein gelungener Reihenabschluss

What if we Trust
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„What if we trust“ ist der dritte und finale Teil der What if-Reihe von Sarah Sprinz. Die insgesamt drei Bände kann man unabhängig voneinander lesen, da diese in sich abgeschlossene Geschichten enthalten.

Das ...

„What if we trust“ ist der dritte und finale Teil der What if-Reihe von Sarah Sprinz. Die insgesamt drei Bände kann man unabhängig voneinander lesen, da diese in sich abgeschlossene Geschichten enthalten.

Das Cover sieht nicht nur wunderschön aus, sondern passt auch noch perfekt zu den anderen der Buchreihe!

Um was geht es? Hope himmelt den maskierten Sänger PLY an und hat sogar eine Fan-Fiction über ihn geschrieben. Eines Tages meldet sich einer der größten Verlage bei ihr, um sie wegen ihrer Fan-Fiction unter Vertrag zu nehmen. Doch Hope ist verunsichert. Denn erst vor kurzem hat sie PLY, der mit bürgerlichem Namen Scott heißt, auf einer Geburtstagsfeier kennengelernt. Außerdem sitzt er in einem ihrer Uni-Seminare, wo sie mit ihm zusammenarbeiten muss. Aus anfänglicher Abneigung zwischen den beiden wird bald mehr und Hope steht plötzlich vor der Frage, ob sie ihr Buch noch veröffentlichen will …

Hope lernt man sehr gut kennen, da das Buch aus ihrer Sicht erzählt wird. Ich konnte mich wahnsinnig gut in sie hineinversetzten, weil ich mich einfach so sehr mit ihr identifiziert habe. Sie ist ein sehr introvertierter und liebenswerter Mensch. Ihre Leidenschaft ist das Schreiben. Obwohl ihre Eltern möchten, dass sie einen sicheren Beruf erlernt, hofft sie, ihren Lebensunterhalt eines Tages mit dem Schreiben verdienen zu können.
Scott benimmt sich zu Beginn des Buches wie ein kompletter Vollidiot. Er ist fies und extrem abweisend. Das hat ihn (zumindest für mich) total interessant gemacht. Wer ist der Kerl und was steckt hinter seiner harten Schale? Im Laufe der Geschichte lernt man ihn und seine Vergangenheit dann besser kennen. Die Thematik, die die Autorin damit aufgegriffen hat, war spannend und gleichzeitig auch so wichtig. Ich hätte gerne noch mehr über Scott und seine Geschichte erfahren. Jedoch ging die Thematik etwas unter, weshalb dieses Thema auch an Tragkraft für mich verloren hat.
Die Liebesgeschichte zwischen Hope und Scott war für mich gerade in der ersten Hälfte des Buches zu wenig präsent. Und auf einmal, so ganz plötzlich, spüren die beiden eine intensive und tiefe Verbindung zueinander. Dieser Schritt hin zu den intensiven Gefühlen hat sich mir nicht erschlossen. Sie waren auf einmal da.

Sarah Sprinz‘ Schreibstil ist wieder sehr locker, leicht und flüssig, sodass man der Geschichte problemlos folgen kann. Die ersten 40% begleitet man als Leser:in Hope in ihrem Alltag. Man lernt sie dadurch wirklich gut kennen. Allerdings hat sich dich Geschichte dadurch auch sehr gezogen. Anfangs habe ich daher kaum in die Geschichte hineingefunden und habe mich schwer damit getan, weiterzulesen. Spätestens dann aber ab der zweiten Buchhälfte steht endlich die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptprotagonisten im Mittelpunkt und wird so erzählt, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.
Die Idee mit der Maske erinnerte mich sehr stark an CRO und Sido, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Das liegt aber an meinen persönlichen Vorlieben.

Mit „What if we trust“ gelingt Sarah Sprint ein gelungener Abschluss einer wirklich wunderbaren Buchreihe! Leider ist durch die Schwerpunktsetzung einiges an Potenzial verloren gegangen, dennoch konnte mich vor allem die zweite Hälfte des Buches packen und richtig gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 01.08.2021

Nicht überzeugend ...

Dear Enemy
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„Dear Enemy“ ist der erste Teil der Between Us-Reihe von Kristen Callihan. Das Buch beinhaltet eine abgeschlossene Enemys-to-Lovers Geschichte, was ich einfach unfassbar gerne lese. Deshalb habe ich mich ...

„Dear Enemy“ ist der erste Teil der Between Us-Reihe von Kristen Callihan. Das Buch beinhaltet eine abgeschlossene Enemys-to-Lovers Geschichte, was ich einfach unfassbar gerne lese. Deshalb habe ich mich sehr aufs Lesen gefreut.

Das Cover ist schlicht, aber dennoch wunderschön! Die Farben harmonieren wunderbar mit dem weißen Hintergrund.

Um was geht es? Delilah hasst Macon und Macon hasst Delilah – und das schon seit jungen Jahren. Jahre nach dem Ende ihrer Highschool-Zeit schneiden sich ihre Wege auf unerwartete Weise wieder. Delilah bietet Macon ihre Dienste als Köchin und persönliche Assistentin für ein Jahr an, um ihrer Schwester aus der Patsche zu helfen, die Macon ein wertvolles Erbstück geklaut hat. Wiederwillig lässt Macon sich auf das Angebt seiner Erzfeindin ein und ahnt noch nicht, welche Gefühle diese bald in ihm auslösen wird …

Delilah ist das klassische Mädchen von nebenan. Sie scheint auf den ersten Blick eher unscheinbar zu wirken, schafft es aber (vor allem durch ihr loses Mundwerk) trotzdem, die Menschen um sich herum in ihren Bann zu ziehen. Mir hat gut gefallen, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt und einen ausgeprägte Beschützerinstinkt ihrer Familie gegenüber hat.
Macon scheint das komplette Gegenteil von Delilah zu sein. Er hat es zum erfolgreichen Schauspieler geschafft und kann jeden mit seinem Charme und seinem attraktiven Äußeren um den Finger wickeln. Er war mir auf Anhieb sowas von unsympathisch. Im verlauf der Geschichte erfährt man aber mehr über ihn und seine Vergangenheit, weshalb es einem dann immer besser gelingt, sein Handeln und seine Gefühle zu verstehen.
Trotz ihrer gegenseitigen Abneigung zueinander, hat es Delilah und Macon schon immer irgendwie zueinander gezogen. Ich hatte mich sehr auf ein verbales Feuerwerk zwischen den beiden gefreut, was leider ausgeblieben ist. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen entwickelt sich nur sehr langsam, was an sich nichts Schlechtes sein muss. Ich hatte hier allerdings das Gefühl, dass sich die Romanze im Kreis dreht und nicht wirklich vorwärts kommt.

Kristen Callihans Schreibstil ist sehr angenehm, entspannt und leicht! Die Geschichte an sich konnte mich nur wenig überzeugen. Mir fehlte es an Spannung und ich hatte das Gefühl, dass die Handlung sich durchgängig nur im Kreis dreht. Meines Erachtens nach passiert handlungstechnisch recht sehr wenig Auch emotional kam nicht wirklich etwas bei mir an.
Der Umgang mit Mobbing wurde mir in diesem Buch zu sehr verharmlost. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses wichtige Thema sensibler und auch konsequenter zur Sprache gebracht wird.

Obwohl ich Enemies-to-Lovers-Geschichten wahnsinnig gerne mag, konnte mich „Dear Enemy“ von Kristen Callihan nicht überzeugen! Insgesamt passiert im Buch recht wenig, weshalb es an Spannung fehlte.

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Veröffentlicht am 03.06.2021

Konnte mein Herz im Sturm erobern!

Keeping Secrets
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„Keeping Secrets“ ist der erste Teil der Keeping-Reihe von Anna Savas. Das Buch ist in sich geschlossen, die Charaktere der Folgebände kommen jedoch schon vor.

Das Cover ist farblich wunderschön gestaltet! ...

„Keeping Secrets“ ist der erste Teil der Keeping-Reihe von Anna Savas. Das Buch ist in sich geschlossen, die Charaktere der Folgebände kommen jedoch schon vor.

Das Cover ist farblich wunderschön gestaltet! Die zarten Farbtöne sehen zwar schlicht, aber dennoch sehr stilvoll aus.

Um was geht es? Tessa ist mit ihren gerade mal 20 Jahren eine der gefeitesten Schauspielerinnen Hollywoods. Für einen Filmdreh muss sie notgedrungen zurück nach Faerfax, wo sie aufgewachsen ist. Mit ihrer Heimatstadt verbindet sie allerdings eines: ein dunkles Geheimnis, das niemals ans Licht kommen darf. Cole, der für die örtliche Studentenzeitung arbeitet und ein Porträt über sie erstellen soll, kommt ihr bei den Dreharbeiten nicht nur näher, sondern erkennt auch nach und nach, wer Tessa wirklich ist …

Tessa ist für mich ein sehr spannender Charakter. Sie gibt sich nach außen hin als selbstsichere Schauspielerin, die ihr Leben komplett im Griff hat. Doch eigentlich hat sie mit ihrer Vergangenheit und einem dunkeln Geheimnis, das sie wie ihren Augapfel hütet, schwer zu kämpfen. Sie hat wenig Vertrauen zu Leuten und neigt zu Panikattacken. Ihr Aufenthalt in Faerfax reist dabei alte Wunden auf und ist daher eine echte Herausforderung für Tessa. Ihre innere Zerrissenheit habe ich ihr komplett abgekauft.
Cole kommt zu Beginn als Mensch rüber, der sich an Vorurteilen festhält. Demnach hält er wenig von Tessa und dem Porträt, das er über sie schreiben soll. Im Verlauf der Geschichte merkt man dann aber, warum er solche Vorurteile hegt. Er hat es mit seiner Familie nicht einfach und muss seinen Platz im Leben erst noch finden.
Tessa und Cole brauchen recht lange, um sich aufeinander einzulassen, was mir gut gefallen hat, da ich den beiden ihre Gefühle und ihre innere Zerrissenheit so auch wirklich abgekauft habe.
Das Highlight war für mich Coles Clique, die sich in mein Herz geschlichen hat. Mir hat es so gut gefallen, wie die Freunde miteinander umgehen. Ich freue mich schon sehr auf das Wiedersehen in den Folgebänden.

Anna Savas Schreibstil war durchweg angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe das Lesen der Geschichte wahnsinnig genossen, kann gleichzeitig aber gar nicht so viel darüber sagen. Der Plot ist an sich überschaubar und sicherlich nichts neues. Dennoch habe ich mich in der Geschichte und in dem Ort Faerfax bei der wirklich großartigen Clique sehr wohl gefühlt. Das Buch kommt ohne große Spannungsmomente und aufgebauschte Dramen aus. Es handelt sich um eine ruhige Geschichte, die sich nach und nach ins Herz des Lesers schleicht.
Ich freue mich jetzt schon auf die beiden nächsten Bände, da mir die Clique um Tessa und Cole wahnsinnig ans Herz gewachsen ist.

Ein absolutes Wohlfühlbuch: „Keeping Secrets“ von Anna Savas konnte mein Herz im Sturm erobern!

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