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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2020

Emotionslos, enttäuschend, ärgerlich

Girl running, Boy falling
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Worum geht es?:
Therese ist in ihren besten Freund Wally verliebt. Endlich hatten sie ihren ersten Kuss, doch dann begeht Wally Suizid. Thereses Welt bricht zusammen, doch ihre Familie und ihre Freunde ...

Worum geht es?:
Therese ist in ihren besten Freund Wally verliebt. Endlich hatten sie ihren ersten Kuss, doch dann begeht Wally Suizid. Thereses Welt bricht zusammen, doch ihre Familie und ihre Freunde helfen ihr durch diese Zeit.


Fazit:
Nach 30 Seiten wollte ich das Buch schon abbrechen. Meiner Meinung nach war es nicht flüssig geschrieben und total emotionslos. Die Gefühle kamen bei mir nicht an. Die Sätze waren abgehackt und man ist oft von Thema zu Thema gesprungen, sodass man den Faden verliert. Ich konnte aufgrund des Schreibstils gar nicht ins Buch kommen. Außerdem fand ich, das die Protagonisten, die alle Jugendlich sind, sich manchmal wie Kindergartenkinder verhalten haben. Das Thema ist sehr wichtig und traurig, schade dass es so schlecht umgesetzt wurde. Das einzig Gute in dem Buch waren einige der Gedichte. Es ärgert mich so unglaublich, das dieses Thema so kalt und emotionslos im Buch beschrieben wird. Es ärgert mich so unglaublich, das dieses Thema so kalt und emotionslos im Buch beschrieben wird.


Ein ♡-liches Dankeschön an alle die sich die Zeit genommen haben um sich meine Rezensionen durch zu lesen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.09.2020

Was bitte habe ich da gelesen?

Hate Notes
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SPOILER im Fazit

Worum geht es?:
Charlotte ist in einem Second-Hand Shop um ihr Hochzeitskleid zu verkaufen, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat. Da verliebt sie sich in ein Kleid und entdeckt ...

SPOILER im Fazit

Worum geht es?:
Charlotte ist in einem Second-Hand Shop um ihr Hochzeitskleid zu verkaufen, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat. Da verliebt sie sich in ein Kleid und entdeckt darin einen blauen Notizzettel der mit schönen Worten verziert ist von einem gewissen Mr. Eastwood. Charlotte trinkt an ihrem einsamen Abend eine Flasche Wein leer und kommt auf die Idee ein wenig über diesen Mr. Eastwood zu recherchieren, da sie ihn -wegen der Notiz- so romantisch findet. Wie das Leben so spielt, ist sie im Nachhinein die Assistentin von ihm. Es knistern sehr zwischen den beiden, doch Reed will sie auf Abstand halten, da er ein Geheimnis hat, das die Liebe zwischen ihnen unmöglich macht.


Protagonisten:
Charlotte ist sehr charmant, liebevoll, witzig und humorvoll. Sie will nur das Beste für einen, ist optimistisch und selbstbewusst.
Reed ist eher distanziert und kühl. Was aufgrund seines Geheimnisses so ist.


Meine liebsten Zitate:
Meine Großmutter hat immer gesagt, eine Dame lächelt wie ein Engel und behält ihre bösen Gedanken für sich. S. 55

Wir müssen weder einem Zug nachjagen noch einem Mann. Denn nach dem ersten kommt immer gleich der nächste, der uns nur zu gern mitnimmt. S. 198

In diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich - auch wenn es vielleicht noch eine Weile dauerte - klar kommen würde, ganz egal was zwischen mir und Reed passierte. Weil ich mich hatte. Und ich war stark - vollkommen unvollkommen. S. 252


Fazit:
Die Idee mit dem süßen Notizzettel fand ich echt cool, weswegen mich das Buch angesprochen hat. Das Cover hat mir nämlich nicht gefallen. Das Buch war witzig und ich konnte mich auch schnell ins Buch einfinden, da es flüssig geschrieben ist. Dennoch hat es mich sehr enttäuscht.
Charlotte ist mir sehr sympathisch. Im Gegensatz zu Reed. In seiner Sicht wird nur erwähnt wie 'geil' und 'heiß' Charlotte ist. Es kommt einem die ganze Zeit so vor als würde er mit ihr ins Bett steigen wollen und nichts weiter. Außerdem war das Geheimnis, so offensichtlich, das es nicht überraschend war.
SPOILER AB HIER: Ganz bestimmte Szenen haben mich echt genervt. Zum einen war Charlotte sehr traurig, da jemand bestimmtes gestorben ist -gerade eben erst- und im nächsten Moment hat sie Sex. Jeder andere würde Nähe seiner liebenden gebrauchen, also Kuscheln oder eine Umarmung. Die nächste Szene war eine Liebeserklärung, die man wohl ebenfalls nicht ernst Angesicht zu Angesicht besprechen konnte, sondern während des Akts -so der Wunsch von Reed-. Und das absolut dumme war ja mal das Ende. Der Heiratsantrag. Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Selbst das wurde aufs körperliche, sexuelle beschrieben statt etwas gefühlvolles und romantisches daraus zu machen. Der Heiratsantrag wurde meiner Meinung nach total ins Lächerliche gezogen.
Alles in Allem war alles sehr oberflächlich, unromantisch, nicht ernst, keine Gefühle.


Ein 💙-liches Dankeschön an alle die sich die Zeit genommen haben um sich meine Rezension durch zu lesen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.09.2020

Eine traurig-schöne Geschichte

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Worum geht es?:
Eleanor und Greyson lernen sich als Jugendliche kennen. Damals hat Grey ihr bei dem Verlust ihrer Mutter geholfen. Viele Jahre später bewirbt Eleanor sich als Nanny, nichtsahnend, dass ...

Worum geht es?:
Eleanor und Greyson lernen sich als Jugendliche kennen. Damals hat Grey ihr bei dem Verlust ihrer Mutter geholfen. Viele Jahre später bewirbt Eleanor sich als Nanny, nichtsahnend, dass es die Kinder von Greyson sind. Doch leider ist von dem fröhlichen Jungen nichts mehr übrig. Er ist eiskalt und einsam. Eleanor will ich helfen, so wie er ihr geholfen hat. Denn sie weiß, dass es sich um ihn zu kämpfen lohnt.


Protagonisten:
Eleanor ist eine liebevolle und sensible Person. Sie war als Jugendliche nicht beliebt. Sie war bekannt für ihre Strickjacken, ihre Zahnspange und dafür, dass sie lieber ein Buch liest statt auf eine Party zu gehen. Anfangs glaubte sie kaum, dass jemand wie Greyson sich für sie interessieren konnte. Doch er war ihr ein wahrer Freund und Halt als es ihr schlecht ging. Und das wollte sie ihm in Zukunft zurückgeben.
Greyson war als Jugendlicher sehr beliebt. Niemand seiner Freunde, bis auf Eleanor wussten von seinem Schmerz im Inneren. Die Streitigkeiten seiner Eltern gingen ihm sehr Nahe. Und doch konnte er lächeln und damit Eleanors Welt ein wenig fröhlicher gestalten. Doch als Erwachsener scheint dieser junge Mann völlig verloren gegangen zu sein, aufgrund seines Verlustes.


Meine liebsten Zitate:
Die Wirklichkeit kehrte zurück, und man war gezwungen, sich ihren Wahrheiten zu stellen


Fazit:
Wie all die Bücher von Cherry, war dies wieder eine wunderschöne und auch traurige Geschichte. Man ist glücklich und traurig zugleich. Es war das zweite Mal, das die Protagonisten in ihrer Geschichte sich nach langer Zeit wiedersehen und einen Verlust überstehen müssen. Dennoch war dieses Buch wieder auf seine eigene Art etwas besonderes. Brittainy C. Cherry weiß wie man die wahren Emotionen, das wahre Leben in eine wundervolle Liebesgeschichte verwandeln kann.


Ein 💜-liches Dankeschön an alle die sich die Zeit genommen haben um sich meine Rezension durch zu lesen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.08.2020

Sehr viel Drama und Spannung

Frozen Crowns 2: Eine Krone aus Erde und Feuer
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Worum geht es?:
Davina muss den König des Feuerreichs heiraten, um die zu schützen die sie liebt. Doch ihr Herz gehört auf Ewig Leander dem ersten Ritter des Feuerreichs. Als ihre heimliche Liebe aufgedeckt ...

Worum geht es?:
Davina muss den König des Feuerreichs heiraten, um die zu schützen die sie liebt. Doch ihr Herz gehört auf Ewig Leander dem ersten Ritter des Feuerreichs. Als ihre heimliche Liebe aufgedeckt wird ist das leider nicht Davina's einziges Problem. Ein Krieg steht bevor und Davina's Eismagie ist dabei ein wichtiger Vorteil. Wie endet der Krieg? Wird Davina ihr und das Leben ihrer Lieben retten können? Wie kommen sie gegen König Esmond an, als er von dem Verrat erfährt?


Meine liebsten Zitate:
Bleibe keine Prinzessin, wenn du eine Königin sein kannst

Vor einiger Zeit habe ich zu jemandem gesagt, dass Narben ein Zeichen des Sieges sind. Sie zeigen, das man überlebt hat, während andere es nicht taten. Denn nur so lange noch Leben in uns steckt, kann unsere Haut heilen und Narben bilden


Fazit:
Es geht extrem spannend und dramatisch weiter. Man fiebert bei jeder Seite mit und empfindet alles was die Protagonisten empfinden. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es nach einem Tag durch. Es hat sehr viel Spaß gemacht die Dilogie zu lesen und somit dem Alltag zu entfliehen. Auf jeden Fall nicht das letzte Buch von Asuka Lionera.


Ein 💓-liches Dankeschön an alle die sich die Zeit genommen haben um sich meine Rezension durch zu lesen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.08.2020

Psychothriller für zwischendurch

Ich sehe was, was du nicht siehst
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Worum geht es?:
Emma ist verschwunden. Ihre vier Freundinnen Lily, Anouk, Mabel und Bo haben sie zuletzt auf dem Weihnachtsfest gesehen. Damals hatten sie gemeinsam einen Urlaub geplant, den die vier Freundinnen ...

Worum geht es?:
Emma ist verschwunden. Ihre vier Freundinnen Lily, Anouk, Mabel und Bo haben sie zuletzt auf dem Weihnachtsfest gesehen. Damals hatten sie gemeinsam einen Urlaub geplant, den die vier Freundinnen nun ohne Emma antreten. Doch dort passieren unheimliche Dinge und sie fühlen sich beobachtet. Als Emma's Tshirt in Bo's Rucksack gefunden wird, glauben die Mädels fest daran, das Emma's Mörder es nun auch auf sie abgesehen hat.


Protagonisten:
Lily hat Emmas Verschwinden am meisten zugesetzt. Sie ist sehr introvertiert und möchte den Urlaub gar nicht antreten. Lily ist ein schüchterner, ruhiger und deprimierter Mensch. Sie muss aufgrund ihrer instabilen Psyche Tabletten nehmen.
Anouk's Mutter ist eine Seherin und so lernt auch Anouk diese Fähigkeit zu beherrschen. Ansonsten ist sie ein neutraler und netter Charakter.
Mabel muss mit einigen Problemen zurecht kommen. Eine Mutter die sie dazu zwingt perfekt auszusehen und bloß keinen Kilo zuzunehmen. Hinzu kommen Beziehungsprobleme und Bo die auf ihre gewonnenen Gewichte, beleidigend, aufmerksam macht.
Bo ist sehr von sich überzeugt, kommandiert jeden herum und tut so als wäre alles in Ordnung. Trotz all dem trägt sie Schmerzen mit sich. Denn ihre Familie behandelt sie wie Luft, was ihr sehr zu schaffen macht.


Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig. Jedoch hat es, aufgrund der sehr unterschiedlichen Charaktere, etwas gedauert bis man mit den Protagonisten warm geworden ist. Für Bo allerdings konnte ich mich überhaupt nicht erwärmen, sie war mir extrem unsympathisch. Ansonsten sehr spannend geschrieben.


Fazit:
Es war das erste Buch, das ich von Vries gelesen habe. Es war ein guter Psychothriller für zwischendurch. Ich hatte eine Theorie die sich bestätigt hatte und deswegen nicht so überraschend war. Jedoch geschieht am Ende noch einiges, das ich so nicht erwartet hatte. Ich hatte an vielen Stellen eine Gänsehaut und war auch ängstlich trotz Licht und kuscheliger Bettdecke. Es ist auf jeden Fall eine traurige Geschichte.


Ein ♥-liches Dankeschön an alle die sich die Zeit genommen haben um sich meine Rezension durch zu lesen

  • Cover
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  • Charaktere