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Veröffentlicht am 07.02.2021

Aufregendes Leseerlebnis!

Batman: Damned
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Hand aufs Herz: Wer von euch mag Superhelden?
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Ich bin wirklich sehr positiv überrascht, dass es viele beliebte Figuren aus meiner Kindheit noch heute gibt. Dass sie immer noch im ...

Hand aufs Herz: Wer von euch mag Superhelden?
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Ich bin wirklich sehr positiv überrascht, dass es viele beliebte Figuren aus meiner Kindheit noch heute gibt. Dass sie immer noch im Trend sind und irgendwie zeitlos wirken.

Sailor Moon, Deadpool, Flash, Aquaman, Wonder Woman, The Avengers, Spider-Man, Wolverine, Iron Man, Superman, Thor und Batman sind nur einige davon. Ob nun Comic, Serie oder Film: Superhelden und -heldinnen begeistern nach wie vor Groß und Klein.

Welche mochtet ihr? Und mögt ihr sie immer noch?
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Besonders spannend finde ich das BLACK LABEL vom us-amerikanischen Comicverlag DC, das ein gigantisches Universum an Charakteren aufweisen kann. "Die Retter der Welt sind zahlreich und bieten alles, was das Herz begehrt: Übermenschliche Stärke, Zauberkräfte, Schnelligkeit, überdurchschnittliche Intelligenz. Doch auch die Schurken schlafen nicht, Genie und Wahnsinn liegen hier nahe beieinander."

In BATMAN: DAMNED Band 1, einer okkulten Interpretation, geht es darum, dass Bruce Wayne erfährt, dass sein irrer Erzfeind ermordet wurde. Doch die bösen Mächte haben sich offenbar nicht nur gegen den Joker verschworen, sondern auch gegen den Dunklen Ritter selbst. Die Story ist von Gewalt und Blut durchtränkt, doch auf keiner Seite zu überspitzt dargestellt. Auf 60 Seiten mit düsteren, großartig gestalteten Illustrationen gibt es wenig Text, dafür mehr zu gucken. Der Comic liest sich eher wie ein Gedankengang, überwiegend erzählt aus der Perspektive von John Constantine (da musste ich übrigens direkt an Keanu Reeves denken). Es werden hier und da ein paar Wortfetzen eingestreut, die eine bestimmte Szene unterstreichen sollen. Und das passt für mich perfekt zusammen, denn die ausdrucksstarke Bildsprache lässt ohnehin genug Raum für Kopfkino. Das ist auch ständig in Betrieb, denn storytechnisch passiert echt viel.

Die BLACK LABEL Comics gibt es zwar auch als E-Book, jedoch empfehle ich allein der Aufmachung wegen natürlich die gedruckten Ausgaben. Besonders das verruchte, vor Kriminalität strotzende Gotham wurde hervorragend in Szene gesetzt.

Einziger Kritikpunkt ist das übergroße Albenformat, das etwas unhandlich ist. Das machen die vielen Illustrationen jedoch spielend leicht wieder wett.

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Veröffentlicht am 03.02.2021

Reihenauftakt mir Suchtpotenzial

Grenzfall - Der Tod in ihren Augen
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Diesem Reihenauftakt habe ich schon lange entgegengefiebert. Dabei habe ich mich besonders auf den Wechsel zwischen Deutschland und Österreich gefreut, der mich ein wenig an die Serie „Der Pass“erinnerte.

Alexa ...

Diesem Reihenauftakt habe ich schon lange entgegengefiebert. Dabei habe ich mich besonders auf den Wechsel zwischen Deutschland und Österreich gefreut, der mich ein wenig an die Serie „Der Pass“erinnerte.

Alexa Jahn ist Oberkommissarin. Sie ist gerade dabei, ihre neue Stelle bei der Kripo Weilheim anzutreten, als sie noch am Bahnhof zu einem Tatort gerufen wird. Zusammen mit ihrem neuen Chef Brandl und dem Kollegen Huber soll sie in einem heiklen Fall ermitteln, denn ein zurückgelassener Rucksack mit Blutspuren deutet auf ein Verbrechen hin. Die Suche nach dem Eigentümer führt sie schnell zu einer zerstückelten Frauenleiche. Genauer gesagt: zu einem Torso. Der Unterkörper wird kurz darauf am Achensee entdeckt, weshalb die österreichische Kripo ebenfalls ermittelt. In diesem Grenzfall übernimmt Alexa Jahn die Leitung der Soko und steht damit vor immensen Schwierigkeiten. Jeden Tag muss sie erneut beweisen, was sie draufhat, und ihre Kollegen davon überzeugen, die Richtige für diesen Job zu sein.

Alexa war mir sofort sympathisch - inbesondere deswegen, weil sie zunächst die (könnte man so formulieren) Außenseiterrolle inne hatte und sich selbst dennoch treu blieb. Das beweist unglaubliche Charakterstärke und hat mir ziemlich imponiert.
Zu Bernhard Krammer erfährt man hingegen nur das Nötigste, was für mich absolut ausreichend war. Er ist vom LKA Tirol und schon ein paar Jahre älter, steht also kurz vor der Rente und ist ein echter Sonderling. Er eckt gerne an, was zu Spannungen im Team führt. Auch Alexa merkt schnell, dass die Zusammenarbeit mit ihm alles andere als einfach ist. Doch fachlich sind die beiden sich sehr ähnlich, was die Ermittlungen entscheidend voranbringt.
Es ist der Autorin hervorragend gelungen, hier zwei ganz besondere Protagonisten zu schaffen.

Der bildhafte Schreibstil hat mir die Charaktere noch nähergebracht. Flüssig und eloquent entführt Anna Schneider den Leser in eine grenzübergreifende Ermittlung, die mit allerlei interessanten Details und reichlich Nervenkitzel punktet. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, den Leser die angespannte Atmosphäre spüren zu lassen, die konstant anhält und zum Weiterlesen animiert.
Den Wechsel zwischen Deutschland und Österreich fand ich gut umgesetzt. Man wird sinnbildlich mit auf eine Reise in die Berge genommen und darf die oberbayrische Gegend genießen.
Spannend finde ich hierbei, dass sich Anna Schneider für die »Grenzfall«-Serie von einem echten Fall inspirieren ließ, bei dem es um einen vermissten Wanderer im Tölzer Land ging.

Persönliches Fazit: Ein großartiger Reihenauftakt mit Suchtfaktor, dessen Fortsetzung ich schon jetzt entgegenfiebere. Gegensätzliche Protagonisten, ein spannender Kriminalfall und ein bildhafter Kopfkino-Schreibstil machen dieses Buch zu einem Must-Read. Unbedingt lesen!

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Veröffentlicht am 01.02.2021

Ein geheimnisvolles Internat. Drei Regeln. Und Familienkrieg.

Killing November 1
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November erwacht an einem ihr völlig fremden Ort – anscheinend wurde sie betäubt und dorthin gebracht. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es sich hierbei um ein Internat handelt, in das ihr Vater ...

November erwacht an einem ihr völlig fremden Ort – anscheinend wurde sie betäubt und dorthin gebracht. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es sich hierbei um ein Internat handelt, in das ihr Vater sie zu ihrem eigenen Schutz vorübergehend unterbringt.

Hier gibt es nur drei Regeln.
Erstens: Kein Schüler darf über sein Leben außerhalb des Internats sprechen – das könnte den Tod bedeuten.
Zweitens: Das Schulgelände darf unter keinen Umständen verlassen werden.
Drittens: Verletzt man einen Mitschüler, gilt das Prinzip „Auge um Auge“.

Neugierig? Falls nicht, hier eine exklusive Auswahl der angebotenen Unterrichtsfächer: Messerwerfen, Lügen, Giftmischen.

Nach dieser ungewöhnlichen Einleitung war ich gespannt. Worum geht es hier? Das versprach, ein Internats-Krimi der anderen Art zu werden. Dazu kommt, dass November ein wirklich sympathischer Charakter ist. Sie möchte es gerne allen recht machen, mit jedem befreundet sein und konnte anfangs (wie ich) nicht eindeutig feststellen, was es mit diesem Internat auf sich hat. Dann geschieht ein Mord, und November steckt auf einmal mittendrin – und das zwischen Mitschülern, von denen jeder sie gerne dem Löwen zum Fraß vorwerfen würde.

Die Geschichte beginnt rätselhaft und man weiß genau so viel wie die Protagonistin: nichts. Sie hütet kein dunkles Geheimnis, sondern versucht zu verstehen, warum sie ihren Mitschülern ein Dorn im Auge ist, ohne jemals einen von ihnen getroffen zu haben. Das hat der Story von Beginn an Aufschwung gegeben und ich war sehr gespannt, in welche Richtung sich alles entwickelt. Leider aber so gar nicht in eine, die mich reizen würde, zum nächsten Teil zu greifen. November versucht, einen Mord aufzuklären, der ihr angehangen werden soll. Dabei bekommt sie Hilfe von ihrer Zimmergenossin Layla und deren Bruder Ash. Während ich mir bei Layla unsicher war, welchen Zweck ihre Figur verfolgte, war ich mir bei Ash ziemlich schnell sicher und meine Vermutung wurde rasch bestätigt, was meiner Begeisterung den ersten Dämpfer verpasste.

Generell fand ich die Figuren sehr oberflächlich, hatte das Gefühl, dass jeder seine Rolle hatte – Rivalin, Bad Boy, beste Freundin, geheimnisvolles, stilles Wasser. Einzig Aarya fand ich gelungen, da sie als sehr facettenreich dargestellt wurde. Als Hauptprotagonistin hätte ich mir von November allerdings mehr erhofft. Vielleicht liegt es daran, dass sie in meinen Augen zu schnell klein beigegeben hat oder dass ich mich in ihrer Situation anders verhalten hätte – ich weiß es nicht.

Interessant ist hier auf jeden Fall zu erwähnen, dass sie in der Story eher wie die Unschuld vom Lande erscheint, ein Reh im Scheinwerferlicht, während sie auf den Covern der Originalausgabe als toughe, junge Frau abgebildet ist, die genau weiß, wie der Hase läuft.

Die Ansätze der Story fand ich sehr gut, hatte aber an manchen Stellen das Gefühl, sie ziehen alles in die Länge. Die Aufklärung um die Geheimniskrämerei der Familien war zwar an sich spannend, ziemlich schnell wird einem dann aber klar, welche Rolle November in der gesamten Konstellation spielen muss. So war dann die Auflösung des Mordes auch keine Überraschung mehr, für mich aber trotzdem zu konstruiert. In dem Zusammenhang ist mir auch das Verhalten einiger Personen unklar und unverantwortlich erschienen - wer das Buch bereits gelesen hat, weiß sicher, was ich meine.

Eines muss man der Autorin allerdings lassen: Sie hat einen packenden Schreibstil. Ich bin direkt zu Beginn sehr gut in die Geschichte reingekommen, wollte unbedingt das Geheimnis um November lüften. Die eingebauten Rückblenden, in denen November sich erinnert, wie ihr Vater sie auf das Leben im Internat vorbereitet hat, waren immer passend und haben Lust aufs Weiterlesen gemacht.

Persönliches Fazit: Schwer – einerseits hat mich das Buch super unterhalten, andererseits ist an der Story nichts Neues. Von daher würde ich sagen: lest es, macht euch selbst ein Bild und lasst uns darüber sprechen! Denn ich bin mir sicher, dass das Buch auch hier in Deutschland viele Anhänger finden wird.

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Veröffentlicht am 21.01.2021

Hast du Angst vor der Dunkelheit?

Nocturna - Das Spiel des Fuchses
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Prinz Alfehr soll nach dem Verschwinden seines älteren Bruders, dem Kronprinzen, seinen Platz in der Thronfolge annehmen, kann sich mit dem Gedanken aber so gar nicht anfreunden. Statt sich mit königlichen ...

Prinz Alfehr soll nach dem Verschwinden seines älteren Bruders, dem Kronprinzen, seinen Platz in der Thronfolge annehmen, kann sich mit dem Gedanken aber so gar nicht anfreunden. Statt sich mit königlichen Belangen rumzuplagen, steckt er all seine Energie in Magie, um die eine zu finden, mit der man seinen Bruder ins Nichts geschickt hat. Er will nicht glauben, dass sein Bruder tot ist, und stiehlt sich immer wieder zum Unmut seiner Eltern und Freunde davon, um magische, illegale Bücher aus einem verfeindeten Reich zu finden. Bei einer dieser Gelegenheiten trifft er auf die Diebin Finn. Als Kinder hörten sie von einem verbannten Gott, der auf die Erde geschickt wurde. Er war so unendlich böse, dass es die besten Magier aus allen Reichen brauchte, um seinen Körper von seiner Magie zu trennen und ihn in Stein sowie seine Magie an einen geheimen Ort zu verbannen.
Kann es sein, dass Alfehr genau diese Macht nun entfesselt hat? Und wenn, können sie sie aufhalten, bevor das ganze Königreich, vielleicht sogar die ganze Welt in der Nocturna, der ewigen Dunkelheit versinkt?
Doch nicht nur die entwichene Magie, die ihren einstigen Meister sucht, ist eine Gefahr, auch Finn hat abgesehen von ihren Erpressern einen Schatten aus ihrer Vergangenheit, der nichts mehr will, als sie wieder in seine Finger zu bekommen.

Ich hatte bei der Geschichte Bedenken, ob es wohl zu kitschig werden würde. Zwei komplett gegensätzliche Charaktere: Finn, die Diebin, die dir sogar dein Gesicht klauen kann und selten Gewissensbisse hat, wenn es um ihr Weiterkommen geht, und Prinz Alfehr, der immer um das Wohl der Anderen besorgt ist und nicht eine schlechte Tat tut, ohne sich dafür zu hassen. Mir haben die beiden gut gefallen. Durch Finns burschikose, freche Art und Alfehrs Willen, sich nicht unterbuttern zu lassen, gab es da einige witzige Schlagabtausche. Ganz besonders Finn wurde mir schnell symphatisch, auch wenn sie nicht immer moralisch korrekt war. Ihre Vergangenheit hat nun mal ihre Spuren hinterlassen, und ich habe gehofft, dass sie sie nicht wieder einholt.

Magie gab es in diesem Buch auf jeden Fall eine Menge. Bunte, schöne, dunkle, schwarze, in den schillerndsten Farben. So ist auch der Schreibstil gewesen: einfach schön. Die Autorin hat die Reiche, ihre einzelnen Viertel und Bewohner ganz wunderbar und bildhaft beschrieben, ohne dabei zu weit auszuholen. Eine gewisse Spannung herrschte permanent, hat sich aber bis zum Ende hin stetig gesteigert. Allerdings ist hier nicht alles nur wunderschön. Hier werden auch Kampf- und Todesszenen detailliert beschrieben, es fließt eine ganze Menge Blut und Köpfe und Körperteile rollen, aber auch hier so dosiert, sodass es kein reines Gemetzel ist. Für mich eine rundum gelungene Mischung.

Persönliches Fazit: Ein Buch, in das ich tief abgetaucht bin und auf dessen Fortsetzung ich nun gespannt warte. Auf jeden Fall eine Empfehlung für Fantasy-Fans. Aber Achtung: Blutspritzgefahr!

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Veröffentlicht am 12.01.2021

Spannend, wendungsreich, informativ

Die Maske der Schuld
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Richard Schwarz arbeitet für das LKA. Er wird zu den Ermittlungen hinzugezogen, als eine Leiche aus der Donau gefischt wird. Die Leiche weist nicht nur erhebliche Verletzungen aus, Richard erkennt den ...

Richard Schwarz arbeitet für das LKA. Er wird zu den Ermittlungen hinzugezogen, als eine Leiche aus der Donau gefischt wird. Die Leiche weist nicht nur erhebliche Verletzungen aus, Richard erkennt den Toten als Jan Dorn, seinen ehemaligen Polizeikollegen. Somit hat der Fall oberste Priorität für Richard und er ermittelt zunächst im Umfeld des Opfers. Dies führt ihn unter anderem zu einer Selbsthilfegruppe, der Jan beigewohnt hat. Nach und nach findet Schwarz heraus, dass sie aus Wunderheilern besteht, denen es nur darum geht, die Angst der Menschen vor dem Tod auszunutzen und daraus Profit zu schlagen. Ziemlich harter Tobak, wie ich finde, was es für mich umso spannender machte.

Die Spannung war für mich von Anfang bis Ende präsent und zog sich wie ein roter Faden durch die Story. Der angenehm lebhafte Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mich eingeladen, alles in einem Rutsch zu verschlingen. Besonders gefallen hat mir die Ermittlungsarbeit, in die der Leser einen intensiven Einblick bekommt. Man merkt hier sehr deutlich, wie viel Mühe und Zeit die Autorin in die Recherche gesteckt hat, denn sie trumpft hier mit allerlei Wissen auf.

Richard Schwarz empfand ich als sehr sympathisch und authentisch. Er wirkte auf mich kompetent und seine Handlungen waren jederzeit nachvollziehbar.
Interessant fand ich auch, die Entwicklung der Theres mitzuerleben. Ein Beispiel dafür, wie manipulierbar Menschen sind und wie leicht sie sich beeinflussen lassen.

Die Autorin geht neben dem normalen Handlungsstrang außerdem auf die unheilbare Krankheit Multiple Sklerose (MS) ein. Dieses sensible Thema hat mich als Leser ziemlich berührt und ich fand es daher sehr lobenswert, dass am Ende des Buches eine Adressliste mit Anlaufstellen für MS-Erkrankte beigefügt wurde.
Apropos Ende! Hier darf sich der Leser auf einen überraschenden Ausgang freuen, der für mich das I-Tüpfelchen war.

Persönliches Fazit: Jennifer B. Wind ist mit diesem Werk ein überaus spannender Thriller gelungen. Sie verbindet hier geschickt einen interessanten Mordfall mit Erkenntnissen einer leider noch unheilbaren Krankheit und integriert viele Informationen zur Polizeiarbeit. Großartig gelungen!

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