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Rina

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2018

Tolles Ermittlerteam

Dunkel Land
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Das Buch hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil mir Verena und Carl, die zusammen der Polizei helfen, eine Mordserie aufzuklären, auf Anhieb sehr sympathisch waren.
Den Fall fand ich auch sehr interessant, ...

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil mir Verena und Carl, die zusammen der Polizei helfen, eine Mordserie aufzuklären, auf Anhieb sehr sympathisch waren.
Den Fall fand ich auch sehr interessant, es war spannend zu beobachten, wie in dem Fall ermittelt wird und die Auflösung war glaubwürdig.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
Das einzige, was mir an dem Buch nicht gefallen hat, ist das Cover: es passt meiner Meinung nach gar nicht zu dem Buch und ist auch nicht originell genug - ein ähnliches Cover habe ich bei mehreren anderen Krimis gesehen.
Da mir aber der Schreibstil der Autorin sehr zusagt und ich die Charaktere sehr gemocht habe, würde ich gerne weitere Bücher um das Ermittlerduo lesen, falls Roxann Hill aus dem Buch eine Serie macht.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Noch eine Mary Sue

The Chosen One - Die Ausersehene
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Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, deswegen wollte ich das Buch unbedingt lesen. Von dem Buch bin ich zwar nicht enttäuscht, aber richtig begeistern konnte mich das Buch auch nicht.
Zum einen ...

Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, deswegen wollte ich das Buch unbedingt lesen. Von dem Buch bin ich zwar nicht enttäuscht, aber richtig begeistern konnte mich das Buch auch nicht.
Zum einen liegt es daran, dass der Klappentext eine andere Geschichte verspricht als es ist: das Thema mit den Ausersehenen wird nur in den ersten Kapiteln aufgegriffen, danach geht die Geschichte in eine andere Richtung.
Zum anderen liegt es aber auch daran, dass Skadi, die Protagonistin, eine weitere Mary Sue ist: es wird mehrfach beschrieben, wie gut die Burg und die Stadt bewacht sind, und trotzdem schafft sie es zu fliehen, ohne sich auf die Flucht vorbereitet zu haben, dabei hat sie mehrfach sehr viel Glück. Auf ihrer Reise muss sie ständig gerettet werden und fällt danach immer in Ohnmacht. Zum Glück gibt es genügend Retter, die auf sie aufpassen. Und dann denkt sie, wie hart ihr Leben auf der Burg war und wie viel sie durchgemacht hat, obwohl sie in der direkten Nähe Menschen hat, die viel Schlimmeres erlebt haben (Zwillinge, Lynn). Klar, ihr Leben auf der Burg war nichts, was man einem wünschen würde, doch ihr ist dort nichts Schlimmes passiert. Skadi was mir zwar nicht unsympathisch, aber richtig warm konnte ich mit ihr nicht werden.
Zum Positiven: der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Es ist eine nette Unterhaltung für Zwischendurch.
Der Schreibstil der Autorin hat mir zusagt und ich breche ungern die angefangene Buchserien ab, deswegen werde ich die Fortsetzung, die übrigens im Dezember erschienen ist, lesen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Zu viel Seifenoper

Du bist mein Feuer
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Die erste Hälfte des Buches hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es sehr klischeehaft war (er ist ein sehr beliebter Junge aus einer reichen Familie, der sehr viele Frauen um sich hat; sie ist arm und ...

Die erste Hälfte des Buches hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es sehr klischeehaft war (er ist ein sehr beliebter Junge aus einer reichen Familie, der sehr viele Frauen um sich hat; sie ist arm und kann niemandem vertrauen usw.). Trotz allen Klischees hat es aber Spaß gemacht, die erste Hälfte des Buches zu lesen, dank den sympathischen Charakteren und dem flüssigen Schreibstil der Autorin.
In der zweiten Hälfte des Buches kamen zu viel Drama und zu viel Seifenoper hinzu, und das Buch machte kein Spaß mehr. Ich war sehr froh, als das Buch zu Ende war.
Im Original, auf Englisch, sind es eigentlich zwei Bücher, die in Deutschland zusammen in einem Buch veröffentlicht werden (was ich sehr lobenswert finde), eventuell kommt der große Unterschied zwischen den beiden Buchhälften deswegen zustande.
Wegen der guten ersten Hälfte vergebe ich 3 Sterne.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Sehr ungewöhnliche Charaktere

Crimson Lake
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Crimson Lake is das erste Buch aus der Serie um den Ex-Polizisten Ted Conkaffey, der eines schrecklichen Verbrechens beschuldigt wird. Er wird zwar aus Mangel an Beweisen frei gesprochen, doch im Augen ...

Crimson Lake is das erste Buch aus der Serie um den Ex-Polizisten Ted Conkaffey, der eines schrecklichen Verbrechens beschuldigt wird. Er wird zwar aus Mangel an Beweisen frei gesprochen, doch im Augen aller Menschen ist er schuldig. Ted flüchtet nach Crimson Lake in der Hoffnung, dort ein neues Leben anfangen zu können.
Ich bin von dem Buch begeistert! Zum einen hat es eine interessante Geschichte und es ist sehr emotional: es ist aus der Perspektive von Ted geschrieben, sodass man schon am Anfang weiß, dass er unschuldig ist, und umso mehr fühlt man mit ihm mit. Zum anderen sind die Hauptcharaktere sehr interessant und sympathisch.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und werde definitiv das zweite Band der Serie lesen.

Veröffentlicht am 28.12.2017

Mitreißend und emotional

Sieben Tage voller Wunder
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Das ist das zweite Buch Buch von Dani Atkins, das ich gelesen habe, und bei den beiden Büchern ist es ihr gelungen, mich emotional zu packen. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, so spannend ...

Das ist das zweite Buch Buch von Dani Atkins, das ich gelesen habe, und bei den beiden Büchern ist es ihr gelungen, mich emotional zu packen. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, so spannend war die Geschichte. Die Ereignisse sind sehr bildhaft beschrieben, sodass man das Gefühl bekommt, selbst mitten im Geschehen zu sein und alles selbst zu erleben.
Die beiden Protagonisten, Hannah und Logan, sind sehr sympathisch, man fühlt mit denen mit und hofft, dass die beiden es schaffen, in der Wildnis zu überleben. Obwohl ihre Lage aussichtslos erscheint, geben sie nicht auf.
Das Ende der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, nur der Epilog bzw. der letzte Teil des Epilogs war nicht meins.