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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2024

Ein Meisterwerk durch und durch.

One Piece 78
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Ich weiß nicht, was ich hier noch groß erzählen soll. Jeder, der bis Band 78 gelesen hat, ist One Piece wahrscheinlich schon längst verfallen. Mich eingeschlossen.

Die Geschichte geht weiterhin rasant ...

Ich weiß nicht, was ich hier noch groß erzählen soll. Jeder, der bis Band 78 gelesen hat, ist One Piece wahrscheinlich schon längst verfallen. Mich eingeschlossen.

Die Geschichte geht weiterhin rasant und spannend weiter. Nur noch wenige Mitglieder der Don-Quichotte-Familie sind unbesiegt und Dress Rosas Freiheit rückt immer näher. Doch während Ruffy und seine Verbündeten gegen ihre Gegner kämpfen, zieht sich der Vogelkäfig langsam zusammen und zerschneidet dabei alles, was ihm in den Weg kommt. Es scheint aussichtslos zu sein, doch davon will sich niemand unterkriegen lassen.

Fazit:
Ich kann mich nur wiederholen: One Piece ist eine grandiose Geschichte mit tollen Charakteren, jede Menge Herzblut und einer actiongeladenen Handlung.

Ich bin dieser Manga-Reihe total verfallen.

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Veröffentlicht am 21.09.2024

Herzzerreißende Rückblenden und rasante Kämpfe

One Piece 77
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Es ist wirklich toll, wie Oda dem Leser die Charaktere, anhand von Flashbacks, näherbringt. Man beginnt zu verstehen, warum sie sind, wie sie sind und warum sie tun, was sie tun. Corazon und Law’s Geschichte ...

Es ist wirklich toll, wie Oda dem Leser die Charaktere, anhand von Flashbacks, näherbringt. Man beginnt zu verstehen, warum sie sind, wie sie sind und warum sie tun, was sie tun. Corazon und Law’s Geschichte ist herzzerreißend. Ebenfalls traurig ist Señor Pinks Vergangenheit, weshalb man nun versteht, warum ein erwachsener Mann Baby-Klamotten trägt.

Abgesehen von den Rückblenden, geht es in diesem Band Schlag auf Schlag weiter. Dem Leser werden weiterhin spannende und rasante Kämpfe geliefert. Langsam steuern wir wohl auf das große Finale zu.

Fazit:
Die Rückblenden im Manga haben mich sehr berührt und ich kann so den ein oder anderen Charakter sehr viel besser verstehen.

Es ist wirklich toll wie viel Herzblut und Details in dieser Manga-Reihe stecken.

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Veröffentlicht am 21.09.2024

One Piece ist und bleibt ein Meisterwerk.

One Piece 76
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Ich kann mich weiterhin nur wiederholen: Für mich ist und bleibt One Piece ein Meisterwerk.

Auch in diesem Band bleibt es durchgehend spannend und es geht rasant voran. Die Verbündeten kämpfen an allen ...

Ich kann mich weiterhin nur wiederholen: Für mich ist und bleibt One Piece ein Meisterwerk.

Auch in diesem Band bleibt es durchgehend spannend und es geht rasant voran. Die Verbündeten kämpfen an allen Ecken und Enden gegen die Don-Quichotte-Familie, während sich Ruffy und Law zu de Flamingo durchschlagen und sich ihm in den Weg stellen. Dabei erfahren wir noch mehr aus Law’s Vergangenheit und sogar aus de Flamingos Kindheit. Es ist wirklich sehr interessant aber auch etwas traurig. Diese Background-Storys sind jedes Mal unglaublich faszinierend und ergreifend.

Nun bin ich gespannt, wie es weitergeht, und freue mich auf den nächsten Band.

Fazit:
Ich bin wirklich froh, dass ich One Piece vor vielen Jahren entdeckt habe. Seither lässt mich die Geschichte nicht mehr los und sie überrascht mich mit vielen neuen Abenteuern, Charakteren und Geschichten.

Es ist wirklich eindrücklich, was Oda hier geschaffen hat.

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Veröffentlicht am 21.09.2024

Nicht lustig und auch kaum hilfreich.

"Er steht einfach nicht auf dich!"
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Ich habe das Buch eines Tages auf einem Flohmarkt entdeckt und fand den Titel des Buches damals richtig lustig, weshalb ich es mit nach Hause genommen habe. Danach ist es viele Jahre lang in meinem Bücherregal ...

Ich habe das Buch eines Tages auf einem Flohmarkt entdeckt und fand den Titel des Buches damals richtig lustig, weshalb ich es mit nach Hause genommen habe. Danach ist es viele Jahre lang in meinem Bücherregal verstaubt – vielleicht aus gutem Grund?

Meiner Meinung nach darf man dieses Buch nicht zu ernst nehmen. Dennoch gibt es einige Dinge, über die ich nicht so einfach hinwegsehen kann, denn das Buch stellt Männer sowie Frauen sehr negativ dar (bspw. Männer sind Dauerlügner und Frauen sind zu blöd, um zu begreifen, dass sie gerade verarscht wurden). Klar wurden im Buch auch Aussagen getroffen, die zutreffend sind (bspw. Wenn er sich niemals von sich aus meldet, dann hat er kein Interesse etc.) aber ich behaupte, dass das jeder Frau innerlich bewusst ist. Wenn man sich tatsächlich eins zu eins an diese Regeln hält, die das Buch hier wiedergibt, dann würden wohl viele gutlaufende Beziehungen nicht existieren. Denn ja, ein Mann hat nicht 24h Zeit für dich. Er kann sich nicht rund um die Uhr bei dir melden – genauso wenig wie wir Frauen das können. Und wenn man sich mal einige Stunden nicht meldet, hat das noch lange nichts zu bedeuten. Zudem kann ein Mann dich nicht 24/7 auf Händen tragen, denn er hat auch eigene Bedürfnisse. Jeder Mensch hat noch zusätzliche Verpflichtungen wie Schule, Studium oder Arbeit und insbesondere auch Verpflichtungen gegenüber sich selber (Hobbys, Bedürfnisse, etc.). Keine Frau sollte zudem 24/7 der Mittelpunkt eines Mannes sein und das ist auch gut so – andernfalls sollte Frau ganz schnell die Beine in die Hand nehmen. Fakt ist auch, dass man hier in völlig veralteten Rollenbildern feststeckt – der Mann muss zum ersten Date bitten, er muss bezahlen, er muss dich verwöhnen wie eine Prinzessin usw. Das finde ich überhaupt nicht in Ordnung. Natürlich gibt es Männer, die nur mit einer Frau spielen und da kann dieser Ratgeber bestimmt hilfreich sein, um diese Spielchen zu erkennen, aber für mich ist der Ratgeber dann doch zu überspitzt dargestellt.

Zudem habe ich, aufgrund des Buchtitels, ein humoristisches Buch erwartet aber es ist leider recht langweilig. Das Autorenduo beantwortet fiktive Briefe von verzweifelten Frauen in immer derselben ironisch-frechen Art und wiederholt ihr Mantra „Er steht einfach nicht auf dich“ fast schon gebetsmühlenartig, sodass es nach mehrmaliger Wiederholung nur noch fade und langweilig ist.

Fazit:
Die Ratschläge, die in diesem Buch vermittelt werden sollen, haben nur teilweise etwas mit der Realität zu tun. Klar läuft man immer Gefahr, an einen Mann zu geraten, dem es nicht Ernst ist und der nur spielen will. Aber hier werden alle Männer über einen Kamm geschert. Es wird hier ignoriert, dass sie auch andere Verpflichtungen und Bedürfnisse/Wünsche haben. In diesem Buch wird ihnen das Recht abgesprochen, so zu sein, wie sie sind. Stattdessen haben sie Sexgötter zu sein und müssen die Frau ins Zentrum ihres Lebens stellen. Das sollte nicht das Ziel sein und ist meiner Meinung nach auch schwachsinnig.

Falls ihr das Buch lesen möchtet, lest es mit beiden Augen zugedrückt, denn sowohl Frauen als auch Männer werden negativ dargestellt.
Und ansonsten, habe ich einen Rat für uns alle: Hört auf eure Intuition und vertraut euch selber.

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Veröffentlicht am 21.09.2024

Ein etwas langatmiger Anfang aber dafür folgte gegen Ende der Geschichte deutlich mehr Spannung.

Iron Empire – Erwählt vom Licht der Wälder
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Ich hatte anfangs richtig mühe, in die Geschichte reinzukommen. Aber je weiter ich vorangekommen bin, desto interessanter und spannender wurde es. Schlussendlich konnte ich das Buch kaum mehr weglegen. ...

Ich hatte anfangs richtig mühe, in die Geschichte reinzukommen. Aber je weiter ich vorangekommen bin, desto interessanter und spannender wurde es. Schlussendlich konnte ich das Buch kaum mehr weglegen.

Alles in allem bot mir die Geschichte eine gute Unterhaltung, aber für meinen Geschmack ist hier das Worldbuilding etwas zu kurz gekommen. Wir wissen kaum etwas über die Welt, in der diese Geschichte spielt und wir wissen kaum etwas über die damalige Auseinandersetzung zwischen den Eijn und den Aldan. Weshalb wurden die Eijn aus der Geschichte der Aldan verbannt? Warum sollte niemand über sie Bescheid wissen? Ich hätte zudem noch gerne etwas mehr über die Zünfte und das Leben der Eijn erfahren aber das kam alles viel zu kurz. ABER ich muss sagen, dass mir die Idee einer waldverbundenen Gemeinschaft sehr gefallen hat. Die Eijn verehren den Wald, während das Volk der Aldan ihn als Rohmateriallieferanten sehen, ihn abholzen und dieser dafür mit höchstgiftigen Pilzsporen zurückschlägt. Durch die Abholzung bringen die Aldan die Welt in Gefahr und erkennen es nicht mal – trotz dieser eindeutigen Zeichen. Kommt uns wohl allen bekannt vor, oder? Ich sage dazu nur ein Wort: Regenwald.

Fast ein Drittel des Buches kämpften sich die beiden Protagonisten durch die Wispernden Wälder und trafen auf allerlei Wesen und Gefahren. Das war der Teil, welcher für mich nicht spannend genug war. Ich hätte mir hier mehr Details und eine bildhaftere Beschreibung gewünscht. Es war alles relativ oberflächlich gehalten und es wurde nur das Nötigste über die Wesen erzählt. Die Gefahren waren kaum da, waren sie auch schon wieder verschwunden. Die meiste Zeit über hat Kaes magischer Stein ihnen den Hintern gerettet. Ich hätte mir da etwas mehr Kreativität der Autorin gewünscht. Ich hätte gerne erlebt, wie Hunter und Kae den Gefahren eigenhändig entkommen wären.

Am interessantesten wurde es für mich, als die beiden das Eiserne Imperium erreichten. Von da an konnte ich das Buch kaum mehr aus den Händen legen. Kae trifft auf eine höchstmoderne Welt, die sie noch nie zuvor gesehen hat, und die Schilderung war für mich vollkommen authentisch. Obwohl sie nur ein einziges Ziel vor Augen hatte, findet sie sich plötzlich inmitten von Intrigen und Gefahren wieder und muss sich zu allem Übel auch noch mit Rassismus auseinandersetzen. Gut stehen ihr Hunter und seine beste Freundin bei.

Die Charaktergestaltung fand ich gut – ich mochte sowohl Kae als auch Hunter sehr gerne. Obwohl sie zwei völlig unterschiedliche Charaktere sind, scheinen sie gut zu harmonieren. Kae hat es mir zwischenzeitlich jedoch nicht leicht gemacht. Während des Aufenthalts bei den Eijin und der Durchquerung des Waldes war sie teilweise enorm zickig und abweisend, was manchmal echt anstrengend war. Zum Glück hat sich das mit der Ankunft im Eisernen Imperium gelegt.

Die sanfte aufkeimende Liebe zwischen Kae und Hunter gefiel mir richtig gut aber das ganze „Ich darf mich nicht in dich verlieben und du darfst dich nicht in mich verlieben“-Gehabe ging mir dann doch gehörig auf die Nerven. Es wurde immer und immer wieder durchgekaut.

Der Schreibstil an sich ist sehr einfach gehalten und flüssig zu lesen. Ideal für einen YA-Roman.

Fazit:
Obwohl mich das Buch anfangs nicht überzeugen konnte, wurde es gegen Ende ein Pageturner. Ich habe es mir darum nicht nehmen lassen und gleich den zweiten Band bestellt.

Ich bin gespannt, wie sich die Truppe schlagen wird.

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