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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2025

Wie heimkommen

Like Feathers We Fly
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Mit diesem fünften Band der Reihe dürfen wir zurück nach Aspen kommen. Und auch hier hat es die Autorin wieder geschafft, eine fesselnde, gefühlsgeladene, glücklich-traurig-ernste Geschichte und Lovestory ...

Mit diesem fünften Band der Reihe dürfen wir zurück nach Aspen kommen. Und auch hier hat es die Autorin wieder geschafft, eine fesselnde, gefühlsgeladene, glücklich-traurig-ernste Geschichte und Lovestory zu erschaffen.
Ich habe es geliebt, die ganzen Charaktere aus den ersten Bänden wieder zu treffen. Und auch die Protagonisten speziell in diesem Buch waren wieder toll ausgestaltet, detailreich beschrieben und absolut wundervoll. Man kann die Gedanken und Gefühle von beiden mitverfolgen, da das Buch aus ihrer wechselnden Sicht erzählt wird.
Und auch die Story war toll. Zum einen macht es unglaublich viel Spaß mit den beiden im Ferienlager zu sein, die Stellen mit den Kindern dort zu lesen, zu erleben, wie ihre Verbindung sich verändert und bei den vielen humorvollen und aufreizenden Szenen, aber auch an den emotionalen Stellen mitzufiebern. Zum anderen sind einige ernste Aspekte eingebaut, die das Buch wieder unglaublich lebensecht und unter die Haut gehend machen.
Bei allem fand ich persönlich die Ausarbeitung minimal schlechter als in den bisherigen Bänden, aber das sorgt auch nur dafür, dass es kein Highlight wurde, aber immer noch ein Buch ist, das ich absolut liebe und definitiv weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 02.01.2025

Toll

Die Rose von Illian
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Mit diesem Buch geht die Reihe „Das Geheimnis von Askir“ weiter, die ich absolut geliebt habe. In „Götterkriege“ bleiben die Charaktere und der Schreibstil gleich (wie in der Askir-Reihe) und die Geschichte ...

Mit diesem Buch geht die Reihe „Das Geheimnis von Askir“ weiter, die ich absolut geliebt habe. In „Götterkriege“ bleiben die Charaktere und der Schreibstil gleich (wie in der Askir-Reihe) und die Geschichte setzt sich fort, sodass ich hier direkt wieder genauso gefesselt war. Das Komplexe an der Geschichte, die Charaktere und die ganzen Details machen das Buch zu einem mitreißenden Fantasy-Erlebnis.

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Veröffentlicht am 02.01.2025

Ein Pakt mit dem Gevatter…

Donald MackIntosh - Im Zeichen des Gevatters
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In dem Buch geht es um Donald, der um seiner schlechten Lebenslage zu entfliehen einen Deal mit dem Gevatter (dem Tod) eingeht. Dadurch gewinnt er tatsächlich an Einfluss, Erfolg und Liebe, wird allerdings ...

In dem Buch geht es um Donald, der um seiner schlechten Lebenslage zu entfliehen einen Deal mit dem Gevatter (dem Tod) eingeht. Dadurch gewinnt er tatsächlich an Einfluss, Erfolg und Liebe, wird allerdings auch in die Machenschaften der Lairds verwickelt. Das und auch die Vereinbarung mit dem Tod hat seinen Preis…
Das Buch ist von einem schottischen Märchen (Donald mit der Hucke) inspiriert.  
Die Story ist in den Grundzügen sehr interessant und auch das Setting und das Gefühl das vermittelt wird war toll. Gerade den Bezug zur schottischen Geschichte fand ich toll: die Hintergründe hängen mit dem Jakobitenaufstand und der Besetzung des Throns zusammen und entsprechen weitgehend der Wahrheit. Dabei muss ich allerdings sagen, dass oft die Zusammenhänge (zu den Aufständen, Kriegen,…) etwas verwirrend und mit vielen Namen geschildert sind. An manchen Stellen hätte ich mir ein paar mehr Erklärungen gewünscht. Und vor allem das Ende finde ich zu kurz geraten, da die eigentlich gut geschilderte Geschichte der Protagonisten hier leider recht abrupt beendet wird. Das ist schade, da diese ansonsten einfach toll war und man die Charaktere, ihre Vergangenheit und ihr Verhalten super kennenlernen und begleiten durfte. Trotzdem hat mir die Geschichte viel Spaß beim Lesen gemacht.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Vor allem Donald mit seiner höflichen, zurückhaltenden, aber auch geselligen und witzigen Art hat mir imponiert. Und auch die Nebencharaktere haben der Geschichte ihren besonderen Touch gegeben. 
Auch das Gefühl, das das Buch vermittelt ist toll. Es ist hierbei natürlich sehr empfehlenswert, wenn man auf den schottischen Charakter und auch ein paar historische Einblicke und Formulierungen steht. 
Fazit: eine tolle Geschichte, die interessante Hintergründe und wahre Quellen enthält und durch großartige Charaktere ausgeschmückt wird. Nur meiner Meinung nach leider an manchen Stellen etwas zu kurz gefasst.

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Veröffentlicht am 02.01.2025

Faszinierende Geschichte

Babel
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Babel ist ein Buch, das für mich schwer einzuordnen ist. Es enthält extrem viele ernste Elemente. Es enthält fantastisches. Es enthält Ausschweifungen zu Sprache, zu Politik und Geschichte. Und dabei ist ...

Babel ist ein Buch, das für mich schwer einzuordnen ist. Es enthält extrem viele ernste Elemente. Es enthält fantastisches. Es enthält Ausschweifungen zu Sprache, zu Politik und Geschichte. Und dabei ist es extrem faszinierend und - mit der Zeit - fesselnd zu lesen.
Ich habe eine Weile gebraucht, um in das Buch hinein zu finden und den Stil, die Geschichte und die Assoziationen zu verstehen und nachempfinden zu können. Aber je weiter ich gelesen habe, desto faszinierender wurde das Buch, bis ich (ohne es wirklich bemerkt zu haben) einfach in die Geschichte abtauchen konnte. Der Sinn der Geschichte und worauf diese hinaus läuft, ist lange schwer zu greifen, und trotzdem schafft sie es, den Leser für sich einzunehmen.
Robin als Protagonist ist toll, weil man seine Gedanken und Gefühle mitbekommt, die zum Teil sehr emotional, zum Teil aber auch eher nüchtern ausfallen, was extrem spannend zu lesen ist. Und vor allem kann man über das Buch hinweg seine Entwicklung verfolgen. Ebenso wie die der anderen Charaktere. Alle Personen in dem Buch sind toll beschrieben. Ebenso wie die Geschichte an sich, die mit so vielen Details aufwartet, dass man einfach hinein gezogen wird.
Der Sinn hinter der Geschichte/ das worum es geht, ist zum Teil ernst und faktisch, aber so eingekleidet, dass durch die Entwicklungen des Buches, die Zuspitzung und die Einzelheiten eine faszinierende Spannung erzeugt wird.
Insgesamt fand ich Babel faszinierend zu lesen und stark geschrieben.
(Es ist mit allen Details und vom Thema/ Stil her für mich nicht klar einzuordnen, aber eine Empfehlung für alle, die der Klappentext anspricht und die gut ausgearbeitete, detailreiche, ernste Geschichten mögen)


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Veröffentlicht am 02.01.2025

Süße, leichte Geschichte mit schottischem Flair

Mistelzweig und Dudelsack
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Mit „Mistelzweig und Dudelsack“ hat Daniela Vogel eine Geschichte geschaffen, die super flüssig und schön zu lesen ist und natürlich vor allem vor Weihnachten perfekt passt.
Die Story ist einfach, beinhaltet ...

Mit „Mistelzweig und Dudelsack“ hat Daniela Vogel eine Geschichte geschaffen, die super flüssig und schön zu lesen ist und natürlich vor allem vor Weihnachten perfekt passt.
Die Story ist einfach, beinhaltet aber auch eine gewisse Tiefe. Wobei vor allem die emotionalen, winterlichen und mysteriösen Aspekte vorherrschen. Hinzu kommt ein bisschen Humor, Freundschaft und Familie. Dazu passen dann auch die Charaktere sehr gut, deren Eigenschaften man in dem eher dünnen Buch schon ganz gut kennenlernt. Ich konnte dennoch die entstehende Bindung nicht ganz mitfühlen, beziehungsweise habe zu der Story nicht komplett den Zugang gefunden. Dazu fand ich die Zeit für die und mit den Charakteren etwas zu kurz. Trotzdem kamen die Gefühle größtenteils bei mir an und ich mochte die Charaktere und die Geschichte. Vor allem fand ich beim Lesen die Idee und das Gefühl hinter der Geschichte (zur Weihnachtszeit) total schön. Und mir hat der schottische Fair gefallen, der durch die Feiertage (Raunächte), die vereinzelten Ausdrücke und das Gesamtpaket entstanden ist.
Alles in allem würde ich also sagen, dass das Buch, insbesondere vor Weihnachten /im Winter, süß ist und ich es mit der Story und dem Gefühl, das sie vermittelt, als tolle Geschichte für Zwischendurch empfehlen kann.

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