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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.09.2025

Wie ein leiser Lieblingssong für zwischendurch

Songs for the Beautiful
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Dieses Buch war einfach genau das, was ich gebraucht habe: leicht, warmherzig und voller Musikgefühl.
Suki ist eine dieser Figuren, die man sofort versteht – ein bisschen zu leise für die Welt, aber mit ...

Dieses Buch war einfach genau das, was ich gebraucht habe: leicht, warmherzig und voller Musikgefühl.
Suki ist eine dieser Figuren, die man sofort versteht – ein bisschen zu leise für die Welt, aber mit so viel in sich drin. Ihre Geschichte fühlt sich wie ein stiller Neuanfang an, mit einem Hauch Glamour, viel Herz und der richtigen Portion Romantik.

Die Dynamik zwischen ihr und River war für mich das Highlight: Eine Vergangenheit, über die keiner spricht, Blicke, die mehr sagen als Worte – alles schön subtil und echt.
Klar, der "Suspense"-Anteil war eher schwach, aber ehrlich gesagt hat das für mich gar nicht gefehlt. Die Geschichte lebt nicht von Nervenkitzel, sondern von Gefühl.

Es war so ein richtiger Wohlfühlroman, der sich leicht lesen lässt, aber trotzdem berührt. Perfekt für Tage, an denen man einfach ein bisschen Herzklopfen und Hoffnung sucht – ohne Drama-Overload.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Sie hat nur sieben Tage. Und keine Zeit für Zweifel.

Not Quite Dead Yet
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Die Idee allein hat mich schon umgehauen: Jet hat genau eine Woche Zeit – nicht um Abschied zu nehmen, sondern um ihren eigenen Mord aufzuklären.
Und ja, es klingt verrückt. Aber es funktioniert. Und zwar ...

Die Idee allein hat mich schon umgehauen: Jet hat genau eine Woche Zeit – nicht um Abschied zu nehmen, sondern um ihren eigenen Mord aufzuklären.
Und ja, es klingt verrückt. Aber es funktioniert. Und zwar auf die beste Art.

Ich fand es so spannend, wie sich die Geschichte Stück für Stück entfaltet. Wie Jet plötzlich alles infrage stellt: ihre Familie, Freunde, Vergangenheit. Du weißt nie, wem du trauen kannst – und genau das macht die Spannung so intensiv.
Und dann ist da diese tickende Uhr: sieben Tage. Sie wird schwächer, verwirrter – aber aufgeben kommt nicht infrage.

Was mich besonders berührt hat: Jet war nicht perfekt. Aber sie war ehrlich. Und mutig. Und ich hab so mit ihr mitgefühlt. Das Buch war nicht nur spannend, es war emotional, bedrückend, überraschend – und absolut fesselnd bis zur letzten Seite.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Der beste Band der Reihe. Punkt.

As Good as Dead
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Ich dachte, ich wäre auf alles vorbereitet – aber dieser Teil hat mich komplett kalt erwischt.
Die Stimmung ist düsterer, ernster, bedrohlicher als in den ersten beiden Bänden. Und Pip? Sie ist nicht mehr ...

Ich dachte, ich wäre auf alles vorbereitet – aber dieser Teil hat mich komplett kalt erwischt.
Die Stimmung ist düsterer, ernster, bedrohlicher als in den ersten beiden Bänden. Und Pip? Sie ist nicht mehr nur die clevere Ermittlerin von damals. Man merkt, wie viel sie schon durchgemacht hat – und wie sehr sie kämpft, obwohl ihr niemand so richtig glaubt.

Diese anonymen Nachrichten, die Frage „Wer wird nach dir suchen, wenn du verschwindest?“ – ich hatte durchgehend Gänsehaut. Es war nicht nur spannend, es war psychologisch intensiv. Man spürt förmlich, wie der Druck auf sie wächst, Seite für Seite.
Und dann dieser Verdacht über den Serienmörder … ich war komplett drin.

Die letzten Kapitel?
Ich hab sie durchgerastet. Mit Herzklopfen, schwitzigen Händen und diesem Gefühl: Bitte lass es gut ausgehen.

Für mich war das nicht nur der beste Band der Reihe – es war das emotionalste, mutigste und stärkste Finale, das diese Geschichte haben konnte. Und ich werde Pip so schnell nicht vergessen.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Warum ich auch Band 2 der Reihe verschlungen habe?

Good Girl, Bad Blood
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Weil Pippa einfach eine Heldin ist, mit der man mitfühlt. Sie ist nicht perfekt, sie hat Zweifel und Ängste – und trotzdem stürzt sie sich wieder in die Ermittlungen, obwohl sie doch eigentlich eine Pause ...

Weil Pippa einfach eine Heldin ist, mit der man mitfühlt. Sie ist nicht perfekt, sie hat Zweifel und Ängste – und trotzdem stürzt sie sich wieder in die Ermittlungen, obwohl sie doch eigentlich eine Pause wollte. Das macht sie so nahbar und echt.

Ich fand es mega spannend, wie der Podcast als Erzählmittel eingebaut ist – das hat dem Ganzen eine ganz moderne und authentische Note gegeben. Man fühlt sich direkt dabei, wenn Pippa live an den Geheimnissen von Little Kilton kratzt.

Und genau wie im ersten Band ist die Spannung nonstop da: Man weiß nie, wer Freund oder Feind ist, und es gibt wieder richtig dunkle Geheimnisse, die ans Licht kommen. Dass Pippa dadurch selbst in Gefahr gerät, macht die Geschichte noch intensiver und emotionaler.

Kurz gesagt: Für mich ist die Fortsetzung genauso fesselnd und überraschend wie der erste Teil – ich konnte nicht aufhören zu lesen!

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Mut, Zweifel und die Suche nach der Wahrheit

A Good Girl’s Guide to Murder
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Pippa ist nicht einfach irgendein neugieriges Mädchen, das einen alten Fall nochmal aufrollt. Sie hat Angst, sie ist unsicher – aber sie gibt nicht auf, egal wie schwer es wird. Das hat mich richtig mitgenommen.

Die ...

Pippa ist nicht einfach irgendein neugieriges Mädchen, das einen alten Fall nochmal aufrollt. Sie hat Angst, sie ist unsicher – aber sie gibt nicht auf, egal wie schwer es wird. Das hat mich richtig mitgenommen.

Die Spannung ist so gut gemacht, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Man will unbedingt wissen, was wirklich passiert ist, und die ganze Zeit hat man dieses mulmige Gefühl, dass da noch viel mehr hintersteckt, als alle denken.

Was ich auch super fand: Es geht nicht nur um den Mord, sondern auch darum, wie Menschen mit Trauer, Zweifel und Schuld umgehen. Das macht die Geschichte richtig nahbar und ehrlich.

Und die Wendungen! Ich hab wirklich nicht damit gerechnet, wie sich alles entwickelt. Das hat mich komplett umgehauen.

Kurz gesagt: Das Buch hat mich total gepackt, weil es spannend, emotional und einfach richtig echt ist.

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