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Veröffentlicht am 23.10.2022

Düster, magisch und mitreißend

Dark Sigils – Was die Magie verlangt
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Inhalt: Ein Leben mit Magie schein geheimnisvoll und magisch, doch Raynes weiß, dass wahre Magie düster und gefährlich ist. Doch im Armenviertel von London, hat sie keine Wahl und braucht die Magie um ...

Inhalt: Ein Leben mit Magie schein geheimnisvoll und magisch, doch Raynes weiß, dass wahre Magie düster und gefährlich ist. Doch im Armenviertel von London, hat sie keine Wahl und braucht die Magie um zu überleben. In gefährlichen Untergrundkämpfen nutz sie die Magie, bis diese außer Kontrolle gerät und sie sich entscheiden muss. Will sie leben und ihr Leben an die Dark Sigils binden oder wird die Magie in ihren Adern sie vernichten.

Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist ansprechend und passt gut zum Inhalt der Geschichte. Der Schreibstil hat mich direkt abgeholt, mit den bildhaften Beschreibungen kann man sich die Umgebung gut vorstellen.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Rayne erzählt und zeigt recht schnell, dass Magie nicht nur magisch sein kann. Sie kämpft mit Magie um frei zu sein aus dem Waisenhaus und um zu überleben, doch Magie ist gefährlich. Sie ist ein kostbares Gut in dieser Welt, doch sie macht süchtig nach mehr. Mit der Geschichte hat die Autorin eine komplexe Welt geschaffen, in der es um den Reiz der Magie geht, aber auch um deren Versuchung.

Die Charaktere wirken sehr authentisch, gemeinsam entdeckt der Leser die Welt mit Rayne und nach dem ersten Band, weiß man immer noch nicht genau wie komplex diese Magie und das Leben mit ihr wirklich ist. Daher bleibt noch vielen was in Band 2 aufgedeckt werden kann.

Fazit: Magisch und düsterer Auftakt, mit guten Charakteren und ein wenig Romantik.

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Veröffentlicht am 07.10.2022

Hexenzirkeln und Dämonenjagd

Emerald Witches
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Inhalt: Die Stadt Seoul wird von sieben Hexenzirkeln regiert, doch als der Ahnenmond aufsteigt endet die Herrschaft des stärksten Zirkels und die Nachfolge muss entschieden werden. Hana möchte unbedingt ...

Inhalt: Die Stadt Seoul wird von sieben Hexenzirkeln regiert, doch als der Ahnenmond aufsteigt endet die Herrschaft des stärksten Zirkels und die Nachfolge muss entschieden werden. Hana möchte unbedingt als Anwärterin des Smaragdzirkels, den Herrschaftskampf für sich entscheiden, doch wegen eines Kusses mit dem Dämon Bobby wird sie ausgeschlossen. So kann Sie aber einer blutigen Intrige entkommen, doch um den Zirkel zu retten bleibt ihr nichts Anderes übrig als sich mit Bobby zu verbünden.

Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen und passt für mich sehr gut zur Geschichte. Die Farben sind harmonisch auf einander abgestimmt. Der Schreibstil hat mir auch wieder sehr gut gefallen, die Erzählung ist interessant und die Beschreibung der Schauplätze sehr bildlich und anschaulich.

Die Figuren waren sehr lebendig beschrieben und sind auch in ihren Rollen geblieben bzw. mit der Geschichte gewachsen. Die Handlungen der einzelnen waren gut nachvollziehbar und für mich schlüssig. Gut gefallen hat mir die Gestaltung der magischen Welt und ihrer Figuren, die für mich auch verständlich erläutert wurden.

Die Geschichte war insgesamt sehr spannend und hatte einige Wendung, auch wenn es an einigen Stellen etwas hintereinander gestückelt gewirkt hat. In diesem Buch konnte mich die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten nicht 100% abholen, es war aber trotzdem schön zu sehen, wie sich das ganze entwickelt hat. Für mich lag es glaube ich an der Figur Bobby die für meinen Geschmack etwas blass neben Hana gewirkt hat.

Für mich haben sich die ersten 70-100 Seiten etwas gezogen, aber dann war ich einmal in die Geschichte eingetaucht und es wurde immer spannender. Die Wendung zum Ende habe ich so nicht kommen sehen und nun heißt es warten auf die Fortsetzung.

Fazit: Hexenaction in Seoul mit magischen Charakteren, spannender Geschichte und toll beschriebenen Schauplätzen.

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Veröffentlicht am 03.10.2022

Toller Inhalt und wunderschön in Szene gesetzt

Anton will Prinzessin sein
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Inhalt: Kostümfest im Kindergarten Anton möchte Prinzessin sein, doch geht das als Junge? Seine Schwester Ella hat da ein paar andere Idee, doch Anton möchte einfach nur Prinzessin sein.

Meine Meinung: ...

Inhalt: Kostümfest im Kindergarten Anton möchte Prinzessin sein, doch geht das als Junge? Seine Schwester Ella hat da ein paar andere Idee, doch Anton möchte einfach nur Prinzessin sein.

Meine Meinung: Das quadratische Buch bringt eine gute Größe mit, sodass man bequem beim Vorlesen zu zweit in das Buch schauen kann. Die Illustrationen sind toll, es gibt viel zu entdecken ohne das die Seiten überladen wirken. Die Sätze auf den Seiten sind kurz und gut verständlich geschrieben.

Während Ella versucht für Anton ein alternatives Kostüm zu finden, schlüpft sie in die verschiedensten Rollen und zeigt, dass man alles sein kann. Anton zeigt aber auch schön, dass man sich auch nicht von seinem Wunsch abbringen lassen muss, wenn es das ist was einen glücklich macht. Gemeinsam mit Ella und Anton tauchen die kleinen Leser in eine Welt voller bunter Kostüme ab, in der Platz für jeden ist und in der man auch seine Gefühle zeigen darf und soll.

Das Statement, dass man alles werden kann wird hier sehr schön transportiert. Und zum Abschluss geht es dann auf die Kostümfeier in den Kindergarten und zwar jeder so wie es ihn glücklich macht.

Fazit: Wunderschöne Gestaltung und ein tolles Statement einfach und verständlich und vor allem kindgerecht rübergebracht.

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Veröffentlicht am 03.10.2022

True Crime trifft Fiktion

Der Diamanten-Coup
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Inhalt: Ein Juwelenraub in Dresden, aus der staatlichen Kunstsammlung verschwinden unermessliche Schätze und das in nur fünf Minuten. Es beginnt die verworrene Suche nach dem Täter und es stehen noch weitere ...

Inhalt: Ein Juwelenraub in Dresden, aus der staatlichen Kunstsammlung verschwinden unermessliche Schätze und das in nur fünf Minuten. Es beginnt die verworrene Suche nach dem Täter und es stehen noch weitere spektakuläre Diebstähle an.

Meine Meinung: Die Geschichte liest sich erst einmal wie ein Tatsachenbericht, die Kapitel sind schön kurz, wodurch die Geschehnisse noch rasanter wirken. Allerdings hat mir ein wenig der Zugang zu den Charakteren gefehlt. Die Diebe und Bandenmitglieder bleiben irgendwie undurchsichtig und die Ermittler wirken inkompetent und ratlos.

Die Geschichte beginnt als TrueCrimeStory und vermischt sich dann zunehmend mit fiktiven Elementen. Was eine gute Idee ist, besonders da der behandelte Fall noch nicht geklärt ist.

Allerdings war es für mich am Ende einfach zu viel gewollte Action, so hat mich vieles eher an einen James Bond Film erinnert und hat dadurch leider etwas an Authentizität verloren. Die Ereignisse folgen zwar in einem sehr schnellen Ablauf, aber trotzdem bleibt der Spannungsbogen für mich eher flach, ich hätte ich mit für einen Thriller etwas mehr erwartet.

Fazit: Trotz vieler Wendungen und reichlich Action, blieb für mich der mitreißende Sog leider aus. Interessant ist das Buch trotzdem, da es eine Mischung aus TrueCrime und Fiktion erschafft.

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Veröffentlicht am 02.10.2022

Vegan und Gerichte aus der Kindheit müssen kein Gegensatz sein

Omi, ich bin jetzt vegan!
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Inhalt: Auch, wenn das Leben vegan die Gesundheit verbessern kann und besser für die Umwelt ist, muss man deswegen auf die leckeren Gerichte aus seiner Kindheit verzichten? Angelique Vochezer tüftelt sie ...

Inhalt: Auch, wenn das Leben vegan die Gesundheit verbessern kann und besser für die Umwelt ist, muss man deswegen auf die leckeren Gerichte aus seiner Kindheit verzichten? Angelique Vochezer tüftelt sie mit ihrer Oma, die Gerichte aus ihrer Kindheit umzuschreiben und eine leckere vegane Alternative zuzubereiten.

Meine Meinung: Zu Beginn bekommt der Leser des Kochbuches einen Einblick in Angeliques Entscheidung vegan zu leben und viele hilfreiche Tipps wie man die Umstellung einfacher gestalten kann. Hier haben mir besonders die Ideen zu den Alternativen gut gefallen.

Insgesamt sind es 72 vegane Rezepte zu Klassikern aus der Küche von Oma und Co. Die optische Gestaltung der Rezeptseiten ist sehr ansprechend und es sieht alles sehr appetitlich aus. Wir haben hier zwei Suppen, den panierten Blumenkohl, das Sellerieschnitzel, die braune Sauce du die Haferflockenkekse habe ich getestet. Die Rezepte sind gut verständlich erläutert und können gut umgesetzt werden. Die braune Sauce hat mir sehr gut gefallen und war für mich eine schöne Alternative zur klassischen Bratensauce, auch die anderen Rezepte haben uns gut geschmeckt. Allerdings muss ich sagen, dass ich viele Rezepte eh nicht anders als vegan kenne z.B. die Tomatensuppe oder das Apfelmus. Hier war ich doch ein wenig enttäuscht, recht viele Rezepte zu finden die entweder von vornerein vegan sind oder wo z.B. die Butter durch vegane Butter oder einfach ein veganes Ersatzprodukt (Feta etc.). Bei den Backrezepten fand ich das ganze schon viel interessanter.

Wir persönlich essen nicht rein vegan, ersetzten aber gerne mehrere Mahlzeiten die Woche durch vegetarische oder vegane Gerichte. Einige Anregungen konnte ich mir in diesem Buch holen, aber begeistern konnte es mich nicht voll.

Fazit: Viele schöne Rezepte aus der klassischen Küche, die ohne Fleisch auskommen. Häufig werden vegane Ersatzprodukte oder auch von Grund auf vegane Rezepte vorgestellt. Für Einsteiger bestimmt ein nützliches Werk, da auch viel zum veganen Lebensstil und der Umstellung erläutert wird.

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