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Veröffentlicht am 06.04.2020

Liebe, Liebe und Drama

All Saints High - Die Prinzessin
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"Wir haben uns sogar zur selben Zeit verliebt, glaube ich. Du wie der Regen, tröpfchenweise, im Lauf mehrerer Wochen. Ich wie der verdammte Himmel über meinem Kopf, Schleusen auf, ohne die geringste Chance, ...


"Wir haben uns sogar zur selben Zeit verliebt, glaube ich. Du wie der Regen, tröpfchenweise, im Lauf mehrerer Wochen. Ich wie der verdammte Himmel über meinem Kopf, Schleusen auf, ohne die geringste Chance, trocken zu bleiben."



Es fällt mir echt schwer, dieses Buch zu bewerten. Es hat mega Spaß gemacht es zu lesen. Ich habe mitgefiebert, gegrinst und gelacht. Aber berührt hat mich das Buch leider nicht.

Schwer zu erklären. Daria war einer der authentischsten Charaktere, über die ich gelesen habe. Ich habe ihr Biss geliebt, ihre Gedanken sehr gut nachvollzogen und ihre Leidenschaft zu gut verstanden. Sie war ein verletztes Kind, das alle um sich ebenfalls verletzten wollte. Und das tat mir unheimlich leid.

Penn war so Zucker. Ich mochte seine poetische Art, seine Art zu lieben: Alles oder nichts. Er war stark, entschlossen und so gut.

Ich habe beiden gefolgt, als würde ich eine mexikanische Seifenoper durchsuchten. Es war richtig unterhaltsam.

Warum dann keine 5 Sterne?

- Weil ich die ganze Zeit darauf gewartet haben, dass beide etwas richtig schlimm machen und es ist nicht dazu gekommen. Ich habe mich betrogen gefühlt. (Vielleicht bin ich ein schlechter Mensch, aber ich habe Mord und Totschlag erwartet. Es wurde die ganze Zeit angeteasert und sie selbst haben die ganze Zeit gedacht, dass beide sich hassen. Davon habe ich gar nicht gespürt. Sie sind Zucker zusammen. Aber das ist keine Hassgeschichte.)

- Weil das Ende total unrealistisch und überzogen war. Bitte, wer wurde das tun, was am Ende im Sneak Pit passiert ist? Das hat sich so konstruiert angefühlt, dass ich die Augen nur verdrehen konnte.



Aber es gab auch sehr gute Momente:

- Ich habe die Entwicklung der Mutter-Tocher-Beziehung richtig genossen und fand auch sehr realistisch dargestellt.

- Ich habe die Freundschaft der Clique einfach geliebt und Knight wohnt schon jetzt in meinem Herzen.

- Ich habe Jamie als Vater geliebt.

- Und Penn und Daria zusammen waren einfach ... seufz. <3



Fazit:



Dieses Buch erzählt eine sehr sehr sehr unterhaltsame Liebesgeschichte, zwischen zwei Schülern, die sich hassen wollen, aber unsterblich in einender verliebt sind. Wer Drama liebt und eine Young Adult Geschichte mit einigen heißen Sexszenen lesen möchte, darf gerne zu diesem Buch greifen. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen und ich habe richtig Lust bekommen, die Sinner of Saints Reihe zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.02.2019

Ich bin verliebt

Writers in New York
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"Und dann hob er den Blick. Und ich wollte ihn küssen. Einfach so."

Wie soll ich anfangen? Ich bin fühle mich, als wäre ich gerade Achterbahn gefahren. Diese Geschichte hat mich mehrmals verrückt gemacht ...

"Und dann hob er den Blick. Und ich wollte ihn küssen. Einfach so."

Wie soll ich anfangen? Ich bin fühle mich, als wäre ich gerade Achterbahn gefahren. Diese Geschichte hat mich mehrmals verrückt gemacht und ich wollte zu oft, der Autorin eine Hass-Mail schreiben. Dann begann ich das nächste Kapitel zu lesen und wollte ihr ein Liebesgedicht schicken. Alec und India waren perfekt. Nicht weil sie perfekt waren. Oh, nein. Alec war genau das Gegenteil davon. Aber genau das habe ich geliebt. Er hatte Ecken und Kanten und stand dazu. Ich habe mich in seine Worte verliebt und ihn für seine Taten gehasst. Dann habe ich ihm vergeben und geheult, wenn er das Richtige getan hat. Oh, verdammt! Ich bin verliebt! India hat mir auch sehr gut gefallen. Ich habe sie nicht immer verstanden. Manchmal wollte ich sie ins Gesicht boxen. Aber das war auch gut so, denn sie blieb India und ich verstand sie.

Okay. Ich fasse es zusammen, bevor ich unendlich lang über diese beide schwärme.

Was hat mich von den Socken gehauen?
- Der Schreibstil: Die Autorin hat Gefühle aus mir entlockt, die mich komplett überrascht haben. Der emotionale Schreibstil konnte mich fesseln.
- Die Zitate!
- Alec. Verdammt! Alec, Alec, Alec!!
- Die Schreibtipps, die mich beim Lesen so sehr inspiriert haben.
- Die Nebencharaktere, die nicht wenig waren und trotzdem so einzigartig, dass sie im Kopf geblieben sind.
- Das Ende.
-Der wundervolle Epilog. (Ich habe geweint)

Was hat mir nicht so gut gefallen?
- Der Perspektivwechseln. Manchmal wurde aus der Ich-Perspektive erzählt und manchmal sprachen die Charakteren mich (den Leser) direkt an. Das hat mich ein wenig irritiert und aus dem Lesefluss gerissen.
- Der Einstig in die Geschichte fand ich auch nicht so leicht. Aber nach Kapitel 3 hatte sie mich. ;)

Mein Fazit:
Writers in New York ist eine wundervolle New Adult Geschichte mit Charakteren, die im Kopf und im Herzen bleiben. Der Schreibstil ist emotional und lobenswert. Alle, die auf NA und Liebesdrama stehen, werden diese Geschichte lieben. Ich freue mich auf weitere Bücher von G.S.Lima. Ich gebe WINY 4 Sterne. Eine verdient Alec allein. ;)

Veröffentlicht am 27.02.2019

das perfekte Jugendbuch

Nicht weg und nicht da
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Dieses Buch verdient mehr Sterne, als es am Himmel gibt. Ich habe noch nie so geweint und noch nie hat ein Geschichte mich so berührt wie diese. Ich liebe alles an diesem Buch. Einfach alles.

Dieses Buch verdient mehr Sterne, als es am Himmel gibt. Ich habe noch nie so geweint und noch nie hat ein Geschichte mich so berührt wie diese. Ich liebe alles an diesem Buch. Einfach alles.