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Veröffentlicht am 16.06.2025

Eine magische Liebeserklärung an Bücher die uns zusammenführen!

Die geheime Sehnsucht der Bücher
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"Sie wissen alles, nicht wahr?"
"Ja, jedes Buch aus Papier trägt alle je geträumten Träume und jedes gelebte Leben mit sich. Es ist ein Wesen geworden, aus Bäumen und aus unseren Worten, dem Menschen nah. ...

"Sie wissen alles, nicht wahr?"
"Ja, jedes Buch aus Papier trägt alle je geträumten Träume und jedes gelebte Leben mit sich. Es ist ein Wesen geworden, aus Bäumen und aus unseren Worten, dem Menschen nah. Und wenn wir das Papier berühren, berührt es uns und erkennt uns wieder. (...)"
Ja, Monsieur Perdu weiß, wie Bücher Menschen berührt - und er weiß auch, wer welches Buch benötigt. Bei ihm bekommen die Kunden nicht das Buch, das sie wollen, sondern das, das sie brauchen. Auf seinem Bücherschiff, der "Pharmacie Littéraire", der Literarischen Apotheke, berät er sie alle. Gemeinsam mit seiner Auszubildenden Pauline, die ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Probleme mit sich trägt.
Dabei ist das Bücherschiff nicht nur im Hafen, sondern es ist auch ein Hafen, für Lesende, Touristen aber vor allem Hilfesuchende. Sie bekommen dort nicht nur bedrucktes Papier, sondern ein offenes Ohr, ein freundliches Wort, das Gefühl, gesehen zu werden.
Als die kleine Françoise um Beratung bittet, erkennen sie nicht auf den ersten Blick, dass sie nicht für sich selbst bittet, sondern für ihre Mutter. Françoise trägt schwer an einem Geheimnis - und ahnt gar nicht, wie viele mehr es davon gibt.
Dann ist da auch noch Marie, die jede Woche auf dem Bücherschiff Kindern vorliest, und mit ihrer Bücherwahl plötzlich für großes Aufsehen und Aufregung sorgt. Gemeinsam mit Françoise werden sie die wilden Büchermädchen von Paris! Sie sind für mich die Heldinnen dieses Romans, sie kämpfen für sich selbst, die Freiheit zu lesen und zu leben, was und wie man will.
Nina Georgen erzählt ebenso sanft und eindrücklich, vom Leben, von den Menschen, von Problemen und Geheimnissen. Dies war mein erster Besuch auf dem Bücherschiff. Deshalb habe ich mit manchen der Nebenfiguren und ihren Geschichten gekämpft. Auch wenn bei allen kurz erklärt wurde, was sie verbindet, zu dem macht, der sie sind, waren es für mich als Quereinsteigerin fast ein wenig zu viele.
Doch das hat mich nicht von der großen Erzählung dieses Bandes abgelenkt. Von Françoise, die eigentlich die Erwachsene zu Hause ist, von Marie, die keinen Erwachsenen mehr daheim hat. Von Pauline, die eigentlich erwachsen, aber mit ihren romantischen Gefühlen überfordert ist. Denn ihr Freund Emile will sich mit ihr eine Zukunft aufbauen - doch die würde Pauline wegführen, von Paris, von der literarischen Apotheke.
"Die geheime Sehnsucht der Bücher" erzählt von Freundschaft, der magischen Kraft der Worte, der Liebe, die oft seltsame Wege geht, dem Zauber des richtigen Buches in den richtigen Händen. Oder aus den richtigen Händen, denn Pauline liefert jede Woche Bücher an leidenschaftliche Leser und Leserinnen, und verbindet diese.
Obwohl mich manche der Nebenstränge gefordert haben, so hat mich dieses Buch dennoch verzaubert! Die Sprache der Autorin ist überbordend, vor Phantasie, Liebe, schafft wunderschöne Bilder im Kopf.
Fazit: Eine magische Liebeserklärung an Bücher die uns zusammenführen!

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in einem morbiden Setting, genau meins!

Morbidly Yours
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"Du bist ein Miesepeter, oder?"

"Und du stellst viele Fragen." Eine Leiche wartete auf mich.

"Ich dachte, ihr wärt hier alle totaaaaal gastfreundlich. >Das Land der tausend Willkommen

"Du bist ein Miesepeter, oder?"

"Und du stellst viele Fragen." Eine Leiche wartete auf mich.

"Ich dachte, ihr wärt hier alle totaaaaal gastfreundlich. >Das Land der tausend Willkommen<, richtig?"

Ich schnaubte. "Ich bin eher im Bereich Tausend Adieus angesiedelt."

Kapitel 2

Nach einem schweren Schicksalsschlag hat Lark Texas verlassen, für einen Job in Irland. Sie hat auch eine nette kleine Wohnung gefunden. Doch wie sie rasch feststellt, ist das beschauliche Haus Willow Haven daneben kein Bed-and-Breakfast - sondern ein Bestattungsinstitut! Dabei wollte sie doch genau vor dem fliehen, dem Tod und der Sterblichkeit.

Der junge Besitzer des Institutes, Callum, hat ganz andere Probleme. Er kann das Erbe des Familienbetriebes nur antreten, wenn er schnellstmöglich heiratet. So wollte es sein verstorbener Großvater, der ihn aufgezogen hat. Doch eine potentielle Frau ist weit und breit nicht in Sicht. Oder doch?

Denn die bunte, lebenslustige Animationsdesignerin Lark lockt Callum ganz schön aus der Reserve. Und zwischen den beiden grundverschiedenen Protagonisten entwickelt sich rasch eine tiefe Freundschaft - und Anziehung.

"Morbidly Yours" ist definitiv ein Buch der anderen Art! Erst mal geht es viel um Tod und Vergänglichkeit, um die Wiederherstellung von Leichen und auf der anderen Seite um die kreative Animation von Filmen. Bei uns in Österreich ist ein offener Sarg gar nicht üblich, somit hatte ich keinerlei Vorstellung von den Arbeiten an Verstorbenen, wie sie in anderen Ländern gemacht werden. Ich fand diese Abschnitte des Buches sehr interessant, sehe aber auch großes Triggerpotential (vor dem die Autorin auch warnt).

Die Anziehung zwischen Lark und Callum kam gut rüber, die Autorin traf damit genau meinen (ja, schrägen) Humor. Gegen Ende wird es ganz schön spicy. Etwas, was ich nicht so mag - aber der Rest der Geschichte hat mir so gut gefallen, dass ich gut damit leben konnte.

Die Protagonisten haben Ecken und Kanten, Verletzungen, Narben in der Seele und sind damit ebenso real wie liebenswert. Lark trauert nach wie vor um ihren verstorbenen Mann und quält sich mit Schuldgefühlen. Callum hat Probleme im Umgang mit Menschen, aufgrund seiner Vergangenheit und seines Stotterns. Doch sie pushen sich gegenseitig, unterstützen und helfen sich, fordern sich heraus und bereichern damit sich und den/die Leser*in.

Das Buch ist abwechselnd aus Larks und Callums Sicht erzählt. Ich mag sowas sehr gerne, hilft es doch ungemein, beide Seiten zu verstehen. Dass die Geschichte in Galway spielt und die Autorin geschickt das irische Leben, die Sprache, die Musik, die Landschaft, ... einflicht, hat mein Herz mehr als einmal höher schlagen lassen.

Ivy Fairbanks schreibt so frisch und am Puls der Zeit. Manches ist bei uns im deutschsprachigen Raum noch nicht so geläufig, da braucht es genau solche Bücher! Die gegenderten Pronomen blieben in der Übersetzung in der englischen Form, was mich anfangs verwirrt hat, dann fand ich es wunderbar.

Das Ende kam nicht überraschend, aber doch anders als erwartet und hat mich restlos überzeugt! Die Fortsetzung ist ja schon geschrieben und ich warte sehnsüchtig auf den Erscheinungstermin.

Fazit: Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in einem morbiden Setting, genau meins!

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Veröffentlicht am 13.06.2025

Ein unterhaltsamer Krimi auf Sylt - mit zwei eigensinnigen Rentnern als Top-Ermittler! Herrlich!

Die eiskalte Strohwitwe von Sylt
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"Wir sollten uns einfach alle duzen, diese förmlichen Anreden braucht es doch gar nicht, wenn ich bloß euren Dreck wegmachen soll."
Kapitel 2
Eigentlich will Oma Käthe ihre Zeit mit ihrer neuen Liebe Hinnerk ...

"Wir sollten uns einfach alle duzen, diese förmlichen Anreden braucht es doch gar nicht, wenn ich bloß euren Dreck wegmachen soll."
Kapitel 2
Eigentlich will Oma Käthe ihre Zeit mit ihrer neuen Liebe Hinnerk auf Sylt genießen und sicher nicht als Putzfrau agieren. Doch ihre Schwägerin in Spe, frisch aus den USA auf Besuch, treibt sie in den Wahnsinn. Und so lässt sich Käthe doch breitschlagen und übernimmt die Aufgaben von Hinnerks Nachbarin Renate Hahnbeck als Haushälterin bei den Lindholms.
Und wer Oma Käthe kennt, weiß, dass das sicher nicht so laufen wird, wie sich das die Nachbarin und ihre neuen Chefs vorstellen. Ihre unkonventionelle Art zeigt sie gleich zu Beginn - und kommt damit nicht bei jedem Mitglied der hochdotierten Familie Lindholm gleich gut an.
Als dann auch noch die junge Frau Lindholm ermordet aufgefunden wird, wird ihre neue Anstellung zur Nebensache. Diese gibt ihr aber genug Möglichkeiten, gemeinsam mit dem pensionierten Polizisten Hinnerk eigene Ermittlungen anzustellen. Denn als Schwiegermutter eines Polizisten im Saarland hat sie ja genug Erfahrung mit der Aufklärung von Mordfällen.
Die ermordete Fernanda war sicher keine Traum-Schwiegertochter für die alte Frau Lindholm, und auch ihr viel älterer Ehemann hat sich lieber ins Ausland verzogen und sie so als Strohwitwe auf Sylt geparkt. Hat sie sich einen Liebhaber angelacht und wurde ihr das zum Verhängnis? Oder war ihre Schwiegermutter die junge Diva leid? Hinweise gibt es wie immer viele und mit Geschick und Hartnäckigkeit verfolgt Käthe mit Hinnerk jede Spur!
Ich bin ein großer Fan der Familie Backes und von Oma Käthe sowieso! Dass sie nun ihre eigene Buchreihe auf Sylt bekommt, wo Dany R. Woods einmaliger Humor noch mit ordentlich Seeluft und Sand gemischt wird, übertrifft meine kühnsten Träume!
Der Band kann unabhängig vom Vorgänger und auch der Jupp-Backes-Reihe gelesen werden - aber warum sollte man sich den Spaß der anderen Bücher entgehen lassen?
Die Seiten fliegen nur so dahin - zwischen Sanddünen, unterhaltsamen Friseurbesuchen, tollpatschigen Ermittlungen.
Schon beim ersten Fall habe ich mich sehr gut unterhalten geführt - und auch geschickt in die Irre geführt. Und so gelingt es dem Autor auch in diesem Band, für Spannung zu sorgen und eine überraschende, aber auch stimmige Auflösung zu servieren!
Wie immer kann ich das nächste Buch von Dany R. Wood kaum erwarten!
Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi auf Sylt - mit zwei eigensinnigen Rentnern als Top-Ermittler! Herrlich!

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Veröffentlicht am 13.06.2025

Sehr unterhaltsamer Roman über den nicht alltäglichen Pflägealltag.

Sie haben Ihr Toupet ins Glücksrad geschmissen
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Es geht wieder rund im Haus Sonnenuntergang! Einerseits verbreitet jemand schlechte Rezensionen über Sybille und ihre Kollegen im Pflegeheim. Andererseits will diese unbedingt mit den Bewohnern an der ...

Es geht wieder rund im Haus Sonnenuntergang! Einerseits verbreitet jemand schlechte Rezensionen über Sybille und ihre Kollegen im Pflegeheim. Andererseits will diese unbedingt mit den Bewohnern an der "Ü-80-Show" - einer Quizshow für Senior:innen - teilnehmen.

Heimleiter Otterle ist natürlich dagegen. Aber Sybille wäre nicht Sybille, wenn sie nicht einen Weg finden würde, um ihren Willen durchzusetzen!

Nebenbei steht ihre "Slimmy-Jimmy-Diät" an und sie kümmert sich um den Wellensittich Bulli ihrer Nachbarn - da ist Chaos vorprogrammiert!

Bereits zum dritten Mal durfte ich dem nicht ganz so alltäglichen Pflegealltag im Haus Sonnenuntergang beiwohnen. Sybille ist ein liebenswerter Schussel, der sich immer wieder in die skurrilsten Situationen bringt - und irgendwie trotzdem immer ungeschoren davonkommt. Der Band kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden.

Die ersten beiden Bände habe ich als Hörbuch - von der Autorin persönlich in schönstem Schwäbisch eingesprochen - genossen. Mir nicht klar, dass das auch im gedruckten Werk teilweise so ist, hab mich aber köstlich amüsiert dabei.

Mit viel Liebe und Engagement versucht Sybille nur das Beste für die Bewohner des Hauses Sonnenuntergang. Dass sie dabei auch mal übers Ziel hinausschießt, macht das Buch gleich nochmal mal unterhaltsamer und liebenswerter! Auch die Nebenstränge, wie das Beaufsichtigen des Wellensittichs, ihre Diät, zu der sie genug Essen muss, wegen des Jojo-Effektes, bieten genügend Anlass, herzlich zu schmunzeln!

Otterle ist ja nicht gerade ein Fan unserer liebsten Pflägekraft (Eigenschreibweise der Autorin), und so will ihre Idee mit der Teilnahme an der Quizshow auf keinen Fall umsetzen. Und wenn es schon sein muss, dann ganz sicher nicht mit ihr vor der Kamera. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Und so schafft es Sybille mit mehr Glück als Verstand, dass sich letzten Endes (fast) alles zum Guten wendet.

Auch wenn das Leben im Heim sehr überzeichnet ist, macht es doch Spaß, davon zu lesen. Und Hoffnung, dass Senioren und Seniorinnen nicht nur dort geparkt, sondern wirklich umsorgt werden!

Fazit: Sehr unterhaltsamer Roman über den nicht alltäglichen Pflägealltag.

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Veröffentlicht am 23.05.2025

Viel Nordseeflair, der nicht ganz über die Lücken in der Geschichte hinwegtrösten kann.

Wellenverliebt
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"Sagte ich schon, dass ich Zufälle hasse? Sie waren so ... zufällig. Nicht planbar, unvorhergesehen, und das passte mir nicht, passte niemals."
Kapitel 11
Doch momentan wird Jenna von Zufällen gebeutelt. ...

"Sagte ich schon, dass ich Zufälle hasse? Sie waren so ... zufällig. Nicht planbar, unvorhergesehen, und das passte mir nicht, passte niemals."
Kapitel 11
Doch momentan wird Jenna von Zufällen gebeutelt. Zufällig ist ihre Wohnung abgebrannt, ihr einziger Zufluchtsort: Ihre Freundin Anne, doch die lebt ausgerechnet auf Sylt. Zufällig hat Jenna seit ihrer Kindheit panische Angst vor dem Wasser, da ist ein Leben auf einer Insel das letzte, was sie möchte.
Prompt gerät sie schon kurz nach ihrer Ankunft in eine Notsituation und wird von Rettungsschwimmer Finn gerettet. Zufällig kennt sie Finn, er war ihre erste große Liebe. Doch jetzt hat er eine 14jährige Tochter, da ist das Flattern in Jennas Magengrube gar nicht erwünscht.
Dies ist der zweite Teil der "Verliebt auf Sylt" Reihe, und ich habe den ersten Band gemocht. Die Protagonisten aus dem ersten Teil haben einen kurzen Gastauftritt, "Wellenverliebt" ist aber ein eigenständiger Roman, der unabhängig vom Vorgänger gelesen werden kann.
Wie im ersten Band wird die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt, Jennas und Noahs, was ein gutes Verständnis für die beiden schafft. Die Chemie zwischen den beiden stimmt von Anfang an und ist gut spürbar.
Jenna ist eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, einer schweren Vergangenheit und einer eigenen Art zu leben. Mit derben Boots und schwarzen Shirts mit Totenkopf drauf ist sie herrlich unangepasst - und will auch so gar nicht auf die Insel passen. Das hat mir gut gefallen.
Womit ich mir schwer tat, ist Jennas hartnäckiges Festhalten daran, dass es zu Noahs Tochter Emma eine Mutter geben muss, er somit verheiratet ist und ihn immer wieder vor den Kopf stößt - ohne einmal nach seinem Beziehungsstatus zu fragen. Dass sich dieses Missverständnis erst nach mehr als der Hälfte des Buches aufgeklärt hat, hat es etwas in die Länge gezogen.
Jennas Freundin Anne ist ein Plappermaul, ich fand sie manchmal ein wenig anstrengend und teenagerhaft.
Noah ist ein liebevoller und gewissenhafter Vater, der sich gut um seine Tochter Emma kümmert, aber gerne wieder eine Frau an seiner Seite hätte.
Gegen Ende wurde es dann noch ein wenig dramatisch, das war für mich nicht ganz stimmig und etwas zu viel. Auch dass Jenna durch die Liebe dann doch eine "normale" Frau in "normaler" Kleidung wird, hätte ich nicht gebraucht.
Der wirkliche Star ist Sylt, das Meer, die Dünen, das Auenland von Sylt, diese Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen und für ein Extra-Sternchen gesorgt.
Fazit: Viel Nordseeflair, der nicht ganz über die Lücken in der Geschichte hinwegtrösten kann.

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