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Veröffentlicht am 03.03.2021

Eine tolle Geschichte

Love, Simon (Nur drei Worte – Love, Simon)
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Ich kannte sowohl das Buch, als auch den Film bisher nur vom Hören. Ich weiß auch nicht genau warum ich es nie gelesen habe, denn es hat sich echt gelohnt.
Ich musste lachen, war wütend, und hatte sogar ...

Ich kannte sowohl das Buch, als auch den Film bisher nur vom Hören. Ich weiß auch nicht genau warum ich es nie gelesen habe, denn es hat sich echt gelohnt.
Ich musste lachen, war wütend, und hatte sogar ein paar Tränen in den Augen. Also kurz gesagt ich hab die komplette Emotionspalette einmal durch gemacht.

Simon ist eigentlich wie jeder andere Junge, allerdings interessiert er sich nicht für Mädchen. Er schreibt Mails mit einem anderen Jungen, Blue, beide halten ihre wahre Identität geheim. Allerdings wissen sie, dass sie auf dieselbe Schule gehen.
Schnell entwickelt sich zwischen beiden erst eine Freundschaft, aus der dann schnell Gefühle entstehen.

Der Schreibstil war echt angenehm zu lesen. Besonders gefallen haben mir die Mails zwischen Simon und Blue. Ich fand diese haben die ganze Geschichte noch mal aufgelockert.

Simon war mir von Anfang an sehr sympathisch. Er hat einfach einen Charakter, den man nur ins Herz schließen kann. Besonders gefallen hat mir seine Charakterentwicklung gefallen.

Fazit: Eine tolle Geschichte über das Outing. Die einfach voller Liebe steckt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Find me in the Storm

Find me in the Storm
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"Die Zukunft liegt vor mir, liegt vor uns, und zum ersten Mal in meinem Leben scheint sie zu leuchten."

Ich habe mich auf sehr auf den letzten Teil der Leuchtturm-Trilogie gefreut. Auch wenn es diesmal ...


"Die Zukunft liegt vor mir, liegt vor uns, und zum ersten Mal in meinem Leben scheint sie zu leuchten."

Ich habe mich auf sehr auf den letzten Teil der Leuchtturm-Trilogie gefreut. Auch wenn es diesmal etwas gedauert hat bis der Funke übergesprungen ist, hat mir dieses Buch zum Schluss wirklich gut gefallen.Aber ich war auch wirklich traurig, dass ich Castledunns und den Leuchtturm nach diesem Buch endgültig verlassen muss.


Airin führt ein kleines Bed & Breafast, dass sie von ihrer Mutter plötzlich übernehmen musste. Joshua Hayes, ein beliebter TV Star, ist bei ihr zu Gast und bringt ihr Leben und auch ihrer Gefühle damit komplett durcheinander.

Ich habe mich schon in den ersten beiden Bänden in Castledunns verliebt und so hat es mich besonders gefreut, jetzt auch noch das B&B und Airin besser kennen zu lernen.

Neben der Geschichte von Airin und Josh bekommt man aber auch viel von der Familie und den Familienproblemen von Airin mit. Denn ihre Mutter hat die Trennung von Airins Vater nicht gut verkraftet und das ist eine schwierige Situation für Airin.

Airin und Joshua haben mich beide immer wieder zum lachen gebracht, aber auch zum weinen. Und jedes Mal wenn ich dachte, mein Herz hätte sich wieder zusammen gesetzt, wurde es wieder in tausend Teile gerissen.

Der Schreibstil von Kira Mohn ist gewohnt flüssig und wie immer super angenehm zu lesen.

Airin war mir vom ersten Band an einfach Sympathisch. Sie hat mich mit ihrer aufgeweckten, fröhlichen und lockeren von Anfang an begeistert.

Mit Joshua wurde ich einfach nicht so richtig warm. Ich kann auch gar nicht sagen woran es gelegen hat. Er war mir einfach nicht so sympathisch.

Fazit: Ich liebe die Leuchtturm-Trilogie. Dieses Buch ist ein wirklich gelungener Abschluss für die Trilogie.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Was habe ich da grade gelesen?

Verity
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"Ganz egal, wie man es dreht und wendet, es gibt nur eins, das sicher ist. Verity war eine Meisterin im Verdrehen der Wahrheit. Die Frage, die bleibt, ist nur: Welche Wahrheit ist die, die sie verdreht ...

"Ganz egal, wie man es dreht und wendet, es gibt nur eins, das sicher ist. Verity war eine Meisterin im Verdrehen der Wahrheit. Die Frage, die bleibt, ist nur: Welche Wahrheit ist die, die sie verdreht hat?"

Was habe ich da grade gelesen? Das war die erste Frage, die ich mir gestellt habe, nachdem ich Verity von Colleen Hoover beendet habe.
Diese Frage habe ich mir aber auch schon während des Lesens gestellt.
Dieses Buch ist einfach anders, als ich es von Colleen Hoover gewöhnt bin.
Es ist düster, fesselnd, erschreckend, atemberaubend und nervenraubend.
Ich werde die ersten Sätze aus diesem Buch niemals vergessen.
Sie haben mich so erschrocken, dass ich es erst mal wieder kurz beiseite legen musste und das gelesene verdauen musste.
Und ehrlich gesagt ging es mir immer wieder so während des lesens.
In dem Buch geht es im Lowen Ashleight, die die letzten 3 Bücher einer Reihe von der Autorin Verity Crawford, als Co-Autorin beenden soll. Diese ist nach einem Autounfall nicht mehr ansprechbar ist.
Auf der Suche nach Unterlagen zu den 3 Büchern, stößt Lowen auf die Autobiographie von Verity und diese umhüllt unglaubliches.
Während des Verlaufes passieren immer mysteriöse Dinge und man fragt sich was ist Wahrheit und was nicht.
Allein der Schreibstil von Colleen Hoover hat mich hier einfach umgehauen. Er war einfach fesselnd, spannend, aber auch düster. Eben etwas ganz anderes.
Lowen ist mir als Protagonistin direkt sympathisch, sie hat in dem Buch irgendwie eine Art an sich, dass zumindest ich sie direkt mochte. Und auch Jeremy fand ich toll. Warum genau, kann ich gar nicht sagen.
Einzig und allein eine Sache stört mich dermaßen an diesem Buch. Und das ist das Cover.
Für mich sieht es mehr nach Romance und New-Adult aus. Ich finde dieses Cover ist einfach zu fröhlich. Das englische passt mit seinen düsteren Farben einfach viel besser zum Inhalt des Buches.

Fazit:
Eigentlich lese ich keine Thriller, aber dieser hier hat mir wirklich gut gefallen. Nein, er hat mich umgehauen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Ein absolutes Gefühlschaos

What if we Drown
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"Es wird nicht leichter. Nie. Du wirst nur stärker."

"What if me drown" von Sarah Sprint ist einfach nur großartig.
Es ist schwer meine Gedanken und Gefühle zu diesem Buch überhaupt in Worte zu fassen.
Es ...

"Es wird nicht leichter. Nie. Du wirst nur stärker."

"What if me drown" von Sarah Sprint ist einfach nur großartig.
Es ist schwer meine Gedanken und Gefühle zu diesem Buch überhaupt in Worte zu fassen.
Es hat mein Herz in tausend Teile gerissen und wieder zusammen gesetzt um es kurze Zeit später wieder zu zerreißen.
Ich musste es zur Seite legen, weil mir das Buch so nahe kam, wollte es aber gleichzeitig auch gar nicht aus der Hand legen.
Ich habe es bis tief in die Nacht gelesen und musste mich zwingen aufzuhören, damit ich nicht völlig übermüdet auf der Arbeit auf tauche.

Laurie möchte nach einem schweren Schicksalsschlag neu Anfangen. Dafür zieht sie von Toronto nach Vancouver um dort Medizin zu studieren. Dort trifft sie auf Sam, der im 4. Jahr Medizin studiert.
Der Schreibstil von Sarah Sprinz ist angenehm flüssig zu lesen und man vergisst beim Lesen einfach die Zeit.
Die Emotionen in "What if we drown" haben mich einfach umgehauen. Ich musste lachen und weinen und so ziemlich alles was dazwischen liegt. Die Spannung war ein ständiges Auf und Ab aber es war nie langweilig oder die Spannung ging ganz verloren.
Während des lesens musste ich sehr oft an Grey's Anatomy denken, das hat mir auch echt gut gefallen (Ich bin nämlich ein kleiner Grey's Anatomy Fan).
Die Geschichte von Laurie und Sam hat mich einfach sofort in ihren Bann gezogen und wollte mich einfach nicht gehen lassen.
Ich habe Laurie und Sam von Anfang an geliebt und in jeden Moment mit ihren zusammen mit gefiebert.
Da die Geschichte aus Lauries Sicht geschrieben ist, kann man ihre Gefühle und Emotionen nachvollziehen und sie war mir sehr sympathisch.
Aber auch die Nebenfiguren wie Emmett und Hope, die Mitbewohner von Laurie sind einfach tolle Charaktere gewesen.

Fazit: Ein wundervolles Buch mit vielen Emotionen und ein großartiger Auftakt der Trilogie. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Save me from the Night

Save me from the Night
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"Und dann werden die Risse verschwinden, die Nacht in mir wird sich auflösen, ich werde heilen und wieder ein ganzer Mensch sein."

Ich habe dieses wichtig emotionale und wunderschön geschriebene Buch ...

"Und dann werden die Risse verschwinden, die Nacht in mir wird sich auflösen, ich werde heilen und wieder ein ganzer Mensch sein."

Ich habe dieses wichtig emotionale und wunderschön geschriebene Buch am Ende in einem durch gelesen und das bis tief in den Nacht.
Nach dem Motto: Schlaf wird überbewertet.

Kira Mohn hat in diesem Buch ein nicht leichtes Thema, aber ein so wichtiges Thema gewählt. Dieses hat sie für mich perfekt umgesetzt, es dramatisiert nicht über.
"Save me from the night" knüpft genau da an wo "Show me the stars" aufgehört hat. Und es war für mich wie nach Castledunns nachhause zu komme.
Man lernt Castledunns noch mehr kennen und lieben und das Brady's, die einzige Bar von Castledunns, lernt man noch mal von einer anderen Seite kennen.
Und auch Matthew, der Leuchtturm auf Caorach, spielt in diesem Band wieder eine sehr wichtige Rolle.
Und auch der Schreibstil war für mich wieder super angenehm zu lesen.
Seanna ist für mich eine wundervolle Protagonistin und ich bewundere sie für ihren starken Charakter. Und die Nähe, die sie zum Meer hat, war etwas echt Besonderes.
Für mich war es allerdings schwer mir Seanna als 20-jährige vorzustellen, dafür was sie alles schon erlebt haben muss.
Naill hat hat auch seine Geheimnisse und besonders die Geschichte mit Emmy hat mich sehr berührt.

Fazit: Ein wirklich sehr emotionales Buch mit einem sehr schweren, aber total schön umgesetzten, Thema.
Auch der 2. Band der Leuchtturm-Trilogie ist ein Highlight für mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere