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Veröffentlicht am 24.08.2022

Eine tierreiche Weltreise mit Lern- und Spaßfaktor!

Gustav Pinguin ist unterwegs – Eine wimmelige Weltreise
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Das Bilderbuch "Gustav Pinguin ist unterwegs" von Barbara Korthues zeigt Gustavs wimmelige Weltreise. Das Buch erscheint im Penguin Junior Verlag und eignet sich für Kinder ab zwei Jahren.

Am Südpol ...

Das Bilderbuch "Gustav Pinguin ist unterwegs" von Barbara Korthues zeigt Gustavs wimmelige Weltreise. Das Buch erscheint im Penguin Junior Verlag und eignet sich für Kinder ab zwei Jahren.

Am Südpol lebt Gustav Pinguin in einer Pinguin-Kolonie. Eines Tages bricht die Eisscholle mit ihm ab und driftet hinaus auf den offenen Ozean. Gustav macht unfreiwillig eine abenteuerliche Weltreise, die ihn zu anderen Kontinenten und in entfernte Länder führt. Dabei lernt er viele fremde Tiere kennen und entdeckt den Dschungel, die Berge und auch die Unterwasserwelt.

Auf seiner Reise um die Welt landet Gustav als erstes in Australien, dort erlebt er ein Känguru-Wettrennen und entdeckt unter den Zuschauern Schnabeltiere, Koalabären, Wombats und sogar Tasmanische Teufel.

Die erste Doppelseite zeigt Gustav in Australien. Ein kurzer Text informiert über sein jeweiliges Reiseland, viele bunte Bilder stellen die Tierwelt der Gegend vor und an die Kinder wird die Aufgabe gestellt, den kleinen Gustav inmitten eines trubeligen Wettrennens zu suchen. Das macht Spaß und für Kinder gibt es noch viele kleine Details zu entdecken.

Das nächste Ziel ist der Dschungel Sumatras. Hier leben Orang-Utans, Nashörner und Koboldmakis und sogar Tiger. Wo steckt nur Gustav in diesem grünen Dickicht? Weiter geht es nach Afrika, an einem Wasserloch treffen sich viele Tiere zum Trinken.

Hier können schon die Kleinsten mit den bunten und fröhlichen Tierbildern viele unterschiedliche Tiere kennenlernen und sich ihr Aussehen einprägen. Von Stacheltier, Biber und Dachs über Giraffen, Zebras und Meeresschildkröten bis hin zu Gürteltier und Nasenbären werden etliche Tiere vorgestellt und damit das Interesse bei Kindern für die Tierwelt geweckt.

Gleichzeitig vermittelt es Wissen über die Lebensräume der Tiere und beim Anschauen und Erzählen können sich die Kinder im Sprechen üben und schulen ihre Beobachtungsgabe. Es ist ein Spaß für Eltern und Kinder, weil es immer wieder Neues zu entdecken gibt und soviele verschiedene Tiere vorgestellt werden, die über die ganze Welt verteilt sind.

Dieses bunte und großformatige Bilderbuch hat stabile Seiten, die Kinderhände aushalten. Es ist ein kunterbunter, lustiger und wimmeliger Spaß zum Anschauen, Erzählen und Suchen, der viel Freude macht! Tolles Bilderbuch mit bunten Tierbildern, informativ, lehrreich und lustig zugleich.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.08.2022

Drei Frauen geben Kontra

Am liebsten sitzen alle in der Küche
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Der Roman "Am liebsten sitzen alle in der Küche" aus dem DTV ist das Debüt von Julia Karnick.


Almut, Yeliz und Tille sind alle über 50, völlig verschieden und jede auf ihre Weise richtig tolle Frauen. ...

Der Roman "Am liebsten sitzen alle in der Küche" aus dem DTV ist das Debüt von Julia Karnick.


Almut, Yeliz und Tille sind alle über 50, völlig verschieden und jede auf ihre Weise richtig tolle Frauen. Die fürsorgliche Almut ist Vollbluthausfrau und Mutter von vier Kindern, sie wurde gerade geschieden und lebt nun in einer eigenen Wohnung. Ihre Nachbarin Tille ist Mutter eines pubertierenden Sohnes und hat als Urologin mit schon vieles erlebt. Yeliz hat türkische Wurzeln und einen dänischen Mann, sie ist erfolgreiche Werbefrau, ihr Kinderwunsch hat sich nie erfüllt. Sie lernen sich kennen, genießen ihre Frauenabende am Donnerstag bei Almut in der Küchen und erzählen sich ihre Lebenswege und täglichen Sorgen. Sie finden heraus, dass ihnen allen ein bestimmter Mann das Leben schwer macht und entwickeln einen Racheplan.

Julia Karnicks aus dem Leben gegriffene, humorvoll erzählte und dennoch warmherzige Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie schildert ihre Protagonistinnen lebensnah und authentisch, alle haben mit speziellen Sorgen des Lebens zu kämpfen. In ihrer Donnerstagsrunde schließen sie miteinander Freundschaft und helfen sich gegenseitig, jede mit ihren Stärken. Sie haben sich viel zu erzählen, sie ecken mal miteinandern an, es wird kurzweilig, flott, humorvoll und an manchen Stellen auch durchaus ernst. Doch ihre Küchengemeinschaft hält alle zusammen und sie entwickeln sich weiter.

Durch die auktoriale Erzählperspektive erhält man einen guten Überblick über das ganze Geschehen. Die Geschichte wird in einem lockeren, modernen, manchmal fast ironischen Ton erzählt, einige türkische und dänische Sätze bringen besonderes Flair hinein und viele lustige Szenen aus der urologischen Praxis und anderswo haben mich häufig schmunzeln lassen. Aber die Geschichte geht noch tiefer, denn es werden auch gesellschaftliche Themen wie Rassismus und Sexismus in die Handlung eingebaut.

Gestört hat mich, dass der im Klappentext angekündigte Racheplan erst zum Ende des Buches startet, vielleicht hätte man das lieber gar nicht erwähnen sollen. Ansonsten war diese Story wirklich mitreißend und überzeugend und wirkte wie aus dem Leben gegriffen.

Ein flotter Lesespaß mit großem Unterhaltungswert! Echte Frauenpower beginnt schon mal am Küchentisch!

Veröffentlicht am 20.08.2022

Dieser Roman rankt sich um das Franzbrötchen und seine Entstehung

Der Duft von Zimt
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Im Rowohlt Verlag erscheint der historische Roman "Der Duft von Zimt" von Rebekka Eder.

Hamburg, 1812: Josephine Thielemann führt mit ihrem Onkel Fritz eine kleine Bäckerei, sie liebt den Duft von Zimt ...

Im Rowohlt Verlag erscheint der historische Roman "Der Duft von Zimt" von Rebekka Eder.

Hamburg, 1812: Josephine Thielemann führt mit ihrem Onkel Fritz eine kleine Bäckerei, sie liebt den Duft von Zimt und Zucker und ist mit großer Leidenschaft Bäckerin. Durch die französische Besatzung der Stadt haben sie große Probleme, die benötigten Zutaten zu beschaffen. Fritz will sein Geschäft aufgeben, doch Josephine möchte die Bäckerei am Leben halten und muss auch nicht legale Wege bestreiten. Ihr Onkel wünscht, dass sie den Postboten Christian heiratet, doch der denkt eher an sein eigenes Wohl als an die Bäckerei. Und dann ist da noch der französiche Soldat Pépin Sabatier, der ihr als Kunde und häufiger Gast in der Backstube von den Backwaren Frankreichs vorschwärmt und mit ihr gemeinsam backt. Sie kommen einem alten Familiengeheimnis auf die Spur und backen eine Köstlichkeit, die noch heute von dieser Zeit erzählt.


Rebekka Eder erzählt in ihrem Roman von der Besatzung Hamburgs durch die Franzosen, die durch Napoleons Europafeldzug bis nach Hamburg vordrangen. Sie beschreibt sehr authentisch von den Nöten, die die Bevölkerung wegen Lebensmittelmangel und fehlenden Behausungen erlitten.

Es wird von der schwierigen Zeit mit Armut, Hunger und Not berichtet und als süßem Gegenpart von den köstlichen Backwaren, die etwas positive Stimmung unter den Menschen verbreiteten. Etwas Süßes gegen die Bitternis der Zeit. Dabei spielt die Backstube Thielemann eine ganz besondere Rolle.

Der Erzählstil ist bildhaft und flüssig und man kann die vielen Beschreibungen bei der Teigherstellung, den Duft beim Backen und des Zimts und die leckeren Erzeugnissen aus der Backstube einfach nur genießen.Wer jetzt noch kein Franzbrötchen kennt, muss nach dieser Lektüre unbedingt eines probieren. Mit unterschiedlichen Facetten werden die Charaktere wiedererkennbar gezeichnet und ziehen die Leserin mit in die Handlung hinein.

Die Hamburger Schauplätze werden anschaulich dargestellt, der Zeitgeist mit den Nöten der Menschen gut sichtbar gemacht und die fiktive Geschichte ist mit Emotionen, Widrigkeiten und unterhaltsamen Parts gut in das Zeitgeschehen eingebaut. In diesem historischen Roman wird die Zeit der Besatzung Hamburgs durch die Franzosen aufgezeigt, das Geschäft der Schmuggler beschrieben und die junge Josephine wird zur Retterin, die die Bäckerei zu neuem Leben erwecken will.
Ich habe den Roman von Anfang bis Ende gespannt verfolgt, habe mitgelitten und die packend erzählte Geschichte und die Figuren gerne begleitet.


Dieser historischer Roman hat einen großen Unterhaltungscharakter und nimmt uns mit in eine schwierige Zeit, gleichzeitig lässt er aber mit den süßen Erzeugnisse aus Zimt und Zucker eine süße Note gegen die Bitternis der Zeit entstehen.


Veröffentlicht am 19.08.2022

Aktuelles Umweltthema gemixt mit humorigem Krimi

Küstenhuhn
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"Küstenhuhn" von Patricia Brandt ist der 3. Band der Reihe um Kommissar Oke Oltmanns, die Bände erscheinen im Gmeiner Verlag.

Das beschauliche Hohwacht an der Ostseeküste wird zum Schauplatz eines Mordes. ...

"Küstenhuhn" von Patricia Brandt ist der 3. Band der Reihe um Kommissar Oke Oltmanns, die Bände erscheinen im Gmeiner Verlag.

Das beschauliche Hohwacht an der Ostseeküste wird zum Schauplatz eines Mordes. Hühnerbauer Bartelsen plant einen Maststall, gegen den ein Aufbegehren der Nachbarn und Tierschützer läuft. Als auf einer Demo gegen den Mastbetrieb Bartelsen ermordet wird, muss Kommissar Oke Oltmanns ermitteln. Und damit hat er eigentlich alle Hände voll zu tun, aber er muss auch Touristen besänftigen und in seiner Wache unterbringen, weil ihr Feriendomizil doppelt vermietet wurde und dann kommt auch noch das Küstenhuhn Marlene ins Spiel.

Nach "Imkersterben" habe ich mich auf diesen Nachfolgeband gefreut, denn Patricia Brandt baut immer aktuelle Umweltthemen in ihre Krimis ein. Dieses Mal geht es um Missachtung von Tierwohl durch Massentierhaltung und deren Probleme für die Umwelt. Der Verein "Hühner ohne Grenzen e.V." organisiert Demonstrationen, es kommt zu einer Eierschlacht und am Ende stirbt der Hühnerbauer, er wurde ermordet.
Eigentlich wollte Oke in Ruhe seinem Hobby als Tierpräparator nachgehen, doch nun läuft in Hohwacht alles drunter und drüber.

Die Handlung wird aus der Sicht verschiedener Personen mitgeteilt. Da es recht viele Charaktere gibt, ist das beigefügte Personenregister sehr hilfreich. Die Spannung hält sich zurück, dafür liegt der Fokus auf dem brisanten Thema Maststallhaltung, auf dem Mordfall und auf den unterschiedlichen Personen. Der lockere Erzählstil lässt sich wunderbar lesen, der feine Humor sorgt für tolle Lesemomente und die Szenen mit Marlene sind einfach nur lustig. Sehr unterhaltsam finde ich den norddeutschen Dialekt und auch den Kölner Singsang vom Kollegen Vincent Gott, die die Besonderheiten und Charakterzüge beider Gegenden wunderbar deutlich machen.

"In Köln ... traf man sich auf ein Kölsch, trank und redete und alles fand sich. In Schleswig-Holstein verhielt es sich anders: Hier trank man ein Flens - und schwieg." Zitat Seite 212

Vincent Gott hat sich in Hohwacht gut eingelebt, er schätzt seinen Kollegen Oke und unterstützt ihn bei diesem Fall besonders, als er erfährt, dass Okes Wache geschlossen werden soll.

Das Küstenhuhn Marlene stammt aus einem Legehennenbetrieb und landet bei Wencke in ihrer Fischbude. Marlene ist bald in aller Munde, sorgt sogar in der Bloggerszene für großes Interesse und rührt damit die Werbetrommel für den Touristenort am Meer.

Die örtlichen Schauplätze bekommt man gut vorgestellt und es gibt Einblick in die dortige Küche, die sich dem Zeitgeist angepasst hat, man bekommt zwar durchaus Kibbeling, aber mit Wencke läuft der Laden jetzt anders, statt Fischbrötchen steht nun gesunde und vegane Kost auf der Karte.

Das Buch liest sich durch den flüssigen und humorvollen Erzählstil schnell weg und die tollen Charaktere und ihr Humor sorgen für Lesespaß. Die Aufklärung war mir dieses Mal leider etwas zu einfach gestrickt.


Ein humorvoller Krimi für Zwischendurch oder als Urlaubslektüre, denn die Mischung aus Spannung und Humor ist gut gelungen und sorgt für tolle Unterhaltung.

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Veröffentlicht am 16.08.2022

Ein charmanter Lesespaß, der zwei Seiten des Lebensweges aufzeigt.

Sonnenblumentage
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Frieda Bergmanns Roman "Sonnenblumentage" erscheint im Blanvalet Verlag.

Floristin Marie arbeitet mit ihrem Freund Fabian in einer Gärtnerei in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bamberg. Sie liebt ihre ...

Frieda Bergmanns Roman "Sonnenblumentage" erscheint im Blanvalet Verlag.

Floristin Marie arbeitet mit ihrem Freund Fabian in einer Gärtnerei in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bamberg. Sie liebt ihre Arbeit und ist mit ihrem Leben eigentlich recht zufrieden. Sie hätte es auch schlechter treffen können. Doch häufig fragt sie sich, ob das wirklich das Leben ist, das sie will? Hätte sie nicht auch mal wagen sollen, andere Entscheidungen zu treffen, die ihr ein anderes Leben möglich gemacht hätten? Die Fahrt zu einem Wochenende mit ihrer Tante führt sie an einen Punkt der Entscheidung. Wenn sie will, könnte sie ihr Leben für immer verändern.

"Man kann überall glücklich sein, man muss es nur wollen." Zitat Seite 70

Etwas wagen, einfach mal ausbrechen, ohne an Sicherheit und Gewohnheit zu denken! Genau so etwas erleben wir in diesem Roman und werden mitgenommen zu beiden Möglichkeiten die Marie offenstehen, entweder sie bleibt oder sie geht.
Sonnenblumentage ist ein sehr unterhaltsamer und durch die zwei unterschiedlichen "roten Fäden" auch den Leser mitnehmender Roman, der die Erlebnisse und Erfahrungen von Maries zwei Reisewegen zeigt.

Wunderschön bunt und blumig wird es durch die bildhafte Beschreibung der schönen floristischen Sträuße und Gestecke, die Marie anfertigt. Ich hatte sie in ihrer Wirkung und Farbigkeit in meinem Kopfkino direkt vor Augen. Aber es wird auch sehr emotional durch die Szenen mit Fabian bzw. mit Sean und es wird interessant, weil Marie sich um die Aufklärung eines Kunstskandals Gedanken macht und von Haus aus durch die Gemälde ihrer Mutter besonderes Interesse verspürt.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es geht locker-flockig und absolut bildhaft hinein in Maries Leben und ich war von Anfang bis Ende emotional an Maries Seite und habe auf ein schönes Ende hingefiebert. Marie lernt man durch die Handlung immer näher kennen, sie wirkt sympathisch und bodenständig und man merkt, das ihre Gefühle für Fabian nachgelassen haben und sie für Sean viel mehr empfindet. Durch die zwei Wahlmöglichkeiten musste ich manchmal etwas über die aktuelle Situation nachdenken, habe mich insgeheim immer mehr auf die Variante "zu gehen" gefreut.

Auf nachfühlbare Weise zeichnet Frieda Baumann ihre Charaktere mit unterschiedlichen Facetten, durch die authentisch wirkenden Dialoge erscheinen sie alle sehr lebensecht und ich habe ihnen ihre Emotionen abgenommen und ihnen nahe gefühlt.

Die Idee, hier durch unterschiedliche Entscheidungen zwei Lebenswege aufzuzeigen, finde ich absolut reizvoll, manchmal brauchte ich ein wenig, um von einer Seite auf die andere zu wechseln und dort wieder mitten ins Geschehen eintauchen zu können. Insgesamt ist die Handlung auserzählt und recht ausführlich und es gab einige unnötige Szenen, sprich Längen, auf die man zugunsten einer Spannungskurve lieber hätte verzichten können. Im Leben mit Fabian habe ich mich übrigens nicht so wohl gefühlt, wie in der irischen Familie von Sean. Das war wohl der Grund, dass ich diesen Weg mit mehr Begeisterung gelesen habe.

Ein unterhaltsamer und emotionaler Roman, der mit den Figuren und den Blumenbeschreibungen echte Sommergefühle aufkommen lässt und zeigt, dass das Leben immer mehrere Entscheidungen und Wege bereit hält. Manchmal muss man sich nur trauen, mal einen neuen Weg einzuschlagen!

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