Cover-Bild Gebieter der Elemente - Gläserner Sturm
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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 02.05.2019
  • ISBN: 9783959673099
P.C. Cast, Kristin Cast

Gebieter der Elemente - Gläserner Sturm

Foster ist kein normaler Teenager: Sie besitzt die Gabe, Gedanken zu manipulieren. Und nicht nur das: Als ihre Adoptivmutter durch einen Tornado stirbt, offenbart sich, dass sie das Element Luft nach ihrem Willen beeinflussen kann. Aber nicht nur sie ist dazu imstande, sondern auch Tate, der ihr den letzten Nerv raubt. Und beiden wurde ihre Gabe nicht zufällig zuteil, sondern sie wurden bewusst zu Gebietern der Elemente erschaffen. Doch von wem und mit welchem Ziel? Während Foster und Tate sich näherkommen, müssen sie erkennen: Nur gemeinsam können sie ihrem Schöpfer die Stirn bieten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2020

Ganz nett

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Worum geht es in Gläserner Sturm?
Foster ist es nicht wohl zumute, als sie mit ihrer Adoptivmutter Cora, mit der sie seit mehreren Monaten von Motel zu Motel tingelt, um unendeckt zu bleiben, in der Tornado ...

Worum geht es in Gläserner Sturm?
Foster ist es nicht wohl zumute, als sie mit ihrer Adoptivmutter Cora, mit der sie seit mehreren Monaten von Motel zu Motel tingelt, um unendeckt zu bleiben, in der Tornado Alley unterwegs ist. Auch der aufkommende Sturm soll sie nicht davon abhalten an ihrem Geburtstag einen Jungen namens Tate zu treffen, von dem ihre Mutter überzeugt ist, dass er ebenso wie Foster zu den Kindern gehört, mit denen ihr einstiger Ehemann experimentiert hat. Als ein riesiger Tornado schließlich das Treffen abrupt beendet und Fosters Adoptivmutter sowie Tates Eltern das Leben nimmt, entdecken die beiden Teenager, dass sie den Wind manipulieren können.

Das Erscheinen des Tornados gefolgt vom plötzlichen Auftauchen 4er Menschen, vor denen Foster von ihrer Mutter gewarnt wurde, zwingt die Beiden zu einer überstürzten Flucht. Foster und Tate sehen sich der ständigen Gefahr gegenüber gefunden zu werden und müssen dabei erkennen, dass sie nur gemeinsam schaffen, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und dabei die anderen Kinder zu finden, die die anderen Elemente beherrschen.

Die Charaktere
Meine Reise mit Foster war ein auf und ab. Anfangs fand ich sie super sympathisch und spannend, gegen Mitte des Buches war ich aber ein wenig genervt, was sich gegen Ende wieder etwas gelegt hat. Das liegt vielleicht auch daran, dass der Anfang wirklich schnell in Fahrt kam und super spannend war, in der Mitte sich die Geschichte aber etwas verloren hat. Mir war Fosters Vergangenheit auch etwas arg wirr. Ihre Adoptivmutter hat schon für sie gesorgt, als sie auf die Welt kam, obwohl ihre Eltern erst Jahre später verstarben. Ihr Adoptivvater entpuppt sich nach seinem angeblichen Tod doch noch für am Leben und nebenbei auch noch als verrückter Professor der Versuche mit ihr durchgeführt hat. Deshalb kann sie das Element Luft beherrschen und – wieso auch immer – noch dazu Gedanken manipulieren kann.

Im Vergleich zu Tate und anderen „Versuchsobjekten“ die während der Geschichte auftauchen, ist sie direkter mit den Geschehnissen verbunden und weiß auch deutlich mehr, als die anderen. Ich fand das etwas viel des Guten und generell arg verworren. Auch, dass sie einfach zu wenig Gedanken an die Vergangenheit, ihre Eltern und ihren Adoptivvater verschwendet, dafür aber ständig an ihre verstorbene Adoptivmutter Cora denkt.

Tate fand ich irgendwie etwas schlüssiger. Den Tod seiner Eltern verkraftet er einigermaßen aber dennoch reagiert er nachvollziehbar. Auch auf seine plötzlichen Fähigkeiten reagiert er angemessen. Auch er hat neben dem Beherrschen des Windes noch die Fähigkeit bei Nacht bzw. Dunkelheit besser sehen zu können. Seine Assoziationen zu Superhelden, und auch den Namen, die sie als Superhelden tragen könnten, fand ich sehr charmant. Ehrlich gesagt hat mir Tate oft durch die Mitte des Buches geholfen, welches ich doch viel zu wenig in die Hand genommen habe, um weiterzulesen.

Die Geschichte
An für sich ist es eine solide Geschichte, welche aber deutliche Schwächen hat. Der Anfang beginnt sehr vielversrprechend und super spannend. Doch die Spannung verliert sich in der Mitte des Buches. Hier dreht sich die Geschichte viel um die einzelnen Charaktere und deren Probleme mit der Handlung. Besonders die Sichten von den „Bösen“ fand ich teilweise etwas schwierig, auch wenn mir klar ist, warum diese eingebaut wurden. Es gibt nun mal kein schwarz und weiß, wobei Fosters Adoptivvater und Wissenschaftler doch sehr einfach als der Böse skizziert ist. Seine Absichten werden zwar erläutert, aber doch irgendwie nicht ganz klar. Auch seine Protegés sind einfach irgendwie zu Stumpf. Tates Großvater beschreibt diese gegen Ende so schön in einem Satz, was absolut zutreffend ist.

Generell ist die Geschichte an für sich nichts neues. Mir hat aber gut gefallen, dass es pro Element Paarungen gibt, die vermutlich im Laufe der folgenden Teile noch in das Geschehen eingeführt werden. Ich hätte mir einfach ein bisschen mehr Fahrt in der Mitte des Buches und weniger Längen gewünscht, dann hätte das ein toller Auftakt für eine Reihe rund um die vier Elemente werden können.

Der Schreibstil
Die Dialoge haben mir super gefallen und auch wie die beiden Charakter eingeführt wurde. Generell kann ich gegen den Schreibstil nichts Negatives sagen und auch dass es zwei Autorinnen sind, die dieses Buch verfasst haben, merkt man an keiner Stelle. Mir hat die Ausdrucksform an vielen Stellen sehr gut gefallen, aber signifikant oder auffallend war eigentlich nichts, was positiv und negativ zu verbuchen ist.

Fazit zu Gläserner Sturm
Ein ganz nettes New Adult Buch, bei dem die nachfolgenden Teile der Gebieter der Elemente Reihe hoffentlich noch etwas an Fahrt gewinnen.

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Veröffentlicht am 11.01.2020

Leider nicht mein Fall

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Ich war bei diesem Buch wirklich sehr gespannt, da ich das Autorenduo durch die House of Night Reihe schon kannte und die Bücher gerne gelesen habe. Umso gespannter war ich auf diesen Auftakt.



Leider ...

Ich war bei diesem Buch wirklich sehr gespannt, da ich das Autorenduo durch die House of Night Reihe schon kannte und die Bücher gerne gelesen habe. Umso gespannter war ich auf diesen Auftakt.



Leider konnte es mich nicht überzeugen. Ich habe schon am Anfang recht lange gebraucht um in die Geschichte zu finden und irgendwie der Handlung zu folgen. Ich dachte einfach nur an Startschwierigkeiten, doch leider wurde es das ganze Buch nicht besser. Für mich gab es zu viele Handlungsstränge und ich fand, da die Geschichte durch mehrere Personen erzählt wurde, dass die Handlung dadurch den "roten Faden" verloren hat und für mich alles teilweise sehr durcheinander und wirr war. Irgendwie war es absolut nicht mein Fall, obwohl ich mich sehr auf das Buch gefreut habe.



Fazit

Leider konnte mich das Buch nicht begeistern.

2 von 5 Büchern

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Veröffentlicht am 10.11.2019

Ein neues Fantasy Abenteuer bekannter Autorinnen!

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"Gebieter der Elemente - Gläserner Sturm" ist ein Jugendroman von P.C. Cast und Kristin Cast. Das Buch ist 2019 bei Harper Collins erschienen.

Es geht um Foster einem Mädchen, dass das Element Luft beherrscht ...

"Gebieter der Elemente - Gläserner Sturm" ist ein Jugendroman von P.C. Cast und Kristin Cast. Das Buch ist 2019 bei Harper Collins erschienen.

Es geht um Foster einem Mädchen, dass das Element Luft beherrscht und keine Ahnung davon hat. Nachdem sie unerwarteterweise ihre Adoptivmutter bei einem Tornado sterben sieht, ändert sich alles. Allein und doch nicht allein versucht sie alles rund um ihre Gabe zusammen mit Tate, einem Gleichgesinnten zu erfahren. Doch dies birgt Gefahren.

Eine interessante Idee, kombiniert mit bekannten Autorinnen verspricht eine gute Mischung. Die Story ist auch ganz gut, nur konnte sie mich zeitweise nicht packen und ich war hin und wieder in einer Flaute. Dennoch ist es überraschend und die Entwicklung der Charaktere faszinierend zu beobachten.

Aufschlussreich fand ich vor allem, dass die Autorinnen ein Mutter-Tochter Gespann sind. Man merkt dass die Mama jung geblieben ist und sich gut in Teenager hinein versetzen kann. Sie sind bereits sehr bekannt durch die Reie "House of Night" welche ich selbst noch nicht gelesen habe. Ich wurde auf "Gläserner Sturm" tatsächlich nicht wegen der bekannten Autorinnen aufmerksam, sondern eher wegen des fantastischen Covers. Dieses hat mich vom ersten Moment an gepackt.

Fazit:
Schöne Idee mit interessantem Schreibstil. Wer Geschichten über die Elemente mag, kommt auf seine Kosten, allerdings empfand ich es zeitweise als etwas langatmig.

Veröffentlicht am 28.10.2019

Umsetzung mit Luft nach oben

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Inhalt:
Foster ist kein normaler Teenager: Sie besitzt die Gabe, Gedanken zu manipulieren. Und nicht nur das: Als ihre Adoptivmutter durch einen Tornado stirbt, offenbart sich, dass sie das Element Luft ...

Inhalt:
Foster ist kein normaler Teenager: Sie besitzt die Gabe, Gedanken zu manipulieren. Und nicht nur das: Als ihre Adoptivmutter durch einen Tornado stirbt, offenbart sich, dass sie das Element Luft nach ihrem Willen beeinflussen kann. Aber nicht nur sie ist dazu imstande, sondern auch Tate, der ihr den letzten Nerv raubt. Und beiden wurde ihre Gabe nicht zufällig zuteil, sondern sie wurden bewusst zu Gebietern der Elemente erschaffen. Doch von wem und mit welchem Ziel? Während Foster und Tate sich näherkommen, müssen sie erkennen: Nur gemeinsam können sie ihrem Schöpfer die Stirn bieten.

Meinung:
Gläserner Sturm konnte mich nicht ganz begeistern. Die Idee der Geschichte in Bezug auf die Elemente, welche zum Teil von der Umsetzung her etwas an X-Men erinnerte gefiel mir, aber der Stil konnte mich nicht ganz überzeugen.

Als Leser wird man wie die Figuren auch in die Geschichte hinein geschmissen und begibt sich gemeinsam mit den Protagonisten auf die Suche nach den Hintergründen. Der Umgang innerhalb der Story mit dem Warum und Wieso war mir zum Teil etwas zu oberflächlich. Leider hat mir an gewissen Punkten der Bezug zu den Charakteren gefehlt, als dann noch Charaktere dazu gekommen sind, hatte es für mich den Anschein, als ob die Handlung etwas den roten Faden verlieren würde.

Im Grunde genommen blieb bei mir nach dem Lesen ein großes ? verankert.

Fazit: Gläserner Sturm bietet ein spannendes Thema, dessen Faszination nicht verloren geht. Leider hatte ich etwas Schwierigkeiten mit der Umsetzung und am Ende wesentlich mehr Fragen als Antworten. Auch fehlte mir die Identifikation mit den Charakteren, aus diesen Grund vergebe ich 3 von 5 Sternen ♥

Veröffentlicht am 03.10.2019

Hat meine Erwartungen nicht erfüllen können

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Foster hat eine besondere Gabe, sie kann die Luft beeinflussen. Mit ihrer Adoptivmutter kommt sie während der Suche nach ihrem Gegenstück in einen Tornado, bei dem ihre Mutter stirbt. Sie und Tate wurden ...

Foster hat eine besondere Gabe, sie kann die Luft beeinflussen. Mit ihrer Adoptivmutter kommt sie während der Suche nach ihrem Gegenstück in einen Tornado, bei dem ihre Mutter stirbt. Sie und Tate wurden außerwählt und die beiden begeben sich auf die Suche nach dem Grund.

Der Auftakt einer neuen Reihe von P. C. Cast, das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ich mag den Stil relativ gern, wobei ich nicht von allen Reihen überzeugt bin, da diese auch meistens im Laufe der Bände nachlassen. Die Idee mit den Elementen hat mich fasziniert, die Umsetzung fand ich jetzt etwas gewöhnungsbedürftig. Für mich war es anfangs schwierig in die Geschichte hineinzukommen, da man direkt hineingeworfen wird, zu dem Tag als sich Tate und Foster kennenlernen. Kein Vorwissen, keine Erklärungen, das fand ich nicht so gut. Tate war mir sympathisch (zwar nicht gleich am Anfang), er ist der nette Junge von nebenan und liebt seine Familie. Foster ist da schon etwas spezieller, sie war mir zu unnahbar und ich konnte keine Beziehung zu ihr aufbauen. Zeitgleich war mir der Stil etwas zu einfach und stellenweise plump, was aber auch an der Übersetzung liegen kann. Die Geschichte wird hauptsächlich von Tate und Foster im Wechsel erzählt, was einen guten Überblick schafft und die kurzen Sequenzen von anderen Charakteren wie z.B. Eve ergänzen es noch. Leider quoll die Geschichte auch über von Klischees, das ging teilweise Schlag auf Schlag und hat mich irgendwann nur noch genervt. Tate’s Großvater fand ich aber genial, ein Charakter der mich begeistern konnte. Komisch finde ich auch, dass die veränderten Kinder genau am selben Tag auf die Welt gekommen sind. Wie soll das denn funktionieren?

Der Auftakt lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die Idee der Elemente gefällt mir, aber mir ist die Geschichte zu offensichtlich und festgefahren.