Cover-Bild Der Künstler
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4,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 30.04.2020
  • ISBN: 9783732585397
Paul Buderath

Der Künstler

Thriller
Als der Essener Kommissar Alex Michelsen an einem grauen Novembermorgen in eine heruntergekommene Wohnung am Stadtrand gerufen wird, erwartet ihn ein schreckliches Bild: Mitten im Wohnzimmer liegen zwei abgeschlagene Köpfe - vom Rest der Leichen keine Spur. Als kurz darauf eine weitere furchtbar zugerichtete Tote auftaucht, wird klar, dass ein Serienmörder in Essen sein Unwesen treibt. Aber nach welchen Kriterien sucht er seine Opfer aus? Die Ermittler tappen im Dunkeln, bis die junge Polizeipraktikantin Laura einen Blick auf die Tatortfotos erhaschen kann und eine entscheidende Entdeckung macht: Offenbar ist der Mörder ein Kunstliebhaber, der mit seinen Opfern berühmte Gemälde nachstellt. Doch schon bald gerät Laura selbst ins Visier des Killers ...

Ein packender Serienmörder-Thriller - jetzt als eBook bei beTHRILLED. Mörderisch gute Unterhaltung.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2020

Wie weit kann ein Künstler gehen um sein Kunstwerk zu vollenden?

4

Inhalt
Der Thriller handelt von einer Mordserie in Essen. Ein Mörder, der es sich zu eigen macht seine Opfer nach der Vorlage von Kunstwerken zu gestalten, steht dabei im Fokus. Ganz im Gegenteil zu den ...

Inhalt
Der Thriller handelt von einer Mordserie in Essen. Ein Mörder, der es sich zu eigen macht seine Opfer nach der Vorlage von Kunstwerken zu gestalten, steht dabei im Fokus. Ganz im Gegenteil zu den Erwartungen der Ermittler möchte „der Künstler“ gefunden werden. Michelsen, der Leiter der Ermittlungen, setzt alles daran den Serienmörder zu finden. Dabei geht er nicht nur den erlaubten Weg. Er holt sich Hilfe bei einer jungen kunstaffinen Praktikantin, Laura, welche derzeit in einer anderen Abteilung hospitiert. Doch dies ist nicht das erste Mal, dass der Kommissar sich einen solchen Fehltritt mit schweren Folgen erlaubt. Es dauert nicht lange, bis dies zum Schwachpunkt der Ermittlung wird. Auch der Künstler weiß diesen für sich zu nutzen.

Meine Meinung
Mich hat der Thriller von Beginn an gepackt. Bereits der Prolog verspricht eine spannungsreiche Geschichte. Was der Prolog verspricht, zieht sich durch das gesamte Buch. Bis zum Ende hin bleibt die Spannung aufrechterhalten. Die Personen sind jede auf ihre Weise stimmig dargestellt und jede für sich weist ihre eigenen Fehler auf. Gut gelungen sind dabei auch die Rückblenden bezogen auf den Kommissar Michelsen und seine Zeit vor der aktuellen Ermittlung. Weiter finde ich das Motiv des Täters sehr spannend und originell. Es wird sehr gut innerhalb der Geschichte herausgearbeitet.
Das einzige Makel sehe ich darin, dass es am Ende vielleicht noch ein oder zwei Kapitel mehr bräuchte, sodass das Ende nicht ganz so knapp dargestellt wird.

Fazit
Insgesamt ist der Thriller sehr gut gelungen. Das Ende lässt die Frage nach einer Fortsetzung offen. Ich kann den Thriller nur weiterempfehlen und würde bei einem Nachfolger direkt zugreifen.

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Veröffentlicht am 27.04.2020

geniales Buch

1

Paul Buderath ist ein genialer Thriller gelungen. Der Essener Kommissar Alex Michelsen erhält bei der Lösung seines aktuellen Kriminalfalls die Unterstützung einer Polizeipraktikantin Laura. Diese gerät ...

Paul Buderath ist ein genialer Thriller gelungen. Der Essener Kommissar Alex Michelsen erhält bei der Lösung seines aktuellen Kriminalfalls die Unterstützung einer Polizeipraktikantin Laura. Diese gerät aufgrund ihrer eigenen Recherche in die Fängen des Mörders.
Paul Buderath hat einen Schreibstil, der mich sofort gefangen genommen hat. Auch das Cover passt hervorragend zum Buch. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Abenden durchgelesen. Der Künstler, wie der Mörder genannt wird, mordet nach künstlerischer Vorlage und ist ziemlich gebildet, da er neben der Kunst auch noch sehr belesen ist. Laura, die Kunstgeschichte studiert hat, entdeckt diese Zusammenhänge aufgrund ihrer Vorkenntnisse sofort. Alex ist aufgrund seiner Vorgeschichte vorsichtiger Praktikanten in die Ermittlungsarbeit einzubeziehen. Jedoch rechnet er nicht mit der Hartnäckigkeit von Laura. Nicht nur deshalb bleibt das Buch bis zum Schluss sehr spannend. Es ist lange nicht sofort ersichtlich wer der Mörder ist. Der Mörder ist ziemlich gut organisiert und Alex Michelsen lange einen Schritt voraus. Erst zum Schluss kann Alex ihn überführen.
Ich kann das Buch jeden, der Spannung mag, nur wärmstens weiterempfehlen. Ihr werdet Eure Freude mit dem Buch haben. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und danke der Lesejury dafür, dass ich dieses Buch vorab lesen durfte.

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Veröffentlicht am 27.04.2020

Der Künstler

1

Über das Buch:
Titel: "Der Künstler"
Autorin: Paul Buderath
Genre: Thriller
Verlag: be Thrilled
Seiten: 264


Klappentext:
"Als der Essener Kommissar Alex Michelsen an einen grauen Novembermorgen in die ...

Über das Buch:
Titel: "Der Künstler"
Autorin: Paul Buderath
Genre: Thriller
Verlag: be Thrilled
Seiten: 264


Klappentext:
"Als der Essener Kommissar Alex Michelsen an einen grauen Novembermorgen in die heruntergekommene Wohnung am Stadtrand gerufen wird, erwartet ihn ein schreckliches Bild: Mitten im Wohnzimmer liegen zwei abgeschlagene Köpfe – vom Rest der Leichen keine Spur. Als kurz darauf eine weitere furchtbar zugerichtete Tote auftaucht, wird klar, dass ein Serienmörder in Essen sein Unwesen treibt. Aber nach welchen Kriterien sucht er seine Opfer aus? Die Ermittler tappen im Dunkeln, bis die junge Polizeipraktikantin Laura einen Blick auf die Tatortfotos erhaschen kann und eine entscheidende Entdeckung macht: Offenbar ist der Mörder ein Kunstliebhaber, der mit seinen Opfern berühmte Gemälde nachstellt. Doch schon bald gerät Laura selbst ins Visier des Killers …"


Meine Meinung:
Dies war mein erstes Buch von dem Autor und ich war völlig begeistert von seinem Schreibstil und der Geschichte selbst. Am Anfang hatte ich ein wenig meine Probleme mit dem Kommissar, aber das hat sich auch im Laufe des Thrillers gelegt. Der Autor hat mich durch seinen flüssigen Schreibstil völlig in den Bann gezogen und ich habe bis zur letzten Seite mit gefiebert. Schon der Prolog hat spannende Lesestunden versprochen und ich wurde auch nicht enttäuscht, denn diese wurde von Seite zu Seite mehr aufgebaut. Das ist einer der besten Thriller, den ich seither gelesen habe. Die Protagonisten waren sehr authentisch und durch den stetigen Wechsel zwischen den Charakteren konnte ich der Handlung sehr gut folgen und habe auch deren Gedanken und Gefühle verstanden. Dennoch hätte ich mir von Laura gewünscht, dass sie nicht so unüberlegt gehandelt hätte und bin ich sehr froh über den Ausgang der Geschichte. Es waren auch einige witzige Szenen dabei, die mich zum Lachen, aber auch wiederum zum Nachdenken gebracht haben. Aber trotz der Situation seinen Humor nicht zu verlieren, fand ich sehr passend und hat die Geschichte letzten Endes abgerundet.


Fazit:
Ein sehr gelungener Thriller und aufgrund des offenen Endes lässt mich hoffen, dass eventuell ein Fortsetzung folgt. Ich kann diesen Thriller wirklich allen Thriller-Liebhabern nur weiterempfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen. Vielen lieben Dank an den Autor sowie den Verlag und Lesejury, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte und vor allen für die spannenden Lesestunden. Dieses Vorableseexemplar hat meine Meinung nicht beeinflusst und die Rezension erfolgte freiwillig.

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Veröffentlicht am 05.07.2020

Spannend!

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Vom Plot her ist das Buch ein typischer Thriller: Ein Serienkiller treibt sein Unwesen, die Morde sind brutal, die Opfer scheinen keinerlei Verbindung zueinander zu haben und die Polizei tappt im Dunkeln ...

Vom Plot her ist das Buch ein typischer Thriller: Ein Serienkiller treibt sein Unwesen, die Morde sind brutal, die Opfer scheinen keinerlei Verbindung zueinander zu haben und die Polizei tappt im Dunkeln - bis zum entscheidenden Durchbruch. Hier wurde also nicht die Thriller-Welt neu erfunden, was aber auf keinen Fall negativ sein soll - denn auf die Umsetzung kommt es an.

Hier ist mir der Einstieg etwas schwer gefallen. Auf den ersten 80 Seiten ging es mir zu wenig um die Morde - obwohl man mit diesen grausigen Taten direkt einsteigt - sondern zu sehr um die Befindlichkeiten der Ermittler, allen voran Alex Michelsen. Zwischendurch wechselt man auch zu Perspektive von Laura, der Polizeipraktikantin, aber auch hier geht es erstmal viel im ihr Privatleben und ihre Fernbeziehung zu ihrem französischen Freund. Das hat mich ein bisschen genervt, weil ich das Gefühl hatte, die eigentlichen Taten seien nur Beiwerk.

Das hat sich dann aber schnell geändert. Sobald dann auch wirklich die Ermittlungen im Vordergrund standen, hat sich der Thriller zu einem Pageturner entwickelt. Es gibt neue Morde und neue Hinweise, die ein oder andere falsche oder kalte Spur - aber auf jeden Fall sehr viel Spannung. Einen schwachen Magen sollte man beim Lesen aber nicht haben, denn es geht sehr blutig und brutal zu. Für mich ging es gerade was die Darstellung und Beschreibung der Tatorte anging etwas in die Richtig von Chris Carter. Der Leser hat auf jeden Fall die Möglichkeit mitzurätseln, denn enttarnt wird der Täter lange nicht.

Gut gefallen hat mir auch der flüssige Schreibstil und die vielen kurzen Kapitel, bei denen man einfach weiterlesen musste. Auch die Abwechslung zwischen den knallharten Ermittlungen und dann wieder der Wechsel ins Lauras Perspektive ist gelungen.
Schade fand ich allerdings, dass der Klappentext ihre Rolle in diesem Fall schon sehr stark vorwegnimmt. Das hat dann die Spannung etwas herausgenommen und man hat nur darauf gewartet, dass sie "ins Visier des Killers" gerät.

Das Ende war dann ziemlich rasant und es bleiben keine Fragen offen. Es war für mich aber auch sehr plötzlich bzw. hätte ich mir hier einen etwas sanfteren Ausklang nach der Enttarnung des Mörders gewünscht.

Insgesamt wurde ich gut unterhalten - von mir gibt es 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 05.07.2020

Spannend, blutig und voll mit Kunst

0

Rezension
„Der Künstler“ stellt den Debütthriller von @paulbuderath_autor dar. In seinem Debüt entführt uns der Autor nach Essen. Dort treibt ein Serienkiller sein Unwesen, indem er berühmte Gemälde mit ...

Rezension
„Der Künstler“ stellt den Debütthriller von @paulbuderath_autor dar. In seinem Debüt entführt uns der Autor nach Essen. Dort treibt ein Serienkiller sein Unwesen, indem er berühmte Gemälde mit echten Leichen nachstellt.
Klappentext: Als der Essener Kommissar Alex Michelsen an einem grauen Novembermorgen in eine heruntergekommene Wohnung am Stadtrand gerufen wird, erwartet ihn ein schreckliches Bild: Mitten im Wohnzimmer liegen zwei abgeschlagene Köpfe – vom Rest der Leichen keine Spur. Als kurz darauf eine weitere furchtbar zugerichtete Tote auftaucht, wird klar, dass ein Serienmörder in Essen sein Unwesen treibt. Aber nach welchen Kriterien sucht er seine Opfer aus? Die Ermittler tappen im Dunkeln, bis die junge Polizeipraktikantin Laura einen Blick auf die Tatortfotos erhaschen kann und eine entscheidende Entdeckung macht: Offenbar ist der Mörder ein Kunstliebhaber, der mit seinen Opfern berühmte Gemälde nachstellt. Doch schon bald gerät Laura selbst ins Visier des Killers ...
Der Schreibstil von Paul Buderath ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Außerdem sind die Geschehnisse detailliert beschrieben, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Wechselnde Sichtweise zwischen Alex (dem Hauptkommisar) und Laura (der Praktikantin) hat mir sehr gefallen und dem Leser die beiden Charaktere noch etwas nähergebracht. Da beide ihren Teil zu den Ermittlungen beitragen, konnte man durch den Perspektivenwechsel die Gedankengänge und Überlegungen nachvollziehen. Gegen Ende wechselte die Sicht sogar zu einem Opfer des Täters, wodurch man ein beklemmendes Gefühl bekam.
Alex Michelsen als Protagonist hatte eine sehr sarkastische und zum Teil auch makabre Seite an sich. Insgesamt war er ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Protagonist. Laura hat sich gut in das Buch eingefügt. Ihr merkt man die Leidenschaft, die sie für die Mordkommission und das Aufklären von Fällen hat, an. Jedoch ist sie auch das klare Gegenteil von Michelsen, den die Fälle an sich oft kalt lassen. Laura ist für die Aufklärung mitverantwortlich, allerdings sehe ich sie nicht in weiteren Thrillern rund um den Kommissar Michelsen.
Die Handlung an sich war sehr spannend und man hat mit den Ermittlern mitgefiebert. Ein Ereignis war sehr vorhersehbar. Das Ende hingegen war für mich völlig überraschend. Die Idee, einen Täter Kunstgemälde nachstellen zu lassen, finde ich sehr gut.
Besonders interessant war auch der Hintergrund, aus dem der Täter gehandelt hat, der auf jeden Fall zum Nachdenken anregt.

Fazit: Trotz kleinen schwächen ein spannendes Thrillerdebüt von einem Autor, den ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde.

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