Bis vor einer halben Stunde dachte Priska, ihr Leben sei perfekt. Toller Job, toller Ehemann, tolles Haus am Plöner See, Vorfreude auf ein langes Wochenende mit ihrem Halbbruder Moritz und dessen neuer Freundin Anna. Doch jetzt steht Priska auf dem Bootssteg, der zu ihrem Haus gehört, und blickt ins klare Wasser. Auf dem Seegrund liegt ein Mann, er ist tot, und es ist ihre Schuld. Im selben Moment klingeln die Gäste – und Priska trifft eine fatale Entscheidung ...
Ein tiefgründiger, virtuos komponierter Psychothriller über eine Frau, die mit allen Mitteln ein Geheimnis zu bewahren sucht
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Ich habe schon einige Romane von Petra Johann gelesen und bin immer wieder erstaunt, welche Themen sie angeht.
Was wie ein Krimi/Thriller beginnt wächst sich zusehends zu einer Familientragödie aus. Zwar ...
Ich habe schon einige Romane von Petra Johann gelesen und bin immer wieder erstaunt, welche Themen sie angeht.
Was wie ein Krimi/Thriller beginnt wächst sich zusehends zu einer Familientragödie aus. Zwar kann man den Ausgang irgendwie erahnen, aber trotzdem gibt es immer wieder Wendungen und Dinge, die man nicht erwartet.
Ich habe das Buch in wenigen Tagen gelesen - es hat mich echt gepackt.
Der Thriller "Der Steg" von Petra Johann hat mir unglaublich gut gefallen und verdient 5 Sterne!
Der Thriller handelt von der Hauptprotagonistin Priska, welche mit ihrem Mann Florian in einem schönen ...
Der Thriller "Der Steg" von Petra Johann hat mir unglaublich gut gefallen und verdient 5 Sterne!
Der Thriller handelt von der Hauptprotagonistin Priska, welche mit ihrem Mann Florian in einem schönen Haus in der Nähe von Kiel wohnt. Sie erwarten Besuch von Priskas Halbbruder Moritz und dessen Freundin Anna.
Doch schon vor dem Eintreffen der beiden, geschieht etwas schreckliches und Priska steht auf dem zum haus gehörigen Steg, begeht ein schrecklichen Fehler, blickt daraufhin in die Augen einer Toten Person und es ist ihre Schuld.
Doch was geschah genau? Wer ist die tote Person? Und welche dunklen Geheimnisse kommen noch ans Licht?
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er einfach verständlich und flüssig geschrieben war. Auch wurde die Umgebung sehr detailliert beschrieben und man hatte ein gutes Bild von der Kulisse und dem Ort des Geschehens.
Die Charaktere fand ich auch sehr gut gestaltet und umgesetzt und haben ihre Rolle in der Geschichte gut "gespielt".
Es gab im Verlaufe des Buch immer wieder Stellen, wo man etwas sprachlos gelassen wurde und auch die Plot-Twists waren unglaublich.
Das Ende hatte ich so gar nicht kommen sehen und hat mich sehr überrascht.
Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und es fast in einem Rutsch weggelesen habe.
Ich kann im Gesamten den super spannenden Thriller auf jeden Fall empfehlen!
Ich kenne schon einige Bücher von Petra Johann und habe mich deshalb richtig auf ihr neues Werk gefreut. In "Der Steg" geht es um Priska, die eigentlich alles hat, was man sich wünschen kann - beruflichen ...
Ich kenne schon einige Bücher von Petra Johann und habe mich deshalb richtig auf ihr neues Werk gefreut. In "Der Steg" geht es um Priska, die eigentlich alles hat, was man sich wünschen kann - beruflichen Erfolg, Traummann, tolles Haus am See...Als ihr Halbbruder samt neuer Freundin zu Besuch kommt, verändert sich plötzlich alles - ein toter Mann liegt am Grunde des Sees und Priskas perfekte Welt bröckelt zusehends....
Schon nach dem Lesen der ersten Seiten ist man gefangen in diesem psychologisch perfekt gesponnenen Thriller und kann sich dessen Sog kaum entziehen. Interessante, undurchsichtige Charaktere sorgen für durchgehende Spannung - nichts ist, wie es scheint. Nach dem 1.Teil, in dem wir die Hauptprotagonisten kennenlernen, folgt im 2. Teil die erste Ermittlungsarbeit der Polizei, was durch den Perspektivwechsel für zusätzliches Tempo sorgt. Danach wechselt die Erzählung zwischen dem Agieren der Verdächtigen und den Verhören der Polizei. Es macht einfach unglaublich Spaß, immer mehr hinter die Geheimnisse der veschiedenen Personen zu blicken und trotzdem kommt am Ende eine Auflösung, die es in sich hat. Ich hatte schon eine leichte Ahnung, in welche Richtung es gehen könnte, war aber trotzdem begeistert vom psychologischen Feingefühl der Autorin.
Mich hat "Der Steg" wirklich absolut überzeugt und das Buch gehört zu meinen bisherigen Buchhighlights des Jahres! Petra Johann kann es einfach und sorgt für Nervenkitzel vom Feinsten, ohne auf einen Blutrausch zu setzen. Ich bin schon gespannt, was als nächstes von ihr kommt und lasse mir auch das nächste Buch definitiv nicht entgehen!
Der Psychothriller beginnt wie ein harmloses Familientreffen, baut ein wenig Vorfreude auf, aber bei manchen auch ein wenig Nervosität. Die Grundstimmung ist gut gelungen, sodass man sich als Leserin sehr ...
Der Psychothriller beginnt wie ein harmloses Familientreffen, baut ein wenig Vorfreude auf, aber bei manchen auch ein wenig Nervosität. Die Grundstimmung ist gut gelungen, sodass man sich als Leserin sehr schnell in die Situation hineinversetzen kann. Die einzelnen Charaktere werden sehr detailliert und in unterschiedlichen Situationen beschrieben. Sie wirken facettenreich und authentisch und als Leserin hat man das Gefühl, mit dabei zu sein.
Schon bald wird aber klar, dass es ein großes, wenn nicht sogar mehrere Probleme und Geheimnisse gibt, die vertuscht werden. Vor allem Priska verhält sich zunehmend seltsam und alltägliche Situationen werden immer mehr zur Herausforderung. Normale Gesprächssituationen eskalieren und als Leser*in wartet man schon gespannt, wann kommt es endgültig zum großen Show-down. Das Ende war sehr heftig, mit gewissen Outings hätte ich nicht gerechnet, aber somit blieb es spannend bis zum Schluss.
Das Ehepaar Priska und Florian haben sich ein Haus mit einem großem Grundstück am Plöner See gekauft und renoviert. Am Steg soll in absehbarer Zeit auch ein Boot liegen. Priskas Halbbruder Moritz und seine ...
Das Ehepaar Priska und Florian haben sich ein Haus mit einem großem Grundstück am Plöner See gekauft und renoviert. Am Steg soll in absehbarer Zeit auch ein Boot liegen. Priskas Halbbruder Moritz und seine Freundin Anna reisen von Stuttgart an, um die beiden zu besuchen. Da Moritz sowieso immer zu spät kommt, beschließt Priska, noch eine runde zu joggen, da sie für den Halbmarathon trainiert. Als sie ihren Garten betritt, sitzt dort ihr Vater. Kurz darauf liegt er tot auf dem Grund des Plöner Sees und Moritz und Anna stehen vor der Haustür. Priska versteckt den Mantel ihres Vaters im Wald und gibt an, gerade es von ihrer Trainingsrunde angekommen zu sein. Als der Tote erst am nächsten Tag entdeckt wird, leitet die Polizei routinemäßige Untersuchungen ein.
Das Cover zeigt einen Bootssteg bei bedrohlichem Himmel und trifft die Lage sehr gut. Die Handlung wird hauptsächlich aus der Sicht von Priska und Anna erzählt und deckt nach und nach Lügen und Familiengeheimnisse auf. Der Krimi ist so spannend, dass ich immer weiter lesen muss. Wieder einmal ein gelungener Lesegenuss der Autorin.