Cover-Bild Wild Reverence
Band der Reihe "Letters of Enchantment"
(11)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 816
  • Ersterscheinung: 28.11.2025
  • ISBN: 9783736325869
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Rebecca Ross

Wild Reverence

Das Prequel des TIKTOK-Erfolgshits DIVINE RIVALS
Ulrike Gerstner (Übersetzer)

Eine junge Göttin, die in Träumen wandelt.

Ein sterblicher Lord, der seine Heimat beschützen muss.

Ihre Liebe wird die Welt der Götter für immer verändern - oder sie vernichten.

Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich in ständiger Gefahr vor den Grausamkeiten der Götter. Denn sie birgt ein Geheimnis: Sie hat Gefühle für einen Sterblichen. Als Kind hat sie sich mit Vincent, dem Sohn eines Lords, angefreundet. Doch um ihn vor den Göttern zu schützen, nimmt Matilda Abstand von der Menschenwelt, bis Vincent in Lebensgefahr schwebt und sie nicht anders kann, als ihm zu Hilfe zu eilen. Vincent, inzwischen selbst ein attraktiver, aber kalter Lord, steht kurz vor der Schlacht um seine Heimat. Und Matilda ist die Einzige, die ihm helfen kann — indem sie sich als seine Ehefrau ausgibt. Doch hat eine Liebe zwischen einer Göttin und einem Sterblichen überhaupt eine Chance?

»Ich freue mich so darauf, es zu lesen!« STEPHANIE GARBER , SPIEGEL -Bestseller-Autorin

»Rebecca Ross schreibt für die Träumenden, die sich nach Hoffnung sehnen. Ihre Worte sind mehr als gedruckte Buchstaben auf Papier: Sie sind pure Magie.« ZWISCHEN.PRINZEN.UND.BADBOYS

Das lang ersehnte Prequel zu DIVINE RIVALS von Platz-1- SPIEGEL -Bestseller-Autorin Rebecca Ross

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Motiv-Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.01.2026

Magisch und wunderschön

0

Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich. Hier ist sie der ständigen Gefahr durch andere Götter und Göttinnen ausgeliefert, die einem vergleichsweise wehrlosem Götterkind nach dem Leben trachten, ...

Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich. Hier ist sie der ständigen Gefahr durch andere Götter und Göttinnen ausgeliefert, die einem vergleichsweise wehrlosem Götterkind nach dem Leben trachten, um sich seine Macht einzuverleiben. Matildas Mutter hat deswegen stets ein wachsames Auge über sie und stellt ihr den Kriegsgott Bade als Verbündeten zur Seite. Dieser ist für die junge Göttin ein heimlicher Vaterersatz und nicht nur derjenige, der ihr ihren Namen gegeben hat, sondern sie auch das Kämpfen lehrt.

Als Heroldin der Götter ist es Matilda allerdings bestimmt, zwischen den verschiedenen Reichen zu wandeln, und so führt das Schicksal sie schnell über die Grenzen des Untenreichs hinaus.

In Schriftrollen liest sie von Vincent, der regelmäßig von ihr träumt. Matilda freut sich jedes Mal, wenn sie von ihm liest und es entspinnt sich eine zarte Freundschaft zwischen den beiden. Sie erforscht ihre Magie weiter, schafft es, Vincent in einem Traum zu besuchen und trifft ihn sogar einmal im Reich der Sterblichen.
Doch auch wenn die beiden eine schicksalhafte Anziehung verbindet – Matilda ist eine Göttin und Vincent ein Sterblicher. Immer wieder werden ihre Leben durch Schicksalsschläge getrennt, doch für Vincents wichtigsten Kampf steht Matilda an seiner Seite. Schon bald lebt die besondere Verbindung zwischen ihnen wieder auf, doch zahlreiche Herausforderungen scheinen ihre Liebe unmöglich zu machen …

Rebecca Ross hat mich schon mit „Divine Rivals“ begeistert. Auch „Wild Reverence“ bezaubert wieder mit seinem magischen, verspielten Schreibstil. Während in der Welt von „Divine Rivals“ die fantastischen Elemente eine untergeordnete Rolle gespielt haben, gibt es in „Wild Reverence“ ein magisches Göttersystem, das je nach Sternenanzahl mehr Macht verspricht und in dem die Götter und Göttinnen sich gegenseitig diese Magie stehlen können.

Wir begleiten Matilda beim Heranwachsen bis zur Entfaltung ihrer Kräfte. Die Geschichte nimmt sich durchaus Zeit beim Erzählen, was man nicht nur an der recht ausführlich beschriebenen Charakterentwicklung merkt, sondern auch an der sich langsam entwickelnden Lovestory, die echter Slow Burn ist.

Wir erfahren sowohl durch die Sichtweise von Matilda, als auch durch die von Vincent, was in den beiden vorgeht. Vincent muss damit leben, dass Matilda für ihre Aufträge oder anderweitige Missionen in Reiche verschwindet, auf die er nie Zugriff haben wird, während Matilda viel Wissen über die Sterblichen fehlt. Ihre langsame Annäherung findet in malerischen Metaphern und emotionalen Momenten statt.

Die Geheimnisse rund um die Götterwelt und Matildas Magie haben zudem den Spannungsbogen aufrechterhalten.

Meine liebste Nebenfigur war Bade und eine der berührendsten Szenen hat für mich mit ihm stattgefunden.

Das Ende ist rund und nimmt Bezug auf Divine Rivals, was mir auch sehr gefallen hat.

Mit „Wild Reverence“ lässt Rebecca Ross wieder einmal die Magie der Worte aufleben und schafft eine Göttergeschichte, zwischen deren Seiten man sich nur zu gerne verliert und dabei in den Figuren wiederfindet.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2026

So gut

0

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Ich fang mal mit meinem Fazit an und kann nur sagen, das Buch ist ein Highlight. Es ist so atmosphärisch und voller schöner und spannender Momente. Dazu muss nicht ...

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Ich fang mal mit meinem Fazit an und kann nur sagen, das Buch ist ein Highlight. Es ist so atmosphärisch und voller schöner und spannender Momente. Dazu muss nicht die beiden anderen Bücher aus dem Universum gelesen werden. Ich fand es war eine schöne Ergänzung aber etwas ganz anderes habe ich erwartet.

Das Cover und der Farbschnitt sind so wunderschön, ich kann einfach nur alles an dem Buch empfehlen.
Es ist tragisch schön und voller Emotionen. Die Erklärungen sind für mich gut weil es die Welt der Götter besser verstehen lässt.
Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen auch wenn es eher poetisch und verschachtelt geschrieben ist.

Hier geht es um die Göttin Mathilda und ihre Reise, es war so schön und spannend zu begleiten. Die Landschaft ist so schön und die Beschreibung haben sich so bei mir eingebrannt. Vorallem das Unten ist so interessant, ich hatte stundenlang davon lesen können. Dagegen hat mir das Oben ein bisschen gefehlt. Aber war schön und auch spannend, wie die Zeit vergeht.

Also mehr als ein Highlight, es war irgendwie ein Herzensbuch mit Mathilda und Vince.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2026

Habs‘s quasi inhaliert

0

Ich war so gefesselt und begeistert von der Story. Es war so poetisch und liebevoll. Ich konnte mich in der Geschichte verlieren. Die Liebesgeschichte war nicht zu aufdringlich und hat dem Worldbuilding ...

Ich war so gefesselt und begeistert von der Story. Es war so poetisch und liebevoll. Ich konnte mich in der Geschichte verlieren. Die Liebesgeschichte war nicht zu aufdringlich und hat dem Worldbuilding einiges an Platz gelassen. Das Buch hat‘s von Seite 1 an geschafft, dass ich mich völlig darin verlieren konnte. Durch den Schreibstil findet man sich wortwörtlich mitten im Geschehen wieder.

Man muss Rebecca Ross‘ Schreibstil allerdings mögen, sonst wird das nichts. Sie schreibt relativ langsam und es gibt wirklich eine Menge Informationen.

Ich fands toll, wieder in die Welt von Divine Rivals abtauchen zu können. Es spielt vor der Hauptreihe und erzählt die Geschichte von der Göttin Matilda und ihrem sterblichen Geliebten Vincent. Tatsächlich mochte ich einen Nebencharakter „Nathaniel“ mitunter am liebsten.

Ich mochte die Chemie zwischen Matilda und Vincent, da es sich Schritt für Schritt aufbaut. Matilda war eine sanftmütige Göttin, die stets zwischen ihrem Herzen und ihren Pflichten entscheiden musste. Beide Charaktere waren vielschichtig und interessant. Die Nebencharaktere kamen nicht zu kurz und jeder hatte seinen besonderen Auftritt, egal ob gut oder schlecht.



Fazit

Super tolles Fantasybuch über Götter und deren Fähigkeiten.

Für Fans von der „Divine Rivals“-Reihe ein Must Read!

Unabhängig von Divine Rivals lesbar, allerdings entdeckt man einige Easter Eggs, wenn man die Hauptreihe davor gelesen hat.

Veröffentlicht am 12.12.2025

Wunderschön

0

Wild Reverence


von Rebecca Ross

Obwohl es das Prequel zur Divine Dilogie ist, kann man die Geschichte auch solo lesen, da sie eigenständig ist.Die Protagonisten werden ihren Rollen gerecht und haben ...

Wild Reverence


von Rebecca Ross

Obwohl es das Prequel zur Divine Dilogie ist, kann man die Geschichte auch solo lesen, da sie eigenständig ist.Die Protagonisten werden ihren Rollen gerecht und haben ihre eigenen Facetten, so wie alle Figuren die hier erschaffen wurden. Der Schreibstil ist durchgehend lebendig, schwungvoll und geschmeidig. Die Autorin ist sehr ausführlich in ihren Beschreibungen, dies ermöglicht es während des Lesens alles dargebotene bildlich zu lesen und vor dem inneren Auge zu sehen. Fast wie ein Film. Auch ist die Geschichte dynamisch und spannend aus Sicht der beiden Hauptakteure geschildert. Ein schönes Lesevergnügen für zwischendurch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.12.2025

Wild Reverence

0

Das Cover:
Wirkt wieder sehr verträumt und wunderschön. Ich schaue es einfach sehr gerne an und finde es passt gut zum Buch.

Meine Meinung:
Wenn man wie ich Divine Rivals gelesen hat, ist dieses Prequel ...

Das Cover:
Wirkt wieder sehr verträumt und wunderschön. Ich schaue es einfach sehr gerne an und finde es passt gut zum Buch.

Meine Meinung:
Wenn man wie ich Divine Rivals gelesen hat, ist dieses Prequel ein Muss – aber wichtig: Man kann es problemlos unabhängig lesen. Die Verbindung liegt eher thematisch, nicht direkt in den Figuren.

Aber worum geht’s wirklich?
„Wild Reverence“ erzählt die Vorgeschichte der Götterkonflikte, die später in Letters of Enchantment wichtig werden.
Im Fokus stehen Mathilda und Vincent, zwei junge Menschen, die in einer Welt leben, in der die Präsenz der alten Götter längst verblasst ist, aber noch immer unterschwellig wirkt.

Mathilda arbeitet in einem Archiv, das sich mit Mythen, alten Aufzeichnungen und vergessenen Geschichten befasst. Sie ist neugierig, nachdenklich, detailverliebt, jemand, der Dinge verstehen will, statt sie einfach hinzunehmen.
Vincent dagegen trägt eine tiefergehende familiäre Last mit sich herum: Seine Familie ist enger mit dem Göttlichen verbunden, als ihm lieb ist, und er versucht, seinen Platz zwischen Tradition, Verpflichtungen und persönlichen Wünschen zu finden.

Die Handlung führt die beiden zusammen, als ein mysteriöser Fund und ein seltsames altes Ritual ihre Wege kreuzen. Damit wird eine unterschwellige Frage entfacht:
Was bedeutet Glauben, wenn die Götter vielleicht realer sind, als man dachte und was passiert, wenn alte Kräfte wieder erwachen könnten?

Was macht das Buch besonders?
Es ist kein klassisch-romantisches Prequel, sondern ein stimmungsvolles worldbuilding piece, das zeigt wie diese Welt einst funktionierte, warum die Götter im Hintergrund lauern, welche Rolle Sprache, Schreiben und Erinnerung haben, wie gewöhnliche Menschen unabsichtlich in göttliche Konflikte geraten und so viel mehr...

Die Atmosphäre ist typisch Ross:
poetisch, melancholisch, voller kleiner Details, die die Welt tiefer wirken lassen.
Man merkt, dass es hier um Ursprung geht, um die Grundlage dessen, was später in Divine Rivals eskaliert.

Mathilda & Vincents Beziehung ist leiser, zurückhaltender, ernsthafter.
Nicht das große Prickeln, sondern ein langsames Vertrauen, das sich aus gemeinsamen Nachforschungen und ehrlichen Gesprächen ergibt.
Beide fühlen sich von der Vergangenheit ihrer Welt eingeholt und diese Verbindung trägt die Geschichte stärker als reine Romantik.

Einige kleine Kritikpunkte gibt es dennoch.
Die Handlung setzt sehr stark auf Stimmung und innere Entwicklung. Dadurch wirkt der Plot phasenweise ungerichtet und verloren, besonders auf die Länge des Buches gesehen. Mamche Fragen und Antworten entfalten sich nur halb und warten auf die Hauptreihe, so bleibt der emotionale Einschlag etwas gedämpft. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Ross mehr andeutet als erzählt.

Mein Fazit:
Ein atmosphärisches, poetisches Prequel, das die Welt von Divine Rivals vertieft, ohne dass man das Hauptbuch gelesen haben muss.
Es geht weniger um Action oder Dramatik und mehr um Ursprung, Glauben, Mythen und die zarte Verbindung zweier Menschen, die ungewollt in etwas Größeres gezogen werden.

Für mich ein ruhiger, aber bedeutungsvoller Beitrag zur Reihe

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere