Cover-Bild Mörderisches Mallorca – Toni Morales und die Töchter des Zorns
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Pendo Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 06.07.2020
  • ISBN: 9783866124783
Elena Bellmar

Mörderisches Mallorca – Toni Morales und die Töchter des Zorns

Ein Mallorca-Krimi

Mallorca – malerische Küsten und ein rätselhafter Mord

Noch vor seinem offiziellen Antritt beim mallorquinischen Morddezernat wird Comandante Antonio Morales zu seinem ersten Fall gerufen: Eine Nonne wurde am Fuße von Palmas Stadtmauer ermordet aufgefunden. Doch wer würde einer gottesfürchtigen Neunzigjährigen den Tod bringen? Alles deutet auf eine unbekannte Frau hin, die zuletzt mit der Nonne im Gespräch gesehen wurde und jetzt unauffindbar ist. Als es zu einem zweiten grausamen Mord kommt, verdichten sich die Hinweise, dass beide Fälle zusammenhängen. Und Toni Morales stößt bei seinen Ermittlungen auf ein unfassbares Geheimnis, das in eine Zeit zurückreicht, die manch einer lieber vergessen würde.

»Elena Bellmar führt geschickt sowohl die Leser als auch den Kommissar in die Irre.« Mallorca Zeitung

Elena Bellmar ist das Pseudonym der Autorin Elke Becker, die 1970 im schwäbischen Ulm geboren wurde. Das Reisen liegt ihr im Blut, und so schnürte sie bereits mit achtzehn Jahren ihren Rucksack und zog wochenlang durch Südamerika. Später verbrachte sie ein Jahr in Venezuela, um Spanisch zu studieren. Dort entdeckte sie das Schreiben für sich und absolvierte später eine Drehbuchausbildung an der Master School Berlin. Heute lebt Elke Becker auf Mallorca, Schauplatz ihrer Krimireihe um Ermittler Toni Morales.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2020

Fesselnder Auftakt einer Krimireihe mit realem Hintergrund und phantastischem Setting

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Ich habe schon viele Bücher von Elke Becker gelesen, da waren Liebesgeschichten und Reiseromane mit starken Frauen, auch wunderbare Fantasy hat die Autorin schon geschrieben. Dies ist nun der erste Band ...

Ich habe schon viele Bücher von Elke Becker gelesen, da waren Liebesgeschichten und Reiseromane mit starken Frauen, auch wunderbare Fantasy hat die Autorin schon geschrieben. Dies ist nun der erste Band einer neuen Krimireihe, die sie unter dem Pseudonym Elena Bellmar veröffentlicht. Schon gleich zu Beginn kann ich verraten, dass die Autorin auch dieses Genre großartig beherrscht.

Eigentlich wollte Comandante Antonio Morales etwas kürzer treten und hat sich deshalb zum Morddezernat auf Mallorca versetzen lassen, aber die Ruhe währt nur kurz, denn er hat seine neue Stelle noch nicht einmal offiziell angetreten, als er schon mit einem Mord konfrontiert wird. Die neunzigjährige Nonne, die bei einem Sturz an der Stadtmauer zu Tode kommt, lernt man schon im ersten Kapitel kennen. Etwas bedrückt sie sehr, und während ihres Besuchs im Kloster Lluc wünscht sie zu beichten. Was ihr so schwer auf den Herzen liegt und was nach ihrer Beichte Padre Federico sprachlos zurück lässt, erfährt man nach und nach in dieser fesselnden Geschichte.

Toni Morales hat sein neues Team noch gar nicht richtig kennen gelernt, und schon müssen sie gemeinsam in dem Mordfall ermitteln, denn schnell kommt der Verdacht auf, dass der Sturz der Nonne kein Unfall war. Wie er und seine Mitarbeiter sich langsam annähern und welche Eigenheiten die Kollegen haben, ist schön und realistisch beschrieben. Die erhoffte Freizeit, die Toni eigentlich mit seiner Frau Melanie verbringen wollte, muss wieder einmal warten. Mel und Toni sind ein sympathisches Paar, und ich habe die beiden gleich ins Herz geschlossen. Mit auf die Insel gezogen ist Tonis Schwiegermutter Adelheid, eine liebenswerte, hilfsbereite und ziemlich eigenwillige Frau. Sie steckt ihre Nase gerne in Angelegenheiten, aus denen sie sich besser heraushalten sollte, denn ihre Waghalsigkeit könnte ihr schnell zum Verhängnis werden. Auch wenn er Adelheid eigentlich mag, hat Toni seine liebe Mühe mit ihr, und es entwickeln sich immer wieder amüsante Dialoge und Szenen, die mir so manches Schmunzeln entlockt haben. Ich muss gestehen, dass Adelheid schnell zu einem Lieblings-Charakter für mich geworden ist.

Der rätselhafte Mord an der Nonne bleibt kein Einzelfall, und Toni hat alle Hände voll zu tun, denn die Angelegenheit erweist sich als tiefgreifender und vielschichtiger als gedacht. Die Hintergründe reichen weit in die Vergangenheit Spaniens zurück, bis zur Zeit des Franco-Regimes. Die Autorin hat hier eine traurige und leider sehr reale Angelegenheit aufgerollt und ihren fiktiven Krimi darauf aufgebaut. Worum es genau geht, dem möchte ich nicht vorgreifen, denn das liest man am besten selbst. Nur so viel, Elena Bellmar hat sich eines erschütternden und bis heute brisanten Themas angenommen, was auch sicher jede Menge Recherchearbeit gefordert hat.Für mich war dieser Krimi ein richtiger Pageturner. Ich habe ihn fast in einem Rutsch durchgelesen, so gefesselt war ich von der Thematik und vom Setting.

Das Buch ist in sich abgeschlossen, der Fall ist am Ende aufgeklärt, aber Toni Morales hat noch einiges vor, denn da gibt es auch noch einen anderen Grund für seinen Umzug auf die Insel, worüber wir sicher im Lauf der Zeit noch mehr erfahren. Dass es ein Wiedersehen mit den wichtigsten Charakteren geben wird, ist für mich gar keine Frage! Ich freue mich schon darauf, wenn es wieder heißt, mit Toni und seinen Kollegen in einen neuen Fall abzutauchen. So ganz nebenbei möchte ich auch bemerken, das Lesen des Krimis ist wie ein kleiner Kurzurlaub auf Mallorca, denn das mallorquinische Flair kommt wunderbar zur Geltung.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Spannende Ermittlungen mit wahrem Hintergrund

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Commandante Antonio Morales ist neu in der Polizeistation auf Mallorca. Sein Arbeitsplatzwechsel hat persönliche Gründe, doch so ruhig, wie er es sich erhofft hatte, ist es nicht.
Eine alte Nonne kommt ...

Commandante Antonio Morales ist neu in der Polizeistation auf Mallorca. Sein Arbeitsplatzwechsel hat persönliche Gründe, doch so ruhig, wie er es sich erhofft hatte, ist es nicht.
Eine alte Nonne kommt unter seltsamen Umständen ums Leben; doch wer hätte einen Grund, die alte Dame zu ermorden? War es die Frau, die man zuletzt an ihrer Seite gesehen hatte? Tonis Team ermittelt, aber erst nach einem zweiten, sehr grausamen Mord an einem alten Arzt tauchen Puzzleteilchen auf, die auf ein bestens gehütetes Geheimnis aus vergangener Zeit deuten.
Elena Bellmar ist ein wirklich spannender und überzeugender Krimi gelungen. Sie schreibt sehr lebendig, man fühlt sich sofort in den Sog der Ermittlungen gezogen und ist mittendrin in der Welt von Toni Morales, seinem Team und seiner kleinen, aber sehr beeindruckenden Familie. Ihre Protagonisten sind sympathische und liebenswerte Charaktere, aber auch mit Eigenheiten, die den Leser oft zum Schmunzeln bringen.
Besonders gut hat mir auch der Hintergrund gefallen, der auf traurigen Tatsachen beruht. Eine sehr gut konstruierte Geschichte, fesselnd, schlüssig und realistisch. Nicht reißerisch, nicht blutrünstig, aber bestechend durch akribische Polizeiarbeit.
Ein Krimi, den man leicht liest, der aber lange nachhallt. Für mich einer der besten, die ich dieses Jahr gelesen habe! Absolut empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 10.07.2020

Mörderisches Mallorca – Toni Morales und die Töchter des Zorns / Story mit tragischen Hintergrund

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In " Mörderisches Mallorca – Toni Morales und die Töchter des Zorns (Comandante-Toni-Morales-Reihe 1) " kam Antonio Morales mit seiner Frau nach Mallorca, um dort ein ruhigeres Leben zu führen und den ...

In " Mörderisches Mallorca – Toni Morales und die Töchter des Zorns (Comandante-Toni-Morales-Reihe 1) " kam Antonio Morales mit seiner Frau nach Mallorca, um dort ein ruhigeres Leben zu führen und den Tod seines Halbbruders aufzuklären.
Doch gleich sei erster Tag als Comandante hat einen außergewöhnlichen Fall fpr ihn parat. Eine ältere Nonne wurde Tod aufgefunden kurz nachdem sie mit einer jungen Frau gesprochen hatte. Diese ist spurlos verschwunden und alle fragen sich, was dahinter steckt.
Erst ein zweiter Mord führt Toni auf die richtige Fährte und der Comandante steht mitten in einer schrecklichen Ermittlung die lange zurückführt.
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man wird auf eine teils heftig Zeitreise in der die Kirche und das Regime unter Franco eine wichtige Rolle spielte, mitgenommen.
Man darf mit Toni und seiner Frau Melanie mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gab hitzige Diskussionen und manch mitfühlende Momente, bisschen zum schmunzeln, sowie die ein oder andere Träne zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, ob Toni erfolgreich seinen Fall abschließen konnte und ob er zum Tod seines Bruders etwas heraus bekam, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.07.2020

Spannender erster Fall

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Antonio Morales hat sich von Europol auf seine Heimatinsel Mallorca versetzen lassen. Er möchte mehr Zeit für seine deutsche Ehefrau Mel haben und gleichzeitig den Mord an seinem Halbbruder aufklären, ...

Antonio Morales hat sich von Europol auf seine Heimatinsel Mallorca versetzen lassen. Er möchte mehr Zeit für seine deutsche Ehefrau Mel haben und gleichzeitig den Mord an seinem Halbbruder aufklären, der vor zwei Jahren geschah. Bevor Toni seine Stelle offiziell angetreten hat, wird er schon zu einem neuen Fall gerufen. Eine Nonne ist eine Treppe heruntergestürzt. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass der Sturz durch Fremdeinwirkung hervorgerufen worden ist. Fieberhaft versucht die Polizei eine unbekannte Frau zu finden, die zuletzt mit der Nonne gesehen wurde. Als ein weiterer Mord geschieht, ist schnell klar, dass beide Fälle zusammenhängen. Die Nachforschungen bringen ein Geheimnis aus der Franco-Zeit ans Licht.

Mir hat die Reise nach Mallorca sehr gefallen. Von Beginn an, gelingt es der Autorin Spannung aufzubauen und auch durch das ganze Buch aufrecht zu erhalten. Durch den lockeren und flüssigen Schreibstil ist man schnell in der Geschichte. Die Charaktere sind vielschichtig. Toni, seine Frau Mel und auch die Schwiegermutter Adelheid sind sehr sympathisch. Das Ermittlerteam um Toni Morales zeigt sich beim ersten Fall von seiner besten Seite. Es ist ein Krimi, der ohne viel Blutvergießen auskommt, aber trotzdem bis zum Ende spannend bleibt, so dass ich mit raten konnte. Es handelt sich um eine fiktive Geschichte, aber Elena Bellmar hat wahre Begebenheiten aus der spanischen Vergangenheit mit verwoben. Die geschilderten Hintergründe in einem Nachwort runden die Geschichte wunderbar ab.

Wer das Buch nach der Lektüre in das Regal zurückstellt, hat nicht nur ein Krimi-Abenteuer auf Mallorca durchlebt, sondern wird voller Spannung auf die Fortsetzung dieser Reihe warten.

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Veröffentlicht am 09.07.2020

Toni Morales und die Töchter des Zorns

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Commandante Antonio Morales, der viele Jahre bei Europol gearbeitet hat, ist auf seine Heimatinsel Mallorca zurückgekehrt. Zum einen möchte er den seit zwei Jahren ungelösten Mord an seinem Halbbruder ...

Commandante Antonio Morales, der viele Jahre bei Europol gearbeitet hat, ist auf seine Heimatinsel Mallorca zurückgekehrt. Zum einen möchte er den seit zwei Jahren ungelösten Mord an seinem Halbbruder aufklären, zum anderen verspricht er sich von dieser Entscheidung endlich einen ruhigen Arbeitsplatz im Morddezernat und mehr Zeit für seine Frau Melanie, die als Anwältin tätig ist. Dafür nimmt in Kauf, dass seine ehemalige Geliebte Anabel García als seine Chefin bei der Jefatura des Policía Judicial das Sagen hat.

Aber von wegen entspannte Arbeitsbedingungen, Toni Morales täuscht sich gewaltig!

Einen Tag vor seinem offiziellen Dienstantritt wird an der Stadtmauer von Palma eine Frau tot aufgefunden. Die alte, fast neunzigjährige Nonne ist ermordet worden. Dieser Fall entpuppt sich von Anfang an als rätselhaft und mysteriös, stellt sich doch die Frage, wer einen Grund haben sollte, eine katholische Schwester zu töten? Schwester Clara lebte noch nicht lange im Konvent auf Mallorca, hatte kurz vor ihrem Tod gebeichtet und eine falsche Identität angenommen und ist beileibe kein Unschuldslamm gewesen. Zudem scheint ihre Personalakte in Madrid verschwunden. Genauso wie jene Frau, mit der die Nonne kurz vor ihrem Tod eine heftige Auseinandersetzung hatte.

Erst durch ein zweites Mordopfer kristallisieren sich erste Zusammenhänge heraus, und Toni Morales und seine Teamkollegen schlagen ein düsteres und undurchsichtiges Kapital der spanischen Geschichte auf, mit der sich zeitgleich auch seine Frau Mel beschäftigt.


„Toni Morales und die Töchter des Zorns“ von Elena Bellmar ist ein solider Kriminalroman, der sich auf Grund seiner angenehmen Erzählweise sehr gut lesen lässt. Vordergründig beschäftigt er natürlich mit den Todesfällen, zudem spricht er allerdings auch einen erschreckenden Abschnitt der spanischen Vergangenheit an. Diesbezüglich gelingt es der Autorin ausgezeichnet, reale Fakten in ein fiktives Geschehen einzubinden. Mit Fingerspitzengefühl und Anteilnahme greift sie den furchtbaren, von der katholischen Kirche gedeckten und betriebenen Kindesraub in den Jahren von 1939 bis 1975 und sogar bis 2001 auf und bewegt damit nicht nur die Gemüter ihrer Protagonisten. Der vorgenommenen Wertung kann auf jeden Fall gefolgt werden, denn etwas anderes als Ablehnung der dargestellten Praktiken und abstrusen Ereignisse während der Franco-Diktatur kann es in diesem Fall auch nicht geben. So entsteht Verständnis, wenn Betroffene illegale Wege beschreiten, um die Geheimnisse ihrer Existenz aufklären zu können.

Weiterhin beschreibt die auf Mallorca lebende Autorin einige Details der kontrastreichen Gegenden der Insel: Raue Berglandschaft im ungewohnten Kontrast zur flachen Ebene, die atemberaubende Bilder und Blicke in die Täler bieten. Andererseits hätte es im Verlauf der Handlung durchaus noch ein wenig mehr von diesem Flair sein können.

Die Figuren sind indes vielfältig, besitzen Individualität und unterschiedliche Charaktereigenschaften, die insbesondere in Tonis neuem Team bislang lediglich vereinzelt in den Mittelpunkt gerückt werden.

Antonio Morales selbst präsentiert sich als sympathische, zugängliche Persönlichkeit. Er möchte wirklich ein ansprechbarer Vorgesetzter sein, zu dem seine Mitarbeiter bei Problemen kommen können. Für ihn zählen Leistungen und der Zusammenhalt im Team. Darauf legt er auch bei den neuen Kollegen, Catarina Pérez, seine rechte Hand, den manchmal etwas übereifrigen David Zapatero, den werdenden Vater Pedro Sanchez, den ältesten Bruno Martín sowie den jüngsten Manuel Sastre, Wert.

Erfreulich ist Tonis Bemühen um seine Ehefrau und ihr Wohlwollen. Sie begegnen sich auf Augenhöhe. Er liebt sie und ihre kleinen Wortgefechte. Und weil er mehr Zeit mit ihr verbringen und seine Ehe trotz ihrer Großzügigkeit und Nachsicht nicht dem Polizeidienst opfern will, hat er seine stressige Tätigkeit bei Europol in Madrid und Deutschland aufgegeben und Melanie überredet, nach Mallorca zu ziehen.

Mit auf die Baleareninsel ausgewandert ist Schwiegermutter Adelheid, eine Hippiebraut der Siebzigerjahre, die ab und an heimlich Gras raucht und auch sonst nicht auf den Kopf gefallen ist. Vielleicht ein wenig schrullig, hält sie sich nicht immer an die Regeln oder befolgt gar stur die Gesetze. Und dann knallt es gewaltig. Aber Toni schätzt ihre eigenwillige Art insgeheim, und Adelheid ist mit ihrem klugen Kopf und ihrer Empathie eine Bereicherung der Geschichte.

Nicht nur aus diesem Grund steht einer baldigen Reise nach Mallorca nichts im Wege. Denn immerhin will Toni Morales noch den Mord an seinem Bruder aufklären...

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