Mitreißende Romantic Fantasy über die Kraft der Träume, eine gefährliche Mission und einen unverschämt attraktiven Gott
Die 17-jährige Malie ist eine Klarträumerin und kann im Schlaf tun, was sie will - sogar ihren verstorbenen Vater wiedersehen. Doch plötzlich taucht ein nervtötender Gott in ihren Träumen auf. Phynn braucht ausgerechnet Malies Hilfe, denn der Traumsand, der den Menschen ihre Träume beschert, ist verschwunden. Und das könnte verheerende Folgen haben.
Notgedrungen reist Malie mit Phynn in die Unterwelt. Um den Traumsand zu finden, müssen sich die beiden mit den Göttern anlegen. Und wenn Malie es sich recht überlegt, ist Phynn gar nicht so nervig wie gedacht, sondern eigentlich ziemlich lustig und charmant. Doch kann sie ihm vertrauen? Schließlich ist er ein Gott, und die verfolgen eigene Interessen ...
Ich finde die Geschichte grundsätzlich sehr gelungen. Das Thema Klarträumen finde ich sehr spannend und ist auch in dem Buch gut rübergebracht. Mir gefiel der Wechsel zwischen Malie ihren Träumen und ...
Ich finde die Geschichte grundsätzlich sehr gelungen. Das Thema Klarträumen finde ich sehr spannend und ist auch in dem Buch gut rübergebracht. Mir gefiel der Wechsel zwischen Malie ihren Träumen und der richtigen Welt. Das einbringen von dem Thema der Mythologie fand ich auch richtig spannend und gelungen. Sowohl Malie die Protagonistin als auch Pynn fand ich durchweg sehr sympathisch und habe mit Malie mitgefiebert. Mir gefällt grundsätzlich die Verbindung zwischen den beiden Charakteren, allerdings fehlt mir ein bisschen an Szenen zwischen den beiden die nicht nur fast ausschließlich in der Traumwelt stattfinden. Den Schreibstil habe ich als angenehm empfunden und habe gut in die Handlung reingefunden. Dabei sind die Beschreibungen auch nicht zu ausschweifend was mir ebenfalls zugesagt hat. Ich bin der Meinung der Geschichte hätte etwas mehr Länge gutgetan. Tatsächlich ist am Ende alles sehr schnell am gehen und der Antagonist handelt irgendwie plötzlich komplett anders als zuvor. Gerade weil die Mythologie und die Träume noch so viel Raum lassen, hätte ich mich über noch mehr Kapitel gefreut.
Luzides Träumen und Traumgötter - das klang für mich erstmal nach einem interessanten Thema. Die Story startet auch relativ schnell, Malie trifft den Traumgott Phynn, welcher sie um Hilfe bittet und danach ...
Luzides Träumen und Traumgötter - das klang für mich erstmal nach einem interessanten Thema. Die Story startet auch relativ schnell, Malie trifft den Traumgott Phynn, welcher sie um Hilfe bittet und danach gehen einige Dinge sehr schnell den Bach runter: Malies Freunde und Bekannte verfallen in ein Wachkoma und sie und Phynn müssen sich schnell um das Problem kümmern. Mir hat der Einstieg in das Thema sehr gut gefallen, auch, dass die Handlung ohne viel unnötiges Schreiben gut gestartet hat. Was ich am Anfang gut fand, hat mich jedoch im Verlauf des Buches etwas gestört. Es ist ja gut, wenn direkt zu Beginn etwas Action kommt, allerdings fehlten dann teilweise in der Handlung die Details. Besonders der Schluss, als Malie mit ihren Freundinnen in die Unterwelt geht, war relativ knapp beschrieben und auch die Kehrtwende von Asim fand ich dann doch etwas sehr schnell. Zudem hätte ich bei den Nebencharakteren gerne noch ein paar mehr Hintergrunddetails gehabt. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir die Story an sich sehr gut gefallen. Ich fand es schön, dass Malie sich zum Schluss mit ihrer Schwester versöhnen konnte und neue Freunde gefunden hat. Und dass sie mit Phynn zusammen bleiben kann natürlich auch. Obwohl ich hier auch gerne ein, zwei mehr Details gewusst hätte, wie es nun dazu gekommen ist, dass er doch auf der Erde bleiben darf. Alles in allem: Ein sehr schönes Buch, allerdings hätten hier ein paar mehr Details der Story noch etwas mehr Tiefe gegeben. Aber ich finde, dass die Autorin echt Potential hat und freue mich schon auf weitere Bücher von ihr!
Seit dem Tod ihres Vaters, sind Malies Klarträume ihre einzige Chance, ihren Vater zu sehen, mit ihm zu reden und mit ihm Klavier zu spielen.
Doch obwohl sie weiß, dass sie ihn so nicht wirklich sehen ...
Seit dem Tod ihres Vaters, sind Malies Klarträume ihre einzige Chance, ihren Vater zu sehen, mit ihm zu reden und mit ihm Klavier zu spielen.
Doch obwohl sie weiß, dass sie ihn so nicht wirklich sehen oder sprechen kann, geben ihr diese Träume halt, sind ihr vertraut.
Bis Malie eines Nachts begreifen muss, dass sie nicht allein in ihren Träumen ist. Da ist jemand, den sie nicht weg träumen kann, der stets wiederkehrt. Und er braucht ihre Hilfe.
Der Traumgott Phynn ist in Malies Träumen eingesperrt. Zugleich hört Malie Geschichten von immer mehr Klarträumer:innen, die nicht mehr aus ihren Träumen erwachen. Allen anderen Menschen hingegen ist das Träumen abhanden gekommen. Und während die Menschen nicht mehr träumen können, bleibt vieles unverarbeitet und sie werden unruhig, aggressiv und gefährlich.
»In den folgenden Nächten habe ich keinen Klartraum. Enttäuschung macht sich in mir breit, jeden Morgen ein Stückchen mehr. Wie ein sich langsam aufbauender Akkord kommt nach jeder traumlosen Nacht ein Ton dazu, bis mich irgendwann der volle Klang unter sich begräbt.«
›Of Dreams and Gods‹ von Whitefall ist ein in sich geschlossener Romantasy-Einzelband über Träume, Götter, Familienbande und natürlich Liebe. Und Malie ist nicht allein bei dem Versuch, den Traumsand wiederzuerlangen.
Als wäre der attraktive Traumgott in ihren Träumen nicht genug, kommt zur gleichen Zeit ein neuer Schüler in Malies Internat, der sich ebenfalls nicht verstecken muss.
»Wie gemalt steht er vor der hellen Tür und verschränkt abwartend die Arme. Alles an ihm ist irgendwie dunkel. Nicht nur, weil er komplett in schwarz gekleidet ist, als würde er geradewegs von einer Beerdigung kommen.«
Als großer Fan von Mythologie und Göttergeschichten musst ich ›Of Dreams and Gods‹ natürlich unbedingt lesen. Vor allem das Cover hat mich auf den ersten Blick zu diesem Buch gezogen.
›Of Dreams and Gods‹ ist kurzweilig und liest sich sehr schnell. Zugleich konnte die Geschichte um Malie mich leider nicht überraschen. Die Handlung kam mir sehr vorhersehbar vor und auch die Anziehung zwischen Malie und Phynn habe ich leider nicht so richtig gespürt.
»›Aber wenn niemand träumt …‹
›Ganz genau, auf Dauer wird sich das bemerkbar machen. Menschen müssen träumen, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten.‹«
›Of Dreams and Gods‹ ist ein kurzweiliger Einzelband über das Träumen, Götter und die Liebe. Obwohl es mich nicht restlos überzeugen konnte, habe ich es doch gerne gelesen – ich mag einfach Göttergeschichten.
Ein interessantes Thema.
Ich war sehr gespannt auf die Ausführung und die Idee rund um das Thema Träumen hat auch nicht enttäuscht.
Leider schienen mir die Charaktere oft Ein interessantes Thema.
Ich ...
Ein interessantes Thema.
Ich war sehr gespannt auf die Ausführung und die Idee rund um das Thema Träumen hat auch nicht enttäuscht.
Leider schienen mir die Charaktere oft Ein interessantes Thema.
Ich war sehr gespannt auf die Ausführung und die Idee rund um das Thema Träumen hat auch nicht enttäuscht.
Leider schienen mir die Charaktere oft oberflächlich und die Welt nicht genug ausgearbeitet. Alles ohne Tiefe. Eindimensional.
Auch die zeitlichen Sprünge waren mir oft zu krass aber von der Idee als solcher, bin ich immer noch sehr angetan.
Auch die zeitlichen Sprünge waren mir oft zu krass aber von der Idee als solcher, bin ich immer noch sehr angetan.
Ich finde, die Autorin hat mit ihrem Buch eine sehr schöne Welt erschaffen. In dem Buch wird die Umgebung sehr deutlich beschrieben, sodass man sich super in die Geschichte und in die (Traum)-Welt hineinversetzen ...
Ich finde, die Autorin hat mit ihrem Buch eine sehr schöne Welt erschaffen. In dem Buch wird die Umgebung sehr deutlich beschrieben, sodass man sich super in die Geschichte und in die (Traum)-Welt hineinversetzen kann.
Ich finde, dass die Autorin den Sprung zwischen der Traum- und realen Welt sehr gut hinbekommen hat. Man konnte der Handlung aus der Traumwelt und der realen Welt immer sehr gut verfolgen.
Mir gefällt es sehr gut, dass die Protagonistin Interaktionen mit unterschiedlichen Charakteren hat. Dadurch konnte ich mich super in die Protagonistin hineinversetzten und es hat die Geschichte umso interessanter und vielseitiger gestaltet.
Außerdem ist es eine einzigartige Welt, die die Autorin geschaffen hat. Das war mein erstes Buch über die Traumwelt / Traumgötter, daher war es für mich eine neue Welt, die mich spannungsvoll und voller Überraschungen.
An manchen Stellen finde ich, dass das Buch noch etwas mehr Potenzial hat, um besser ausgebaut zu werden. Vor allem am Ende hat man das Gefühl, das es gedrungen geschrieben wurde und viel zu schnell.
Alles in allem war es ein sehr gelungenes Buch und ich kann es jedem empfehlen, der gerne mystische Geschichten über Götter liest.