Cover-Bild A Marvellous Light
Band 1 der Reihe "The Last Binding"
(11)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 03.05.2024
  • ISBN: 9783492708012
Freya Marske

A Marvellous Light

Der magische Fluch | Historische Fantasy in London mit einer queeren Grumpy-meets-Sunshine-Lovestory
Hannah Brosch (Übersetzer)

Ein Herrenhaus, ein Heckenlabyrinth und ein magischer Fluch

England, 1908: Baronet Robin Blyth tritt seinen neuen Job an. Eigentlich hatte er einen langweiligen Verwaltungsposten erwartet, doch stattdessen ist er plötzlich Verbindungsmann zu einer magischen Geheimgesellschaft. Sein Vorgänger ist spurlos verschwunden – und hinterließ nur einen Haufen Feinde, die Robin mit einem tödlichen Fluch belegen. Seine einzige Hoffnung, dem Tod zu entrinnen, ist Edwin Courcey, sein unausstehlicher Kollege. Widerwillig müssen die beiden zusammenarbeiten und kommen dabei einer Verschwörung auf die Spur, die die gesamte magische Gesellschaft bedroht.

»Fantastischer Stil, erstklassiger Weltenbau, herrlich queer.« T. J. Klune, Autor von »Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2025

Unterhaltsame und magische queere Liebe in alten Zeiten

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Inhalt
Als Robin seinen neuen Job in der Verwaltung angetreten hat, ahnt er nicht, dass er eigentlich als Verbindung zur magischen Vereinigung in Großbritannien fungieren soll. Doch sein Vorgänger ist ...

Inhalt
Als Robin seinen neuen Job in der Verwaltung angetreten hat, ahnt er nicht, dass er eigentlich als Verbindung zur magischen Vereinigung in Großbritannien fungieren soll. Doch sein Vorgänger ist spurlos verschwunden und hat ihm nicht nur einiges an Papierkram, sondern wesentlich größere Probleme hinterlassen. Seine Feinde finden ihn und belegen ihn mit einem tödlichen Fluch, den er nun möglichst schnell mit Hilfe seines magischen Gegenparts Edwin loswerden will. Dabei kommen sie nicht nur einer Verschwörung auf die Spur, sondern stellen auch fest, dass der andere vielleicht gar nicht so nervig ist...

Meine Meinung
Den Schreibstil fand ich zu Beginn der Geschichte recht anstrengend, er war gefühlt passend zur damaligen Zeit recht hochtrabend gehalten. Außerdem haben die unterschiedlichen Anredemöglichkeiten für ein und dieselbe Person nicht gerade zum besseren Verständnis beigetragen. Das hat sich zum Glück mit der Zeit gelegt und ich konnte die Geschichte viel besser genießen.
Robin und Edwin waren für mich beide recht sympathische Protagonisten, auch wenn Edwin durch seine familiäre Vorgeschichte etwas zurückhaltend war. Seine Familie war dagegen umso unsympathischer.
Spannungstechnisch war die Geschichte eigentlich durchgehend gut, die Auflösung, wer am Ende (unter anderem) an der Verschwörung beteiligt war, fand ich auch sehr interessant.
Die Szenen zwischen den beiden hinter verschlossenen Türen fand ich auch gut, passten gut in die Geschichte und Zeit. Mich würde nur interessieren, ob und wie es für sie eine Zukunft geben könnte.
Den Magieanteil fand ich interessant, dass einige weniger und andere mehr Energie zur Verfügung haben, aber auch nicht unendlich viel. Den Zusammenhang mit den Schnüren habe ich allerdings auch nicht ganz verstanden, liegt aber vielleicht daran, dass es direkt am Anfang erklärt wurde, als mir der Schreibstil noch Kopfzerbrechen bereitet hat.

Fazit: Spannend, unterhaltsam und etwas magisch, mit zarter queerer Liebe.

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Veröffentlicht am 10.07.2024

Ein gelungenes Debüt

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Auf "A marvellous light" von Freya Marske habe ich mich sehr gefreut, denn das Buch konnte meine Aufmerksamkeit schon erregen, als es im Originalen herauskam. Ich bin nämlich immer auf der Suche nach einem ...

Auf "A marvellous light" von Freya Marske habe ich mich sehr gefreut, denn das Buch konnte meine Aufmerksamkeit schon erregen, als es im Originalen herauskam. Ich bin nämlich immer auf der Suche nach einem guten historischen Fantasy Roman und ich kann euch schon vorwegsagen, die Geschichte war auf jeden Fall gut.

Die Autorin entführte mich mit der Geschichte in das frühe 20. Jahrhundert zu Robin, einem jungen Mann, der nach dem Tod seines Vaters plötzlich in eine geheimnisvolle Welt voller Magie hineingezogen wird. Als er eine unerwartete Regierungsposition übernimmt, findet er sich inmitten eines gefährlichen Netzwerks aus Magie und Intrigen wieder. An seiner Seite steht Edwin Courcey, ein zurückhaltender Magier, der ihm hilft, die neuen Herausforderungen zu meistern und die dunklen Geheimnisse zu lüften, die sie umgeben.

Freya Marske gelingt es mit ihrem leichten und bildhaften Schreibstil, eine reiche und detaillierte Welt zu erschaffen, die von den prachtvollen Herrenhäusern und charmanten Landgütern bis hin zu den verborgenen magischen Gesellschaften Großbritanniens reicht. Ihre Beschreibungen sind so lebendig und atmosphärisch, dass ich mich mühelos in die Zeit und den Ort versetzt fühlte, in denen die Handlung spielt.

Robin und Edwin waren wunderbare Charaktere, sie sind vielschichtig und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte war tiefgründig und berührend. Die Dynamik zwischen den beiden hatte mir auch gut gefallen, die prickelnde Chemie zu Beginn und die zarte Annäherung im weiteren Verlauf konnte mich richtig in ihren Bann ziehen. Der Autorin ist es auch gelungen die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit zu bewahren, denn es gab einige Situationen während der Handlung, wo ich schmunzeln musste.

Die Handlung empfand ich von Beginn an spannend. Sie war packend und voller Wendungen, welche die Spannungskurve dadurch konstant hochhielten. Die Elemente der Magie, dazu die Geheimnisse ergaben zusammen eine faszinierende Welt. Getoppt wurde das ganze zusätzlich mit Nebencharakteren, welche bei mir unterschiedliche Emotionen hervorgerufen haben. Zum einen die Freunde und Familie von Edwin, welche ich überhaupt nicht sympathisch fand. Auf der anderen Seite dann die Schwester und Assistentin von Robin, welche das genaue Gegenteil waren, nämlich liebenswert und herzerwärmend.

Freya Marske schafft es mit ihrem Debut zusätzlich noch die wichtigen Themen der Identität, Zugehörigkeit und Akzeptanz zu erforschen, welche der Geschichte die zusätzliche Emotionalität gab. Es war für mich eine großartige Reise voller Abenteuer, Geheimnisse und Romantik. An einigen Stellen war mir die Geschichte etwas zu langsam, dennoch war es eine packende Geschichte, welche mich unter anderem auch sehr berührt hat.

Fazit:
Ein Buch voller Abenteuer, Geheimnisse und Romantik, welche mit wunderbaren Charakteren glänzen konnte. Die Geschichte konnte mich von Beginn an packen und für historische Roman und Fantasy Liebende absolut empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 09.06.2024

Ein auf und ab

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Das Cover:
Ist original aus dem englischen übernommen und das finde ich sehr gelungen. Auch das Cover des zweiten Bandes wird wieder übernommen, sodass beide eine tolle Einheit bilden.

Meine Meinung: ...

Das Cover:
Ist original aus dem englischen übernommen und das finde ich sehr gelungen. Auch das Cover des zweiten Bandes wird wieder übernommen, sodass beide eine tolle Einheit bilden.

Meine Meinung:
Was war ich auf dieses Buch gespannt. Ein historisches Setting ist ja garde wieder im Trend und dann noch eine queere Grumpy x Sunshine Story. Sign me in.
Leider muss ich den Kritiken zustimmen, denn die Übersetzung macht einiges des Charms zunichte. So werden oftmals zwischen dem "Du" und "Sie" gewechselt, da es km englischen einen einzigen Unterscvied im Vor- und Nachnamen gibt, muss es an der Übersetzung liegen.

Trotzdem hat mich die Geschichte unterhalten. Das lag besonders am Setting. Denn die Welt in der wir uns befinden hat es geschafft die Magie hervorragend einzuweben ohne dabei zu viele Regeln und Ausführungen zu haben.
Die magisch verstärkten Uhren fand ich zum Beispiel großartig.

Auch die beiden Protagonisten Robin und Edwin, mehr als unfreiwillig gemeinsam unterwegs, haben mich durch ihre Unterschiede immer wieder in ihren Bann ziehen können.
Durch den Versuch den Fluch zu brechen, der auf Robin liegt, kommen oftmals spannende Momente zustande und auch eine gewisse Romantik ist unbestreitbar.

Mein Fazit:
Eine gelungene Geschichte voller sanfter Romantik, Magie und Spannung. Besonders durch die Nebencharaktere und deren freche Art freue ich mich bereits auf Band zwei.

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Veröffentlicht am 08.01.2025

A Marvellous Light

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Inhalt

Ein Herrenhaus, ein Heckenlabyrinth und ein magischer Fluch

England, 1908: Baronet Robin Blyth tritt seinen neuen Job an. Eigentlich hatte er einen langweiligen Verwaltungsposten erwartet, doch ...

Inhalt

Ein Herrenhaus, ein Heckenlabyrinth und ein magischer Fluch

England, 1908: Baronet Robin Blyth tritt seinen neuen Job an. Eigentlich hatte er einen langweiligen Verwaltungsposten erwartet, doch stattdessen ist er plötzlich Verbindungsmann zu einer magischen Geheimgesellschaft. Sein Vorgänger ist spurlos verschwunden – und hinterließ nur einen Haufen Feinde, die Robin mit einem tödlichen Fluch belegen. Seine einzige Hoffnung, dem Tod zu entrinnen, ist Edwin Courcey, sein unausstehlicher Kollege. Widerwillig müssen die beiden zusammenarbeiten und kommen dabei einer Verschwörung auf die Spur, die die gesamte magische Gesellschaft bedroht.

Meine Meinung

Das Buch bietet eine faszinierende Mischung aus Geschichte und Fantasy.

Die Welt wird lebendig beschrieben und die Magie wird behutsam eingeführt.

Die Grundidee des Buches ist vielversprechend. Die historische Kulisse und die Elemente der Fantasy ergänzen sich gut. Leider wird das Potential nicht voll ausgeschöpft.

Die Handlung ist spannend angelegt, jedoch wird der Mittelteil etwas langatmig.

Die Charaktere sind sympathisch, aber die Entwicklung der Beziehung hätte intensiver dargestellt werden können.

Insgesamt hinterlässt das Buch einen zwiespältigen Eindruck.

Veröffentlicht am 19.07.2024

Magisch und queer

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Robin und Edwin hatten mich von der ersten Seite an. Man spürt dieses Knistern und dazu entdeckt man noch eine magische Welt die zwar zugegebenermassen nicht gerade sehr nett ist. Zumindest nicht die ...

Robin und Edwin hatten mich von der ersten Seite an. Man spürt dieses Knistern und dazu entdeckt man noch eine magische Welt die zwar zugegebenermassen nicht gerade sehr nett ist. Zumindest nicht die Familie von Edwin und auch bei den anderen Magiern hatte man das Gefühl das es eher die Ausnahme war wenn sie mal nicht von oben herab auf die normalen heruntergesehen haben. Diese Abenteuer mit den beiden war sehr interessant und ich fand es auch mal erfrischend ein paar spicy queere Szenen zu lesen. Bei vielen Büchern wird das ja eher übersprungen. Ich bin sehr gespannt wenn Maud, die hier ja auch schon eine kleine Rolle spielt, im nächsten Band auf die "Bühne" springt. Ich schätze sie wird wie ein quirliger Wirbelwind durch die Seiten fliegen.

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