Cover-Bild Gwendys Zauberfeder
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantastische Literatur
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 13.09.2021
  • ISBN: 9783453272958
Richard Chizmar

Gwendys Zauberfeder

Roman - Mit einem Vorwort von Stephen King
Sven-Eric Wehmeyer (Übersetzer)

Das Böse kommt zurück nach Castle Rock

Mit dem Winter hält das Böse wieder Einzug in der kleinen Stadt Castle Rock in Maine. Sheriff Norris Ridgewick und sein Team suchen verzweifelt nach vermissten Mädchen. Die Zeit läuft ihnen davon, sie lebend zu finden. Die 37-jährige Gwendy Peterson ist nun Politikerin in Washington. Vor 25 Jahren wurde sie hier in Castle Rock von einem mysteriösen Mann mit einem seltsamen Wunschkasten betraut – oder verflucht? Damals konnte sie ihn wieder loswerden und hat ihn längst vergessen. Das mysteriöse Wiederauftauchen des Kastens führt Gwendy nun nach Hause ... wo sie vielleicht helfen kann, die vermissten Mädchen zu retten und einen Verrückten zu stoppen, bevor Grässliches passiert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.10.2021

Weniger mystisch

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Es ist Jahre her, seitdem der Wunschkasten aus Gwendys Leben verschwunden ist. Und sie hat einiges erreicht bis dahin, doch eines Tages ist er plötzlich wieder da. Und mit ihm die Probleme und Sorgen die ...

Es ist Jahre her, seitdem der Wunschkasten aus Gwendys Leben verschwunden ist. Und sie hat einiges erreicht bis dahin, doch eines Tages ist er plötzlich wieder da. Und mit ihm die Probleme und Sorgen die Gwendy damit hatte.

Das Cover passt sehr gut zum ersten Band und gefällt mir auch diesmal mit seinen erhabenen Elementen.
Man steigt mit einem Vorwort von Stephen King in die Geschichte ein, der beim ersten Band Gwendys Wunschkasten zusammen mit Richard Chizmar geschrieben hat. Nun schreibt Richard Chizmar alleine weiter und mir hat es sehr gut gefallen.
Der Aufbau der Geschichte ist langsam und detailreich, aber ich fand das gar nicht schlimm, denn so konnte man besser Gwendy von neuem kennen lernen und ich habe erfahren, was die letzten Jahre passiert ist und wie sie jetzt lebt. Denn Gwendy ist jetzt Abgeordnete und lebt teilweise in Washington. Doch während der Weihnachtszeit kehrt sie nach Castle Roch zurück und dort verschwinden Mädchen. Ist es ein Zufall, dass das zeitgleich mit dem Auftauchen des Wunschkastens zu tun hat?
Doch neben diesen furchtbaren Ereignissen in Castle Rock, wird auch Gwendys Besorgnis gut beschrieben, wie sie damit umgeht, das der Wunschkasten plötzlich wieder da ist. Ihre Ängste und Gedanken beschreibt der Autor sehr gelungen und ich konnte mich gut hineinfühlen in ihre Versuchungen doch vielleicht mal einer der Knöpfe am Kasten zu drücken.
Ich war wirklich sehr neugierig wie Richard Chizmar die Zauberfeder mit ins Spiel bringt und wie sich alles am Ende auflöst.
Doch leider ist das auch meine kleine Kritik am Buch, denn der Wunschkasten und vor allem die Zauberfeder nehmen eher eine untergeordnete Rolle ein und so ist das Buch zwar ein spannender Krimi, aber der große Gruselmoment bzw. das mystisch gruselige aus dem ersten Teil ist kaum vorhanden. Denn im Fokus steht doch eher Gwendys Lebensweg und vor allem die Geschehnisse in Castle Rock.
Ich fand es zwar wie gesagt etwas schade, dass das gruselige fehlt, aber trotzdem fand ich das Buch nicht uninteressant, denn der Krimianteil konnte mich sehr fesseln und ich war begeistert von der Auflösung am Ende.
Dieses Ende übrigens wirkt sehr abgeschlossen, wie auch schon bei dem ersten Teil, obwohl ich irgendwo gelesen hatte, dass drei Teile geplant sind. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt was sich Richard Chizmar noch ausgedacht hat und kehre gerne nach Castle Rock zurück. Das der Autor übrigens sehr gut von Stephen King übernommen und beschrieben hat. Ich fühlte mich richtig heimisch im King’schen Universum auch wenn nicht King selber am Buch geschrieben hat. :)

Mein Fazit: Auch wenn ich ein klein wenig enttäuscht war, dass der Gruselanteil nicht so groß war und es sich doch mehr auf die Ereignisse in Castle Rock bezieht bzw. auch Gwendys Leben beleuchtet und beschrieben wird, fand ich das Buch keineswegs uninteressant. Richard Chizmar hat eine interessante Fortsetzung geschrieben, die mit einem guten Krimi aufwartet und mich nach Castle Rock entführen konnte. Wer den ersten Teil gelesen hat, sollte also mit etwas anderem rechnen als gedacht, aber wenn man offen für die Geschichte ist, dann hat man auf jeden Fall Freude an dem Buch. :)

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Veröffentlicht am 26.09.2021

Eine gelungene und konsequente Fortsetzung des ersten Bandes

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Inhalt: 1999. Seit den beunruhigenden Vorfällen um den mysteriösen Wunschkasten sind Jahre vergangen. Gwendy ist mittlerweile aus Castle Rock weggezogen, eine erfolgreiche Schriftstellerin und seit kurzem ...

Inhalt: 1999. Seit den beunruhigenden Vorfällen um den mysteriösen Wunschkasten sind Jahre vergangen. Gwendy ist mittlerweile aus Castle Rock weggezogen, eine erfolgreiche Schriftstellerin und seit kurzem sogar Kongressabgeordnete. Ihr Leben ist normal und verläuft in geregelten Bahnen. Das ändert sich schlagartig, als der Wunschkasten plötzlich wieder in ihrem Büro auftaucht – obwohl sie ihn eigentlich ein für alle Mal abgegeben hatte. Fast zeitgleich häufen sich Vermisstenfälle in Castle Rock. Hängen beide Ereignisse zusammen?

Persönliche Meinung: „Gwendys Zauberfeder“ ist der zweite Band der Gwendy-Trilogie. Anders als der erste Band „Gwendys Wunschkasten“, der in Mehrautorschaft von Stephen King und Richard Chizmar geschrieben worden ist, hat Chizmar den zweiten Band allein verfasst. King liefert nur ein Vorwort (6 Seiten), in dem er die Anfänge von Gwendy und der Zusammenarbeit mit Chizmar beschreibt. Und dass „Gwendys Zauberfeder“ von einem Autor geschrieben worden ist, merkt man dem Buch auch an. Es wirkt stärker aus einem Guss als der Vorgängerband, der Erzählfluss ist gleichmäßiger, wodurch es sich flüssiger Lesen lässt. Man kann „Gwendys Zauberfeder“ auch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes lesen, da die wichtigsten Handlungsteile von „Wunschkasten“ in „Zauberfeder“ kurz zusammengefasst werden. Wie schon „Wunschkasten“ wird auch „Zauberfeder“ von einer allwissenden Erzählinstanz erzählt, die die Leser*innen durch die Handlung navigiert. In Sachen vorausdeutende Kommentare nimmt der Erzähler sich aber – im Vergleich zum „Wunschkasten“ – eher zurück. Generell lässt sich „Zauberfeder“ schwierig in ein Genre einordnen. Es gibt durch die Vermisstenfälle und die Suche nach dem Täter Krimielemente, aber „Zauberfeder“ entfaltet keine typische Krimihandlung. Die Vermisstenfälle spielen in der Handlung gar keine so große Rolle. Auch Horror kommt immer mal wieder durch (in Form des Wunschkastens oder bedrückender Gruselszenerien), aber Horror trifft auch nicht den Kern der Handlung. Zwar geistert der Wunschkasten häufig durch Gwendys Kopf, wird auch mal benutzt, spielt aber nicht eine so prominente Rolle wie noch im ersten Band. Er ist hier eher ein McGuffin. Im Mittelpunkt der Handlung steht weniger der Wunschkasten, auch nicht die titelgebende Zauberfeder, sondern die Protagonistin Gwendy, was eine konsequente Weiterentwicklung des ersten Bandes ist. Wie ging ihr Leben weiter, seitdem sie den Wunschkasten das erste Mal abgegeben hat? Wie geht sie mit dem erneuten Auftauchen des Wunschkastens um? Was tritt dieses Auftauchen in ihr los? Stärker in den Fokus rücken auch die Beziehung Gwendys zu ihren Eltern und ihre Eltern selbst, die im „Wunschkasten“ nur eine periphere Statistenrolle besaßen. „Gwendys Zauberfeder“ drängt dadurch insgesamt in Richtung Charakterstudie, vielleicht auch Sittengemälde des Alltags, ohne allerdings völlig in diesen Gattungen aufzugehen. Besonders an dem Kurzroman ist außerdem der Erzählstil. Er ist nicht effekthascherisch, eher ruhig und hauptsächlich deskriptiv; er rückt Castle Rock in ein diffuses Licht, das mal kalt, mal warm ist, und strahlt dadurch einen merkwürdigen Sog aus, sodass man das Buch schlecht zur Seite legen kann und durch die Seiten fliegt. „Gwendys Zauberfeder“ ist insgesamt ein Kurzroman, dem man kein allzu enges Genre-Korsett anlegen sollte, weil er sich verschiedener Traditionen bedient. Problematisch ist allerdings, dass der Klappentext und der Beginn der Handlung Erwartungen an einen Krimi/Thriller säen, die die Handlung letztlich nicht völlig erfüllt, sodass man leicht enttäuscht werden kann. Versucht man diese Erwartungen aber auszublenden und geht offen an „Gwendys Zauberfeder“ heran, erwartet die LeserInnen eine kurzweilige und interessante Lektüre mit einem besonderen Erzählstil. Mich hat der zweite Band jedenfalls auf Gwendys drittes und letztes Abenteuer, ihre „finale task“, neugierig gemacht.

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Veröffentlicht am 08.10.2021

Der Zauber ist leider schnell verflogen

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Die Umschlaggestaltung ist zauberhaft schön und gefällt mir sogar noch besser als das Cover vom ersten Band. Der Schreibstil von Richard Chizmar ist sehr detailverliebt, etwas komplex und stellenweise ...

Die Umschlaggestaltung ist zauberhaft schön und gefällt mir sogar noch besser als das Cover vom ersten Band. Der Schreibstil von Richard Chizmar ist sehr detailverliebt, etwas komplex und stellenweise langatmig. Er entschleunigt den Text auf so umfangreiche Weise, sodass die Handlung leider eine gefühlte Ewigkeit braucht, um in die Gänge zu kommen.
Da ich den ersten Band nicht gelesen habe, kann ich beide Bücher nicht miteinander vergleichen, allerdings war die Geschichte im ersten Teil - den anderen Rezensionen nach zu urteilen - wohl deutlich spannender und auch magischer.
Der Einstieg in das Buch ist mir ehrlich gesagt etwas schwergefallen, da ich ihn eher schleppend und langweilig fand. Zu Gwendy konnte ich auch bis zum Schluss keine wirkliche Bindung aufbauen, da ihr Charakter einfach viel zu reserviert wirkte und mir ihr Leben zu perfekt dargestellt wurde. Auch die restlichen Charaktere waren seltsam blass, sodass mir ihr Schicksal relativ egal war.
Spätestens nachdem besagter Zauberkasten auf der Bildfläche erschienen ist und wir als Leser*innen den Bezug zur Zauberfeder erfahren, hatte ich die große Hoffnung, dass die Handlung endlich an Fahrt aufnimmt. Doch zu meiner Enttäuschung spielte die magische Komponente in diesem Buch eine doch sehr untergeordnete Rolle. Stattdessen dümpelte die Geschichte größtenteils nur vor sich hin und entwickelte sich in eine Richtung, die mir weniger gut gefallen hat. Ich hatte das Gefühl, dass das Verschwinden der Mädchen und der Wunschkasten total in den Hintergrund gerückt sind und vielmehr Gwendys Leben im Mittelpunkt stand.
Spannungstechnisch passiert hier wirklich nicht viel. Lediglich die Begegnung, die im letzten Teil der Story stattfand und die meiner Meinung nach toll inszeniert wurde, hat mir einen Hauch von Magie vermittelt, den ich so schmerzlich vermisst habe.

Fazit:
"Gwendys Zauberfeder" ist für mich ein Buch, das meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte. Ich habe die Geschichte ganz gerne gelesen, aber aus meiner Sicht ist es definitiv kein Must-Read.
3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.09.2021

schwache Fortsetzung

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Meinung
Hierbei handelt es sich um eine Fortsetzung und zu Beginn entführt einen das Vorwort von Stephen King in diese Geschichte rund um Gwendy. In den ersten Zeilen wird von der Zusammenarbeit und dem ...


Meinung
Hierbei handelt es sich um eine Fortsetzung und zu Beginn entführt einen das Vorwort von Stephen King in diese Geschichte rund um Gwendy. In den ersten Zeilen wird von der Zusammenarbeit und dem Stil von Richard Chizmar geschwärmt, sodass hier meine Erwartungen entsprechend hoch angesiedelt wurden.

Leider konnte mich die Story nicht für sich begeistern. Während die ersten Passagen Spannung versprachen, verlor sich das unheimliche Setting und auch das Adrenalin von Seite zu Seite immer mehr. Aber auch Gwendy, war hier nicht nur Erwachsen, sondern blieb für meinen Geschmack ein wenig zu blass. Ich wurde mit ihr als Mensch nicht warm, konnte mich nicht in sie hinein versetzten und verfolgte ihre Monologe eher sporadisch, als amüsiert. Es ist ein Buch, bei dem man gewisse Hoffnungen hegt, da es zwar von Richard Chizmar allein geschrieben wurde, aber er dennoch in gewisser Art und Weise als Literaturgröße gefeiert wird.

Hier hatte ich jedoch das Gefühl eine unnötige Fortsetzung zu lesen, welche an den Erfolg des Auftaktes anknüpfen wollte und dabei das Wesentliche aus dem Fokus ließ - die Handlung. Es wurden Parallelen geschaffen zum ersten Buch, diese aber nur zwischendurch erwähnt ohne, dass näher darauf eingegangen wurde. Die Entführung und vieles mehr war fast schon unterschwellig, als wären diese Ereignisse nicht von Relevanz geprägt.

Fazit
Ich hatte mir eindeutig mehr erhofft und mir fällt die Bewertung auch nicht leicht. Aber alles, was für mich ein gutes Buch ausmacht - vielseitige Charaktere, Spannung, Emotionen, ausdrucksstarkes Setting und vieles mehr, fand ich hier leider nicht vor. Aus diesem Grund 2.5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 16.09.2021

Ein enttäuschender zweiter Band

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Es kommt wieder das Schreckliche in die kleine Stadt Castle Rock zurück.
Sherrif Ridgewicks und sein Team machen sich auf die Suche nach einem Mädchen, welches vermisst wird. Dabei geht es um jede Sekunde, ...

Es kommt wieder das Schreckliche in die kleine Stadt Castle Rock zurück.
Sherrif Ridgewicks und sein Team machen sich auf die Suche nach einem Mädchen, welches vermisst wird. Dabei geht es um jede Sekunde, da es sonst passieren kann, dass das Team das Mädchen nicht wiederfindet. Parallel dazu ist die Gwendy Peterson schon Kongressabgeordnetin in Washington geworden. Vor 25 Jahren kam sie in Kontakt mit einem mysteriösen Mann, der ihr einen Wunschkasten anvertraut hat. Fluch oder Segen? Jetzt ist der Kasten wie aus dem Nichts wiederaufgetaucht. Der Kasten führt Gwendy nach Hause, wo die Hoffnung besteht, dass sie das vermisste Mädchen findet und den Entführer zur Strecke bringt.
Dies ist der zweite Band um Gwendys Wunschkasten, sodass es hier empfehlenswert ist, den ersten Band vorher zu lesen, um Hintergrundinformationen und die allgemeine Rahmenhandlung besser zu verstehen. Im Vergleich zum ersten Band schrieb Chizmar allein diesen zweiten Band, sodass ich gespannt war, wie er die Forsetzung zu Gwendy umgesetzt hat.
Teilweise hatte ich das Gefühl beim Lesen das der Wunschkasten aber auch das Verschwinden des Mädchens total im Buch in den Hintergrund gerückt sind. Vielmehr empfand ich, dass der Autor bei diesem Buch den Fokus auf das alleinige Erzählen sowie die Darstellung der Protagonistin Gwendys gelegt hat. Aber auch bei ihrer Ausarbeitung fand ich, dass sie im ersten Band viel besser ausgearbeitet worden ist.
Spannungstechnisch passiert in diesem Buch sehr wenig. Ich hätte mir das gewisse Etwas gewünscht, dass mich nach dem Lesen immer noch beeindruckt. Zudem war das Buch sehr vorhersehbar, da man das Ende schon eigentlich nach 80 Seiten antizipieren konnte. So habe ich mir wenigstens einen kleinen Hauch an Horror bzw. mystischen Elementen gewünscht, da es halt wieder um diesen besonderen Wunschkasten geht. Davon war leider in diesem Buch nichts vorzufinden, da wie erwähnt der Wunschkasten/Feder und alles damit Verbundene irgendwie indirekt thematisiert worden sind. Schade!
Fazit: Für mich persönlich war dieser Folgeband zu Gwendy eine Enttäuschung, da ich mir von diesem Buch viel mehr erhofft habe. Somit blicke ich auch mit traurigen Augen auf dieses Buch zurück, da dieses vorhandene Potential hinter dieser Idee einfach nicht genutzt worden ist.

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