Toller Auftakt!
"Dragons Last Dance" war eine Buchempfehlung und ich wurde nicht enttäuscht!
Das Buch erzählt nicht nur eine Geschichte über Drachen und Magie, sondern auch über Verlust, Identität, und den Schmerz, sich ...
"Dragons Last Dance" war eine Buchempfehlung und ich wurde nicht enttäuscht!
Das Buch erzählt nicht nur eine Geschichte über Drachen und Magie, sondern auch über Verlust, Identität, und den Schmerz, sich selbst zu finden. Es hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Autorin schreibt mit einer Mischung aus roher Ehrlichkeit und einer gewissen lyrischen Tiefe. Jeder Absatz trägt Bedeutung – manchmal leise und zwischen den Zeilen, manchmal laut und mit voller Wucht.
Die Welt, die Ryvie Fux erschaffen hat, ist lebendig, atmosphärisch, aber auch düster, verletzlich und voller Schönheit. Eine Fantasy-Welt, die sich vertraut anfühlt und doch ganz eigen ist.
Ebenso mag ich aber auch die Charaktere. Sie sind keine typischen Helden bzw Heldinnen, sie sind komplex, unperfekt und einfach menschlich. Die Freundschaft, die im Laufe des Buches zwischen Elara und Mai entsteht, wirkt echt, und bereitet Freude.
Das Ende des Buches hat mich umgehauen und ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht!