Cover-Bild Hunchback
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ecco Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 96
  • Ersterscheinung: 15.04.2025
  • ISBN: 9783753001050
Saou Ichikawa

Hunchback

Roman | Der preisgekrönte Bestseller aus Japan | Longlist International Booker Prize 2025 | Ausgezeichnet mit dem Akutagawa-Preis | Feminismus
Katja Busson (Übersetzer)

»Auf rund hundert Seiten fesselt Hunchback den Leser mit seiner rohen, brodelnden, subversiven Energie und schüttelt gleichzeitig die körperlichen und geistigen Fesseln ab. Ein Buch, das uns bewegt und begeistert hat.« Jury International Booker Prize


»Hunchback« ist intelligent, komisch, feministisch  und wurde in Japan zur Bestsellersensation. Geschrieben von der ersten behinderten Autorin, die den renommiertesten japanischen Literaturpreis erhielt, erzählt der Roman eigenwillig, trotzig und mitreißend von den Sehnsüchten und Abgründen einer Frau, die am Rande der Gesellschaft steht und zugleich kompromisslos nach Autonomie und der Möglichkeit sucht, das volle Potenzial ihres Lebens auszukosten. Erbarmungslos und mit dunklem Witz entlarvt Saou Ichikawa in ihrem Debüt den gesellschaftlichen Blick auf Behinderung, Körper  und Sexualität. 

Shaka Izawa wird mit einer angeborenen Muskelerkrankung geboren und verbringt ihre Tage in einem Pflegeheim außerhalb von Tokio. Aufgrund ihrer schweren Wirbelsäulenkrümmung ist sie auf einen elektrischen Rollstuhl und ein Beatmungsgerät angewiesen. Doch auch wenn Shaka körperlich eingeschränkt ist, kennt ihr schneller, scharfsinniger Geist keine Grenzen: Sie studiert online, veröffentlicht pornografische Kurzgeschichten im Internet und twittert provokante Statements wie: »Im nächsten Leben werde ich Edelnutte«. Um alle möglichen Erfahrungen ihres weiblichen Körpers auszuschöpfen, sucht sie eine Samenspende und macht ihrem neuen Pfleger ein unmoralisches Angebot – mit verhängnisvollem Ausgang …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.06.2025

Tiefe Einblicke…

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Hunchback | Saou Ichikawa | ecco | 96 Seiten | Übersetzt von Katja Busson | ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich wollte vor dem schlafen nur schnell rein lesen und habe dann Schlaf gegen ein beendetes Buch getauscht. 😅

In ...

Hunchback | Saou Ichikawa | ecco | 96 Seiten | Übersetzt von Katja Busson | ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich wollte vor dem schlafen nur schnell rein lesen und habe dann Schlaf gegen ein beendetes Buch getauscht. 😅

In Hunchback begleiten wir auf 96 Seiten das Leben einer Frau mit Behinderung. Eine schwere Muskelerkrankung zwingt sie in ein isoliertes Leben. Sie pendelt zwischen ihrem Bett, im 16qm Zimmer, dem Schreibtisch und dem Essensraum in der Einrichtung in der sie lebt. Immer wieder muss sie ans Beatmungsgerät, Schleim absaugen und sie spricht nur im Notfall. Sie pflegt keine Freundschaften und war noch nie intim. Einzig das Internet bietet ihr eine Flucht.

Die Gedanken hier sind roh, ungefiltert und ungeschönt. Nicht jeder ist nachvollziehbar, aber who am I to judge. Wer ein Leben in Isolation lebt und alltägliches nicht erreichen kann, der überkompensiert und verbittert vielleicht.

Vom Inhalt möchte ich aber gar nicht mehr vorweg nehmen. Ich kann diesen Blick, in ein so anderes Leben, jedem empfehlen.

Erwähnen möchte ich nur noch kurz die Unterschiede zwischen Japan und Deutschland. EBooks sind dort scheinbar weniger gut verfügbar und auch sonst ist die Protagonistin mit der Situation (in der Gesellschaft) nicht glücklich. Auch ein spannender Aspekt, den man beim lesen näher betrachten sollte.

Ich arbeite in der Inklusion (aktuell mit Seheingeschränkten Menschen) und somit fand ich dieses Buch besonders interessant.

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Veröffentlicht am 19.05.2025

Sehnsucht nach Normalität

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Shaka ist vierundvierzig. Mit vierzehn hat sie in der 8 b das Bewusstsein verloren. Ihre Muskulatur konnte die normale Sauerstoffsättigung nicht mehr aufrechterhalten. Ein genetischer Defekt. Seitdem lebt ...

Shaka ist vierundvierzig. Mit vierzehn hat sie in der 8 b das Bewusstsein verloren. Ihre Muskulatur konnte die normale Sauerstoffsättigung nicht mehr aufrechterhalten. Ein genetischer Defekt. Seitdem lebt sie im Nirwana. In einem sechzehn Quadratmeter Appartement in der Wohngemeinschaft Ingleside. Hier lebt sie, bis sie stirbt.

Finanzielle Sorgen kennt sie nicht, das Ingleside gehört ihr, nebst einiger vermieteter Eigentumswohnungen. Nach ihrem Tod wird das von ihren Eltern mühsam beschaffte Vermögen an den Staat übergehen. Natürlich hat sie keine Kinder. Die Deformation ihrer Wirbelsäule hat ihr den rechten Lungenflügel zerquetscht. Ein Beatmungsgerät pumpt ihr die nötige Luft in die Lunge und die Verschleimungen, die sich mehrmals am Tag ansammeln, saugt sie mit einem Schlauch, den sie in den Tubus unter ihrem Kehlkopf schiebt, ab. Sie hangelt sich von Uni zu Uni und schreibt pornografische Artikel für einen Verlag. Diese zusätzlichen 3.000 Yen schenkt sie den Mädchenschutzhäusern und der Tafel.

Die einzigen sozialen Kontakte hat sie im Chat mit der Fernuni, Social Media, dem Pflegepersonal und im Speisesaal, wo sie regelmäßig ihr Abendessen einnimmt. Die unverhohlene Verachtung ihres Pflegers, Herr Tanaka, muss sie in Kauf nehmen. Es ist immer noch besser als gar keine Beachtung. Sie würde gerne einmal etwas „Normales“ erleben, so wie andere Frauen auch. Eine normale Schwangerschaft würde ihr gefallen und dann eine Abtreibung, etwas, das ja naturgemäß nicht normal ist. Dieses Paradox findet sie unterhaltsam.

Fazit: Saou Ichikawa, selbst an myotubulärer Myopathie erkrankt, hat diese völlig abgefahrene Geschichte geschrieben. Ihre Protagonistin hat alles und nichts. Ihr Körper erlitt wegen einer genetischen Disposition einen Totalschaden. Ihr Verstand ist wachsam, zynisch und messerscharf. Finanziell ist sie bestens aufgestellt, aber das bringt sie nicht weiter. Shakas Sehnsucht nach einer „Normalität“ ist riesig. Ich habe selten eine Geschichte gelesen, die so körperlich ist. Die viel mehr erfasst als die dahinsiechende Hülle, die mit diversen Gebrechen um ihr Überleben kämpft, sondern auch die Interaktion zwischen Shaka und ihrem Kontrahenten, Herrn Tanaka. Alles strotzt vor Sinnlichkeit, weil Shaka mit ihren ausgeprägten Sinnen jede Nuance im Zwischenmenschlichen wahrnimmt. Und es ist verstörend, stört mich in meiner Wahrnehmungskompfortzone. Denn warum sollten Menschen mit starken körperlichen oder geistigen Einschränkungen keine Bedürfnisse nach Körperkontakt oder Sexualität haben, wie könnte ich ihnen ihre Fantasie absprechen? Und hier öffnet sich auch der Blick auf die Gesellschaft mit ihren Fruchtwasseruntersuchungen, um die Bevölkerung vor Menschen mit zum Beispiel „Down Syndrom“ zu bewahren. Gerade in Zeiten der Selbstoptimierung stören wir uns an allem, das anders ist als wir, die wir uns geißeln, im Kampf gegen Fettleibigkeit, Krankheit und Schwäche. Alles, was wir tabuisieren und wegsperren, wird niemals an unsere Güte und unser Mitgefühl appellieren können. Nie ein Teil von uns werden können. Ihr seht, dieses Buch hat echten Tiefgang, getragen von Humor und kreativer Wortwahl. Ein Pageturner sondergleichen.

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Veröffentlicht am 11.05.2025

Schräg, provozierend und sehr eindringlich

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Das kurze Buch, das in einer Stunde gelesen ist, startet mit einem Online-Artikel über sexuelle Praktiken, den die Hauptfigur Shaka Isawa schreibt und aus deren Perspektive das Buch erzählt wird. Trotz ...

Das kurze Buch, das in einer Stunde gelesen ist, startet mit einem Online-Artikel über sexuelle Praktiken, den die Hauptfigur Shaka Isawa schreibt und aus deren Perspektive das Buch erzählt wird. Trotz der entsprechenden Hinweise zu Beginn war mir das nicht gleich klar, aber man landet danach schnell in Shakas Realität und Gedankenwelt: Ein kranker Körper, der viel Betreuung braucht, viele Dinge, die sie noch nie gemacht hat und nie machen wird und sehr viel Geld, das ihr zwar eine gute medizinische Versorgung sichert, aber ihr quälendes, eingeschränktes Leben nicht verändern kann. Ihre Ideen sind ziemlich schräg und tabulos, vielleicht auch schockierend, aber ich fand es auf eine eindringliche Weise nachvollziehbar, dass ihre Gedanken darum kreisen, was mit ihrem Körper überhaupt möglich ist und welche Erfahrungen sie machen kann und noch machen will. Es wird eine Perspektive beschrieben, die es kaum in die Literatur schafft, weshalb für mich die Nominierung für den Booker Price 2025 vollkommen in Ordnung geht. Dieses Buch ist sicher nicht für jeden was, aber ich finde es empfehlenswert, da es den Horizont erweitert und dem Leser andere Lebenswirklichkeiten eröffnet und damit zum Nachdenken anregt.

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Veröffentlicht am 09.05.2025

Kurz: Lesen. Unbedingt.

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Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich lieber dicke oder dünne Bücher lese. Wahrscheinlich tendenziell lieber dicke Bücher, wenn sie gut sind.

„HUNCHBACK“ ist jetzt allerdings ein sehr, sehr dünnes Buch ...

Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich lieber dicke oder dünne Bücher lese. Wahrscheinlich tendenziell lieber dicke Bücher, wenn sie gut sind.

„HUNCHBACK“ ist jetzt allerdings ein sehr, sehr dünnes Buch und ich fand es sehr, sehr gut.
Und weil es so kurz ist, will ich eigentlich gar nicht so viel dazu schreiben, damit du es komplett selber entdecken kannst.
Was ich dir verraten kann, ist dass „HUNCHBACK“ auf Deutsch „Buckelmonster“ heißt – ein Begriff, mit dem sich die Ich-Erzählerin des Romans selbst bezeichnet.

Shaka ist aufgrund einer angeborenen und fortschreitenden Muskelerkrankung schwer behindert und lebt in einer Pflegeeinrichtung.

“Seit neunundzwanzig Jahren, seit ich in der lokalen Mittelschule, Klasse 8b, am Fenster des Klassenzimmers das Bewusstsein verlor, weil meine in der Wachstumsphase nicht vollständig ausgebildeten Muskeln die normale Sauerstoffsättigung nicht mehr aufrechterhalten konnten, lebe ich im Nirwana.”


Sie ist permanent auf medizinische Unterstützung und Pflege angewiesen
Das hindert sie allerdings nicht daran, mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln online zu studieren, im Netz erotische und pornografische Texte zu veröffentlichen und auf Social Media aktiv zu sein.
Shaka eine Frau mit eigenen Träumen, Vorstellungen und dem Wunsch nach maximaler Selbstbestimmung - in ihrem Leben und in ihrer Sexualität. Das sollte eigentlich für jeden Menschen selbstverständlich sein, wird aber in unseren Köpfen und in unserer Gesellschaft nicht jedem Menschen zugestanden. Behinderten zum Beispiel. Oder Frauen. Oder behinderten Frauen.

Ich liebe einfach diesen Text von Saou Ichikawa, weil er so komplett lebendig und voller Mut und Energie ist. Ich liebe ihren modernen, eigenwilligen Stil und finde den kurzen Roman einfach großartig.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Provokant, mutig und beeindruckend: Lebenszeichen einer behinderten Frau - 4,5⭐️

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"'Ich hätte gerne bei McDonald's gejobbt.' 'Ich wäre gerne zur Oberschule gegangen.' 'Wenn ich - eins fünfundsechzig, Spross hochgewachsener, bildschöner Eltern mit Black Card - gesund gewesen wäre, hätte ...

"'Ich hätte gerne bei McDonald's gejobbt.' 'Ich wäre gerne zur Oberschule gegangen.' 'Wenn ich - eins fünfundsechzig, Spross hochgewachsener, bildschöner Eltern mit Black Card - gesund gewesen wäre, hätte ich die Welt erobern können.'"

„Hunchback“ von Saou Ichikawa ist ein nur knapp 96 Seiten langer, jedoch sehr intensiver und kraftvoller Roman. Die Autorin, die selbst an myotubulärer Myopathie erkrankt ist, erzählt das Leben der vierundvierzigjährigen Shaka, die aufgrund einer genetisch bedingten, schweren Muskelerkrankung ein isoliertes Leben in einem Wohnheim führt. Ihr Alltag findet zwischen ihrem Bett, ihrem Schreibtisch und dem Speisesaal des Wohnheims statt. Sie hat keine Freunde und hatte noch nie eine Liebesbeziehung. Sie ist aufgrund ihrer schweren Wirbelsäulenverkrümmung auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen; immer wieder benötigt sie ein Beatmungsgerät, um Schleim abzusaugen; sprechen kann sie nur im Notfall.
Allein das Internet bietet ihr einen Ausweg in die Welt draußen. Sie studiert online an verschiedenen Universitäten und schreibt p•rnografische Artikel für einen Verlag.
Finanzielle Sorgen hat sie nicht, da ihre Eltern ihr viel Geld vererbt haben; selbst das Wohnheim gehört ihr. Ihr Einkommen, welches sie durch das Schreiben von Texten im Internet verdient, spendet sie komplett weiter an Bedürftige, die Tafel und Mädchenschutzhäuser.

"Die Millionen, die meine Eltern mir vererbt haben, liegen - unangetastet - hier und da verteilt auf der Bank. Da ich keine Kinder habe, denen ich sie vererben könnte, gehen sie nach meinem Tod an den Staat. Dass das gesamte Vermögen, das die Eltern eines behinderten Kindes mühsam aufgehäuft haben, nach dessen Ableben an den Staat geht, weil es keine Kindeskinder gibt, höre ich öfter. Wenn diejenigen, die sich darüber aufregen, dass die Krankenkassen von unproduktiven Behinderten ausgesaugt werden, das wüssten, wären sie vielleicht versöhnt."

Als einer der Pfleger sie auf ihre Internet-Beiträge anspricht, macht Shaka ihm ein unmoralisches Angebot, um eine Samenspende zu erhalten, denn: „Wie eine normale Menschenfrau ein Kind empfangen und abtreiben - das ist mein Traum.“

Saou Ichikawa deckt in ihrem beeindruckenden Debütroman den gesellschaftliche Blick auf Behinderungen, Sexualität und Körper auf.
Sprachlich ist das Buch sehr roh und direkt, teils vulgär. Das mag schockierend wirken, besonders wenn es um die sexuellen Wünsche der Protagonistin geht, zeigt jedoch auf, dass jeder den Wunsch nach Selbstbestimmung und „Normalität“ hat.

"Ich hasse alles, was mit dem Überleben der Zeiten wertvoller wird. Je länger ich lebe, desto mehr zerbreche ich. Ich zerbreche nicht, um zu sterben, ich zerbreche, um zu leben. Ich zerbreche als Beweis dafür, dass ich gelebt habe. Das ist etwas völlig anderes als eine unheilbare Krankheit, die einen Gesunden befällt, oder der normale Alterungsprozess, der früher oder später bei jedem gesunden Menschen einsetzt."

Als Buchliebhaberin, die gedruckte Bücher dem E-Book absolut vorzieht, hat mich besonders nachdenklich gemacht, was die Autorin zur Barrierefreiheit in der Literatur sagt:
"Ich hasse gedruckte Bücher. Ich hasse den Machismus der Lesekultur, die in fünf Punkten Gesundheit voraussetzt: man muss sehen, ein Buch halten, die Seiten zmschlagen, die Lesehaltung aufrechterhalten und zum Erwerb ungehindert eine Buchhandlung aufsuchen können. Ich hasse die unwissende Arroganz der 'Buchliebhaber', die sich ihrer Privilegiertheit nicht bewusst sind."

„Hunchback“ ist ein herausforderndes, kraftvolles Buch, weitgehend autofiktional anmutend. Voller Tiefgang und viel Stoff zum Nachdenken, aber auch mit Humor und Sarkasmus.

"Die Falten meines Herzens verziehen sich zu einem Emoticon, das ein hämisches Grinsen nachbildet. Mein Gesicht indes bleibt unbewegt."

"Ja. Genau dieses Mitleid ist die richtige Distanz.
Ich kann keine Mona Lisa werden.
Weil ich ein Buckelmonster bin, ein hunchback."

Wie schon andere Leser
innen zuvor, war ich vom eher kryptischen Ende leicht überfordert (und kann nicht genau deuten, was uns die Autorin damit sagen will), weshalb ich einen halben Stern bei der Bewertung abziehe und 4,5⭐️ vergebe.

Insgesamt war dies jedoch ein unfassbar beeindruckendes Leseerlebnis, das noch lange in mir nachhallen wird. „Hunchback“ ist schon jetzt eines meiner diesjährigen Jahreshighlights!

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