Cover-Bild Horror-Date
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5,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer eBook
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Humor
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 30.04.2025
  • ISBN: 9783426561201
Sebastian Fitzek

Horror-Date

Kein Thriller (Obwohl man beim Dating auf viele Psychos trifft)
Denk an das schlimmste Date deines Lebens - und du bist noch nicht einmal nahe dran!
Bestseller-Autor Sebastian Fitzek hat seinen dritten Roman geschrieben: 
»Horror-Date«. Kein Thriller - obwohl man beim Dating auf viele Psychos trifft!
Ein ebenso humorvoller wie lebenskluger Roman, eine grandiose Mischung aus Humor und existentiellen Fragen.
»The Walking Date« ist keine normale Dating-Plattform: Hier können sich Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben, noch ein letztes Mal verlieben. Deshalb hat sich auch Patient Raphael bei TWD angemeldet, und tatsächlich funkt es zwischen ihm und der ebenfalls erkrankten Nala. Doch am Tag ihres ersten Blind Dates geht es Raphael nicht gut. Kurzerhand überredet er seinen besten Freund, den erfolgsverwöhnten Start-up-Gründer Julius, an seiner Stelle zu dem Treffen zu gehen.
Raphael zuliebe spielt Julius widerwillig den Schwerkranken - und das schlimmste Date seines Lebens beginnt. Schon nach wenigen Minuten ist Nala schwer enttäuscht von dem attraktiven, aber furchtbar oberflächlichen Kerl, der in seinen Mails doch so tiefgründig gewirkt hat. Als sie ihn auf seine protzigen Statussymbole anspricht, flüchtet er sich in die nächste Lüge: Julius gibt vor, sein gesamtes Hab und Gut in den letzten Tagen seines Lebens verschenken zu wollen. Eine Idee, die Nala begeistert. Und damit nimmt das Unheil endgültig seinen Lauf. Bald muss Julius alles verschenken, um nicht alles zu verlieren …
Der dritte »Keinthriller« von Sebastian Fitzek nach »Der erste letzte Tag« und dem Jahresbestseller »Elternabend«
Der Bestseller-Autor begeistert nicht nur mit seinen düsteren Thrillern Millionen Leser*innen: Auch Sebastian Fitzeks humorvolle Romane mit Tiefgang standen wochenlang auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Fans sind sich einig: Sebastian Fitzek kann einfach gnadenlos gut erzählen!

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.06.2025

„Der dritte »Keinthriller« von Sebastian Fitzek nach »Der erste letzte Tag« und »Elternabend«.“

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Dieses Buch ist auf eine ganz eigene Art unterhaltsam – manchmal total überzogen, fast absurd und ziemlich realitätsfern… aber ich glaube genau das ist der Punkt.

Die Geschichte ist skurril, spielt mit ...

Dieses Buch ist auf eine ganz eigene Art unterhaltsam – manchmal total überzogen, fast absurd und ziemlich realitätsfern… aber ich glaube genau das ist der Punkt.

Die Geschichte ist skurril, spielt mit Klischees und dreht völlig frei – und trotzdem (oder gerade deshalb?) war sie für mich ein unterhaltsames Leseerlebnis. Ich musste oft richtig lachen!
Die Protagonisten sind super sympathisch – ich habe sie direkt ins Herz geschlossen. Und Sebastian Fitzeks bildhafter Schreibstil hat das Gesamtbild ganz toll abgerundet und auch unterschwellig Spannung erzeugt. 😃

Was mir echt gut gefallen hat: Dieses Buch regt zum Nachdenken an.
Wie oft verplempern wir unsere wertvolle Zeit mit Nebensächlichkeiten, mit Scrollen, mit Dingen, die uns nicht erfüllen… Statt einfach mal im Moment zu leben? Dieser Gedanke hat mich ehrlich gesagt länger beschäftigt als erwartet und tut es noch!

Für mich ist „Horror-Date“ aber auch der schwächste (Nicht-)Thriller. Es gab ein paar Längen, die einfach nicht nötig gewesen wären.

Mein Fazit: Ein unterhaltsames Buch mit ernster Botschaft. Kein Pageturner im klassischen Fitzek-Sinn – aber definitiv eine skurrile Reise mit Tiefgang. Und das darf auch mal sein.

Veröffentlicht am 01.06.2025

Humorvoll und leicht übertrieben

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Äußerst humorvoll, aber etwas zu konstruiert habe ich diese Geschichte wahrgenommen. Raphael ist schwer krank und deshalb auf einer Dating-Plattform angemeldet und eine Partnerin mit ähnlichem Schicksalsschlag ...

Äußerst humorvoll, aber etwas zu konstruiert habe ich diese Geschichte wahrgenommen. Raphael ist schwer krank und deshalb auf einer Dating-Plattform angemeldet und eine Partnerin mit ähnlichem Schicksalsschlag kennenzulernen. Er lernt die kranke Nala kennen kann aber aufgrund seines Gesundheitszustandes nicht an dem vereinbarten persönlichen Treffen teilnehmen. So überredet er seinen Freund Julius zu diesem Treffen zu gehen. Julius willigt ein und weiß nicht, dass sich sein Leben brutal verändern wird.

Sehr humorvoll hat der Autor das ernste Thema Sterben hier in dem Roman verankert. Ich musste äußerst oft lachen und hatte meinen Spaß an den ganzen Absurditäten, die sehr gut dargestellt werden. Das große Aber an der Story ist, die sehr vielen Zufälle und Sonderbarkeiten, die für mich hier einfach zu viel waren. Mir ist klar, dass der Autor durch die Süffisanz und Absurdität versuchen wollte, ein sehr ernstes Thema sichtbarer zu machen, aber das war mir an manchen Stellen zu banal.

Der Schreibstil des Autors ist gut lesbar und als Lesende Person fliegt man förmlich durch die Seiten. Die Charakterzeichnung der Protagonist*innen war gut gewesen. Aber auch hier hätte ich mir an mancher Stelle etwas weniger Zufallsereignisse gewünscht. Ein lustiger Roman, der ein ernstes Thema etwas besser bekömmlich macht, bei der Story muss man allerdings beim Lesen Abstriche machen.

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Veröffentlicht am 12.05.2025

Geniale Grundidee...

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..allerdings habe ich mit der Umsetzung sehr gehadert. Die Idee ein "Tinder" für bald sterbende und ein Date über dieses zu beschreiben: Genial. Anfang und Ende habe mich auch völlig begeistert, emotional ...

..allerdings habe ich mit der Umsetzung sehr gehadert. Die Idee ein "Tinder" für bald sterbende und ein Date über dieses zu beschreiben: Genial. Anfang und Ende habe mich auch völlig begeistert, emotional eingenommen und wirklich berührt.

Zum Mittelteil bleibt mir jedoch nur ein Kopfschütteln übrig. Ja, der Horror kam überreichlich vor und ganz ehrlich? Schon beim Elefanten war ich irgendwie raus. Danach reihten sich slapstickartig und völlig überzogen Pleiten, Pech und Pannen aneinander. Ja, das wahre Leben schreibt sicher auch skurrile Geschichte, die auch nicht immer glaubwürdig sind, allerdings kann ich hier nur sagen: zu viel des "guten". Für mich wäre definitiv schon die Hälfte an Ereignissen Horror-Date-würdig genug gewesen, ich weiß nicht so genau, weshalb der Autor dermaßen "aufgetischt" hat.

Dennoch, die Botschaft die vermittelt werden sollte war klar und einfach wunderschön-
Auch der eingängige Schreibstil hat gezeigt: Nicht nur Thriller sind etwas was Fitzek kann, sondern auch die vermeintlich "leichte" Kost.

Wer viel Horror aushält ist hier definitiv genau richtig.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Humoriger, satirischer Roman

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Der kluge, literaturbegeisterte Strafrechtler Raphael, schwer erkrankt an Borreliose, hat nicht mehr lange zu leben. Er möchte in seinen letzten Tagen noch einmal das Gefühl erleben sich zu verlieben. ...

Der kluge, literaturbegeisterte Strafrechtler Raphael, schwer erkrankt an Borreliose, hat nicht mehr lange zu leben. Er möchte in seinen letzten Tagen noch einmal das Gefühl erleben sich zu verlieben. Da kommt ihm die Plattform „The Walking Date“ gerade recht. Es handelt sich um eine Plattform für todkranke Menschen die sich noch einmal verlieben möchten. Dort lernt er die Eheberaterin und Psychologin Nala kennen deren Lebenserwartung auch nur noch knapp fünf Monate beträgt. Sie chatten miteinander, verstehen sich ausgezeichnet – ihre gemeinsame Leidenschaft Literatur. Aber dann, als der Termin für ihr erstes Date ansteht, fühlt Raphael sich zu schwach um sich mit Nala zu treffen. Um das Date nicht absagen zu müssen bittet er seinen besten Freund Julius sich mit Nala zu treffen. Julius willigt ein und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Die Story finde ich sehr interessant mit sehr viel Potential. Leider überzeugte mich die Umsetzung nicht so ganz. Ich fand die Handlung sehr an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar, auch die Protagonisten handelten für mich teilweise unlogisch und sehr überzogen.

Auf der anderen Seite hat Sebastian Fitzek es aber trotzdem geschafft mich neugierig zu machen, so dass ich das Buch zu ende gelesen habe. Es ist ihm trotz allem gelungen ein ernstes Thema in ein humorvolles, teilweise sarkastisches Buch zu verpacken. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet – zu Anfang mochte ich Julius nicht so besonders. Ich fand ihn arrogant und auf sich bezogen, aber im Laufe der Geschichte entwickelt er sich zu einem liebenswerten Tollpatsch.

Nala war mir von Anfang an sympathisch, sie ist ein Familienmensch und spricht auch unangenehme Dinge sofort an. Sie trägt ihr Herz regelrecht auf der Zunge – ihre teils sehr humorigen und sarkastischen Spitzen habe ich geliebt.

Es ist eine skurrile, humorvolle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Tod. Sie lässt mich mit dem Gedanken „Mach das beste aus jedem Tag, schließlich könnte es der Letzte sein“ zurück.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Kein Thriller

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So mit den Kein Thriller tu ich mir manchmal schwer. Dennoch kommt man durch den Schreibstil, die kurzen Kapitel und der flotten Handlung schnell durch. Kann man fast an einem Stück durchlesen.

Insgesamt ...

So mit den Kein Thriller tu ich mir manchmal schwer. Dennoch kommt man durch den Schreibstil, die kurzen Kapitel und der flotten Handlung schnell durch. Kann man fast an einem Stück durchlesen.

Insgesamt ist es eine humorvolle und schräge Geschichte, die viele interessante Fragen aufwirft. Das ist auch einfach eine schräge Verkettung von Ereignissen.

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