Cover-Bild Johnny und die Pommesbande

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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dressler
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 160
  • Ersterscheinung: 19.02.2018
  • ISBN: 9783791500263
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Simone Buchholz

Johnny und die Pommesbande

Wir sind die Schnellsten!
Horst Klein (Illustrator)

Johnny wohnt am Hafen und da ist auch das Revier seiner Bande. Mit dem Pommeswagen von Kirsche und dem besten Versteck der Welt, unter der Kirche von Pfarrer Löwenbein. Aber, ist das nicht ein bisschen langweilig? Immer nur am Hafen? Vielleicht ist es Zeit für was Neues und ein echtes Abenteuer! Und eh sie sich’s versehen, weht der Pommesbande eine ganz schön steife Brise um die Nase.
Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit "Emil und die Detektive" von Krimiautorin Simone Buchholz.
Auch als E-Book erhältlich.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.10.2020

Leider eine Enttäuschung

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Bewertet mit 2 Sternen

Johnny wohnt am Hafen und da ist auch das Revier seiner Bande. Mit dem Pommeswagen von Kirsche und dem besten Versteck der Welt, unter der Kirche von Pfarrer Löwenbein. Aber, ist ...

Bewertet mit 2 Sternen

Johnny wohnt am Hafen und da ist auch das Revier seiner Bande. Mit dem Pommeswagen von Kirsche und dem besten Versteck der Welt, unter der Kirche von Pfarrer Löwenbein. Aber, ist das nicht ein bisschen langweilig? Immer nur am Hafen? Vielleicht ist es Zeit für was Neues und ein echtes Abenteuer! Und eh sie sich’s versehen, weht der Pommesbande eine ganz schön steife Brise um die Nase.

Es klang so toll, spannend und clever. Und es war eine solche Enttäuschung.
Johnny erzählt die Geschichte in kurzen Kapitel, ansich gut für ein Kinderbuch, aber es war so fad und langatmig, dass es für mich als Vorleser schon schwierig war, bei der Sache zu bleiben. Für das zuhörende Kind war es noch viel schwieriger.

Das Cover war total ansprechend und gefiel mir auf Anhieb, aber die Story konnte mich nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 26.04.2019

Von Pommes und Prügeleien

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Versprochen wird “Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit »Emil und die Detektive«“. Wie es zu diesem Vergleich kommt, ist mir schleierhaft.

Es geht zwar um eine Bande, aber ...

Versprochen wird “Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit »Emil und die Detektive«“. Wie es zu diesem Vergleich kommt, ist mir schleierhaft.

Es geht zwar um eine Bande, aber weder ist die Geschichte besonders aufregend noch sind Johnny, Ella und Co außergewöhnlich clever. Sie sind die Schnellsten wenn es darum geht, vor Touristen davonzulaufen, von denen sie sich gerade Kurtaxe erschlichen haben und mit ihren Spürnasen wittern sie höchstens Kirsches Pommes oder die nächste brenzlige Situation, in die sich bringen.

Das Cover ist sehr ansprechend und einfallsreich in Form eines Pommesschälchens gestaltet und die kleinen schwarz-weißen Illustrationen von Horst Klein zu Anfang der Kapitel passen stets zum Geschriebenen und lockern die Geschichte auf.

Erzählt wird das Buch aus der Sicht des zwölfjährigen Johnny, der wie seine Freunde mit familiären Problemen zu kämpfen hat. Die spezielle Erzählweise, die mir anfänglich noch ganz gut gefiel, empfand ich im Verlauf des Buchs als immer hektischer und die zahlreich verwendeten Schimpfwörter recht gewöhnungsbedürftig und wenig kindgerecht. Allerdings bringt Simone Buchholz an einigen Stellen eine Portion Humor in den Text, der mir gut gefiel. Von Zeit zu Zeit flackert ein wenig Spannung auf, die leider nicht lange anhält. Kurz vor Ende gibt es eine spezielle Szene, die uns etwas ratlos zurücklässt. Hier hätten meine Tochter (9) und ich uns eine passendere Problemlösung gewünscht.

In angenehm kurzen Kapiteln werden zunächst die Bandenmitglieder kurz und oberflächig vorgestellt. Einzig mit Kirsche, der freundlichen Pommesbudenbesitzerin, die ein großes Herz für die Clique hat und der Pommesbande ihren Namen verleiht und mit Johnnys Opa, der sich als einziger um ihn kümmert, konnten meine Tochter und ich warm werden. Die übrigen Charaktere empfanden wir als wenig sympathisch und teilweise undurchsichtig. Fraglich bleibt, ob Kinder sich mit Johnny und seinen Freunden identifizieren können. Meine Tochter jedenfalls konnte dies nicht im geringsten.

“Johnny und die Pommesbande“ konnte unsere Erwartungen an ein spannendes Kinderbuch nicht erfüllen und uns nicht überzeugen. Deshalb vergeben wir leider nur zwei von fünf Sternen.

Veröffentlicht am 18.05.2018

Johnny und die Pommesbande

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Johnny wohnt am Hafen zusammen mit seinem Opa. Dieser bemüht sich, seinem Enkel ein gutes Heim zu bieten und steht ihm oft mit Rat und Tat zur Seite. Zusammen mit seiner Bande ist Johnny täglich in seinem ...

Johnny wohnt am Hafen zusammen mit seinem Opa. Dieser bemüht sich, seinem Enkel ein gutes Heim zu bieten und steht ihm oft mit Rat und Tat zur Seite. Zusammen mit seiner Bande ist Johnny täglich in seinem „Revier“ unterwegs, lässt sich die Pommes an Kirsche’s Pommesbude schmecken und ist ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern. Doch ob ein Revierwechsel da die richtige Lösung ist?

Beim Anblick des Covers mit den vielen verschiedenen Figuren in unterschiedlichen Situationen, dazu noch die Aufmachung als „Pommes-Pappteller“, erwartet man eine lustige, spannende, vielleicht ein wenig ungewöhnliche Geschichte. Jedenfalls war dies bei uns der Fall. Auch wenn es um eine Pommesbande geht, klingt zumindest die Beschreibung schonmal ziemlich lustig.

Der Schreibstil von Simone Buchholz war eigentlich gut zu lesen und daran lag es sicherlich nicht, dass man hier bei diesem Buch mit gemischten Gefühlen auf der letzten Seite ankommt.

Ob es allerdings an den Figuren oder an der Handlung oder an beidem zusammen lag? Ich weiss es nicht, aber es fehlte das gewisse Etwas, was eine Bandengeschichte spannend macht und was dafür sorgt, dass man fast nicht mehr mit dem Lesen aufhören kann, bis der Fall gelöst und die Bande ihre Aufgabe gemeistert hat. Hier fehlte uns die Spannung und auch wenigstens eine Hauptfigur, mit der man mitfiebern könnte (denn bei Johnny war das nicht wirklich möglich, zumindest uns nicht). Eine Figur, bei der man gespannt ist, wie die nächste Handlung aussehen wird – all dies haben wir in dieser Geschichte vermißt. Die Geschichte war gut vorstellbar erzählt – allerdings hat das Erzählte nicht richtig beim Lesen Interesse geweckt und dadurch ist es zu einer etwas farblos wirkenden Handlung geworden.

Schade, denn wir mögen eigentlich Bandengeschichten gerne und waren sehr gespannt auf die Erlebnisse von Johnny und seiner Pommesbande. Empfohlen wird das Buch für junge Leser zwischen 10-12 Jahren. Erschienen im Dressler-Verlag.

Veröffentlicht am 03.05.2018

Johnny und die Pommesbande

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Klappentext:
Johnny wohnt am Hafen und da ist auch das Revier seiner Bande. Mit dem Pommeswagen von Kirsche und dem besten Versteck der Welt, unter der Kirche von Pfarrer Löwenbein. Aber, ist das ...


Klappentext:
Johnny wohnt am Hafen und da ist auch das Revier seiner Bande. Mit dem Pommeswagen von Kirsche und dem besten Versteck der Welt, unter der Kirche von Pfarrer Löwenbein. Aber, ist das nicht ein bisschen langweilig? Immer nur am Hafen? Vielleicht ist es Zeit für was Neues und ein echtes Abenteuer! Und eh sie sich’s versehen, weht der Pommesbande eine ganz schön steife Brise um die Nase.

Das Cover fand ich sehr interessant man sieht die Kinder die in dem Buch vorkommen vor was weglaufen, sofort musste ich schmunzeln na, was haben die denn angestellt? Auch was über das Buch gesagt wurde, es soll ein Buch sein mit cleveren Spürnasen so nach" Emil und die Detektive", mit diesem Bild bin ich an das Buch gegangen.

Meine Meinung:

Erstmal vorne weg, dies ist die Rezension, die mir am schwersten fiel, warum weil es mir hier sehr schwer fällt alle Gedanken in Worte zu fassen, aber ich werde es versuchen.

Aber leider hat mich dieses Buch total enttäuscht.

Von Anfang an, hatte ich meine Probleme, mit diesem Buch, die Charaktere waren nicht richtig beschrieben und total unsympathisch, der Schreib still war sehr gewöhnungsbedürftig und nicht flüssig geschrieben. Szenen wiederholten sich andauernd, immer wieder traf man die Kinder am Wasser wie sie Touristen um ihr Geld erleichterten. Was soll das bezwecken, ich sehe da keinen Sinn drin? Sie sind kein gutes Vorbild und bringen Kinder die dies Lesen oder vorgelesen bekommen, auf dumme Gedanken. Außerdem sind sie sehr frech.

Auch fehlte mir die Spannung und das Abenteuer, klar Kinder machen Streiche aber muss man deswegen kriminell werden und sie werden bekommen nicht mal Ärger dafür. Über ihre Geschichten, wo sie wohnen aufwachsen ihre Eltern, Geschwistern usw. konnte ich nichts finden in dieser Geschichte. Einen Halt, Hintergründe, und detaillierte Beschreibungen der Charaktere fehlten mir ebenfalls, ich habe nach einer Weile des Lesens meinen Kopf ausgeschaltet, das ist mir auch noch nie passiert, es war einfach langweilig.

Am Ende der Geschichte wurde es etwas spannend als die Kinder, sich vor einer Clique verstecken mussten und abhauen mussten ,die Szene fand ich sehr interessant und ich konnte sie mir richtig vorstellen.Wenn dies noch etwas ausgearbeitet werden würde, und die Spannung von Anfang an da wäre.

Auch denn Umstand das für eine der Kinder und desen Eltern geld gesammelt wurde, wurde nicht weiter beleuchtet, da fehlten mir paar Infos, die man auch noch ausführen könnte.


Der einzige Charakter, der mich wirklich überzeugt hatte, war der Pfarrer , er war wirklich ein toller Mann und half denn Kindern weiter, und hörte zu.

Mein Fazit:
Ich würde das Buch nicht empfehlen, wenn es nochmal überarbeitet werden würde und an bestimmten Punkten wie genaue Botschaft des Buches, das es um Freundschaft und Zusammenhalt geht war zu erkennen aber es könnte noch weiter ausgearbeitet werden.

Veröffentlicht am 09.04.2018

Weder spannend noch lustig noch schön

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Kennt ihr das? Ihr seht ein Cover und lest den Klappentext und seid total begeistert und müsst dieses Buch unbedingt haben! So ging es mir mit „Johnny und der Pommesbande“. Das Cover in Papptelleroptik ...

Kennt ihr das? Ihr seht ein Cover und lest den Klappentext und seid total begeistert und müsst dieses Buch unbedingt haben! So ging es mir mit „Johnny und der Pommesbande“. Das Cover in Papptelleroptik mit den lustigen Figuren fand ich total witzig und passend zum Titel. Und auf dem Klappentext wurde geworben mit „Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit „Emil und die Detektive“. Nun ja, aufgeregt habe ich mich schon, aber leider nicht im positiven Sinn. Aber fangen wir von vorne an:

Johnny wohnt bei seinem Opa. Die Oma ist bereits gestorben und auch die Eltern gibt es nicht mehr. Über die genaueren Hintergründe bleiben wir leider im Unklaren. Der Opa kümmert sich rührend um seinen Enkel und hat auch so manchen guten Ratschlag für ihn. Die meiste Zeit treibt er sich mit seinen Freunden am Hafen oder im Bandenversteck herum. Bei Kirsche, der Betreiberin eines Pommeswagens, bekommen sie oft Gratis-Pommes, während „Troll“ Tomek nur Pappteller verputzt. Um Geld aufzutreiben, gaukeln die Kindern den Touristen vor, dass für das Hafengebiet Kurtaxe fällig wäre und sie das gerne für sie erledigen können. Als das Hafengebiet nicht mehr genügt, versuchen sie ihr Revier auf die Meile auszudehnen und geraten dort mit der Pickelgang aneinander, die daraufhin in dem Kiosk von Ellas Eltern randalieren und auch schon mal gut zuschlagen.

Die Geschichte wird aus Johnnys Perspektive erzählt. Der Erzählstil bzw. Johnnys Gedanken sind teilweise recht verworren und sprunghaft, so dass ich immer öfter aufseufzen musste. Die Handlung bietet im Laufe der Geschichte wenig Neues und die Figuren bleiben einem seltsam fremd. Sie erwecken Mitleid, aber auch Unmut. Vom Mitfiebern war ich hier meilenweit entfernt. Auch Schule ist für die Kinder ein Fremdwort. Die Betrügereien ziehen sich durchs ganze Buch, ohne dass sie irgendwelche Konsequenzen hätten. Es findet keinerlei Entwicklung der Charaktere statt. Alles ist irgendwie nur angerissen, wirr, ohne Tiefgang. Es ist weder spannend noch lustig noch schön. Es ist ein Buch, dass mich enttäuscht und auch etwas ratlos zurücklässt. Aufgrund der Nennung von „Emil und Detektive“ hatte ich ein sympathische Bande erwartet, die einen Kriminalfall auf die Spur kommt. Aber die angekündigten Spürnasen haben nur das Geld der Touristen aufgespürt. Einen richtigen Fall gibt es hier nicht.

Fazit: Leider ein Fehlgriff!