Ein weihnachtlicher Wohlfühlroman voller Liebe, Hoffnung und schottischem Charme
Skye MacKinnon (Übersetzer)
Ein verschneites Dorf, ein grummeliger Einsiedler – und die Magie von Weihnachten. Als Holly Fraser in ein kleines Dorf in den schottischen Highlands zieht, will sie nur eines: einen Neuanfang. Doch kaum übernimmt sie die Organisation des Weihnachtsmarktes, fällt der Weihnachtsmann aus – und das ganze Fest steht vor dem Aus. Ihre letzte Hoffnung ist Angus MacRae, ein wortkarger Holzschnitzer und ehemaliger Feuerwehrmann, der sich seit Jahren in seinem abgelegenen Cottage versteckt. Aber als ein Schneesturm sie in seiner Werkstatt einschließt, taut langsam nicht nur der Frost vor der Tür – sondern auch der in ihren Herzen. Mitten im Duft von Tannenzweigen, Holz und frisch gebackenem Shortbread merken Holly und Angus, dass Liebe nicht geplant werden kann – sie geschieht einfach. Und manchmal beginnt das größte Glück genau dort, wo man am wenigsten damit rechnet. Ein herzerwärmender Liebesroman über zweite Chancen, Gemeinschaft und den Zauber eines Highlands-Weihnachtsfestes – perfekt für alle, die Geschichten voller Wärme, Humor und Herz lieben.
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Holly war bei einer Eventagentur in Glasgow, aber durch eine Intrige wurde sie entlassen. Jetzt ist sie in den schottischen Highlands und versucht, einen besonderen Weihnachtsmarkt auf die Beine zu stellen.
Angus ...
Holly war bei einer Eventagentur in Glasgow, aber durch eine Intrige wurde sie entlassen. Jetzt ist sie in den schottischen Highlands und versucht, einen besonderen Weihnachtsmarkt auf die Beine zu stellen.
Angus war Feuerwehrmann, aber eine Katastrophe hat sein ganzes Leben verändert.
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Holly war mir sofort sympathisch! Wie ihr Kollege und Lebenspartner Steven mit ihr umgegangen ist, war total mies! Auch Angus tat mir leid - bei dem Unglück hat er alles verloren, was ihm wichtig war: seine Berufung, seine Gesundheit und seine Ehe.
Die Beiden treffen aufeinander und gehen wieder auseinander, aber das Schicksal will mehr: durch einen Unfall sitzt Holly während dem Schneesturm bei Angus fest. Die Beiden haben viel gemeinsam und sie können sich gut unterhalten. Es war schön mitzuerleben, wie Angus Mauern nach und nach Risse bekam.
Es war beeindruckend, wie die Beiden miteinander umgehen! Wie sie sich verstehen, ergänzen und zusammen agieren!
Als dann eine Katastrophe eintritt, begibt sich Angus aus seiner Wohlfühlzone, um Holly zu helfen. Aber dann kam die Panikattacke…
Das Ende fand ich wunderschön und passend!
Leider hat das Buch viele Übersetzungsfehler, was das Lesen erschwert, da oft ein Wort fehlt oder falsch ist. Das fand ich sehr schade, denn eigentlich ist es ein tolles Buch mit viel "Seele". Ich bewerte dieses Buch eigentlich mit sehr gut, gebe aber einen halben Stern Abzug wegen der Übersetzung. Deshalb bekommt das Buch von mir 3,5 Sterne…
》Wir belügen uns beide, aber manche Lügen fühlen sich notwendig an《
Winterzauber in den Highlands von Skye Macdonald ist ein Cozy Roman, bei dem weniger die Weihnachtsstimmung, als vielmehr das Kennen ...
》Wir belügen uns beide, aber manche Lügen fühlen sich notwendig an《
Winterzauber in den Highlands von Skye Macdonald ist ein Cozy Roman, bei dem weniger die Weihnachtsstimmung, als vielmehr das Kennen der beiden Protagonisten Angus und Holly im Vordergrund steht. Da ist Holly die versucht ein Weihnachtsfest,welches sie organisieren soll, zuretten, nachdem der Weihnachtsmann abgesprungen ist und Angus,ein Ex Feuerwehrmann, der nach einem Schicksalsschlag als Einsiedler lebt und auf Weihnachten dankend verzichten kann...
Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich mochte die Wahl der Worte sehr gern,sodass ich leicht in das Buch finden konnte. Das Buch ist vorrangig aus 2 Erzählperspektiven (Angus und Holly) geschrieben, die Perspektiven wechseln schnell,was ich persönlich mochte. Holly's angenehmer Sarkasmus, der in keinster Weise "aufstößt" gefiel mir richtig gut.
Das Buch selbst birgt wenig Überraschendes. Leider finden sich einige Übersetzungsfehler und sorgte bei mir für wenig Weihnachtsstimmung.
Fazit:
Ein Cozy Kennenlern-Roman,dessen Fokus mehr auf der Liebe,als auf Weihnachten und Winterzauber liegt. Angenehm zu lesen aber mit verschenktem Potential.
Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar, dies beeinflusst nicht meine Meinung.
Inhalt:
Als Holly Fraser die Organisation des Weihnachtsmarktes in einem kleinen Dorf in Schottland übernimmt, ...
Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar, dies beeinflusst nicht meine Meinung.
Inhalt:
Als Holly Fraser die Organisation des Weihnachtsmarktes in einem kleinen Dorf in Schottland übernimmt, hofft sie auf einen Neuanfang. Sie ist ein Organisationstalent, aber als eine Katastrophe die nächste jagt und dann auch noch der Weihnachtsmann ausfällt, wird sie vor eine große Herausforderung gestellt, bei der ihr eigentlich nur der ehemalige Feuerwehrmann Angus helfen könnte. Der hat aber auch seine Päckchen zu tragen und lebt zurückgezogen. Doch Holly lässt nicht locker und als sie beide durch einen Schneesturm in seiner Hütte festsitzen, eröffnen sich ihnen noch weitere Chancen.
Meine Meinung:
Als ich das Cover sah, war es um mich geschehen und auch der Klappentext machte richtig Lust auf diese weihnachtliche Geschichte. Jetzt beginnt so langsam für mich die Zeit, in der ich gerne etwas lese, dass schön cozy ist und zum Entspannen einlädt. "Winterzauber in den Highlands" hat dies durchaus in gewissen Zügen geschafft, allerdings gab es einige Dinge die mich zeimlich störten oder irritierten. Die Grundidee finde ich wirklich sehr schön, aber die Geschichte sollte unbedingt nocheinmal überarbeitet werden.
Es fing ziemlich rasant an und ich war als Leser gleich im Geschehen. Bei einer Seitenzahl von knapp 120 fand ich das absolut in Ordnung und ich konnte mir trotzdem einen guten ersten Eindruck von Holly machen, die sehr zielstrebig und organisiert wirkte. Die Geschichte wurde aus den beiden Sichten von Holly und Angus aus der Ich-Perspektive geschrieben und man erhielt einige Informationen zu den Figuren. Die Andeutungen fand ich zunächst auch recht interessant und ich war sehr gespannt darauf, wie es sich auf den weiteren Verlauf auswirken würde. Leider wurde damit aber nichts oder kaum etwas mit gemacht, was sehr schade war, da ihre Hintergrundgeschichten ihr aktuelles Leben stark beeinflusste. Dennoch mochte ich es gerade wegen der cozy Atmosphäre und durch den bildhaften Schreibstil konnte ich mir alles auch gut vorstellen. Aber auch hier habe ich Kritikpunkte, da die Übersetzung aus dem Englischen nicht gut gelungen ist. Viele Sätze wirkten komisch oder passten erst, als ich es ins Englische zurück übersetzt habe. Dadurch las es sich sehr holprig und ich musste einiges mehrmals lesen, um zu verstehen, was eigentlich gemeint war. Zwar gewöhnte ich mich daran und die zweite Hälfte las sich angenehmer, aber ich empfand es dennoch als störend, auch wenn es mich manchmal ungewollt zum Lachen brachte.
Die anderen Figuren tauchten nur sporadisch auf und ich hätte sie so gar nicht gebraucht. Sie sind mir nicht im Gedächtnis geblieben und bei einer Figur fragte ich mich die ganze Zeit, wer das sein sollte. Zwar wurde ich von einem anderen Leser aufgeklärt, aber irgendwie war es schade, dass ich sie schon während des Lesens teilweise recht schnell wieder vergaß.
Die Liebesgeschichte war durchaus niedlich, da die Chemie zwischen den Protagonisten stimmte, nur das Tempo sagte mir nicht wirklich zu. Ich stellte es mir anhand des Klappentextes ein wenig anders vor und fand es sehr schade, dass der Handlunsgstrang mit dem Schneesturm so kurz gehalten wurde und flüssig überging, sodass ich mich dann sogar fragte, ob ich etwas überlesen habe. Die Chemie war echt super, aber es ging mir zu schnell und auch der Übergang von Fremden, zu Bekannten und schließlich Liebenden verlief so rasant. Es war schade und mehr Raum hätte nicht nur der Entwicklung der Liebesgeschichte gut getan, sondern generell der Geschichte, die zum Ende hin einen riesen Zahn zulegte und etwas zu kitschig geriet. Klar, bei den vorhanden Seitenzahl ging das vielleicht auch nicht anders, aber weniger wäre echt mehr gewesen.
Fazit:
Die Grundidee und die cozy Atmosphäre gefielen mir sehr, aber die Umsetzung hat eindeutig Luft nach oben. Auf den vorhandenen Seiten wurde einfach zu viel reingepackt und vieles erhielt kaum oder gar keinen Raum, um sich zu entfalten, was ich gerade bei der Liebesgeschichte schade fand. Die Chemie zwischen dem Paar stimmte durchaus, aber mir lief die Annäherung zwischen ihnen einfach zu rasant ab. Das Ende geriet ein wenig zu kitschig, passte aber durchaus rein. Mein größtes Problem lag aber in der Übersetzung, die nicht gut gelungen ist. Viele Sätze und auch Wörter lasen sich merkwürdig und rissen mich nicht nur aus dem Lesefluss, sondern störten mich stark. Zwar gewöhnt ich mich in der zweiten Hälfte daran und teilweise brachte es mich auch zum Grinsen, aber es war schade.
Winterzauber in den Highlands ist die erste Übersetzung von Skye MacDonald. Wir starten damit in eine weihnachtliche Geschichte, die uns in die Highlands entführt.
Holly zieht nach Glencoe, um von ihrem ...
Winterzauber in den Highlands ist die erste Übersetzung von Skye MacDonald. Wir starten damit in eine weihnachtliche Geschichte, die uns in die Highlands entführt.
Holly zieht nach Glencoe, um von ihrem schlechten Erlebnis wieder in die Spur zu finden. Dort organisiert sie das Christmas Fayre, also einen Weihnachtsmarkt mit Buden, Baum und einem Ort, an dem die Kinder den Weihnachtsmann treffen können. Doch relativ am Anfang wird klar, dass sich der Mann, der den Weihnachtsmann spielen sollte, verletzt hat. Was nun??
Als letzte Möglichkeit steht sie dann vor dem Haus von Angus, der sich seit einem tragischen Ereignis als Feuerwehrmann zurückgezogen hat. Ihn versucht sie nun zu überreden, ihr zu helfen. Und ganz nebenbei zieht ein Schneesturm auf…
Da sind die Funken doch schon vorprogrammiert. Der grummelige Einsiedler trifft auf die übermotivierte, organisierte Sunshine plus Schneesturm. Hach, ich liebe das. Die Annäherung zwischen den beiden ist zaghaft und Holly versucht über die tollen Holzornamente, die sie Angus versucht, abzuschwatzen, einen Draht zu ihm zu bekommen, was dann auch klappt. Sie schleift sich in sein Herz, jedenfalls so ein wenig. Die Anziehung kann ich anfangs noch nicht so greifen, aber im Laufe der Geschichte wird das besser. Nachdem aber der Weihnachtsmann-Teil auf dem Fayre kurz vorher plötzlich komplett zusammenbricht, springt Angus über seinen Schatten und hilft.
Die Geschichte konnte meine weihnachtliche Vorfreude befeuern. Die Highlands sind sowieso immer eine Buchreise wert, das Dorf mit seinen Bewohnern, von denen man leider wenig mitbekommt, immer nur sehr einzeln, klingt toll. Was mir gefehlt hat, dass wir leider gar nicht mitbekommen, wie die beiden Protagonisten aussehen. Auch ist beim übersetzen des Buches einiges auf der Strecke geblieben, es gab einiges, was gefehlt oder seltsam formuliert war, was für mich das Leseerlebnis etwas minimiert hat.
Wer aber eine kurzweilige Geschichte mit um die 150 Seiten mag, der ist hier definitiv richtig
Holly übernimmt in den Highlands die Organisation des Weihnachtsmarktes. Als der Weihnachtmann ausfällt, ist ihre letzte Hoffnung Angus, der sich seit einem katastrophalen Feuerwehreinsatz in seinem Cottage ...
Holly übernimmt in den Highlands die Organisation des Weihnachtsmarktes. Als der Weihnachtmann ausfällt, ist ihre letzte Hoffnung Angus, der sich seit einem katastrophalen Feuerwehreinsatz in seinem Cottage versteckt. Nachdem ein Schneesturm Holly zwingt bei Angus zu bleiben, hofft sie, ihn überzeugen zu können.
Die Personen werden schlüssig und lebendig mit ihren Eigenheiten skizziert und die beiden Hauptcharaktere entwickeln sich im Verlauf positiv. Die Handlung rund um Themen wie Neuanfang, Vertrauen, Zuversicht, Selbstfindung und Liebe beinhaltet interessante Wendungen, allerdings sind mir einige Wechsel zu abrupt und es gibt immer wieder Ungereimtheiten. Ebenso fehlte mir das Flair der schottischen Highlands. Der Schreibstil könnte locker und bildreich erscheinen, wenn die Übersetzung aus dem Englischen nicht so mangelhaft wäre, was mich extrem störte.
Hinter der Geschichte steckt einiges an Potenzial, aber ich bin mit der Umsetzung unzufrieden.