Cover-Bild Tease - Verlangen nach Glück
9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 10.09.2015
  • ISBN: 9783956492273
Sophie Jordan

Tease - Verlangen nach Glück

Gisela Schmitt (Übersetzer)

Bloß nicht die Kontrolle verlieren! Und auf keinen Fall verlieben! Das sind Emersons heiligste Regeln, wenn es um Typen geht. Sie spielt ihre Rolle als umtriebiges Party-Girl gut; nicht mal ihre Mitbewohnerinnen ahnen, dass sie keinen der Jungs, die ihr reihenweise verfallen, wirklich an sich heranlässt. Bei dem umwerfend attraktiven Shaw, der sie aus einer brenzligen Situation rettet, scheinen ihre bewährten Verführungskünste jedoch zu versagen: Er blickt hinter ihre Fassade und schickt sie ungeküsst nach Hause. Obwohl der sexy Biker so gar nicht ihrem üblichen Beuteschema entspricht, kann sie nicht aufhören, an ihn zu denken. Sie schwört sich, ihn herumzukriegen - und bekommt schnell zu spüren, dass dieser Flirt seine ganz eigenen Gesetze hat …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.07.2018

Sehr gut!

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Emerson ist als Partygirl und Männerschwarm bekannt. Doch keiner ahnt, dass sie die Jungs, die ihr reihenweise verfallen, nicht an sich heranlässt... nicht mal ihre besten Freundinnen erahnen den wirklich ...

Emerson ist als Partygirl und Männerschwarm bekannt. Doch keiner ahnt, dass sie die Jungs, die ihr reihenweise verfallen, nicht an sich heranlässt... nicht mal ihre besten Freundinnen erahnen den wirklich Grund. Das alles funktioniert so lange, bis sie Shaw kennenlernt. Der heiße Biker schaut hinter die Fassade und erkennt die wahre Emerson. Nach und nach beginnen die Mauern, die sie schützend um ihr Herz errichtet hatte, zu bröckeln und aus dem eigentlichen Flirt wird schon bald mehr.

Das Buch von @sosophiejordan hat mir echt richtig gut gefallen. Keine 2 Tage und ich hatte es zu Ende gelesen. Der lockere und spannende Schreibstil konnte mich echt überzeugen und mit in den Bann ziehen. Shaw und Emerson haben mir als Charaktere, genauso wie die Entstehung ihrer Liebesgeschichte richtig gut gefallen. Allerdings fand ich Emersons Geschichte im allgemeinen schon etwas abgedroschen und für mich so auch vorhersehbar. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich auch hier am Cover. An sich ist es richtig hübsch, aber der junge Mann sieht nicht gerade nach dem gut gebauten sexy Biker Boy Shaw aus, sondern eher wie der Bänker aus der nächsten Bankfiliale. Trotzdem hat mir das Buch, vorallem durch die gut gezeichneten Figuren, den Schreibstil und die gefühlvolle Lovestory sehr gefallen und ich konnte es absolut nicht mehr aus der Hand legen.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Schöne Liebesgeschichte

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Emerson:

Sie möchte immer taff auftreten und sich keine Schwäche eingestehen. Eine totale Partymaus, die sich nicht verliebt und sich niemals länger als eine Nacht mit einem Mann begnügt. Eine Künstlerin, ...

Emerson:

Sie möchte immer taff auftreten und sich keine Schwäche eingestehen. Eine totale Partymaus, die sich nicht verliebt und sich niemals länger als eine Nacht mit einem Mann begnügt. Eine Künstlerin, eine Studentin. Doch was steckt dahinter?

Shaw:

Attraktiv und unwiderstehlich. Jedoch hat er vieles in der Vergangenheit einstecken müssen. Trotzdem glaubt er an die Liebe und dass man dieser eine Chance geben sollte.

Fazit:

Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen. Es ist eine typische Romanze mit ihren Tücken. Der übliche Streit, der bei diesem Genre immer mit dabei ist, ist sehr kurz ausgefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig. Es gab eine Wendung, die ich nicht erwartet hätte, jedoch möchte ich hierbei nicht spoilern.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Mädchen das nie die Kontrolle verliert,trifft Bad Boy.

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Im ersten Band der Ivy Chronicles empfand ich Emerson,die in diesem Band die Hauptprotagonistin ist,als aufgedreht und lustig.Hier bekam man aber eine ganz andere Emerson geliefert,die ich mit der Emerson ...

Im ersten Band der Ivy Chronicles empfand ich Emerson,die in diesem Band die Hauptprotagonistin ist,als aufgedreht und lustig.Hier bekam man aber eine ganz andere Emerson geliefert,die ich mit der Emerson aus Band 1 gar nicht in Einklang bringen konnte.

Aber erst mal zum wichtigsten....worum geht es im Buch "Tease":
Emerson ist in ihrer Vergangenheit etwas zugestoßen,daher ist es ihr sehr wichtig immer die Kontrolle zu behalten,was Jungs angeht.Sie flirtet gerne und spielt mit den Jungs,dann lässt sie sie abblitzen.Verlieben tut sie sich nicht.Doch bei Shaw,den Bad Boy,ist es gar nicht so einfach die Kontrolle zu behalten,aber sie versucht stark zu bleiben...ob es ihr gelingt?!

Wie schon oben erwähnt,habe ich Emerson anders kennen gelernt,als wie in diesem Buch.Hier ist irgendwie für sich alleine,versucht sich selbst etwas zu beweisen,was sie eigentlich gar nicht will und ist auch nicht so offenherzig gegenüber anderen.Sie ist eher verschlossen und lässt niemand zu hundert Prozent an sich heran.Verstehen kann ich das schon,weil sie nicht möchte,das ihre Geheimnisse an die Oberfläche kommen und weil sie einfach Angst hat,enttäuscht zu werden.Aber ich kann es absolut nicht verstehen,das sie in Band 1 anders dargestellt wurde.

Shaw,der Hauptprotagonist,war anfangs sehr unnahbar.Man konnte ihn nicht richtig einschätzen,woran sein erstes Auftreten dran schuld war.Später aber,gewann er ein Stück meines Herzens.Er kämpft um eine Frau die er liebt und bei sich haben will,jedoch macht sie ziemlich dicht.Was mir für ihn doch schon sehr leid tat.

Der Schreibstil hat mich wieder überzeugt,dieser war flüssig und angenehm zu lesen.Ich flog nur so durch die Seiten,da ich unbedingt wissen wollte,wie es weiter geht.Die Entwicklung zwischen Emerson und Shaw war genau richtig,die Spannung zwischen ihnen total spürbar.Man hat mit ihnen mitgefiebert und konnte sich gut in Emerson hineinversetzen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Schön für zwischendurch

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Inhalt
Emerson ist ein toughes Partygirl das jeden Freitag einen anderen Typ mitnimmt. So ist zumindest ihr Ruf den sie sich absichtlich zugelegt hat. Denn hinter ihrer Fassade steckt ein weicher Kern ...

Inhalt
Emerson ist ein toughes Partygirl das jeden Freitag einen anderen Typ mitnimmt. So ist zumindest ihr Ruf den sie sich absichtlich zugelegt hat. Denn hinter ihrer Fassade steckt ein weicher Kern der schon viel erlebt hat. Als sie eines Nachts den Biker Boy Shaw kennen lernt ahnt sie schon dass dieser ihre Welt auf den Kopf stellen könnte - und dagegen wehrt sie sich so gut sie kann...

Meinung
Emerson ist anfangs ein etwas schwieriger Charakter der vielleicht nicht allzu sympathisch erscheint. Doch im Verlauf des Buches merkt man immer mehr warum sie sich so verhält und kann dadurch einiges tolerieren. Ihre Gefühlsschwankungen bezüglich Shaw sind vielleicht für manchen etwas anstrengend, aber auf jeden Fall glaubwürdig. Mir persönlich war sie allerdings recht schnell sympathisch.

Shaw ist für Emerson auf den ersten Blick der typischer Biker Bad Boy. Doch schnell merkt sie das dem nicht so ist. Er rettet sie aus schwierigen Situationen, hält ihr die Tür auf und bleibt hartnäckig - auch wenn sie ihn weg stößt. Da er schon im Krieg war hat er schon einiges mit gemacht, obwohl er noch recht jung ist. Trotz einiger eigener Probleme lässt er sich nicht unterkriegen und will unbedingt heraus finden was Emersons Problem ist und wie er sie davon überzeugen kann dass sie zusammen gehören. Shaw ist definitiv mein Lieblingscharakter des Buches mit seiner Dominanz, Hifsbereitschaft und Hartnäckigkeit.

Sophie Jordan hält durchweg den Spannungsbogen, gegen Ende erhöht sich die Spannung noch. Das hat mir gut gefallen. Auch ihr gewohnt leichter, flüssiger Schreibstil sorgt dafür dass man das Buch schnell gelesen hat. Die erotischen Szenen sind heiß, ohne vulgär oder billig geschrieben zu sein was ein Pluspunkt ist. Spätestens ab der Hälfte des Buches ist alles ziemlich voraussehbar was mich aber nicht sonderlich gestört hat. Trotzdem einen Stern abzug dafür.

Fazit
Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch das mit seinen 300 Seiten schnell gelesen ist.

Veröffentlicht am 27.07.2018

dieser Band enttäuscht leider

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In den Ivy Chronicles geht es um 3 Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein können. Im ersten Band Foreplay kam die extrem schüchterne Pepper an den Mann (ja, so kann man das ruhig ausdrücken:). Jetzt ...

In den Ivy Chronicles geht es um 3 Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein können. Im ersten Band Foreplay kam die extrem schüchterne Pepper an den Mann (ja, so kann man das ruhig ausdrücken:). Jetzt scheint es ihrer extrovertierten/lebenslustigen Freundin Emerson an die „Freiheit“ zu gehen. Doch Emerson hat ein große Geheimnis.

Der Teil der Ivy Chronicles hat mich damals sehr begeistert und ich war gespannt, wie es mit den 3 Mädels weitergeht. Leider konnte mich schon der 2. Band jetzt nicht mehr ganz so begeistern. Zwar ist die Figur Emerson, mit ihren kleinen und großen Problemen, sehr sympatisch geraten. Vor allem ihre kleinen Fehler machen sie zu einem Typ, den man auch selber gern kennen möchte. Aber … Shaw! Dieser Mann ist ja so gar nicht meins. Zum einen ist er furchtbar Dominat (nicht auf die sexy Art, sondern eher nach „ich bin der Boss und alle müssen tun was ich will“). Das fand ich in einigen der Szenen, bei Em Vorgeschichte schon etwas grenzwertig und nicht so ganz realistisch (auch wenn er zu diesem Zeitpunkt noch nichts geahnt hat). Der Charakter Shaw hat bei mir einfach im Laufe der Geschichte zu viele Punkte verloren, als das ich mit ihm wieder warm werden konnte. Selbst eine wirklich liebenswürdig chaotische und sehr sympathische Emerson konnte das nicht komplett retten.

Der Schreibstil ist wie bereits im 1. Band sehr angenehm und leicht. Doch geht die Geschichte nicht in die Tiefe der Charaktere. Einzig bei Emerson wir etwas an der Fassade gekratzt, doch Shaw wird dabei völlig außen vor gelassen. Wozu deutet ein Autor dann Probleme an, wen er nicht darauf eingeht? vielleicht wird das ja noch Thema, wenn es im nächsten Teil dann um die 3. im Bunde geht. Ich bin mal gespannt.

Fazit: Die liebe zu den Charakteren, der in Band eins so schön zu sehen war, ging hier fast völlig ab. auch der nette leichte Schreibstil konnte nicht verhindern, das man über die platten und farblosen Charaktere (Shaw, sowie die Familie von Emerson) stolperte. Ich hatte mir doch etwas mehr von diesem Buch versprochen. Für mehr als 3 von 5 Punkten reicht es hier leider nicht.