Cover-Bild Muss es denn gleich für immer sein?

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 16.07.2018
  • ISBN: 9783442487769
Sophie Kinsella

Muss es denn gleich für immer sein?

Roman
Jörn Ingwersen (Übersetzer)

Sylvie und Dan sind seit zehn Jahren zusammen. Sie führen eine glückliche Ehe, haben zwei Kinder, ein hübsches Zuhause und wissen stets, was der andere denkt. Beim jährlichen Check-up-Termin prognostiziert ihr Hausarzt außerdem hocherfreut: Beide sind so kerngesund, dass sie sich bestimmt noch auf 68 gemeinsame Jahre freuen können. Erfreulich? Sylvie und Dan packt die blanke Panik. Wie zum Kuckuck sollen sie diese Ewigkeit überstehen, ohne einander zu langweilen? Sie beschließen, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Doch das ist leichter gesagt als getan ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2020

Leichte Lektüre mit Herz

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Ich mag Sophie Kinsella wirklich gern. Sie schreibt herzerwärmend, bringt mich zum Schmunzeln und zum dahinschmelzen. Ich liebe ihre tollpatschigen Protagonisten und diese urkomischen Momente zwischen ...

Ich mag Sophie Kinsella wirklich gern. Sie schreibt herzerwärmend, bringt mich zum Schmunzeln und zum dahinschmelzen. Ich liebe ihre tollpatschigen Protagonisten und diese urkomischen Momente zwischen den Figuren. Hier geht es um das gemeinsame Leben von Sylvie und Dan, verheiratet, 2 Kinder. Ihnen wird gesagt, dass sie noch achtundsechzig gemeinsame Ehejahre haben werden. Das schockiert das Paar und sie rätseln, wie sie die nächsten Jahre verbringen werden und planen gemeinsame Überraschungen. Nur kann dabei viel schief gehen und verborgene Geheimnisse werden bekannt.

Ich mochte das Buch gern, jedoch zogen sich manche Szenen. Empfehlenswert für Leser, die nach ganz normalen Figuren suchen und gerne lachen beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.11.2020

Eine humorvolle Geschichte für zwischendurch

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Dieses Buch lag jetzt schon recht lange auf meinem SuB. Es fängt echt lustig an und umschreibt alles sehr gut. Auch wenn ich nicht verheiratet bin, konnte ich mich gut in die Situation reinfühlen. Es war ...

Dieses Buch lag jetzt schon recht lange auf meinem SuB. Es fängt echt lustig an und umschreibt alles sehr gut. Auch wenn ich nicht verheiratet bin, konnte ich mich gut in die Situation reinfühlen. Es war lustig zu erleben wie die beiden sich gegenseitig überraschen und so manche Überraschung auch schief geht. Und am Ende hatte die Geschichte doch eine echt überraschende Wendung für den Leser die ich jetzt an dieser Stelle nicht spoilern möchte. Ich fand es aber gut, dass es nicht so vorhersehbar war.

Es war ein echt gutes Buch für zwischendurch. Ich möchte nicht sagen, dass es schlecht war aber es ist jetzt auch kein Herzensbuch geworden.

Für mich daher 3/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2020

Amüsante Unterhaltung!

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„Muss es denn gleich für immer sein?“ ist ein typischer Kinsella-Roman. Und das meine ich positiv! Leichte lustige Unterhaltung basierend auf einer Liebesgeschichte.

Das Cover ist schön fröhlich bunt ...

„Muss es denn gleich für immer sein?“ ist ein typischer Kinsella-Roman. Und das meine ich positiv! Leichte lustige Unterhaltung basierend auf einer Liebesgeschichte.

Das Cover ist schön fröhlich bunt gestaltet. Ein ganz klares Mädchenbuch! Es fällt in jedem Bücherregal auf und man möchte es sofort aufklappen und loslesen. Die Inhaltsangabe beschreibt den Roman sehr passend und als Leser weiß man sofort: „Das wird eine amüsante Geschichte!“

Sylvie und Dan sind ein eingespieltes Ehepaar mit zwei kleinen Töchtern. Ihr Hausarzt prophezeit ihnen, dass sie noch 68 gemeinsame Jahre vor sich haben und schon spielen die beiden verrückt. Sie versuchen ihre „langweilige" Ehe umzukrempeln, doch gelingt dies nicht so richtig. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf.

Die Hauptfiguren Sylvie und Dan werden gut beschrieben und sind mir sympathisch. Allerdings erscheint mir Sylvie zu naiv und damit manchmal etwas nervig. Glücklicherweise erlebt sie im Laufe der Handlung eine richtig positive Entwicklung! Dan hingegen war mir die ganze Zeit über sympathisch und oft hatte ich regelrecht Mitleid mit ihm. Er ist definitiv ein Beschützertyp, der alles für seine Familie tut, welches sich ganz klar am Ende der Geschichte zeigt.

Kinsellas Schreibstil ist sehr angenehm und locker. Im Vergleich zu den englischen Versionen ihrer Bücher, muss ich leider sagen, dass einige Wortspiele im Deutschen verloren gehen. Kinsellas humorvoller Schreibstil ist nun mal schwer zu übersetzten!

Obwohl ich Kinsella-Fan bin und bleibe, muss ich allerdings einen wichtigen Kritikpunkt ansprechen: Teile der Handlung sind für mich etwas unlogisch. Das ein Arzt einem Paar 68 gemeinsame Jahre prognostiziert hört sich nicht gerade professionell an. Ebenfalls finde ich die Reaktion von Sylvie und Dan auf diese Nachricht zu übertrieben. Trotzdem macht das Lesen dieses Romans große Freude. Es muss nicht immer alles logisch sein! Hauptsache lustig!

Fazit: Ich kann diesen Roman definitiv weiterempfehlen. Wer gerne auf Englisch liest sollte es vielleicht eher mit den englischen Versionen von Kinsellas Büchern versuchen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.08.2019

Enttäuschennd

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Obwohl Sophie Kinsella früher zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehörte, habe ich mich immer mehr von der Autorin abgewandt, da mich ihre Geschichten einfach nicht mehr angesprochen haben und ich ...

Obwohl Sophie Kinsella früher zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehörte, habe ich mich immer mehr von der Autorin abgewandt, da mich ihre Geschichten einfach nicht mehr angesprochen haben und ich meist nur noch enttäuscht wurde. Dennoch wollte ich ihr noch ein letztes Mal eine Chance geben und habe es mit „Muss es denn gleich für immer sein?“ versucht, doch auch dieses konnte mich leider nicht überzeugen.

Zugegeben, die Frau kann schreiben und findet einfach immer die passenden Worte und besitzt auch das nötige Händchen, um ihre Figuren sehr lebhaft darzustellen. Problem ist jedoch, dass mir in der Geschichte einfach viel zu wenig passiert und sich die Geschichte häufig wie Kaugummi zieht. Zwar gibt es hier und da ganz unterhaltsame Dialoge, allerdings war mir dies letztendlich zu wenig, um mich zu begeistern. Gleichzeitig fällt auch zunehmends auf, dass sich die unfreiwillig komischen Situationen und Witze oftmals bei der Autorin wiederholen, sodass man immer wieder das Gefühl hat, so manche Szene bereits gelesen zu haben.

Der Alltag einer Ehe wird hier zwar an sich ganz nett geschildert und ich fand es ebenfalls ganz unterhaltsam, dass sich Sylvie und Dan immer wieder gegenseitig überraschen wollen, um ihr Eheleben lebhafter zu gestalten, allerdings habe ich hier einfach auch etwas mehr erwartet und gehofft, dass die Geschichte mit weitaus weniger Klischees um die Ecke kommt. Aufgrund der Tatsache, dass immer nur die Dinge passieren, die ich im Vorfeld erwartet habe, wurde ich in keinster Weise (positiv) überrascht und ich hatte seitenweise das Gefühl, dass die Geschichte einfach nicht voran geht und sich auch die Figuren nicht sonderlich weiterentwickeln. Dies war auch der Grund, weshalb ich zunehmends das Interesse an der Geschichte verloren habe.

Kurz gesagt: Sophie Kinsella und ich – dies soll einfach nicht mehr sein. „Muss es denn gleich für immer sein?“ klangt nach einer tollen Geschichte, konnte mich aber letztendlich aufgrund von flachen Ideen, unnahbaren Figuren und zu vielen Klischees nicht überzeugen. Schade!

Veröffentlicht am 10.03.2019

Langweilig und gar nicht lustig!

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>> Das witzigste Buch, das Kinsella je geschrieben hat

>> Das witzigste Buch, das Kinsella je geschrieben hat <<, sagt Jenny Colgan

Bisher habe ich erst ein Buch von der Autorin gelesen und das gefiel mir so mittelmäßig. Darüber war ich natürlich sehr überrascht, denn immer wieder höre ich, wie witzig sie schreibt. Das und dass Jenny Colgan dieses hier so sehr lustig fand, war der Grund, warum ich es unbedingt nochmal versuchen wollte.

Es geht um Silvie und Dan, die seit 10 Jahren ein Paar sind und seit einigen Jahren auch glücklich verheiratet sind. Inzwischen haben sie ein kleines Häuschen, beide einen tollen Job, der ihnen Spaß macht und das gemeinsame Glück wurde auch noch gekrönt, durch die Zwillingsgeburt ihrer Töchter.
Die Geschichte beginnt am 10. Jahrestag, den sie in einem Restaurant feiern. Nochmal lassen sie ihre gemeinsame, schöne Zeit Revue passieren und stellen dabei auch fest, dass sie sich inzwischen blind verstehen. Besser könnte es also gar nicht laufen, wenn…

…der Arzt, zu dem sie an diesen Tag noch müssen, weil sie die Krankenkasse wechseln wollen und die Neue einen Check-up verlangt, nicht prophezeien würde, dass sie vollkommen gesund sind und wahrscheinlich noch über weitere 60 Jahre mit einander verheiratet sein würden.

Dieses Bewusstsein sollte Beide eigentlich glücklich machen, doch viel eher sehen sie die Gefahr, dass das ganz schön langweilig werden könnte und so beschließen sie, sich immer gegenseitig zu überraschen, sodass ein Zustand von Langeweile erst gar nicht aufkommen kann.

Angekommen, bei dieser Stelle, hat der Leser bereits etwas über 100 Seiten gelesen. Wohlbemerkt, dass man das auch schon aus dem Klappentext entnehmen kann. Was gar nicht nicht weiter tragisch wäre, wenn es nicht so langweilig geschrieben wäre. Das, was ich erwartet habe, war eine sehr lustige Geschichte. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich aber kein einziges Mal lachen. Auf Nachfrage derjenigen, die das Buch bereits kennen, ob es noch besser werden wird und viele es verneinten, habe ich mich entschlossen das Buch hier abzubrechen. Ich tue das sehr ungern, aber mir fehlte die Aussicht auf Besserung und dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade.

Ich verstehe also gar nicht, wie dies das lustigste Buch von ihr sein soll? Für mich extrem langweilig, die ganze Zeit darüber zu lesen, wie schrecklich es ist, nun noch weitere 60 Jahre „glücklich“ verheiratet zu sein. Zudem konnte ich auch mit den Protagonisten nicht warm werden. Aufgrund der Situation, die mir schon unverständlich erschien, wurden sie mir immer unsympathischer. Typische Geste, beim Lesen – Augen verdrehen! Ich konnte es also nicht weiter lesen.
Da ich mir ein Buch immer in 6 Bewertungsabschnitte einteile, kann ich in diesem Fall das Buch nur zu 1/3 bewerten. Das waren bei mir leider nur 1,5 Sterne. (aufgerundet 2)

Fazit:
Das, worum es in dieser Geschichte geht, nämlich "Langeweile" in der Partnerschaft, ist auf mich übergesprungen. Langeweile beim Lesen!