Cover-Bild Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 20.10.2016
  • ISBN: 9783551583741
Stephenie Meyer

Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

Karsten Kredel (Übersetzer)

Der Beginn der packenden Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella von Spiegel-Bestseller-Autorin Stephenie Meyer

»Es gab drei Dinge, deren ich mir ganz sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.«

Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Isabella Swan ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben …


Dies ist Band 1 der international erfolgreichen »Biss«-Saga. Alle Bände auf einen Blick:

Biss zum Morgengrauen
Biss zur Mittagsstunde
Biss zum Abendrot
Biss zum Ende der Nacht
Biss zum ersten Sonnenstrahl – Das kurze zweite Leben der Bree Tanner

Am 04.08.2020 erscheint Band 5 »Biss zur Mitternachtssonne« der weltweit geliebten Fantasy-Romance-Serie - endlich erfahren wir die Geschichte aus Edwards Sicht!

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.06.2018

Old but gold?

2

Am 01. Oktober 2015 wurde diese Geschichte auf uns losgelassen. Denn das ist der offizielle Release-Tag von „Twilight“ dem ersten Teil der Vampir-Saga rund um Bella und Edward.
Auch wenn es damals noch ...

Am 01. Oktober 2015 wurde diese Geschichte auf uns losgelassen. Denn das ist der offizielle Release-Tag von „Twilight“ dem ersten Teil der Vampir-Saga rund um Bella und Edward.
Auch wenn es damals noch kein „Booktube“ gab und auch die Buch-Szene auf den Blogs noch nicht so groß war wie heute, ging dieses Buch um wie ein Lauffeuer.
Niemand konnte sich mehr vor dieser Liebesgeschichte retten, die doch anders war als das, was man sonst so las. Es brach ein neues Zeitalter der Jugendbücher heran – so kam es mir jedenfalls damals mit meinen zarten 12 Jahren vor – und man sprach nur über diese eine Geschichte.


Ich kam erst etwas später an diese Geschichte. Denn 2008 erschien der Kinofilm zum ersten Teil und meine damalige Banknachbarin, war ganz angetan von dieser Geschichte und wollte mit mir unbedingt in diesen Kinofilm. Zufällig lief im Fernsehen mal der Trailer und ich entschied, dass ich diesen Film ruhig mal anschauen könnte (man muss wissen: Ich war und bin kein großer Filme-Mensch).
Für uns Dorfkinder war das natürlich eine große Sache so einen Film zu schauen! (Wir durften dann mal alleine in die große, düstere Stadt Chemnitz) Und direkt nach der Vorstellung kaufte ich mir den ersten Band als Taschenbuch und las noch einmal alles nach. Da war es um mich geschehen. Ich liebte die Charaktere, ich liebte das Setting und konnte nicht genug von diesem Buch bekommen. Die Geschichte allein zu lesen reichte mir nicht mehr. Zusatzbücher, Extra-Zeitschriften und vieles mehr wurden angeschafft.

Jetzt, gut 13 Jahre nach Erstveröffentlichung der Geschichte, juckte es mich in den Finger. Ich wollte „Twilight“ unbedingt noch einmal lesen. Die deutschsprachigen Ausgaben kannte ich in- und auswendig. Da fiel mir meine Englische in die Hand. Vor 10 Jahren gekauft hatte diese schon so einige Umzüge mitmachen müssen, war vergilbt, geknickt und rund gelesen.

Würde es mir genauso gefallen wie vor 10 Jahren?
Mein Lesegeschmack hat sich seit dem sehr geändert, ich bin anspruchsvoller geworden was die Geschichten anging. Sie müssen mich überzeugen, mitreißen und umhauen. Bei vielen Büchern habe ich immer das Gefühl, dass ich sie schon mal so oder so ähnlich gelesen habe. Auch das Schema von „Twilight“ ist mittlerweile keine Unbekannte mehr in der Bücher-Welt. Sind doch viele neueren Werke jetzt auch so aufgebaut. Also was soll mir diese Geschichte noch geben?

Man mag es für verrückt halten, aber als ich das Buch aufschlug und die ersten Zahlen las, hatte ich das gleiche Gefühl wie damals. Ich spürte die Nässe aus Fork, roch den Wald und war einfach wieder verloren.
Natürlich kenne ich den Ausgang der Geschichte, dennoch glaube ich immer wieder etwas neues zu entdecken. Das soll jetzt natürlich auch nicht heißen, dass ich alles logisch und/oder gut finde. Auch ich bin der Meinung, dass das alles viel zu übertrieben ist. Von 0 auf 100 in 5 Seiten. Dennoch hatte ich wirklich Spaß beim Lesen und würde es als gutes Buch bezeichnen.

Vielleicht liegt das auch daran, dass ich mit diesem Buch bzw. der Reihe mehr verbinde. Denn „Biss zum Morgengrauen“ hat mich zu den Büchern gebracht. Viel gelesen habe ich davor schon, aber einfach mehr Fanfiction und all sowas. Vielleicht finde ich das Buch deshalb so toll. Wer weiß das schon.

Abschließend kann ich nur sagen, dass mir der Re-Read nach 10 Jahren gut getan hat und ich jetzt mehr Lust denn je auf tolle Bücher habe.

Veröffentlicht am 30.01.2018

Gelungener Auftakt

1

Inhalt:
(vielen bestimmt schon bekannt, doch trotzdem gebe ich ein kurzes Feedback) Es geht um die 17-jährige Bella Swan, die von ihrer Mutter, zu ihrem Vater Charlie in die Kleinstadt, mit der wohl größten ...

Inhalt:
(vielen bestimmt schon bekannt, doch trotzdem gebe ich ein kurzes Feedback) Es geht um die 17-jährige Bella Swan, die von ihrer Mutter, zu ihrem Vater Charlie in die Kleinstadt, mit der wohl größten Niederschlagsrate, Forks zieht. Erst ist Bella nicht sonderlich begeistert, sie ist ihrer Mutter zur Liebe, zu ihrem Vater gezogen und deshalb erstmals etwas reserviert und schüchtern. Auf ihrer neuen Schule fällt sie direkt auf, wie ein bunter Hund, denn jeder kennt jeden, in dem kleinen Dorf, zudem ist ihr Vater Polizist und wohl bekannt überall. Direkt findet Bella Anschluss, an eine kleine Jugendgruppe, in der sie aber trotzdem nicht recht aufleben kann [...] Bis sie das erste Mal dem geheimnisvollen Jungen, Edward Cullen über den Weg läuft. Er zieht sie magisch an, gibt ihr aber auch jede Menge Rätsel auf. Erst behandelt er sie wie Luft, zeigt sich fast angewidert, dann verschwindet er Tage aus der Schule und dann, kommt er plötzlich wieder und stellt sich ihr vor, als wäre nie etwas vorgefallen. Als Bella dann an einem eisigen Wintermorgen, fast von einem ihrer Klassenkammeraden angefahren wird, rettet er ihr das Leben. Komisch ist nur, dass sie ihn kurz vor dem Unfall am anderen Ende des Parkplatzes gesehen hatte und, dass nun an einer Stelle im Auto, eine große Beule prankt, obwohl es nirgendwo gegen gestoßen ist. Bella fängt an nachzuforschen und stößt bald auf eine unglaubliche Vermutung. Während dessen versucht sie immer mehr sich Edward anzunähern, so sehr angezogen ist sie von ihm. Doch jedesmal entzieht er sich ihr, bis zu dem Tag, als sie hinter sein Geheimnis gelangt. Erst hier beginnt ihr Abenteuer, ein Abenteuer mit Folgen. Den schon einige Zeit später treibt ein Killer sein unwesen und er hat es auf Bella abgesehen [...]

Meinung:
Erst war ich begeistert von dem Buch, ich hatte es lange Zeit bevor es so "berühmt" wurde gelesen. Mitlerweile stehe ich dem Buch mit gemischten Gefühlen entgegen. Teilweise bin ich etwas genervt von dem ganzen Trubel um das Buch, andererseits fiebere ich doch immer ein Stückchen mit. Ich fand das Buch vom Grunde wirklich gut, der Schreibstil, die Romanze, die Spannung und die Idee sind von der Autorin wirklich gut umgesetzt, so dass es wirklich Spaß macht die Geschichte rund um Bella und Edward zu verfolgen, halt nur dieser ganze Trubel ist irgendwo doch schon ein bisschen übertrieben. Trotzdem können die Bücher "an sich" ja nichts dafür, deshalb ändert das nicht meine Meinung, dass sie mir doch gefallen haben.

Veröffentlicht am 29.05.2017

Kitschige und trotzdem schöne Liebesgeschichte

1

Der erste Band der Biss Reihe hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Man muss Edward und seine Vampir Familie einfach lieben. Jeder hat seinen eigenen und besonderen Charakter. Trotz aller Unterschiede ...

Der erste Band der Biss Reihe hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Man muss Edward und seine Vampir Familie einfach lieben. Jeder hat seinen eigenen und besonderen Charakter. Trotz aller Unterschiede halten sie alle zusammen. Und so unterstützen sie auch Edward, als er sich in die sterbliche Bella verliebt.

Als diese dann in Gefahr gerät wird die Geschichte richtig spannend. Die beiden sind ein süßes paar die alles füreinander aufgeben würden.

Eindeutig zwar ein Buch für Teenager aber trotzdem gut.

Veröffentlicht am 19.04.2017

Biss zum Morgengrauen - der Beginn einer epischen Liebesgeschichte

1

Edward und Bella - wahrscheinlich eine DER Liebesgeschichten unserer Zeit.

Bella zieht zu ihrem Vater aufs Land und findet sich schnell in einer Welt wieder, von der sie niemals zu träumen gewagt hätte. ...

Edward und Bella - wahrscheinlich eine DER Liebesgeschichten unserer Zeit.

Bella zieht zu ihrem Vater aufs Land und findet sich schnell in einer Welt wieder, von der sie niemals zu träumen gewagt hätte. Sie verliebt sich in Edward, der sich selbst ebenso zu Bella hingezogen fühlt und sich ihrer nicht entziehen kann. Bald entschlüsselt Bella jedoch Edwards dunkles Geheimnis.

Ein wirklich gutes Buch, wenn auch an manchen Stellen etwas kitschig.

Veröffentlicht am 04.02.2017

.........

1

Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm... Was für ein dummes Lamm... Was für ein abartiger, masochistischer Löwe. Seite 290

Die Geschichte von Bella und Edward wer kennt sie nicht ? Auch ich habe ...

Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm... Was für ein dummes Lamm... Was für ein abartiger, masochistischer Löwe. Seite 290

Die Geschichte von Bella und Edward wer kennt sie nicht ? Auch ich habe den Film gesehen und sogar das gekürzte Hörbuch gehört. Doch wollte ich die ganze Geschichte kennen lernen, alles erfahren, nicht zuletzt, weil ich die Nebencharaktere sehr interessant finde und diese bei Verfilmungen und Kürzung oft schlecht abschneiden.Doch schreckte ich länger vor der Geschichte zurück, weil ich dachte sie wäre zu "mädchenhaft" für mich, ein Fehler.

Es ist mir egal, was du bist. Es ist dir egal , ob ich ein Monster bin? Ob ich ein Mensch bin oder nicht? Seite 195

Der Schreibstil von Frau Meyer hat mir gleich sehr gut gefallen. Sie hat eine gute Mischung zwischen Beschreibungen und Handlungen. Erstaunlicherweise, war ich auch nicht genervt von Bellas Gefühlsregungen und ihren Lobpreisung was Edwards Aussehen an geht. Es hat irgendwie gepasst. Bellas Tollpatschigkeit fand ich am Anfang noch niedlich und sympathisch, da ich selbst so bin. Aber, dass sie manchmal nicht mal gerade ausgehen kann, fand ich dann doch etwas zu viel des guten.

Was, wenn ich kein Superheld bin? Was, wenn ich der Böse bin? Seite 99

Die Anziehungskraft der beiden, hat mir im Buch viel besser als im Film gefallen, da die Gefühle hier viel besser bei mir ankamen. Die Liebesgeschichte der beiden hat mich voll gepackt. Und ich konnte selbst Edward mehr abgewinne, seine Buch Version war mir sympathischer. Natürlich ist es herrlich Klischeehaft und Kitschig und das Verhalten von Bella und Edwardt teilweise auch dumm und unverantwortlich, aber es ist dennoch sehr unterhaltend und macht Spaß zu Lesen. Außerdem habe ich, die meistens eher anti-romantisch ist, diesen Kitsch hier sehr genossen.

Wenn ich träume hätte, würden sie alle von dir handeln. Und ich schäme mich nicht dafür. Seite 309


Besser als gedacht, auch wenn man den Film schon kennt, macht das lesen trotzdem noch Spaß. Die Liebesgeschichte ist zwar arg Klischeehaft und Schnulzig, hat mir aber sehr gut gefallen. Auch die Charaktere sind sehr Stereotypisch, ich mochte sie aber dennoch gerne.