Cover-Bild Sister, Sister - Zwei Schwestern. Eine Wahrheit.

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 14.01.2019
  • ISBN: 9783328103011
Sue Fortin

Sister, Sister - Zwei Schwestern. Eine Wahrheit.

Psychothriller
Karin Dufner (Übersetzer)

Zwei Schwestern. Eine erzählt die Wahrheit. Die andere ist eine Mörderin.

Eines wird Clare nie vergessen: den Tag, an dem ihr Vater ihre kleine Schwester Alice nach Amerika entführte. Nach zwanzig Jahren Ungewissheit kommt endlich ein Brief: Alice will ihre Familie wiedersehen. Überglücklich schließen sie die verloren Geglaubte in ihre Arme. Aber bald fallen Clare seltsame Dinge auf: Wieso trifft Alice heimlich Clares Chef? Was sucht sie nachts im Atelier von Clares Mann? Niemand nimmt ihre Bedenken ernst. Sie entdeckt, dass Alice ihre Kleider trägt – doch Alice behauptet, sie sei paranoid. Wer lügt, und wer sagt die Wahrheit? Eine von beiden spielt ein böses Spiel. Und jeder muss selbst entscheiden, wem er glaubt.

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Lesejury-Facts

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  • 6 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2019

Ein Thriller, der es leider nicht so mit der Spannung hat

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Zwanzig Jahre ist es her, seit Clares Vater ihre kleine Schwester Alice mit nach Amerika genommen hat und nie wieder zurück gekehrt ist. Doch dann erreicht Clare und ihre Mutter ein Brief von ihr, mit ...

Zwanzig Jahre ist es her, seit Clares Vater ihre kleine Schwester Alice mit nach Amerika genommen hat und nie wieder zurück gekehrt ist. Doch dann erreicht Clare und ihre Mutter ein Brief von ihr, mit der Bitte um ein Wiedersehen. Als Alice allerdings in England eintrifft, merkt Clare schon bald, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmt, denn die junge Frau verhält sich sehr merkwürdig und auch um sie herum geschehen plötzlich mysteriöse Dinge. Auf ihre Bedenken reagiert ihre Familie jedoch alles andere als erfreut und bald schon steht die Frage im Raum, wer hier eigentlich ein falsches Spiel spielt.

Ein ganz großes Dankeschön an das Bloggerportal und den Penguin Verlag, dass mir dieser Thriller zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt wurde. Ich habe mich einmal mehr sehr darüber gefreut. Nur leider konnte mich dieses Buch nur sehr eingeschränkt begeistern, denn es hatte nichts mit der Geschichte zu tun, die ich erwartet hätte und war eher zäh.

Der Schreibstil von Sue Fortin ist eigentlich ganz gut, lässt sich leicht und flüssig lesen. Des weiteren konnte ich mir alles richtig gut bildlich vorstellen. Dennoch hatte ich so meine Probleme, durch die Geschichte hindurch zu kommen und wurde nicht so richtig gepackt.

Die Geschichte hat sich nämlich gerade in der ersten Hälfte noch sehr gezogen und hatte bis ungefähr Seite zweihundert rein gar nichts von einem spannenden Psychothriller, wie auf dem Cover des Buches geschrieben steht. Vielmehr schleppt sie sich nur so dahin, stellt erst einmal die ganze Familie rund um Clare vor, genauso wie ihre Arbeit als Rechtsanwältin, was meiner Meinung nach hätte extrem abgekürzt werden können. Außerdem bekommt Alice erst relativ spät ihren Auftritt und was anfangs noch im Zusammenhang mit ihr geschieht, ist alles andere als wahnsinnig aufregend. Allerdings wurde es später dann irgendwann umso spannender und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Und obwohl einige Dinge vorhersehbar waren, wollte ich immer wissen, wie die Geschichte nun ausgeht. Das Ende war dann zwar nicht unbedingt überraschend, dennoch bin ich damit gut zurecht gekommen.

Mit den Charakteren bin ich allerdings nur mittelmäßig klar gekommen, denn keiner von ihnen war in irgendeiner Form besonders sympathisch oder charismatisch. Dafür hätte ich mich die ganze Zeit über die überbordende Ignoranz von Clares Familie aufregen können, was wahrscheinlich auch so von der Autorin gewollt, aber dennoch nicht immer nachvollziehbar war. Nicht einmal die Protagonistin konnte mich wahnsinnig für sich einnehmen, so hat sie außer Mitleid nicht viel in mir angerührt. Wenn ich überhaupt irgendetwas an den Charakteren richtig gut fand, dann die Intriganz von Alice, die mich auf eine fiese Weise wirklich begeistert hat.

Lässt sich am Ende nur sagen, dass dieses Buch für einen Psychothriller einfach insgesamt nicht spannend genug war, um mich überzeugen zu können. Ich denke jedoch, dass es sicher auch hierfür eine Zielgruppe gibt, denn gerade für solche Leser, die eher ruhigere Thriller mögen, könnte dieser hier einer sein.

Veröffentlicht am 25.05.2019

Ein Psychothriller der Extraklasse

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"Sister, Sister - Zwei Schwestern" stammt aus der Feder von Sue Fortin und ist vor kurzem im Penguin Verlag erschienen.
Was mir persönlich als erstes aufgefallen ist, war das Cover denn dieses finde ich ...

"Sister, Sister - Zwei Schwestern" stammt aus der Feder von Sue Fortin und ist vor kurzem im Penguin Verlag erschienen.
Was mir persönlich als erstes aufgefallen ist, war das Cover denn dieses finde ich atemberaubend schön. Rückblickend betrachtet passt es zudem perfekt zur Story. Doch auch der Klappentext klang einfach zu gut und somit freute ich mich riesig aufs lesen.

Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig dadurch liest sich dieses Buch sehr angenehm.
Außerdem ist der Schreibstil der Autorin sehr fesselnd und bildhaft. Ihr Stil ist einnehmend und mitreißend.

Kurz zum Inhalt:

Clare wird nie den Tag vergessen an dem ihr Vater ihre Schwester entführte. Selbst 20 Jahre später hat Clare nie aufhören können an ihre Schwester zu denken. Doch dann ändert sich alle denn Clare bekommt einen Brief von ihrer Schwestern. Endlich scheint alles wieder einen Sinn zu haben und Clare freut sich riesig auf das Wiedersehen mit ihrer geliebten Schwester. Doch die Enttäuschung lässt nicht lange auf sich warten denn Clare gelingt es einfach nicht eine Beziehung zu Alice aufzubauen. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr. Als kurz darauf merkwürdige Dinge geschehen weiß Clare ziemlich sicher das ihre Schwester dahinter stecken muss. Oder etwa nicht?

Gleich zu beginn des Buches wird enorme Spannung aufgebaut, diese Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Der Autorin gelingt es zudem diese Spannung noch zu steigern und durch geschickte Wendungen hatte ich absolut keine Ahnung wie das ganze wohl ausgehen wird.

Unvorhersehbar und irreführend würde ich den Anfang des Buches beschreiben. Ab der Mitte des Buches lässt sich langsam erahnen wie das ganze ausgehen wird.
Doch das störte mich nicht im geringsten, ich finde eher das es der Autorin grandios gelungen ist das ganze umzusetzen.

Die Charaktere wurden hier authentisch und sehr facettenreich gezeichnet. Nicht nur die Hauptcharaktere sondern auch alle Nebencharaktere wurden voller Farbe dargestellt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und somit ihre Gedanken und Gefühle sehr genau nachvollziehen.

Das Ende glich dann noch einmal einem finalen Showdown den ich so nicht erwartet hätte. Die Puzzleteile setzten sich zusammen und alles ergibt plötzlich Sinn.

Für mich ist dieser Buch ein wirklich gelungener Psychothriller. Klare Lese und Kaufempfehlung.


Fazit:

Mit "Sister, Sister - Zwei Schwestern" gelingt Sue Fortin ein Psychothriller der Extraklasse denn meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

Veröffentlicht am 10.03.2019

Familie kann man sich nicht aussuchen

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Zum Inhalt:
Zwanzig Jahre, nachdem ihr Vater sie in die USA mitgenommen hat, gibt es endlich ein Lebenszeichen von Alice, der Schwester von Clare, worüber diese und ihre Mutter sich zunächst sehr freuen. ...

Zum Inhalt:
Zwanzig Jahre, nachdem ihr Vater sie in die USA mitgenommen hat, gibt es endlich ein Lebenszeichen von Alice, der Schwester von Clare, worüber diese und ihre Mutter sich zunächst sehr freuen. Aber dann mehren sich seltsame Begebenheiten und Clare beginnt sich zu fragen, ob Alice eine geheime Agenda hat, - und wie diese vor allen Dingen in Bezug auf Clare, ihren Mann und ihre Kinder aussieht.

Mein Eindruck:
Ja, der Krimi ist in weiten Teilen vorhersehbar, trotzdem macht das Spiel mit den Sichtweisen an vielen Stellen Spaß. Vor allen Dingen dann, wenn Clare selber an ihrem Urteilsvermögen und an ihrer Wahrnehmung zweifelt. Die daraus resultierende Spannung ist jedoch bitter nötig, denn die Charakterzeichnungen geraten der Autorin ein wenig sehr eindimensional. Zusätzlich baut sie, um die Verzweiflung Clares noch mehr anzufachen, viel zu viele absolut unglaubwürdige Begebenheiten ein: Beispielsweise ist es schwer verständlich, dass das Umfeld den Behauptungen einer relativ fremden Frau viel aufgeschlossener gegenüber ist als derjenigen Person (Clare), die schon Ewigkeiten und dauernd mit diesen Personen zusammen lebt oder befreundet ist. Im Mittelteil wird diese Thematik zäh und zäher, so dass gut und gerne 50 Seiten gestrichen werden könnten. Das ist insbesondere deshalb ärgerlich, weil Sue Fortin eine Begabung hat, Dinge, Orte und Gefühle darzustellen, - wenn sich die Darstellung jedoch immer mehr im Kreis dreht, hofft man irgendwann, dass die Autorin doch einmal zu Potte kommt. Und das tut sie und vermag es doch noch mit einem Aspekt zu überraschen. Leider überspannt sie dann den Bogen zu sehr und ihr letzter Twist ist einer zu viel.

Mein Fazit:
Manchmal ist man lieber Einzelkind

Veröffentlicht am 19.02.2019

Welcher Schwester glaubst du?

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Bereits zwanzig Jahre ist es her, dass Clares Vater sie und ihre Mutter einfach verließ. Doch damals ging er nicht allein, sondern nahm Clares kleine Schwester Alice mit. Viele Jahre lang hat Clare versucht, ...

Bereits zwanzig Jahre ist es her, dass Clares Vater sie und ihre Mutter einfach verließ. Doch damals ging er nicht allein, sondern nahm Clares kleine Schwester Alice mit. Viele Jahre lang hat Clare versucht, Alice zu finden, doch ohne Erfolg. Doch plötzlich erhält Clares Mutter einen Brief aus Amerika, von Alice. Die verlorene Tochter möchte ihre Familie besuchen und kurze Zeit später trifft sie in London ein. Doch die Freude über das Wiedersehen währt nur kurz, denn Alice Verhalten ist mehr als merkwürdig. Heimlich trifft sie sich mit Clares Chef, verbringt Zeit mit Luke, Clares Ehemann, bedient sich an Clares Kleidung und vieles mehr. Als Clare sie darauf anspricht, entlockt sie Alice lediglich ein müdes Lächeln und selbst Luke hält Clare für paranoid und eifersüchtig. Aber wer spricht hier wirklich die Wahrheit? Ist Clare paranoid? Oder spielt Alice ein falsches Spiel?
Meine Meinung
Das Cover passt gut zur Story, aber hier war es vor allem der Klappentext, der mich sehr neugierig machte. Ich mag Geschichten mit vielen Geheimnissen und Irrungen und Wirrungen und war sehr gespannt auf die Umsetzung.
Doch zunächst bekommt die Geschichte noch recht wenig Tempo. Genau wie Protagonistin Clare wird der Leser hier regelrecht in Sicherheit gewiegelt und man darf zunächst einen Blick auf Clare, deren Familie und deren Job werfen. Doch kaum trifft man auf Alice, beginnt recht schnell das Verwirrspiel.
Dabei lässt sich das Buch sehr schnell und flüssig lesen und bleibt sprachlich klar und gut verständlich. Auch die Spannung beginnt sich nach und nach zu steigern und letzten Endes wollte ich einfach wissen, was da nun wirklich los ist. Mag sein, dass die Grundidee hier nicht neu ist und doch wird die Geschichte so einnehmend erzählt, dass man schnell durch die Seiten fliegt. Ich fühlte mich hier auf jeden Fall gut unterhalten.
Mit Protagonistin Clare konnte ich hier sehr gut mitempfinden. Dadurch, dass man die Geschichte aus Clares Perspektive miterlebt, ist man natürlich ganz dicht an deren Gefühlsleben. Ich spürte förmlich die Ungerechtigkeit und dadurch wurde ich regelrecht mit wütend. Warum vertraut man jemanden, den man nicht kennt mehr, als die, an deren Seite man schon seit Jahren lebt?
Durch die Darstellung der Charaktere wird man hier durchaus ein wenig voreinge-nommen, was natürlich so bewusst dargestellt wurde. Schnell hegte auch ich Misstrauen gegenüber Alice und hatte Mitleid mit Clare. Auch wenn ich das ein oder andere voraus ahnte, blieb die Geschichte doch so spannend erzählt, dass die Lesefreude erhalten blieb.
Die Charaktere sind hier sehr gut ausgearbeitet, allen voran Protagonistin Clare, in deren Leben es wohl doch mehr Geheimnisse gibt, als sie selber ahnt. Doch Clare lässt sich nicht so schnell unterkriegen und beginnt selbst nachzuforschen. Aber auch Alice und der Rest der Familie waren glaubwürdig dargestellt und wirkten lebendig.
Mein Fazit
Eine gelungene Lektüre für unterhaltsame Lesestunden zwischendurch. Im großen und ganzen gab es zwar nur wenige Überraschungen und doch ist diese Geschichte so spannend erzählt, dass sie einfach nicht langweilig wurde. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und die Geschichte hatte einen klar aufgebauten Plot, dessen Spannung sich nach und nach auch steigern konnte. Vor allem der Schreibstil macht es leicht, hier am Ball zu bleiben.

Veröffentlicht am 11.02.2019

Gelungener Psychothriller

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Meinung:
Der Klappentext hört sich für mich sehr interessant und meine Erwartungen wurden auch bestätigt.
Zwanzig Jahr nach Alice verschwinden, haben Clare und ihre Mutter die Hoffnung auf ein Wiedersehen ...

Meinung:
Der Klappentext hört sich für mich sehr interessant und meine Erwartungen wurden auch bestätigt.
Zwanzig Jahr nach Alice verschwinden, haben Clare und ihre Mutter die Hoffnung auf ein Wiedersehen noch nicht aufgegeben. Doch leider schlug die Suche immer fehl, bis ein Brief von Alice die beiden erreicht. Alle sind erleichtert doch Clare wird von mal zu mal skeptischer. Als sie ihre bedenken äußert glaubt ihr niemand. Verfolgt Alice einen Plan oder wird Clare nur verrückt so wie alle behaupten?

"Sister Sister" ist schon in England ein Bestseller und ist nun auch in Deutsch erscheinen. Für mich hat es großes Potenzial auch hier recht beliebt zu werden. Dennoch gibt es auch den ein oder anderen Punkt der mir nicht so gut gefallen hat.

Am Anfang dauert der Einstieg in die Geschichte etwas länger aber sie nimmt dann schnell fahrt auf. Schnell wird der Leser mit komischen Ereignissen konfrontiert. Bei der Hälfte war ich erst bei einem Punkt wo ich das Buch abbrechen wollte, das lag daran das ich solche Arten von Geschichten schon kenne und somit keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. Am Ende war ich aber dennoch froh weiter gelesen zu haben! Man kann sich gar nicht vorstellen was wirklich hinter der Geschichte steckt und somit konnte die Autorin den Leser sehr gut an der Nase herum führen. Eine kleine Idee ist mir beim lesen zwar gekommen und wurde bestätigt, jedoch befindet sich noch viel mehr drum herum.

Mit dem Schreibstil bin ich sehr gut klar gekommen und ich habe die letzten Seiten nur so verschlungen. Wie schon erwähnt hatte ich auch ein Punkt der mir nicht so gut gefallen hat. Zum einen war es mitten drin die Reaktion der Protagonisten wo ich das Buch fast aus der Hand geschmissen hätte. Die Reaktion war viel zu übertrieben und unangemessen. Das hat sich zum Glück gelegt.

Ich weiß gar nicht was ich zu dem Buch noch sagen soll. Der Leser kann sich auf Spannung, Geheimnisse und Intrigen gefasst machen. Bis zum letzt gibt es Stellen die einen Sprachlos machen und nach Luft schnappen lassen.
Alles im allem ein sehr gelungener Psychothriller.

Fazit:
Nachdem ich zu Beginn das Buch erst zur Seite legen wollte, war es mir am Ende gar nicht mehr möglich. Ich habe mit etwas anderem gerechnet und die Autorin mit ihrer Geschichte gewinnen. Obwohl ich an einer Stelle nicht mit den Handlungen der Protagonisten zufrieden war, wurde dies besser.
Ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen und kann es somit an alle Thriller Fans dort draußen empfehlen!

~Bücherigel