Cover-Bild Very Bad Widows
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Liebe und Beziehungen
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 30.05.2025
  • ISBN: 9783492065474
Sue Hincenbergs

Very Bad Widows

Roman | Mit limitiertem Farbschnitt | »Humor, Tiefgang ein kluger Blick aufs Älter werden (...) Ein Krimi, der von vorn bis hinten Spaß macht.« Brigitte
Charlotte Lungstrass-Kapfer (Übersetzer)

Um glückliche Witwen zu werden, schmieden drei Frauen einen genialen Plan ...

»Es steckt so viel in dieser Story von Sue Hincenbergs: Humor, Tiefgang ein kluger Blick aufs Älter werden. [...] Ein Krimi, der von vorn bis hinten Spaß macht.« Brigitte

Nie hätten Pam und ihre Freundinnen Nancy und Shalisa gedacht, in ihrem Alter noch Dinge zu lernen wie zum Beispiel, wie viel Platz fünfzigtausend Dollar in einer Handtasche einnehmen, wie hoch das übliche Honorar eines Profikillers ist oder auch, welche Umstände gegeben sein müssen, damit man auch ohne Leiche eine Lebensversicherung ausbezahlt bekommt.

Doch ihre Ehemänner haben es nicht anders gewollt! Sie verzockten nicht nur die Rentenkasse der seit Jahrzehnten befreundeten Paare, ihr Verhalten den Frauen gegenüber ist höchst uncharmant. Kein Wunder also, dass Pam und ihre Freundinnen, als sie erfahren, dass ihre Männer heimlich hohe Lebensversicherungen abgeschlossen haben, einen genialen neuen Rentenplan schmieden: Mord.

Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, das ebenso witzig wie klug einen großherzigen Blick auf Ehe, Freundschaft und Glück im Alter wirft.

Unterschätze niemals deine Ehefrau!

»Bad Summer People« meets »Donnerstagsmordclub« - Sue Hinvenbergs   mörderisch lustige Krimikomödie über Freundschaft und Rache

»Der Unterhaltungswert des Romans ist enorm. Das hat mit dem ebenso präzisen und zielbewussten wie verschwenderischen Umgang mit den Einzelbeobachtungen zu tun, aus denen die in ihm agierenden Menschen zusammengesetzt werden. Und mit einer Autorin, die diese ihr offenbar zur Verfügung stehende Fülle artistisch nutzt, um dem Ganzen eine so schräge Richtung zu geben, dass die Banalität der Bestager-Idylle überhaupt nicht mehr stört – im Gegenteil.« Stephan Opitz, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Welch diebische Freude für den Leser, wenn die Interessen verzweifelter Ehemänner und entschlossener Ehefrauen mit Gangstern aus Mumbai und einem Hunde liebenden Auftragskiller kollidieren. Hincenbergs trifft voll ins Schwarze.« Publishers Weekly

»Ein messerscharfer, kluger, witziger Roman, der auch überraschend zärtlich ist ... Man muss einfach mit diesen Figuren mitfiebern. Ein Triumph.« Jennie Godfrey

»›Very Bad Widows‹ ist umwerfend komisch. Aber das ist erst der Anfang: Diese wilde Geschichte steckt voller Überraschungen, verzaubert mit wunderbar lebendigen Figuren und ist von der ersten bis zur letzten Seite ein Kracher.« Janice Hallett

»Dieses lustige, wendungsreiche Buch über drei Freundinnen, die zum Mord greifen, ließ mich bis spät in der Nacht die Seiten umblättern. Rasiermesserscharf und teuflisch unterhaltsam.« Sarah Pearse, Autorin von »Das Sanatorium«

»Der perfekte Cocktail aus klugem, warmherzigem und mörderischem Spaß.« Nina Simon, Autorin von » Der Mutter-Tochter-Mörder-Club«

»Dieser Roman ist die pure Freude. Eine bitterböse, köstlich hinterhältige, unglaublich süchtigmachende Krimikomödie von einer neuen Autorin, die Sie unbedingt lesen sollten! Marissa Stapley , Autorin von »Lucky«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2025

Sehr unterhaltsam

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Das Buch sticht direkt ins Auge, ein toll gestaltetes Cover und ein sehr schöner Farbschnitt machen direkt Lust aufs Buch. Bei "Very Bad Widows" handelt es sich um eine Krimikomödie, die kurzweiliger kaum ...

Das Buch sticht direkt ins Auge, ein toll gestaltetes Cover und ein sehr schöner Farbschnitt machen direkt Lust aufs Buch. Bei "Very Bad Widows" handelt es sich um eine Krimikomödie, die kurzweiliger kaum hätte sein können. Es geht um vier befreundete Ehepaare in ihren 60ern. Einer der Männer stirbt an einem rätselhaften Unfall und die Witwe erhält Geld aus der Lebensversicherung des Mannes. Schnell ist für die anderen drei Frauen klar, dass sie das auch wollen, und so nimmt die Geschichte Fahrt auf.

Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was ich sehr schön fand. So liest man abwechselnd mal aus Sicht der Frauen, mal aus Sicht der Männer und mal aus weiteren Perspektiven. Zudem hat mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen, ich bin von Anfang an gut ins Buch reingekommen und wollte es später gar nicht mehr aus der Hand legen.

Alles in allem handelt es sich um ein sehr humorvolles Buch, das ich absolut weiterempfehlen kann und das ich definitiv noch einmal lesen werde.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

Wie man ungeliebte Ehemänner loswird

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Sue Hincenbergs präsentiert in ihrem Debütroman eine hintergründige Kriminalkomödie, die mit schwarzem Humor angereichert daherkommt. Die Erzählung ist hinterhältig, mörderisch und bitterböse zugleich, ...

Sue Hincenbergs präsentiert in ihrem Debütroman eine hintergründige Kriminalkomödie, die mit schwarzem Humor angereichert daherkommt. Die Erzählung ist hinterhältig, mörderisch und bitterböse zugleich, aber auch köstlich mit Kommentaren und Vergleichen der Autorin angereichert. Das spricht für den Fantasiereichtum der Autorin. In einigen Episoden erinnert der Roman an die US-Sitcom-Serie »Golden Girls« aus den 80er und 90er Jahren.

Zu Beginn fällt es etwas schwer, in die Geschichte hereinzukommen. Man wird mit vielen Personen konfrontiert und es dauert eine gewisse Zeit, bis die Zuordnung gelungen ist. Das geschieht relativ schnell und ab da liest es sich leicht und flüssig.

Vier Ehepaare sind seit Jahren befreundet. Obwohl alle bereits über sechzig sind, ist ihr Verhalten das einer Midlife-Crisis nicht ungleich. Von Liebe kann keine Rede mehr sein, man hat sich auseinandergelebt und nicht mehr viel zu sagen. Dann geschieht ein Unglück, das alles in eine andere Richtung lenkt. Dave, der Mann von Marlene, wird tot in seiner Garageneinfahrt gefunden.

Ab da geschehen Dinge, die man so nicht für möglich gehalten hat. Es gibt kaum eine Möglichkeit, um sich auf eine Situation einzustellen, bevor sich wieder alles ändert.

Marlene trauert nicht lange um ihren Mann, denn auf sie wartet eine Lebensversicherung über eine Million Dollar. Damit will sie einen Neuanfang in Boca Raton starten. Da Hank, Larry und Andre vor vier Jahren ihre Altersrücklage durch ein windiges Investment verzockt haben, bringt das ihre Ehefrauen Nancy, Pam und Shalisa auf eine Idee.

Wohlwissend, dass alle drei Ehemänner ebenfalls hohe Lebensversicherungen abgeschlossen haben, möchten sie es ihrer Freundin Marlene gleichtun und in ein neues, sorgenfreies Leben inmitten der High Society von Florida starten. Nur, wie kommen sie an die Lebensversicherungen heran? Der Haken bei der Sache ist, wie man die Männer loswerden kann. Da gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit.

Der Plot hat jede Menge Irrungen und Wirrungen. Die Geschichte ist in vier Abschnitte aufgeteilt, aus denen wechselseitig erzählt wird. Da sind zum einen die Frauen, deren Gedanken so schwankend sind wie die Palme während eines Tsunamis. Im Gegensatz dazu erfahren wir mehr über deren Ehemänner. Hank und Dave haben als Casinoangestellte die Spielautomaten manipuliert und über einen Zeitraum von vier Jahren fast 10 Mill. Dollar abgezweigt und untereinander aufgeteilt. Nach dem Tod ihres Freundes Dave fürchten die drei um das eigene Leben und sie wollen sich aus dem Staub machen. Nicht ganz so prominent, aber daher nicht weniger interessant ist die neue Betreiberin des Casinos Padma Singh, wofür die Hank und Dave gearbeitet haben. Ihr werden Verbindungen zum organisierten Verbrechen in Indien nachgesagt.

Dann wäre da noch der Herrenfriseur Hector Chavez, bei dem einer der Ehemänner Kunde ist oder war. Hector ist undurchschaubar und man weiß nicht, wie man ihn einordnen soll. Gehört er eher zu den »Guten« oder eher zu den »Bösen«? Im weiteren Verlauf wird er immer mehr zu einer zentralen Figur.

Sämtliche Figuren weisen eine gewisse Skurrilität auf sind sehr gut gezeichnet. Die Sympathie wechselt zwischen den drei Freundinnen und deren Ehemännern, je nachdem, was man gerade über sie erfährt. Auch für die Figur des Hector kann man durchaus Sympathie entwickeln. Unsympathisch kommt die Casinochefin Padma daher, deren Mutter für ein indisches Verbrechersyndikat verantwortlich zeichnet. Spielautomatenbetrug, ein Killer auf Bestellung und ein Hund namens Elmer geben dem Roman weitere Würze.

Zum Ende hin ist Hincenbergs sichtlich bemüht, einen Ausgleich zu schaffen, um das bisher Geschehene zu einem positiven Abschluss zu bringen. Sie möchte die einzelnen Figuren in einem besseren Licht dastehen lassen, was ihr auch gelingt.

Fazit

Man kommt nicht umhin darüber nachzudenken, ob die vermeintlichen Witwen wirklich die einzigen Bösen sind, wie es uns der Buchtitel verrät. Was haben die Casinobetreiberin Padma und der Herrenfriseur Hector zu verbergen?
Die Erzählung springt zwischen den vier Abschnitten hin- und her. Da das ohne harte Schnitte geschieht, kann man der Handlung mühelos folgen.
Dieses Buch ist ein Mix aus Kriminalroman und Komödie. Sie kommt teils köstlich und warmherzig daher, aber auch böse und hinterhältig. Die Erzählung ist stellenweise humorvoll, ohne albern zu wirken. Alles in allem ist »Very Bad Widows« sehr unterhaltsam und definitiv eine Empfehlung wert.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Wundervolle Krimikomödie!

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Very bad widows ist eine bitterböse Krimikomödie von Sue Hincenbergs.
Pam, Nancy und Shalisa sind nicht mehr besonders glücklich in ihren Ehen. Da die Männer im Alltag auch eher ein uncharmantes Verhalten ...

Very bad widows ist eine bitterböse Krimikomödie von Sue Hincenbergs.
Pam, Nancy und Shalisa sind nicht mehr besonders glücklich in ihren Ehen. Da die Männer im Alltag auch eher ein uncharmantes Verhalten an den Tag legen und vor Jahren die angesparte Rentenkasse verzockt haben, hat nicht unbedingt zu einem besseren Verhältnis geführt. Als die Frauen erfahren, dass ihre Männer eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen haben, planen die Frauen ihren Tod. Doch dafür möchten sie natürlich jemanden beauftragen. Es muss nach einem Unfall aussehen. Was das wohl kostet? Und wie kommt man an so viel Geld? Die Frauen hätten nicht gedacht, dass sie im Alter mit solchen Problemen konfrontiert sein würden.
Sie ahnen aber nicht, dass auch die Männer Pläne haben, und diese drohen mit den Plänen der Frauen zu kollidieren. Dieses wunderbare Katz- und Mausspiel sucht wirklich seinesgleichen. Die Verwicklungen im Buch, sind witzig und unglaublich fantasievoll. Man kommt aus dem Schmunzeln nicht heraus. Und obwohl der Plan der Frauen wirklich böse ist, kommen die Protagonistinnen überhaupt nicht unsympathisch rüber. Ganz im Gegenteil. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wie viele Leichen am Schluss gezählt werden können.
Diese Krimikomödie ist wirklich bitterböse geschrieben, aber sehr unterhaltsam und ein richtiges Highlight!

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Veröffentlicht am 11.07.2025

Bitterböses Highlight

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Vier Freundinnen im Rentenalter, die in unglücklichen Ehen gefangen sind, es sich finanziell aber nicht leisten können, aus ihrem Leben auszubrechen. Dann geschieht ein Unfall, bei dem ein Ehemann ums ...

Vier Freundinnen im Rentenalter, die in unglücklichen Ehen gefangen sind, es sich finanziell aber nicht leisten können, aus ihrem Leben auszubrechen. Dann geschieht ein Unfall, bei dem ein Ehemann ums Leben kommt – und die Witwe Marlene eine hohe Versicherungssumme erbt. Ihre Freundinnen Pam, Nancy und Shalisa staunen nicht schlecht, wie gut es Marlene plötzlich geht. Ein teuflischer Plan entsteht, um ebenfalls an die Lebensversicherungen ihrer Männer zu kommen – nur dabei müssen diese verschwinden. Nichtsahnend, dass die Männer ihre eigenen Pläne verfolgen, kontaktieren die Frauen einen Killer und beginnen, ihr Projekt „Ruhestand am Meer“ in die Tat umzusetzen.
„Very bad widows“ war mein absolutes Jahreshighlight! Ich liebe den bissigen Humor, die clever ineinander verschachtelten Handlungsstränge, die authentischen und schrulligen Charaktere und die unerwarteten Plot-Twists! Lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß beim Lesen.
Rein optisch gefällt mir die deutsche Ausgabe des Buches sehr gut, ich mag den Farbschnitt sehr, dessen sommerliche Farben sich in der Titelschrift wiederfindet. Die abgebildete Szene am Pool lässt auf einen Sommerroman schließen, wäre da nicht das kleine Detail mit dem Messer, statt dem Buchstaben „i“ im Titel.
Die Geschichte beginnt langsam mit Pams eher durchschnittlichen Leben, nimmt dann aber sehr schnell an Fahrt auf, bis sich die Ereignisse irgendwann überschlagen. Die Pläne werden immer skurriler und abgedrifteter, der eingestreute Vibe von "Oceans 11“ hat zusätzlich für Auflockerung gesorgt und der tiefschwarze Humor hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Dadurch, dass die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird hat man als Leser einen guten Überblick darüber, welche Seite gerade was plant und wie sich die Ereignisse weiterentwickeln. Gut gefallen hat mir auch, dass die Geschichte trotz aller Verrücktheit noch ernste Themen mit Tiefgang behandelt. Anhand der Entwicklung und Reflexion der Protagonisten wird der Leser zum Nachdenken über die Ehe, die Liebe, Freundschaften, das Leben, versäumte Gelegenheiten und einige andere tiefgründige Themen angeregt. Chapeau an die Autorin für diese nicht einfache, intelligent gelöste Zusammenstellung! Mein Fazit: „Very bad widows“ ist ein Buch, dass ich jedem wärmstens empfehlen kann, der schwarzen Humor und skurrile Entwicklungen mag – ich habe das Buch geliebt und mich beim Lesen prächtig amüsiert.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Vergnüglich mit viel schwarzem Humor

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Pam und ihre Freundinnen Shalisa, Nancy und Marlene sind seit Jahren eng befreundet, auch ihre Ehemänner verbringen viel Zeit miteinander. Doch in ihren Ehen ist der Lack inzwischen ab. Alle haben einen ...

Pam und ihre Freundinnen Shalisa, Nancy und Marlene sind seit Jahren eng befreundet, auch ihre Ehemänner verbringen viel Zeit miteinander. Doch in ihren Ehen ist der Lack inzwischen ab. Alle haben einen gesellschaftlichen Abstieg hinter sich, weil sich die Männer in einer angeblich vielversprechenden Investition bitter getäuscht haben. Als Marlenes Mann verunfallt, machen sich die Frauen erneut Gedanken über ihre Alterssicherung. Und dabei wird klar, dass sie die Männer aus dem Weg räumen müssen. Doch wieviel kostet ein Profikiller? Ach ja, und wieviel Platz brauchen fünfzigtausend Dollar in einer ganz normalen Handtasche? Selbstverständlich soll alles nach einem Unfall aussehen, und die Leichen müssen gefunden werden, damit die Lebensversicherung ausbezahlt werden kann. Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich die Frauen beschäftigen müssen.

Natürlich geht nicht alles so einfach durch, was die Frauen sich so vorstellen. Da kommen dann doch nochmal Bedenken, wenn sich die Frauen an die Vergangenheit mit ihren Ehemännern erinnern, an die Zeit, als es noch zwischen ihnen prickelte. Da gibt es noch so die eine oder andere Komplikation, die nach einem neuen Plan ruft. Die Geschichte gerät so zu einem Katz-und-Maus-Spiel, an dem sowohl die Ehefrauen wie auch ihre Ehegatten ihren Anteil haben sowie noch ein paar weitere Involvierte. Da die Erzählung mehrere Perspektiven aufzeigt, ist es höchst vergnüglich zu lesen, wie jeder der Beteilligten eine Idee zusammenspinnt, die nach kürzester Zeit wieder Makulatur wird. Zudem erzählt die Geschichte mit einem Augenzwinkern von all den Gefühlen und Gedanken, ja auch Ressentiments, die eine schon länger bestehende Ehe begleiten. Man kann dabei ein bisschen nachdenklich werden, insgesamt aber dominiert ein eher heiterer Ton in der Erzählung.

Mich hat dieses vergnügliche Katz-und-Maus-Spiel mit seinem schwarzen Humor von Anfang an bestens unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.