Cover-Bild Die Zuckermeister (2). Die verlorene Rezeptur
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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Arena
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 296
  • Ersterscheinung: 22.09.2020
  • ISBN: 9783401605340
Tanja Voosen

Die Zuckermeister (2). Die verlorene Rezeptur

Viktoria Gavrilenko (Illustrator)

Abenteuer, Freundschaft und magische Süßigkeiten - „Die Zuckermeister“ ist das perfekte Lesefutter ab 9 Jahren

Magische Süßigkeiten und echte Wunder? In Belony hat Elina beides erlebt und kann es kaum erwarten, noch tiefer in die Welt der Süßigkeitenwerker abzutauchen. Doch schon tut sich das nächste Problem auf, denn ausgerechnet vor Robins erster Süßigkeitenwerker-Prüfung geht sein magisches Werkzeug kaputt. Der alte Herr Schnotter weiß, wo sie Hilfe finden können, und führt Elina und ihre Freunde in die Bittersüße Allee. Schnell wird jedoch klar, dass hier nicht alle Süßigkeitenwerker den talentlosen Menschen wohlgesonnen sind. Auch raunt man sich dort Gerüchte über die Rückkehr der geheimnisvollen Anderwärts-Gesellschaft zu, die sich schon einmal gegen die mächtigen Zuckermeister gestellt hat. Als Herr Schnotter plötzlich spurlos verschwindet, ist es an Elina, Charlie und Robin, den Hinweisen zu folgen, die er ihnen hinterlassen hat. Schnell wird klar: Sein Verschwinden hat einen Grund, denn die Anderwärts-Gesellschaft sucht etwas Bestimmtes - etwas, zu dem Elina, Charlie und Robin den Schlüssel in den Händen halten …

So magisch wie „Die Glücksbäckerei“, so lustig wie Rick Riordan, so unwiderstehlich wie Schokolade.

In der Reihe bisher erschienen:
Die Zuckermeister - Der magische Pakt (Band 1)
Die Zuckermeister - Die verlorene Rezeptur (Band 2)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2021

Meisterhaftes Zuckerstück der Kinderliteratur mit großem Charme, Humor und Spannung

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Meisterhaftes Zuckerstück der Kinderliteratur mit großem Charme, Humor und Spannung

Klappentext
„Magische Süßigkeiten und echte Wunder? In Belony hat Elina beides erlebt und kann es kaum erwarten, noch ...

Meisterhaftes Zuckerstück der Kinderliteratur mit großem Charme, Humor und Spannung

Klappentext
„Magische Süßigkeiten und echte Wunder? In Belony hat Elina beides erlebt und kann es kaum erwarten, noch tiefer in die Welt der Süßigkeitenwerker abzutauchen. Doch schon tut sich das nächste Problem auf, denn ausgerechnet vor Robins erster Süßigkeitenwerker-Prüfung geht sein magisches Werkzeug kaputt. Der alte Herr Schnotter weiß, wo sie Hilfe finden können, und führt Elina und ihre Freunde in die Bittersüße Allee. Schnell wird jedoch klar, dass hier nicht alle Süßigkeitenwerker den talentlosen Menschen wohlgesonnen sind. Auch raunt man sich dort Gerüchte über die Rückkehr der geheimnisvollen Anderwärts-Gesellschaft zu, die sich schon einmal gegen die mächtigen Zuckermeister gestellt hat. Als Herr Schnotter plötzlich spurlos verschwindet, ist es an Elina, Charlie und Robin, den Hinweisen zu folgen, die er ihnen hinterlassen hat. Schnell wird klar: Sein Verschwinden hat einen Grund, denn die Anderwärts-Gesellschaft sucht etwas Bestimmtes - etwas, zu dem Elina, Charlie und Robin den Schlüssel in den Händen halten …“

Gestaltung
Ganz besonders schön finde ich, dass der goldene, verschnörkelte Rahmen wieder das Cover ziert und so wunderschön umrandet. Er funkelt und glitzert auch so hübsch in den Händen. Das Motiv zeigt Elina und Charlie in einer von alten Häusern umgebenen Gasse. Dieses Mal ist das Cover in pink gehalten und viel heller als das des ersten Bandes, doch die dargestellte Szene der beiden Protagonisten wirkt viel ernster als das Motiv von Band eins. Ich liebe die Gestaltung von ganzem Herzen, denn die Illustration ist wunderschön und es gibt so viel zu entdecken.

Meine Meinung
Nach dem grandiosen ersten Band „Die Zuckermeister – Der magische Pakt“ war für mich sofort klar, dass ich die Fortsetzung lesen muss. Ich hatte immerhin schon die Tage bis zum Erscheinen gezählt. In „Die Zuckermeister – Die verlorene Rezeptur“ kehrte ich zurück an die Seite von Elina, Charlie und Robin. Robins erste Prüfung steht an, doch sein Werkzeug ist kaputt und so suchen Elina und ihre Freunde nach Hilfe. Doch nicht alle Süßigkeitenwerker sind Menschen wohlgesonnen und es ranken sich Gerüchte um die Rückker der Anderwärts-Gesellschaft. Dann verschwindet Herr Schnotter spurlos…

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, weil es einfach so viele tolle Aspekte an „Die Zuckermeister – Die verlorene Rezeptur“ gibt. Ich glaube, ich schwärme als erstes von den tollen Illustrationen von Viktoria Gavrilenko. Jeder Kapitelanfang wird von einer schönen Grafik verziert, aber noch besser sind dann die entweder ganz- oder halbseitigen Illustrationen in den Kapiteln. Diese visualisieren das Geschehen auf optisch unglaublich ansprechende Weise. Die Illustrationen haben meiner Meinung nach richtig viel Tiefe und man kann so viel in ihnen entdecken. Ich bin einfach nur begeistert davon! Auch vom Stil von Viktoria Gavrilenko kann ich nur schwärmen, weil die Zeichnungen sehr süß aussehen und doch nicht zu kindlich wirken.

Dann muss ich wieder Tanja Voosens Schreibstil in den höchsten Tönen loben. Ich bin ein großer Fan ihres Stils, denn einerseits beschreibt die Autorin Geschehnisse oder Orte sehr genau, gleichzeitig aber nicht zu genau, sodass ich mir alles immer gut vorstellen kann und nicht das Gefühl habe, mit Beschreibungen überladen zu werden. Das, was mir aber immer am besten gefällt, ist Tanjas Humor. Sie schreibt so witzig und hat ein großes Talent für spritzige Dialoge und lustige Kommentare. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen und auch jetzt wieder ein breites Grinsen im Gesicht, wenn ich an das Buch zurückdenke.

Die Handlung sprühte aber nicht nur durch den tollen Humor Funken, nein, sie ist auch ungemein spannend. Es gab tiefere Einblicke in die Welt der Zuckermeister, aber gleichzeitig auch wieder einige Rätsel beispielsweise in Bezug auf die geheimnisvolle Anderwärts-Gesellschaft, welche den Zuckermeistern gegenübersteht. Elina, Charlie und Robin geraten in diesem Band in ein neues Abenteuer, das durchaus auch Gefahren aufweist…ich habe jedenfalls Seite um Seite mit den Figuren mitgefiebert und wurde von der Handlung mitgerissen, weil sie so fesselnd war. Auch die besondere Magie der Süßigkeiten hat mich wieder restlos begeistert, denn Tanja Voosens Ideen diesbezüglich lassen mich einfach nur staunen und lösen in mir eine kindliche Freude aus. Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt war, über bestimmte Zusammenhänge zu rätseln, so bangte ich mit den Charakteren mit!

Dieses Buch steckt aber auch voller Liebe zum Detail, denn Tanja Voosen hat in „Die verlorene Rezeptur“ die Freundschaft zwischen den drei Kindern nochmal wunderschön aufgegriffen und gezeigt, wie intensiv das Band zwischen Elina, Charlie und Robin ist. Sie halten zusammen, unterstützen sich und auch wenn es mal Ärger gibt, sind sie füreinander da. Jeder hat dabei seine eigenen Stärken, die er/sie mit einbringt. Ich fand es so schön mitzuerleben, wie liebevoll die Kinder auch miteinander umgehen und irgendwie hatte ich auch ein kleines bisschen das Gefühl, als würde ich zu ihrer tollen Clique dazugehören, wodurch mir ganz wohlig-warm ums Herz wurde…ein solches Gefühl beim Leser auszulösen, das muss ein Buch erstmal schaffen!

Fazit
Für mich zeichnet sich „Die Zuckermeister – Die verlorene Rezeptur“ durch einen einzigartigen Charme aus, denn dieser Band ist nicht nur atemberaubend spannend und spritzig-humorvoll, sondern ein absolutes Wohlfühl-Buch. Die Freundschaft zwischen Elina, Charlie und Robin fand ich so schön greifbar und ich fühlte mich richtig als Teil von ihnen. Außerdem ist diese Geschichte wieder kreativ-magisch mit der einmaligen Süßigkeiten-Magie und dann ist da noch Tanja Voosens wunderschöner Schreibstil, den ich einfach bezaubernd finde. Gekrönt wird dieses meisterhafte Zuckerstück der Literatur mit hinreißenden Illustrationen, die der tollen Geschichte die Kirsche oben drauf setzen.
Verzauberte 5 von 5 Sterne!

Reihen-Infos
1. Die Zuckermeister – Der magische Pakt
2. Die Zuckermeister – Die verlorene Rezeptur
3. ???

Veröffentlicht am 09.12.2020

Ein zuckersüßer Lesegenuss voller Magie, Spannung und einer riesigen Portion Wir!

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Endlich wieder zurück nach Belony.

Nachdem ich den ersten Band der Reihe nahezu verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten endlich die Fortsetzung der Zuckermeister in den Händen zu halten und gemeinsam ...

Endlich wieder zurück nach Belony.

Nachdem ich den ersten Band der Reihe nahezu verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten endlich die Fortsetzung der Zuckermeister in den Händen zu halten und gemeinsam mit Elina, Robin und Charlie in ein neues Abenteuer zu starten.

Auch dieses Mal lässt dieses nicht lang auf sich warten und die Magie des Buches zieht den Leser gekonnt in ihren Bann.

Alles beginnt mit einer kleinen Unachtsamkeit und wird plötzlich zu etwas ganz Großem.

Als kurz vor Robins Prüfung sein ganz eigenes magisches Werkzeug kaputt geht, suchen die drei Freunde Hilfe bei Herrn Schnotter. Durch ihn gelangen sie in die Bittersüße Allee, den Treffpunkt für alle Süßigkeitenwerker und deren Magie.
Doch der aufgesuchte Helfer in der Not, Mortimer, ist dem ganzen längst nicht so wohlgesonnen, wie er zunächst vorgibt zu sein.
Plötzlich stecken die drei Freunde inmitten eines gefährlichen Abenteuers, auf der Suche nach einem verschollenen Herrn Schnotter und einer längst verloren geglaubten Rezeptur.

Wieder einmal konnte mich die Geschichte vollends überzeugen. Ich wurde mitgerissen in einen aufregenden Handlungsverlauf und fühlte mich mittendrin und pudelwohl in der Geschichte. Die Seiten flogen nur so dahin und es erging mir ganz ähnlich wie schon beim Auftaktband: Ich wollte einfach nicht mehr beiseite legen.
Genau das, macht meiner Meinung nach ein gutes Buch aus.

Das Cover unterstreicht wieder einmal alles Positive, was es zum Buch zu sagen gibt. Magisch-Süß, glitzernd, golden und bis ins kleinste Detail verzaubert es schon auf den allerersten Blick.
Dieses Buch muss man einfach aufschlagen und genauer betrachten!

Magie, Fantasie und Freundschaft gehören bei Tanja Voosens Kinderbuchreihe ganz eng zusammen und ich bin mir fast sicher, dass sich nicht nur die kleinen Leser an dieser Geschichte erfreuen werden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2020

Zuckersüß und spannend und einfach nur magisch schön!

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Da mich Tanja Voosen mit dem ersten Band von „Die Zuckermeister“ so richtig umhauen konnte, habe ich dem Erscheinen der Fortsetzung ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Auf meine Rückkehr nach Belony habe ...

Da mich Tanja Voosen mit dem ersten Band von „Die Zuckermeister“ so richtig umhauen konnte, habe ich dem Erscheinen der Fortsetzung ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Auf meine Rückkehr nach Belony habe ich mich schon mega gefreut!

Bis vor kurzem hat die 12-jährige Elina nicht an Magie und Wunder geglaubt. Seit sie aber in die Welt der Süßigkeitenwerker eingetaucht ist, weiß sie: Magie und Wunder gibt es doch. Zusammen mit ihren besten Freunden Charlie und Robin hat sie bereits ein großes Abenteuer gemeistert und das nächste soll nicht lange auf sich warten lassen. Ausgerechnet vor Robins erster Süßigkeitenwerker-Prüfung geht sein magisches Werkzeug kaputt. Die drei Freunde suchen Rat bei dem alten Herrn Schnotter und dieser führt sie kurzerhand in die Bittersüße Allee. An diesem geheimnisvollen Ort wird den Kindern sehr schnell klar: Nicht alle Süßigkeitenwerker sind freundlich und hegen gute Absichten. Als dann plötzlich Herr Schnotter spurlos verschwindet, wissen Elina, Charlie und Robin: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Ein neues gefährliches Abenteuer beginnt...

Da ich mich an die Geschehnisse aus dem Serienstart noch sehr gut erinnern konnte, habe ich völlig problemlos in die Welt der Zuckermeister zurückgefunden. Bei mir trat von den ersten Zeilen an das ein, was ganz klar für ein richtig gutes Buch spricht: Einmal begonnen mit dem Lesen, wollte ich am liebsten gar nicht mehr damit aufhören. Tanja Voosen hat auch mit „Die verlorene Rezeptur“ eine Story aufs Papier gebracht, von der man einfach hellauf begeistert sein muss. Ich zumindest bin es, absolut. Ich finde das zweite Zuckermeister-Abenteuer genauso wundervoll wie das erste und habe mich beim Lesen nur noch mehr in diese bezaubernde Kinderbuchreihe verliebt.

Ehe ich euch weiter berichte, wie mir das Gelesene gefallen hat, eine kurze Info an alle Neueinsteiger: Lest besser zuerst den Vorgänger ehe ihr in den zweiten Teil eintaucht. Bei „Die Zuckermeister“ sollte man die chronologische Reihenfolge der Bände unbedingt einhalten, da sie sehr aufeinander aufbauen. Meiner Ansicht nach braucht man das Wissen aus „Der magische Pakt“ um der Handlung in der Fortsetzung folgen zu können.

Erfahren tun wir erneut alles aus der Sicht von Elina in der dritten Person. Elina mochte ich bereits im Vorgänger unheimlich gerne und auch dieses Mal habe ich sie sofort in mein Herz geschlossen. Genauso schaut es mit Charlie und Robin aus. Die Freunde sind einfach alle drei so sympathisch und ergeben zusammen ein wunderbares Dreiergespann. Die innige Freundschaft, die die Kinder mittlerweile verbindet und die abermals herzerwärmend schön dargestellt wird, hat mir wieder ganz besonders gut gefallen. Für ihren Zusammenhalt und ihr Wirgefühl kann man dieses Trio wahrlich nur bewundern.

Auch mit den Nebenfiguren konnte mich Tanja Voosen wieder vollends überzeugen. Wir haben das große Vergnügen auf viele bekannte Gesichter aus dem Auftakt zu treffen wie Robins einzigartige Familie, die Zuckerhuts, oder den alten Herrn Schnotter. Wir dürfen aber auch ein paar neue herrliche Charaktere kennenlernen. Da ich nur auf gar keinen Fall zu viel verraten möchte, werde ich über die neu eingeführten Personen nun lieber mal schweigen. Stellt euch einfach mal darauf ein, dass ihr auch im zweiten Band lauter zauberhaften Figuren begegnen werdet, die allesamt - egal ob gut oder böse - mit sehr viel Liebe ausgearbeitet wurden und dazu beitragen, dass ihr unvergessliche Lesestunden mit dem Buch verbringen werdet.

Mit dem Setting konnte das Buch ebenfalls komplett bei mir punkten. Ich liebe einfach diese fantasievolle Welt, die Tanja Voosen in ihrer Zuckermeister-Reihe erschaffen hat. Dieses Mal bin ich sogar noch verzückter von der Kulisse als im vorherigen Teil. Das zweite Abenteuer von Elina, Charlie und Robin verschlägt uns in die magische Bittersüße Allee und dieser Schauplatz, Leute, hat mein Harry Potter-Fanherz etwas höher schlagen lassen. Ich sag nur: Winkelgasse. Aber keine Sorge, es wirkt natürlich nichts abgekupfert oder so, überhaupt nicht. Tanja Voosen ist definitiv eine gänzlich eigenständige Geschichte gelungen, die nichts kopiert, die aber irgendwie dennoch ein klein wenig Harry Potter-Stimmung versprüht.
Voran mich „Die Zuckermeister“ übrigens ebenfalls erinnert, ist die Glücksbäckerei-Serie. Aber auch da gilt: Man bekommt an keiner Stelle das Gefühl, einen müden Abklatsch von etwas Bekanntem zu lesen. Ich zumindest hatte auch in Band 2 niemals diesen Eindruck und habe es einfach nur zutiefst genossen, dass die Geschichte ein bisschen Harry Potter – und Glücksbäckerei-Zauber für mich verströmt.

Was die Handlung angeht, kann ich nur sagen: Top! Richtig klasse. Ich war beim Lesen abermals immerzu fasziniert am Staunen, auf was für coole Ideen die Tanja Voosen wieder gekommen ist. Allein schon die Namen und Wirkungen der magischen Süßigkeiten sind brillant wie Dampfablassenden Drachenmints, Tarnende Trumpf-Taler oder Wundersame Wirbelwind-Weingummis. Der Fantasie sind in dieser Reihe wirklich keine Grenzen gesetzt. Mir hat es erneut unglaublich viel Spaß gemacht diese neuen originellen Naschkramkreationen kennenzulernen und mich von dem großen Einfallsreichtum von Tanja Voosen verzaubern zu lassen.
Die Spannung kommt natürlich ebenfalls nicht zu kurz, das kann ich euch versprechen. Die Story kann mit lauter Überraschungen, Wundern und Gefahren aufwarten, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag und durchweg am mitfiebern und mitbibbern ist. Dazu dann noch eine genau richtig dosierte Portion Humor, viele tolle Dialoge, wichtige Themen und Werte wie Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und Vertrauen sowie eine hinreißende Innengestaltung machen das Lesevergnügen einfach nur perfekt.

Von der Aufmachung könnte ich euch endlos etwas vorschwärmen. Ich glaube, zum Cover brauche ich aber gar nicht groß was sagen, oder? Sieht es nicht umwerfend aus? Also ich kann mich an dem Einband gar nicht sattsehen. Das Buch sieht so atemberaubend schön aus. Es ist einfach der reinste Augenschmaus, ich liebe es.
Der Innenteil kann sich ebenfalls wieder sehen lassen. Das vordere und hintere Vorsatzpapier sowie die Kapitelanfänge sind erneut wunderhübsch aufgemacht und die (leider nur sehr wenigen) schwarz-weiß Illustrationen sind ebenfalls wieder traumhaft. Die Viktoria Gavrilenko hat wahrhaftig wieder einen grandiosen Job gemacht. Das Buch ist ein echtes Schmuckstück, innen wie außen.

Fazit: Zuckrig süß, sckokoladig gut und einfach nur bonbonbastisch – ein wunderschöner Lesegenuss voller Spannung und Magie! Auf den zweiten Band von „Die Zuckermeister“ habe ich mich eindeutig zurecht so sehr gefreut: In meinen Augen ist Tanja Voosen mit „Die verlorene Rezeptur“ eine ganz famose Fortsetzung gelungen, die dem ersten Teil in nichts nachsteht und Jung und Alt ein großartiges Abenteuer beschert. Eine warmherzige, mitreißende und witzige Geschichte, viele magische Süßigkeiten, lauter kreative Ideen, jede Menge liebevoll ausgearbeitete Figuren, ein geniales Setting, ein erstklassiger Schreibstil und eine fantastische Aufmachung – klingt gut? Nun, das ist es auch! Ich bin begeistert und hoffe sehr, dass es noch viele weitere Bände geben wird.
„Die Zuckermeister – Die verlorene Rezeptur“ erhält von mir sehr gerne volle 5 von 5 Sternen!

  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2020

Noch spannender und gefährlicher als der erste Band

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Elina, Charlie und Robin treffen wieder auf Althea, die eigentlich Vivien heißt und sie ist noch gefährlicher, denn dieses Mal handelt sie nicht alleine. Elina und Charlie erfahren noch mehr Geheimnisse ...

Elina, Charlie und Robin treffen wieder auf Althea, die eigentlich Vivien heißt und sie ist noch gefährlicher, denn dieses Mal handelt sie nicht alleine. Elina und Charlie erfahren noch mehr Geheimnisse der Süßigkeitenwerker und werden noch mehr in deren Welt hineingezogen. Dabei bekommen sie mit Herrn Schnotter einen neuen Freund.

Wie der erste Band wieder toll geschrieben. Die Geschichte ist wieder sehr spannend und fantastisch. Was man mit Süßigkeiten alles machen kann, verrückt. 😉

Klare Leseempfehlung für Mädchen und Jungs ab 10 Jahren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.10.2020

Magisches Abenteuer!

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Klappentext
Magische Süßigkeiten und echte Wunder? In Belony hat Elina beides erlebt und kann es kaum erwarten, noch tiefer in die Welt der Süßigkeitenwerker abzutauchen. Doch schon tut sich das nächste ...

Klappentext
Magische Süßigkeiten und echte Wunder? In Belony hat Elina beides erlebt und kann es kaum erwarten, noch tiefer in die Welt der Süßigkeitenwerker abzutauchen. Doch schon tut sich das nächste Problem auf, denn ausgerechnet vor Robins erster Süßigkeitenwerker-Prüfung geht sein magisches Werkzeug kaputt. Der alte Herr Schnotter weiß, wo sie Hilfe finden können, und führt Elina und ihre Freunde in die Bittersüße Allee. Schnell wird jedoch klar, dass hier nicht alle Süßigkeitenwerker den talentlosen Menschen wohlgesonnen sind. Auch raunt man sich dort Gerüchte über die Rückkehr der geheimnisvollen Anderwärts-Gesellschaft zu, die sich schon einmal gegen die mächtigen Zuckermeister gestellt hat. Als Herr Schnotter plötzlich spurlos verschwindet, ist es an Elina, Charlie und Robin, den Hinweisen zu folgen, die er ihnen hinterlassen hat. Schnell wird klar: Sein Verschwinden hat einen Grund, denn die Anderwärts-Gesellschaft sucht etwas Bestimmtes - etwas, zu dem Elina, Charlie und Robin den Schlüssel in den Händen halten …

Meine Meinung
Das Cover des Buches ist traumhaft schön. Mit dem glänzenden Effekt bringt es nicht nur Kinderaugen zum Leuchten und lädt den Leser auf eine magische Reise ein. Wie auch Band 1 wurde Band 2 liebevoll illustriert. Die wunderschönen Illustrationen machte die Geschichte noch lebendiger, unterstützen diese und verleihen dem Leser eine bessere Vorstellung von den Geschehnissen und Charakteren.

Auch dieser Band dreht sich um die drei Freunde Elina, Charlie und Robin. Alle drei sind sehr greifbar für den Leser und auf ihre Art und Weise charakterstark. Auch mit vielen anderen Charakteren aus Band 1 gibt es ein Wiedersehen, wir lernen aber auch noch den ein oder anderen neuen Charakter kennen.

Der Schreibstil von Tanja Voosen habe ich wieder als sehr angenehm empfunden. In diesem Band entführt uns die Autorin erneut in eine zuckersüße Welt und nimmt uns mit Buch auf ein weiteres spannendes Abenteuer. Dabei gibt es auch viele neue magische Süßigkeiten zu entdecken und neue Rätsel zu lösen. Die Themen Freundschaft, Zusammenhalt, Mut und Vertrauen spielen wie auch in Band 1 eine zentrale Rolle. Mich hat die Geschichte wieder sehr mitgerissen und hervorragend unterhalten. Ich hoffe die Reihe erhält irgendwann einen weiteren Band!

Fazit
„Die Zuckermeister: Die verlorene Rezeptur“ ist ein magisches, mitreißendes und zuckersüßes Buch über Mut, Freundschaft und Zusammenhalt. Ich kann das Buch wie auch Band 1 für klein und groß nur empfehlen!