Cover-Bild Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Magellan
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 15.07.2020
  • ISBN: 9783734850417
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Theresa Czerny

Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald

Ein Geisterpferd in Eldenau? Frida ist sich sicher, dass das nur ein Scherz sein kann, und will herausfinden, was hinter dem angeblichen Spuk steckt.
Jannis ist in der Zwischenzeit mit seinem neuen Team unterwegs: Zusammen bereiten sie sich auf die Turniersaison vor. Doch das Training rückt in den Hintergrund, als immer wieder Pferde verschwinden. Wurden die Pferde gestohlen? Und falls ja, wie können Jannis und Frida ihre Pferde vor den Dieben schützen?
Gemeinsam versuchen sie, das Rätsel um die verschwundenen Pferde zu lösen, und merken fast zu spät, dass das Geisterpferd der Schlüssel zu dem Geheimnis ist.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2021

Lässt die Herzen von allen Pferdeliebhabern höher schlagen!

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Als angeblich ein Geisterpferd nahe Eldenau gesichtet wird, möchte Frida der Sache unbedingt auf den Grund gehen. Geister existieren schließlich nicht - oder etwa doch? Gemeinsam mit ihren Freunden begibt ...

Als angeblich ein Geisterpferd nahe Eldenau gesichtet wird, möchte Frida der Sache unbedingt auf den Grund gehen. Geister existieren schließlich nicht - oder etwa doch? Gemeinsam mit ihren Freunden begibt sie sich auf die Suche nach der mysteriösen Erscheinung.
Doch schon bald wird die Aufmerksamkeit der Gruppe auf ein anderes Ereignis gelenkt: Immer wieder scheinen Stuten in der Umgebung einfach zu verschwinden. Gerade in Jannis näherem Umfeld - und das, wo er sich doch eigentlich auf die anstehende Turniersaison vorbereiten sollte...

Vorab: Bei "Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald" handelt es sich um den vierten Band der Pferdebuchreihe rund um Frida und Jannis. Ich kannte die Vorgänger vor dem Lesen noch nicht, konnte das Buch aber dennoch nahezu problemlos verstehen. Natürlich dauert es ein wenig, bis man sich an die vielen neuen Namen gewöhnt hat, theoretisch geht es aber auch so.
Für mehr Lesespaß empfehle ich allerdings, vorher die ersten Bände zu lesen.

Ich muss zugeben, dass ich persönlich bei Pferdegeschichten immer leicht skeptisch bin. Zu sehr ähneln sie mir teilweise, zudem mag ich die Stereotypisierung á la "nur Mädchen reiten, Jungs tauchen auf Pferdehöfen wenn überhaupt nur auf, um sich darüber lustig zu machen" überhaupt nicht.
"Die Pferde von Eldenau" hat mich in dieser Hinsicht jedoch wirklich überrascht.

Denn neben der weiblichen Protagonistin Frida spielt auch Jannis eine ebenso wichtige Rolle im Buch. Auch er ist ein absoluter Pferdeliebhaber und teilt sich gemeinsam mit Frida die Erzählperspektive in der Geschichte. Es war äußerst erfrischend, endlich mal auch über einen männlichen Protagonisten lesen zu können. Und auch sonst wird das Reiten nicht nur den Mädchen überlassen, sondern relativ gleichmäßig zwischen den Geschlechtern aufgeteilt.
Das finde ich persönlich toll! Das Pferdebuch von Theresa Czerny bricht Konventionen und gängige Stereotypen wunderbar auf und bietet somit einen echten Mehrwert. Unbedingt sollte dies öfter so gemacht werden!

Neben den Charakteren konnte mich auch die Geschichte selbst überzeugen.
Sie ist hervorragend gemacht - spannend, aufregend, berührend und fesselnd wird der Leser mit auf die schwierige Suche nach dem Geisterpferd und den Pferdedieben genommen.
Dabei wird es während keiner einzigen Passage vorhersehbar oder gar langweilig. Die Autorin hat immer wieder eine Überraschung parat, knüpft nach und nach ein Netz aus einzelnen Hinweisen und Handlungssträngen und fügt so nach und nach die einzelnen Puzzleteile zur Lösung des Falls zusammen.

Dabei möchte ich vor allem auch loben, dass trotz der Fülle an Spannung und Abenteuer die Pferde und das Reiten nicht zu kurz kommen.
Es bleibt dennoch Zeit für den ein oder anderen Ausritt in freier Natur, der von der Autorin so authentisch und echt beschrieben wird, dass man sich als Leser beinahe so fühlt, als würde man selbst auf dem Pferderücken sitzen.

Ich hatte sehr viel Freude an diesem Buch und empfehle es liebend gerne an alle Pferdeliebhaber weiter, die interessiert an einem originellen Pferderoman sind und sich einfach in eine Geschichte fallen lassen möchten.
5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 13.12.2020

Ein Geisterpferd in Eldenau?

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Das Buch die Pferde von Eldenau ist von Theresa Czerny und der Verlag ist magellan.
Ich finde das Cover mega schön. Es zeigt einen Schimmel, der durch ein Lavendelfeld galoppiert.
In dem Buch kommen ...


Das Buch die Pferde von Eldenau ist von Theresa Czerny und der Verlag ist magellan.
Ich finde das Cover mega schön. Es zeigt einen Schimmel, der durch ein Lavendelfeld galoppiert.
In dem Buch kommen viele Personen vor: Frida, Jannis, Eva, die Mutter von Jannis und noch die Personen aus dem Springteam. Man kann sich die Personen sehr gut vorstellen und ich mag alle Personen aber Frida und Jannis am meisten.
Es gibt ein Geisterpferd in Eldenau? Frida ist sich sehr sicher das alles ein Scherz ist. Sie möchte herausfinden, ob es stimmt. Jannis ist in der Zwischenzeit mit seinem neuen Team unterwegs:
Zusammen bereiteten sie sich auf die Tuniersaison vor. Doch das Training rückt in den Hintergrund. Es verschwinden viele Stuten. Wurden sie gestohlen? Und wenn ja, wie können sie die Stuten retten und ihre Pferde vor den Dieben schützen.
Meine Lieblingsstelle ist als die Stuten gerettet worden sind und die Stelle, die ich nicht besonders mag, ist wo die Stuten gequält worden sind.

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend war es. Und ich war traurig, als ich am Ende angelangt bin. Was ich nun mache? Die ersten Bände der Reihe lesen.

Emilia (10 Jahre)

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Veröffentlicht am 24.11.2020

Spannendes Jugendbuch über Tierliebe und Freundschaft

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„Vor dem Fenster färbten sich die Wolken langsam rot. Hier oben, so nah am Himmel, hätten die normalen Probleme ganz weit weg sein sollen, doch das war ein Trugschluss. In Wahrheit sah man einfach nur ...

„Vor dem Fenster färbten sich die Wolken langsam rot. Hier oben, so nah am Himmel, hätten die normalen Probleme ganz weit weg sein sollen, doch das war ein Trugschluss. In Wahrheit sah man einfach nur viel besser, dass es keinen Ausweg gab.“
In Eldenau gibt es Gerüchte um ein Geisterpferd. Als auch Frida und Jannis geheimnisvolle Lichter auf der einsamen Insel sehen, wollen sie dem Rätsel auf die Spur kommen. Doch dann hat Jannis keine Zeit mehr, denn er ist in ein Springteam berufen worden, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Als wäre nicht schon genug los, ziehen auch noch Pferdediebe umher und die Freunde haben alle Hände voll zu tun.
Die beiden Protagonisten habe ich schnell ins Herz geschlossen. Sie haben beide ihre eigenen Ansichten vor allem in Bezug auf Pferde (Natural Horsemanship gegen Tunierreiten). Gleichzeitig ergänzen sie sich wunderbar. Mich hat es am Anfang überrascht, dass die Kapitel sowohl aus Fridas als auch aus Jannis Sicht geschildert sind. Letztendlich fand ich das viel besser, als nur aus einer Sicht.
Die Handlung ist bunt und abwechslungsreich und wirkt dadurch sehr authentisch. Ich fand es teilweise zu vorhersehbar. Trotzdem konnte mich das Buch gut unterhalten. Insgesamt geht die Handlung über einen langen Zeitraum und trotz teilweiser großer Zeitsprünge kam die Handlung nicht ins Stocken. Ich habe mich in Eldenau sehr wohlgefühlt.
Die Reit- und Pferdeszenen sind wunderschön beschrieben, so dass ich beim Lesen alles genau vor Augen hatte. Mir hat auch der Fokus auf dem Umgang mit den Tieren sehr gefallen. Das Thema Freundschaft kommt ebenfalls nicht zu kurz und schafft tolle Momente.
Ich kann es pferdebegeisterten Lesern sehr ans Herz legen! Besonders auf den Umgang mit den Tieren wird hier viel Wert gelegt.

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Veröffentlicht am 21.11.2020

Rätselhafte Ereignisse in Eldenau

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Gibt es in Eldenau ein Tor in eine andere Welt? Das könnte man zumindest denken, wenn man so manche Szene im vierten Band der fantastischen Pferdereihe liest.

In "Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald ...

Gibt es in Eldenau ein Tor in eine andere Welt? Das könnte man zumindest denken, wenn man so manche Szene im vierten Band der fantastischen Pferdereihe liest.

In "Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald " von Autorin Theresa Czerny erleben Frida und Jannis mehr als ein Abenteuer und stehen vor so manchem Rätsel, das wir Leser*innen gemeinsam mit ihnen lösen dürfen.

Dieser Band vereint einfach Alles! Pure Magie, fesselnde Spannung, überraschende Wendungen, die große Liebe, überragende Freundschaften, dramatische Ereignisse, Rätsel und natürlich jede Menge Pferdeszenen, die einfach so unglaublich sind, dass es mir schwer fällt, dafür passende Worte zu finden.

Das traumhaftschöne Cover gibt uns erste Hinweise auf die Story des Buches. Die weiße Stute, die sich hier durch das wunderschöne Lavendelbeet bewegt, hat nicht nur etwas Magisches an sich, sondern vermittelt auch Freiheit und Lebenswille.

Theresa Czerny schreibt wieder einmal so wunderbar Kopfkinolike, dass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Frida, Jannis, Max und Linh entwickeln sich in ihren Persönlichkeiten, aber auch miteinander weiter. Die Kulissen sind wieder traumhaft schön, spielen aber nicht nur in Eldenau, sondern auch in Polen. Mitunter gibt es faszinierende Orte!

Im Wechsel erzählen Frida und Jannis wie auch schon in den vorherigen Bänden von den Ereignissen, die überwältigend sind. Man fiebert mit ihnen mit und fühlt so intensiv mit ihnen und den Pferden, dass es einen das Herz höher schlagen und so manche Gänsehaut erfahren lässt. Teilweise ist es schon sehr heftig und wer es nicht lesen kann, wenn Tiere leiden, sollte hier lieber achtsam lesen.

Es empfiehlt sich, mit dem ersten Band zu starten. Man kann es sicherlich auch so lesen, aber fehlen einem dann einige Informationen und man muss sich erst noch in die beiden Hauptfiguren einfühlen. Liest man die Bände der Reihe nach, ist der Lesespaß und das Gefühl jedes Mal beim nächsten Buch ein Zuhausegefühl zu haben, garantiert!


Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich dieses Buch beendet. Man möchte einfach ewig in Eldenau bleiben und die Ereignisse haben mich zutiefst bewegt, einige Szenen sehr berührt und so manche hat mir ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.

Die Reihe ist etwas ganz Besonderes und man kann viel aus den Ereignissen mit nehmen. Auch hier steht das Wohl der Pferde und eine faire Behandlung im Vordergrund. In dieser Hinsicht wird es besonders spannend. Mehr wird aber nicht verraten.

Hört ihr schon das Wiehern im Walde Eldenaus? Dss Rufen des Buches? Dann nichts sie los, auf in ein packendes, magisches Abenteuer! Eldenau hat sich einen festen Platz in meinem Leserinnenherz längst erobert.

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Veröffentlicht am 19.07.2020

4. Band der Pferdeserie

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Jannis und Frida geraten wieder in ein spannendes Pferdeabenteuer. Dieses Mal wird es allerdings richtig gefährlich, da trächtige Stuten in Polen, aber auch in Deutschland geklaut werden.

Und was hat ...

Jannis und Frida geraten wieder in ein spannendes Pferdeabenteuer. Dieses Mal wird es allerdings richtig gefährlich, da trächtige Stuten in Polen, aber auch in Deutschland geklaut werden.

Und was hat der Teamkollege, für den Jannis in das Deutsch-polnische Team einspringt, damit zu tun?

Ein weiteres spannendes Abenteuer für Jannis und Frida. Der eigentliche Spannungsbogen ist erst im letzten Drittel zu finden. Aber eingefleischte Pferdefans werden sich daran nicht stören.

Wie auch die Vorgängerbände ist die Geschichte abwechselnd aus Jannis und Fridas Sicht geschrieben.

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