Cover-Bild Teufelsfrucht
Band 1 der Reihe "Die Xavier-Kieffer-Krimis"
(18)
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 18.04.2011
  • ISBN: 9783462042870
Tom Hillenbrand

Teufelsfrucht

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffer ermittelt

Ein Krimi zum Genießen! Der erste Fall für den kulinarischen Ermittler Xavier Kieffer.

Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch dann bricht eines Tages ein renommierter Pariser Gastro-Kritiker tot in seinem Restaurant zusammen – und plötzlich steht Kieffer unter Mordverdacht.

Als dann noch sein alter Lehrmeister spurlos verschwindet, beschließt der Luxemburger, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen; sie führen ihn bis nach Paris und Genf. Dabei stößt er auf eine mysteriöse, außergewöhnlich schmackhafte Frucht, auf gewissenlose Lebensmittelkonzerne und egomanische Fernsehköche.

Immer tiefer taucht Kieffer in die von Konkurrenzkampf und Qualitätsdruck beherrschte Gourmetszene ein – und erkennt, was auf dem Spiel steht. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2017

Interessante Story, super Sprecher!

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Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört!

Xavier Kieffer betreibt ein kleines Resaturant in Luxemburg in dem er hauptsächlich gute,regionale Küche anbietet. Er hat sich bewusst gegen die gehobene ...

Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört!

Xavier Kieffer betreibt ein kleines Resaturant in Luxemburg in dem er hauptsächlich gute,regionale Küche anbietet. Er hat sich bewusst gegen die gehobene Sterneküche entschieden,da im der Druck dort zu groß wurde. Talent dafür hätte er nämlich!
Eines Abends sitzt der Gatrokritiker Recard bei ihm im Lokal. Verwundert nimmt Kieffer dies zur Kenntnis,denn Sterneküche gibt es bei ihm doch gar nicht.
Dann geschieht das Unglaubliche: der Gastrokritiker bricht nach dem Essen vor dem Lokal tot zusammen.
Bevor Recard zu Gast in Kieffers kleinem Lokal war besucht er dessen Lehrmeister in seinem Nobelrestaurant. Als Kieffer dort Nachforschungen anstellen möchte, erfährt er das sein Lehrmeister seit Tage spurlos verschwunden ist.
Hängen diese beiden Fälle zusammen? Und hat es etwas mit dieser komischen,gelben Frucht zu tun die Kieffer in der Experementierküche seines Lehrmeisters findet?
Schon startet die Suche nach dem Mörder und dem Motiv!
Zusammen mit seinem finnischen Freund Pekar und der Herausgeberin des 'Guide Gaban' macht er sich auf eine Reise durch den Dschungel der Sterneköche und Nahrungsmittelproduzenten und begibt sich selbst damit in größte Gefahr!

Fazit:
Die Geschichte ist wirklich interessant. Vor allem für Leser die gerne auch mehr über die Nahrungsmittelindustrie und deren Machenschaften wissen möchten. Die Protagonisten wachsen einem sehr schnell ans Herz,sind charakterreich und sympathisch dargestellt.
Sehr hervorzuheben ist in diesem Fall der Sprecher,der den Charakteren den persönlichen Touch gibt!

Veröffentlicht am 17.01.2017

Projekt superspice

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Ein interessanter und gelungener Krimi, für mich mal ewas völlig anderes. Einen Gourmetkrimi habe ich noch nie gelesen und festgestellt, man sollte nur gut gesättigt an so einen Roman herangehen, da man ...

Ein interessanter und gelungener Krimi, für mich mal ewas völlig anderes. Einen Gourmetkrimi habe ich noch nie gelesen und festgestellt, man sollte nur gut gesättigt an so einen Roman herangehen, da man sonst sicher Schwierigkeiten hat sich auf die Handlung zu konzentrieren, wo so viele leckere Sachen angesprochen und teilweise sogar Rezepte verraten werden. Das Buch liest sich flüssig, ist sehr bildhaft geschrieben, Spannung und etwas abschweifende Passagen lösen sich gut gemacht ab, so dass man das Buch nicht weglegt. Interessant war für mich der Exkurs in die Vanillegewinnung und die Analogkäseherstellung! Und was ich ganz schrecklich zu lesen fand war die Darstellung, was die Lebensmittelchemiker in Großkonzernen so alles mit unserem Essen machen. Der Autor hat hoffentlich nicht nur auf Wahres zurückgegriffen sondern auch in seine Phantasiekiste gelangt! Das Buch hat mich gut unterhalten, manchmal war der Luxemburgische Dialekt ein wenig gewöhnungsbedürftig. Das Glossar hätte ich mir daher am Anfang gewünscht. Ich würde von dem Autor gern mehr lesen.

Veröffentlicht am 10.02.2019

Essen ist wichtiger als alles andere

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Ein Krimi zum Genießen!
Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, ...

Ein Krimi zum Genießen!
Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch dann bricht eines Tages ein renommierter Pariser Gastro-Kritiker tot in seinem Restaurant zusammen – und plötzlich steht Kieffer unter Mordverdacht. Als dann noch sein alter Lehrmeister spurlos verschwindet, beschließt der Luxemburger, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen; sie führen ihn bis nach Paris und Genf. Dabei stößt er auf eine mysteriöse, außergewöhnlich schmackhafte Frucht, auf gewissenlose Lebensmittelkonzerne und egomanische Fernsehköche. Immer tiefer taucht Kieffer in die von Konkurrenzkampf und Qualitätsdruck beherrschte Gourmetszene ein – und erkennt, was auf dem Spiel steht.
Wenn man wie ich gerne kocht und kaum Convenience Produkte verwendet ist der Krimi ein Albtraum.
Es geht nicht mehr um gutes Essen sondern nur noch um Prestige und Geld.
Wie gut das Kieffer dagegen angeht.
Es ist spannend einen Krimi über einen Koch als Ermittler zu lesen, eine Person die dem Leser eher nahe steht und man kann sich besser hinein versetzen. Denn er will ja keine Polizeiarbeit machen, sondern gutes Essen und seinen guten Ruf verteidigen.
Der Schreibstil ist locker vom Tisch weg und man folgt gerne..