Cover-Bild Azzurro mortale
Band 2 der Reihe "Ein Fall für Commissario Grassi"
(14)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 02.04.2024
  • ISBN: 9783426284117
Andrea Bonetto

Azzurro mortale

Ein neuer Fall für Commissario Vito Grassi

Eine Wasserleiche und Familienbesuch aus Rom:

Im italienischen Urlaubskrimi »Azzurro mortale« ermittelt Commissario Vito Grassi und sein Powerfrauen-Team zum 2. Mal  im  atemraubend schönen Ligurien .

Raue Klippen, malerische Dörfer und das karibisch anmutende Blau des ligurischen Meeres: Commissario Vito Grassi hat sich in seinem idyllisch gelegenen Rustico in Levanto eingelebt und freut sich über den Besuch seiner Frau und seines Sohnes aus Rom. Seine resolute Mitbewohnerin Toni ist allerdings wenig begeistert darüber, dass sie deswegen vorübergehend zu ihrer Mutter ziehen soll.

Während Grassi mehr oder weniger erfolgreich versucht, sein Privatleben zu managen, wird im beschaulichen Corniglia - dem kleinsten Dorf der Cinque Terre - eine Leiche angeschwemmt. Identität, Fundort und die Todesursache "trockenes Ertrinken" geben der Polizei Rätsel auf. Grassi ist überzeugt, dass der junge Mann ermordet wurde. Über eine anonyme Zeugin können er und seine schlagfertige junge Partnerin Marta Ricci eine überraschende Verbindung des Toten zum Einsturz der Morandi-Brücke herstellen. Als Grassi knapp einen weiteren Mord verhindert und dabei selbst in Lebensgefahr gerät, wird ihm klar, dass er mit seinen Ermittlungen einem größeren Feind in die Quere gekommen ist.

 Mit Vito Grassi hat der Autor Andrea Bonetto für seinen Italien-Krimi einen einfühlsamen wie eigenwilligen Commissario erschaffen. G eistreich und mit viel Humor ermittelt er an der schönsten Küste Italiens  – perfekte Urlaubslektüre für Fans von Krimis mit Humor und für Leser*innen von Donna Leon, Pierre Martin oder Jean-Luc-Bannalec.

 »Eine höchst kurzweilige Verbrecherjagd in der ligurischen Provinz. Auf die versprochene Fortsetzung mit Commissario Grassi und seinem Team darf man sich freuen.« Westfalenpost über Abschied auf Italienisch

Ihren ersten Fall lösen Commissario Vito Grassi und sein Powerfrauen-Team im Urlaubskrimi »Abschied auf Italienisch«, dem ersten Teil der Krimi-Reihe »Ein Fall für Commissario Grassi«.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.04.2024

Spannend bis zur letzten Seite

0

Eigentlich wollte Commissario Vito Grassi ja mit seiner Frau Chiara und seinem Sohn Alessandro Urlaub machen. Die beiden sind aus Rom angereist, um Vito zu besuchen, der seit einiger Zeit in Ligurien wohnt ...

Eigentlich wollte Commissario Vito Grassi ja mit seiner Frau Chiara und seinem Sohn Alessandro Urlaub machen. Die beiden sind aus Rom angereist, um Vito zu besuchen, der seit einiger Zeit in Ligurien wohnt und arbeitet, da er dort das Haus seines Vaters geerbt hat.
Wie gesagt: Eigentlich war Urlaub angesagt, aber prompt kommt eine Leiche dazwischen. Diese treibt im Hafen des kleinen Küstendorfes Corniglia im Wasser. Wurde der junge Enrico ermordet oder war es ein Unfall?
Zusammen mit seiner Kollegin Ricci fängt Grassi sofort an zu ermitteln. Kein wirklicher Grund für seine Frau wieder abzureisen, wäre da nicht noch Toni, von der Chiara bisher nicht wusste. Sie war mit Grassis Vater befreundet, hat mit ihm im Haus gewohnt und ist auch nach seinem Tod nicht ausgezogen.

Andrea Bonetto hat mich schon im vergangenen Jahr mit seinem ersten Krimi „Abschied auf Italienisch“ begeistert. Und auch der zweite Fall für Commissario Grassi konnte mich wieder überzeugen. Hier stimmt einfach alles. Von Anfang an ist Spannung da, die bis zum Schluss anhält. Zudem ist die Story wieder gespickt mit ein wenig Humor und etwas Kulinarik.
Eine absolut kurzweilige Lektüre, die ich sehr gerne weiterempfehle.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2024

Mord im malerischen Ligurien

0

Commissario Grassi hat endlich Urlaub, den er gerne mit seiner Familie verbringen möchte. Seine Frau ist mit Sohn extra aus Rom angereist um ihrem Vito nahe zu sein. Dann erhält er einen Anruf, dass eine ...

Commissario Grassi hat endlich Urlaub, den er gerne mit seiner Familie verbringen möchte. Seine Frau ist mit Sohn extra aus Rom angereist um ihrem Vito nahe zu sein. Dann erhält er einen Anruf, dass eine männliche Leiche in dem kleinen Dorf angeschwemmt kam. Ein höchst rätselhafter Leichenfund in Corniglia. War es tatsächlich trockenes Ertrinken oder doch ein Verbrechen? Vorbei ist es mit dem Familienurlaub, damit nicht genug erfährt seine Frau dass Vito eine Mitbewohnerin hat. Sie ahnt Untreue. Toni wird ausquartiert und zieht zu ihrer Mutter im Ort.

Der Commissario hat eigenwillige Ermittlungsmethoden, die nicht nur ihn sondern auch seine Kollegin Ricci in höchste Gefahr bringen. Senior Umberto Im Pflegeheim wird fast umgebracht, was weiß der über den Toten und den Brückeneinsturz? Wer bezahlt eigentlich das Geld für das Heim, denn Umberto hat kaum finanzielle Ressourcen. Geht es am Ende um Drogengeschäfte und Korruption? War die Leiche nur ein Köder für die Polizei?

Die Mörderjagd im athmosphärischen Ligurien hat mich gut unterhalten, ich fand Toni mit ihrem scharfen Verstand sehr amüsant. Als Millionärsgattin war sie sehr überzeugend. Die Region wurde so vielfältig beschrieben, da möchte man direkt mal Urlaub machen. Die schöne Landkarte am Ende der Lektüre werten das Ganze noch zusätzlich auf.

Der Krimi war nicht blutig, die Spannung war vorhanden, aber man konnte dem Autor einige Passagen nicht wirklich glauben. Die Sache mit Grassi und dem Oldtimer fand ich eher lächerlich. Das Ende hat mich dann doch überrascht, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Der Auto hat einen verständlichen Schreibstil und erfrischende Protagonisten. Spreche gerne eine Leseempfehlung aus.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2024

Mord in Ligurien

0


Andrea Bonetto zeigt uns in seinem Krimi, Azzuro mortale, viel von der italienischen Landschaft und Menthalität.
Dieses ist der 2. Teil des Commissario Vito Grassi. Es ist ein leichter Urlaubskrimi mit ...


Andrea Bonetto zeigt uns in seinem Krimi, Azzuro mortale, viel von der italienischen Landschaft und Menthalität.
Dieses ist der 2. Teil des Commissario Vito Grassi. Es ist ein leichter Urlaubskrimi mit viel Lokalkolorit.
Für mich war es ein Versuch leichter Lektüre, aber so richtig konnte mich Grassi nicht überzeugen.Es gibt bestimmt viele Leser, die mehr Spaß daran haben.
Es soll keine Abwertung sein. Der Stil des Autors ist fesselnd.

Veröffentlicht am 20.04.2024

Regionalkrimi

0

verbringen. Als seine Partnerin Ispettore Ricci ihm von einer treibenden Leiche im Hafenbecken von Corniglia berichtet, bricht er den Urlaub ab und fährt zum Tatort um die Ermittlungen aufzunehmen.
Die ...

verbringen. Als seine Partnerin Ispettore Ricci ihm von einer treibenden Leiche im Hafenbecken von Corniglia berichtet, bricht er den Urlaub ab und fährt zum Tatort um die Ermittlungen aufzunehmen.
Die Protagonisten werden abwechslungsreich und überwiegend sympathisch, mit ihren Ecken und Kanten, skizziert. Allerdings sind sie mir zum Teil zu speziell und mit Grassis eigensinniger, aber arroganter, Art konnte ich mich nicht anfreunden. Der Kriminalfall ist in seiner Handlung frei erfunden, nimmt aber Bezug auf wahre Begebenheiten rund um den Einsturz der Morandi-Brücke, welche der Autor im Anhang interessant vermittelt. Zwar gibt es einige Wendungen und einen Showdown, aber durch die zum Teil langatmigen Beschreibungen, fehlte mir im Großen und Ganzen ein Spannungsbogen. Die Region ist lebendig und facettenreich beschrieben und man sieht sie förmlich vor dem inneren Auge. Der Rezept der Testaroli, der ältesten Pasta Italiens, spricht mich an und wird ausprobiert werden. Der bildreiche und lockere Schreibstil liest sich angenehm.
Azzurro mortale sorgt bei mir mehr für Urlaubsstimmung als für Spannung.