Cover-Bild Immer wenn du tötest

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 14.05.2018
  • ISBN: 9783328101635
B.C. Schiller

Immer wenn du tötest

Thriller - Ein Fall für Targa Hendricks (2)
Sie findet dich. Sie tötet dich. Alles was bleibt, ist ein Bild aus deinem Blut.

In einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und enthalten fast keinen Tropfen Blut mehr. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt und gefährliche Mut-Challenges veranstaltet. Ihre Vorfahren haben eine dunkle NS-Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht, und deshalb scheint jemand in der Regierung eine schützende Hand über Freya zu halten. Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover-Ermittlerin einzuschleusen: Targa Hendricks heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie verspürt keine Angst und hat nichts zu verlieren – bis Freya die einzige Schwäche von Targa entdeckt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.11.2018

Mehr Schein als sein

1

Ich fand das Buch eher unspektakulär. Auf dem Cover steht groß Thriller, aber es kommt, meiner Meinung nach einem Krimi gleich.
Zuerst muss ich aber sagen, das ich das ganze Buch über die Vermutung hatte ...

Ich fand das Buch eher unspektakulär. Auf dem Cover steht groß Thriller, aber es kommt, meiner Meinung nach einem Krimi gleich.
Zuerst muss ich aber sagen, das ich das ganze Buch über die Vermutung hatte das es sich um den zweiten Band handeln muss, weil immer die Rede gewesen war das Targa vom Sandmann Killer gequält wurde. Am Ende hatte ich dann die Bestätigung weil da war die Leseprobe zum ersten Band ??‍♀️
Zurück zum Buch
Ich fand es langatmig, die Mut-Challanges fand ich auch nicht so ansprechend. Vom Prinzip ging es bloß darum das Freya ihren Fans das Blut abzapft um zu testen wie lange sie durchhalten, auch mit dem Risiko das sie sterben könnten. Wer nicht durchgehalten hat, war eben nicht mutig genug und wurde von Freya "ausgesondert" und das ist natürlich als Fan sehr dramatisch. Freya hat dann aus den Blut Bilder gemalt und war damit halt sehr erfolgreich gewesen.
Man kam im Laufe des Buches immer mehr dahinter warum Freya so ist wie sie ist und das fand ich eigentlich das schlimmste an den Buch, das Freya als Kind von ihren Nazi-Opa, bei dem sie aufwuchs, misshandelt wurde, also sie musste zum Beispiel immer mit einer blonden Perücke raus gehen, weil sie unreines Blut in sich trug, da ihre Eltern Deutsch und Ausländer waren. Wenn sie dies nicht tat würde sie bestraft und musste zum Beispiel ihren eigenen Hund im Alter von (glaube) 7 Jahren selbst erschießen. Sie suchte jahrelang Anerkennung und Vergebung bei ihren Opa und dachte mir Targa würde sie dies endlich schaffen in dem sie Targa, in den Fraya das perfekt aussehenden arischen Mädchen vor ihm und für ihm opfern würde und fuhr mit ihr zum Altenheim wo ihr Opa wohnt und dann kam es eben zu einer unerwarteten Wendung. Mehr möchte ich dazu nicht sagen wegen Spoiler.
Mein Fazit ist daher: mehr Schein als sein. Unspektakulär und das Ende, um ehrlich zu sein bekloppt. ?
2/5?


Veröffentlicht am 17.10.2019

Anders als erwartet, aber gut

0

Zum Inhalt:

Tötet die Künstlerin Freya Menschen um an das Blut zu kommen, um damit Kunstwerke zu schaffen? Oder lenkt jemand zur den Verdacht auf sie? Targa wird ihr Bodyguard, um genau das herauszufinden. 

Meine ...

Zum Inhalt:

Tötet die Künstlerin Freya Menschen um an das Blut zu kommen, um damit Kunstwerke zu schaffen? Oder lenkt jemand zur den Verdacht auf sie? Targa wird ihr Bodyguard, um genau das herauszufinden. 

Meine Meinung:

Das Buch hat mir gut gefallen und ich fand es ganz schön spannend. Auch wenn man schon früh wusste, wohin die Reise ging, blieb man in Bezug auf das Motiv lange im Dunkeln. Der Schreibstil ist gut und liest sich flott weg. Freya fand ich richtig unsympathisch aber das passt hervorragend zur Figur. Insgesamt ein spannendes Buch, dass lohnt gelesen zu werden.

Fazit:

Anders als erwartet, aber gut 

Veröffentlicht am 12.09.2019

grandioser und überzeugender Psychothriller.....

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Meinung
Nachdem der erste Teil dieser besonderen Thriller-Reihe rund um Protagonistin Targa Hendricks ja wirklich begeistert hatte, war ich natürlich schon auf die Fortsetzung gespannt. Dabei ist es nicht ...

Meinung
Nachdem der erste Teil dieser besonderen Thriller-Reihe rund um Protagonistin Targa Hendricks ja wirklich begeistert hatte, war ich natürlich schon auf die Fortsetzung gespannt. Dabei ist es nicht zwingend notwendig den Vorgänger zu lesen, jedoch ist es natürlich schon von Vorteil, wenn man Targa bereits kennt.

Targa Hendricks ist nämlich eine besondere Person und auch eine ungewöhnliche Ermittlerin. Ihre Art ist definitiv nicht einfach zu lesen, aber doch sehr tiefgründig und überzeugend. Sie ist stark und auch wenn ihr Gefühle eher fremd sind, kommt sie durchs Leben.

Auch Teil 2 beginnt mit einem spannenden Prolog und kann ab der ersten Seite mit Spannung pur und vielen blutigen Szenen punkten.

Die Handlung hat mich sofort gefesselt und schockiert und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn auch Targas Gegenspielerin Freya ist ein extrem tiefgründiger und starker Charakter. Obwohl natürlich ihre dunkle Seite dominiert, wird schnell klar, dass auch sie nicht nur böse ist und ihre Hintergründe werden sehr authentisch und nachvollziehbar herausgearbeitet.

Die Handlung ist aber nicht nur spannend und mitreißend, sondern hat mich auch immer wieder zum ungläubigen Nachdenken angeregt, wie ein Mensch sowas überhaupt tun kann. Außerdem gibt auch in diesem Buch einen interessanten Fokus auf Emotionen, auch wenn es sich mal eher wenig um Liebe, sondern vor allem und negative Emotionen dreht.

Der Schreibstil ist extrem atmosphärisch, flüssig und einfach packend. Die Kapitel sind kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Und die Umgebungsbeschreibungen einfach brillant, da ich immer mitten drin war, statt nur davon zu lesen.

Der Thriller wird durch den furiosen Showdown perfekt abgerundet. Man kommt kaum noch dazu Luft zu holen, ist am Ende aber auch vollkommen zufrieden, da alles stimmig aufgeklärt wird.

Fazit
Wirklich ein grandioser und auf ganzer Linie überzeugender Psychothriller der mit besonderen und tiefgründigen Charakteren, einer fesselnden Handlung und einem guten Schreibstil begeistern kann. Er ist definitiv nichts für schwache Nerven, aber alle anderen werden ihren Spaß damit haben. Somit gibt es natürlich die höchste Punktzahl und die Vorfreude auf den nächsten Band.

Veröffentlicht am 21.05.2019

Targa ermittelt wieder

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Die verdeckte Ermittlerin Targa wird zur Hilfe gerufen, als in einem Schlachthaus drei Leichen gefunden werden. Im Visier der Polizei steht Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die ein Bild ...

Die verdeckte Ermittlerin Targa wird zur Hilfe gerufen, als in einem Schlachthaus drei Leichen gefunden werden. Im Visier der Polizei steht Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die ein Bild des MordSchauplatzes veröffentlicht. Die Polizei kann ihr aufgrund von besten Beziehungen im Innenministerium nichts nachweisen und hofft das Targa die Mörderin überführen kann.
Targa schleicht sich als Bodyguard in Freyas Leben und wird bald selbst zur Zielscheibe.

Im Grunde hat mir die Geschichte gut gefallen. Der Text ist gut zu lesen, ohne dass Langeweile aufkommt. Leider war der Schluss doch sehr vorhersehbar. Daher von mir nur 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 16.01.2019

Targa & Freya ♥

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"Es macht keinen Unterschied, ob sie groß oder klein, hässlich oder schön sind. In der Stunde des Todes sind alle gleich."
(S. 20)



Meine Meinung:
Erstmal muss ich wirklich sagen, dass ich Targa als ...


"Es macht keinen Unterschied, ob sie groß oder klein, hässlich oder schön sind. In der Stunde des Todes sind alle gleich."
(S. 20)



Meine Meinung:
Erstmal muss ich wirklich sagen, dass ich Targa als Person einfach unglaublich liebe. Wenn eine Protagonistin in einem Buch eine gewaltige Entwicklung durch macht und trotzdem sie selbst bleibt, dann ist es Targa. Bereits im ersten Buch (Link oben) begegnet uns Targa als ein sehr gefühlskalter und emotionsloser Mensch, genau deshalb macht sie ihre Arbeit ja auch so perfekt. Sie lebt zurückgezogen mit ihrem Hund und ihrem VW-Bus und hilft der Polizei dort bei den Serienmördern, wo sie nicht mehr weiter kommt.
Und ich finde es einfach bemerkenswert, wie die Autoren eine Persönlichkeit erschaffen haben, die einfach besonders ist und vor allem auch einen großen Wiedererkennungswert hat, was zudem auch noch sehr authentisch ist. In diesem Buch jedoch versucht Targa sich ein wenig in das soziale Umfeld einzugliedern, da sie doch merkt, dass es einige Vorteile birgt. Wie sie es versucht, fand ich ebenso interessant und realistisch. Und auch dieses Mal ging es um einen Serienmörderin, wohl eher um eine Serienmörderin, die Targa überführen muss. Und hier wird wirklich deutlich, wie Targa sich verändert. Denn hier geht es nicht nur noch darum, eine Serienkillerin zu schnappen, sondern Targa kümmert sich um ihre eigene Vergangenheit und will einige Fragen geklärt haben. Und wer hätte gedacht, dass die Serienmörderin Freya nicht nur Targa selbst wieder fühlen lässt, sondern auch noch etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat?


Die Handlung war auch dieses Mal wirklich wundervoll und ereignisreich. Es ist viel passiert, der Leser lernt Targa noch besser kennen und bekommt sehr viel mit. Es ist kein Spoiler, dass Freya die Serienmörderin ist, aber genau das ist, was die Autoren so spannend gemacht haben. Denn ich wollte unbedingt wissen, wie sich die Beziehung zwischen Targa und Freya entwickelt und ob Targa es wirklich schafft, diese zu überführen. Denn wer den ersten Teil kennt, weiß, dass Targa gegen die böse Seite nicht gerade immun ist. Es war einfach spannend und interessant diese Geschichte weiter zu verfolgen und ich hoffe sehr, dass es einen weiteren Teil gibt, denn ich will mehr Targa!


Der Schreibstil hat mir auch wirklich gut gefallen. Ich bin durch die Kapitel geflogen und es lag nicht nur daran, dass die Kapitel schön kurz gehalten wurden und doch war alles Wichtige vorhanden. Die Sichten wechselten immer wieder von Targa, Freya und zwei weiteren Personen, die in der Geschichte eine große Rolle gespielt haben. (Und genau deshalb denke und hoffe ich, dass es ein weiteres Buch geben wird!) Und doch hat man natürlich gemerkt, dass Targa hier die Hauptrolle spielt. Wie auch im ersten wird in der Erzählerperspektive geschrieben, was ich eigentlich in solchen Büchern ganz gerne habe.


Fazit:
Auch dieses Buch konnte mich vollkommen überzeugen, auch wenn der erste Teil einen kleinen Ticken besser war. Ich liebe Targa, ich liebe ihre Persönlichkeit und vor allem ihre Sprüche. "Warum?" Weil es einfach so ist!

Es bekommt dementsprechend 4,5 von 5 Krönchen!