Cover-Bild Mama allein zu Haus
(17)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

17,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Gräfe und Unzer Autorenverlag ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Ratgeber für Eltern
  • Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 02.03.2021
  • ISBN: 9783833875243
Barbara Becker, Christiane Soyke

Mama allein zu Haus

Wie geballte Freundinnen-Power uns vor dem Empty-Nest-Syndrom bewahrte
Von (Promi)-Müttern, Söhnen und Katastrophen: So komisch war Abschiedsschmerz noch nie.

Noch vor Kurzem waren ihre Kinder kleine Jungs – und plötzlich verlassen sie als Männer das Haus. So wie den beiden Freundinnen Barbara und Christiane ergeht es vielen Frauen, deren Kinder flügge werden: Der Stolz auf die selbstständigen Kinder mischt sich mit bittersüßem Abschiedsschmerz. „Empty Nest Syndrom“ nennen es die Psychologen – „Muttertier-Blues“ sagen die Söhne und verdrehen liebevoll die Augen. Statt 24/7-Muttertier heißt es plötzlich „Mama allein zu Haus“ und es stellt sich die Frage, warum man den Kühlschrank überhaupt noch füllen soll, wenn ihn keiner mehr leer futtert. Humorvoll und selbstironisch zeigen die beiden Freundinnen, wie es mit Hilfe ihrer „Sisterhood“ gelingt, die neugewonnene Freiheit zu genießen.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2021

Was Mama schon immer mal wieder machen wollte...

0

Dieses Buch erzählt auf charmante Art und Weise über das Empty-Nest Syndrom. Die beiden Autorinnen haben hierzu allerlei persönliche Anekdoten mit ihren Kindern zusammen getragen und erzählen diese teils ...

Dieses Buch erzählt auf charmante Art und Weise über das Empty-Nest Syndrom. Die beiden Autorinnen haben hierzu allerlei persönliche Anekdoten mit ihren Kindern zusammen getragen und erzählen diese teils eitzig, teils sehr emotional über die Beziehung zwischen Mutter und Kind.
Kaum den Schulabschluss in der Tasche und noch grün hinter den Ohren, sollen die Mamas ihre jungen, unselbstständigen und unerfahrenen Kinder ziehen lassen. Kein Wunder, dass sich das komisch anfühlt und man sich damit schwer tut. Nun hat man sich bald zwei Jahrzehnte hingebungsvoll aufgeopfert für den Nachwuchs, um ihn behütet groß zu bekommen und schon flattern sie in alle Himmelrichtungen auf ferne Kontinente. Und was macht man mit der neu gewonnen Freizeit, denkt sie da die ein oder andere Mama und für wen soll ich überhaupt noch einkaufen.
Die eine begibt sich auf Reisen, glücklicherweise ausserhalb irgend welcher Schulferien - unfassbar. Die andere findet den Weg zur Spiritualität. Auf jeden Fall bleibt genug Zeit für Besuche bei alten Freunden, neue Hobbies und Angewohnheiten.
Es ist wirklich eine sehr unterhaltsame Lektüre und bringt einen oft zum schmunzeln.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2021

interessante Einblicke, die authentisch rüberkommen

0

Das Cover hat mich sofort "gehabt". Da sieht man gleich, um was es hier geht. Witzig gemacht.
Genauso ist auch der Schreibstil der beiden Autorinnen. Da kommt was rüber und zeigt die ein oder andere Alltagssituation ...

Das Cover hat mich sofort "gehabt". Da sieht man gleich, um was es hier geht. Witzig gemacht.
Genauso ist auch der Schreibstil der beiden Autorinnen. Da kommt was rüber und zeigt die ein oder andere Alltagssituation mit richtig gesetztem Humor.
Barbara Becker wie auch Christiane Soyke lassen den Leser teilweise an ihren Leben teilhaben und zeigen auf, was so alles hinter dem Ganzen steckt.
Klar, haben die beiden nicht so das Leben von nebenan. Das wird auch offensichtlich.
Diese Offenheit finde ich gut und es zeugt von Authentizität.
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die einzelnen Geschichten immer abwechselnd erzählt werden. So werden einerseits die Ähnlichkeiten in den Gefühls- und Gedankenwelten klar, andererseits aber auch die Unterschiede, die die beiden Leben an den verschiedenen Orten, mit sich bringen.

Mein Fazit: interessante Einblicke, die authentisch rüberkommen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.03.2021

Für alle denen ein Auszug des Kindes bevorsteht

0

2 Mütter, eine Barbara Becker, die andere Christiane Soyke, erzählen abwechselnd, wie sie das Empty-Nest-Symdrom, nach dem Auszug ihrer Söhne verhindern konnten.Viel Hilfe gaben ihnen Freunde ...

2 Mütter, eine Barbara Becker, die andere Christiane Soyke, erzählen abwechselnd, wie sie das Empty-Nest-Symdrom, nach dem Auszug ihrer Söhne verhindern konnten.Viel Hilfe gaben ihnen Freunde und Familie, aber teilweise auch die Kinder selbst.

Mich hat das Buch vollkommen begeistert und es ist viel mehr als ein Ratgeber,beide Frauen erzählen mit so fesselnder, wortstarker, humorvoller, aber auch emotionaler Art, das man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Ich wurde zudem in die Zeit zurück versetzt, als mein Sohn von zu Hause auszog und musste manchmal schwer schlucken, weil alles was die Beiden schreiben, genauso bei uns war. Man kann sich komplett in die jeweilige Situation versetzen. Und am Ende ist man erleichtert, daß man nicht alleine so traurig und verloren war, sondern das es eben vielen Müttern so geht und es absolut menschlich ist. Vorallem, da die 3 Jungs der Autorinen,auch alles sehr gut gemeistert haben.Ich denke das Buch ist das perfekte Geschenk für alle, denen grade ein Auszug der Kinder in die grosse weite Welt bevorsteht,einfach um zu lernen, das die Kinder sich viel schneller mit der neuen Situation zurecht finden als man glaubt und um diese auch besser zu verstehen.
Die Aufmachung fand ich auch wunderschön, grade das die abwechselnd erzählten Kapitel am Anfang durch eine rote Seite getrennt wurden und man dadurch sofort wusste, wer von beiden, von wo erzählt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.04.2021

Mamma mia!

0

„Mama allein zu Haus“ von Barbara Becker und Christiane Soyke ist im März 2021 im Gräfe und Unzer Verlag als gebundenes Buch erschienen. Der Untertitel „Wie geballte Freundinnen-Power uns vor dem Empty-Nest-Syndrom ...

„Mama allein zu Haus“ von Barbara Becker und Christiane Soyke ist im März 2021 im Gräfe und Unzer Verlag als gebundenes Buch erschienen. Der Untertitel „Wie geballte Freundinnen-Power uns vor dem Empty-Nest-Syndrom bewahrte“ gibt schon einen sehr guten Einblick, worum es in diesem Buch geht.

Worum geht es?
Barbara Becker und Christiane Soyke geben Einblick in den Auszug des (jüngsten) Sohnes aus der gemeinsamen Wohnung. Obwohl die Wohnverhältnisse und auch der familiäre Hintergrund unterschiedlich sind, haben beide Frauen ähnliches zu Bewältigen – und zwar auch unabhängig davon, ob es sich um das einzige oder das jüngste Kind handelt.

Meine Meinung
Als Mutter eines Sohnes, der gerade die Grundschule besucht, freue ich mich oft auf den Moment, wo wieder Ruhe und Frieden im Haus einkehrt und ich nicht mehr permanent herumorganisieren muss, um den Alltag irgendwie stemmen zu können. Die Aussicht, mein Kind so erzogen zu haben, dass es ganz ohne mich im Leben zurechtkommt, gefällt mir sehr gut. Und noch besser gefällt mir die Aussicht darauf, meine Tage wieder voll und ganz nach meinen Bedürfnissen gestalten zu können, keine Unmengen an Essen mehr einzukaufen und zuzubereiten, keine Wäscheberge mehr, kein Chaos, das ständig aufgeräumt gehört und viel weniger Verschmutzung, wenn zwei Erwachsene permanent auf Sauberkeit und Ordnung achten.
Umso spannender war es für mich zu lesen, dass die kinderfreie Zeit, die man sich in den schillerndsten Farben ausmalt, dann doch nicht so toll ist – oder zumindest nicht ganz ohne Nebenwirkungen, weil Veränderungen im Leben immer schwierig sind und nicht nur die lästigen Arbeiten wegfallen, sondern auch ein nettes Gegenüber, das von Geburt an wie selbstverständlich zum Hausstand gehört und plötzlich eigene Wege geht.
Von der Art zu leben bin ich eher eine Christiane, wenn auch (noch) nicht so erfolgreich karrieremäßig. Ich habe einen Beruf, der mir viel Freude bereitet, und habe auch immer Vollzeit gearbeitet, so dass ich glaube, irgendwann einmal vor ähnlichen Herausforderungen zu stehen.
Die Sichtweise von Barbara (ja, man fühlt sich beim Lesen so verbunden, dass man das Gefühl hat, von langjährigen Freundinnen zu berichten) ist für mich daher spannend, weil sie einen ganz anderen Lebensentwurf lebt, der im Endeffekt jedoch emotional auf „das gleiche herauszukommen“ scheint – und das selbstverständliche Jetsetterleben ihrer Kinder eine weitere räumliche Schwierigkeit mit sich bringt.

Fazit: Eine ehrliche und persönliche Auseinandersetzung mit einem Thema, das in der Öffentlichkeit mehr Raum erhalten sollte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2021

Alltag und Gefühle mit einem kleinen Aber

0

Auf knapp über 200 Seiten erzählen abwechselnd die beiden Mütter Barbara Becker und Christiane Soyke von ihren Gefühlen, Erlebnissen und Veränderungen kurz vor, während und nach dem Auszug ihrer Kinder.

Denn ...

Auf knapp über 200 Seiten erzählen abwechselnd die beiden Mütter Barbara Becker und Christiane Soyke von ihren Gefühlen, Erlebnissen und Veränderungen kurz vor, während und nach dem Auszug ihrer Kinder.

Denn dies ist ein neues Kapitel für die beiden Autorinnen, an denen wir als Leser teilhaben können.
Der Auszug des/der Kinder ist einerseits "ganz normal" und gehört eben auch zum Lauf des Lebens dazu, anderseits werden da natürlich Gefühle auf beiden Seiten aufgewühlt, die es zu bewältigen gilt.

Der Schreibstil ist durchgängig locker und flüssig, auch humorvoll und grundsätzlich alltagsnah, anfangs auch sehr bodenständig.
Klar, Barbara Becker lebt durch ihre Prominenz und finanzielle Sicherheit teilweise anders als der deutsche Durchschnitt.
Aber dennoch ist sie eben auch Mama eines Sohnes (der größere Sohn ist ja schon vor längerer Zeit ausgezogen) und hat nun mit den Vor- und Nachteilen des Auszugs des Kindes zu kämpfen.

Die Idee des Buches finde ich richtig gut. Dennoch fehlt mir aktuell die Sichtweise des Sohnes. Welche Ängste und Sorgen, aber auch Vorfreude erlebte er in dieser Zeit? Es wird zwar über die Reisen und das Leben der Kinder nach dem Auszug berichtet, aber nicht über deren Sorgen, Gefühle und Meinungen.
Diese Hoffnung hatte ich anfangs, aber sie wurde leider nicht erfüllt.

Dies machte das Buch dann leider abschließend für mich mehr zu einem Buch der eigenen Aufarbeitung für die beiden Frau selbst statt als Aufmunterung für andere zu fungieren.

Das Cover finde ich gut aufgebaut und ansprechend. Das Foto der beiden Autorinnen ist mittig platziert. Das Cover füllend wurden Zeichnungen von Gegenständen etc eingefügt, was es sehr modern und hipp erscheinen lässt.

Besonders gut und ansprechend empfinde ich auch die Überschriften der einzelnen Kapitel, da sie sehr modern und kurz klingen.

Alles in Allem bekommt das Buch von mir daher 3,5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere