Diese Universität erteilt den Studenten eine Lektion …
An der berühmten Universität von Kalifornien hat ein neues Semester begonnen und plötzlich bricht auf dem Campus der pure Wahnsinn aus. Brutale Vergewaltigungen, Folter, Suizid und Morde häufen sich.
Die beiden Studenten Jim und Faith suchen nach einer Erklärung. Bald entdecken sie etwas wirklich Furchterregendes. Offenbar gibt es eine unheimliche Macht, die den Campus zu eigenständigem Leben erweckt. Und das Übel breitet sich aus ...
Stephen King:
»Nach diesem Buch lagen meine Nerven blank – und ich bin einiges gewohnt. DIE UNIVERSITÄT lässt sich wirklich mit keinem anderen Thriller vergleichen.«
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...und das bekommt man als Leser Seite für Seite immer deutlicher zu spüren. Man sollte schon hart im nehmen sein wenn man sich der Situationen in dieser Universität stellen will. Der hier beschriebene ...
...und das bekommt man als Leser Seite für Seite immer deutlicher zu spüren. Man sollte schon hart im nehmen sein wenn man sich der Situationen in dieser Universität stellen will. Der hier beschriebene subtile Horror ist faszinierend und schockierend zugleich. Die zahlreichen Figuren, die den Campus bevölkern, beleben auch die Szenerie und bringen die Handlung vorwärts. Dank des gekonnten Schreib- und Erzählstils wähnt man sich als Leser mittendrin und ist doch dankbar kein Teil dieser Universität zu sein. Denn es gibt hier einen übermenschlichen Feind, der immer mehr Aktionen in Gang setzt und daraufhin ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt.
Fazit: Wer auf Splatter und Horror ala Stephen King steht wird hier bestens bedient. Es kommt keine Langeweile auf und so manche Szene ist schon recht extrem. Für mich war es eine super Horrorunterhaltung die ich fast in einem Rutsch gelesen habe. Freunden des Schocker-Genres kann ich „Die Universität“ absolut empfehlen und vergebe volle 5 Sterne.
Dies ist mein erstes Buch von Bentley Little und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Man bekommt das, was man von einem Horrorroman erwartet: schonungslose, brutale, makabre, blutige, kontroverse ...
Dies ist mein erstes Buch von Bentley Little und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Man bekommt das, was man von einem Horrorroman erwartet: schonungslose, brutale, makabre, blutige, kontroverse und explizite Szenen.
Nicht nur das Universitäts-Setting, sondern auch den kurzweiligen, bildhaften Schreibstil fand ich unheimlich gut. Das Buch hat mit knapp 500 Seiten auch genau die richtige Länge gehabt. Sehr positiv aufgefallen ist mir, dass wirklich immer was passiert ist. In jedem Kapitel geschjeht etwas neues Abscheuliches an dieser Schule, sodass es nie langweilig oder langatmig wird. Der ganze Plot, eine quasi lebendige, denkende Universität als das Böse zu wählen, war sehr kreativ und interessant.
Um was geht es? An der Brea University explodiert die Zahl der Gewaltverbrechen und niemanden scheint es zu kümmern oder aufzufallen. Nur einer kleinen Gruppe um den Schüler und Redakteur der Schülerzeitung Jim, sowie dem Dozenten für Horrorliteratur Ian, gelingt es, sich nicht von der Brutalität anstecken zu lassen.
Gemeinsam wollen sie eine Lösung finden und den Ursachen auf den Grund gehen, warum die Universität ein Eigenleben entwickelt. Hilfe erhalten sie von dem Brand- und Sprengstoffexperten Gifford Stevens, der zufällig auch eine bekannte Doktorarbeit über Spukphänomene und böse Entitäten verfasst hat.
DIE UNIVERSITÄT ist eine sehr obszöne Geschichte, in der viel sexualisierte Gewalt und Rassenhass vorkommt. Die Besessenheit und die Grausamkeiten der Schüler wurden authentisch dargestellt. Die Hauptprotagonisten waren sympathisch und man hat jederzeit mit ihnen mitgefiebert. Lediglich das Ende wurde mir zu schnell und nicht ausschweifend bzw. spektakulär genug beschrieben. Ansonsten hätte ich 4,5 Sterne vergeben. An kreativen Tötungsszenen hat es dem Autor aber weiß Gott nicht gemangelt.
Die Universität
v. Bentley Little
Dies ist mein 1. Buch von dem Autor. Aber da Stephen King ihn empfohlen hat – den ich sehr mag , wurde ich neugierig. Und der Klapptext hat mich auch neugierig gemacht. ...
Die Universität
v. Bentley Little
Dies ist mein 1. Buch von dem Autor. Aber da Stephen King ihn empfohlen hat – den ich sehr mag , wurde ich neugierig. Und der Klapptext hat mich auch neugierig gemacht. Der Aufbau der Geschichte ist , das erstmal viele Personen vorgestellt werden . Durch die unterschiedlichen Perspektivenwechsel. So das ich einen Einblick bekommen habe. Was ich gut fand, so habe ich gut in die Geschichte gefunden. Im laufe der Geschichte verknüpfen sich die einzelnen Handlungsstränge dann und die Entwicklung des Bösen nimmt fahrt auf.
Was hier unbedingt zu erwähnen ist ,das die Szenen sehr bildlich dargestellt werden und es sehr brutal , blutig , sexuell und ekelhaft. Wer also auf düstere, brutale Horrorschocker steht , ist hier genau richtig.
Ich muss ehrlich sagen dass es mir zu heftig war. Aber das ist mein Eindruck Und die Geschichte selbst und die Spannung waren klasse, daher 4 Sterne
Ich liebe das Cover und die ganze Aufmachung des Buches. Die Hardcover-Ausgabe hat ein Lesebändchen und ist in amerikanischen Buchformat, ein richtiger Wälzer also.
Inhalt
Der Sommer neigt sich ...
Cover
Ich liebe das Cover und die ganze Aufmachung des Buches. Die Hardcover-Ausgabe hat ein Lesebändchen und ist in amerikanischen Buchformat, ein richtiger Wälzer also.
Inhalt
Der Sommer neigt sich dem Ende und es wird Zeit, dass die Studenten für das neue Semester an die Universität UC Brea in Kalifornien zurückkehren. Jim Parker hat ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken zurück an diese Uni zu gehen und möchte sein Studium abbrechen, entschließt sich letztendlich aber doch sein Studium dort fortzuführen. Er ist der Chefredakteur der dortigen Schülerzeitung.
Faith kommt aus ärmlichen Verhältnissen. Ihr Vater kam bei einem Dienstunfall ums Leben und ihre Mutter lebt fast dauerhaft im Drogen- und Alkoholrausch und bringt ständig neue Liebhaber mit nach Hause. Um sich das Studium leisten zu können beginnt sie, in der Bücherei der UC Brea zu arbeiten. Und auch Faith hat ein seltsames Gefühl in dem Gebäude, vor allem die Bibliothek im sechsten Stock verschafft ihr regelmäßig eine Gänsehaut.
Dr. Ian Emerson, der Horrorliteratur unterrichtet, hat eine dubiose Begegnung in einer Vorlesung. Ein völlig fremder Mann ist während der kompletten Stunde anwesend und überreicht ihm danach eine Dissertation in der es um wiederkehrende supernaturale Phänomene geht und er sagt ihm, dass die Universität getötet werden muss, bevor die Universität sie tötet. Ian ist genervt und glaubt es nicht, aber das Grauen nimmt nach und nach seinen Lauf. Folter, Rassismus, Menschen, die aufeinander losgehen, Vergewaltigungen und Randale werden immer alltäglicher am Campus der UC Brea und es scheint fast, als könne niemand entkommen.
Meine Meinung
Am Anfang werden in den Kapiteln, die immer wieder in Leseabschnitte unterteilt sind, erst mal die Protagonisten vorgestellt und zwischendurch gibt es auch schon die ersten Zwischenfälle. Man muss wirklich tief in das Buch eintauchen bis es erst mal so richtig los geht, aber das Warten lohnt sich. Abgesehen davon fand ich die ersten Seiten auch nicht langweilig, sondern sehr informativ.
Das Böse, das diese Universität in sich hat, breitet sich langsam aus. Dabei wird auch sehr schön beschrieben, wie aus normalen Kerlen sensationsgierige Journalisten und Fotografen werden. Die Aggressionen und das Leid lässt das Tagesgeschäft der Zeitung blühen, denn mit Frieden verkauft man keine Zeitung, mit Mord und Totschlag schon.
Das Buch wurde bereits in den Neunzigern in den USA veröffentlicht und dementsprechend muss die Geschichte gang ohne Handys und andere moderne Technik auskommen, auch wenn Computer hier und da eine kleine Rolle spielen, finde ich es sehr schön zu sehen, dass man auch ohne den Gebrauch von digitalen Medien schon gute Bücher schreiben konnte.
Der Schreibstil erinnert sehr an Stephen King, bis auf die Tatsache, dass es oft etwas derber, sehr obszön und makaberer zugeht, was aber nicht weiter stört, es gehört einfach zu dieser Geschichte dazu. Brutale Szenen sind zwar vorhanden, aber nicht so ausgeprägt, wie man vielleicht vermuten würde. Aber es gibt einige skurrile Szenen in der Geschichte, die sehr lebhaft beschrieben werden.
Fazit
Als ich das Buch entdeckt habe war klar, ich muss es unbedingt lesen und im Großen und Ganzen wurde ich nicht enttäuscht. Es war in etwa so, wie ich erwartet habe. Aber es gibt doch einige Passagen, die sich etwas ziehen, einiges hätte gerne auch etwas weniger ausgeprägt sein können und auch war es nicht immer spannend. Aber der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und auch die ganze Geschichte ist fast durchgehend schaurig, manchmal etwas brutal und derb. Wer Horrorgeschichten mag, dem empfehle ich dieses sehr spezielle Lebensabenteuer gerne weiter. Ich habe mich auf jeden Fall gut unterhalten gefühlt.