Wenn man keine Worte braucht
Dieses Buch hat so viel an unterschiedlichen Emotionen in mir ausgelöst, das es eine reine Achterbahnfahrt war. Es ist der Autorin wieder einmal gelungen, das man so tief in der Geschichte drinnen ist, ...
Dieses Buch hat so viel an unterschiedlichen Emotionen in mir ausgelöst, das es eine reine Achterbahnfahrt war. Es ist der Autorin wieder einmal gelungen, das man so tief in der Geschichte drinnen ist, das man alles andere komplett vergisst. Der Schreibstil und die Art, wie sie ihren Charakteren Leben zuflüstert ist magisch.
Maggie ist ein Wildfang, der Liebling ihres Vaters und fest davon überzeugt, das der beste Freund ihres Bruders sie mit 10 Jahren heiraten soll, egal ob er will oder nicht ;)
Brooks will alles außer Maggie, schließlich ist sie eine Nervensäge und er nicht bereit, sie zu heiraten schließlich sind sie noch Kinder. Doch ein kleiner Kuss genügt und er ist sich sicher ,das ist die Eine.
Aber genau in dieser Nacht endet die schöne Geschichte und Maggie erfährt am eigenen Leib, das Liebe grausam sein kann. Sie hört auf zu sprechen und bleibt stumm.
Gefangen in ihrer Welt aus Schmerz und Angst hilft nur Brooks ihr, eine Welt auch ohne Worte zu finden. Und so vergehen die Jahre in denen sie alles füreinander sind, nur scheinbar nicht genug.Mich hat das Buch fast zerissen, denn beide sind so voller Liebe und Hoffnung, man will einfach nur das alles gut wird.
Auch in diesem Buch hat sie ein Händchen dafür, schlimme Ereignisse zu packen, ehrlich und brutal, und doch mit der Botschaft, das Liebe und der Glaube an sich selbst alles überwinden kann.