Spannende Fortsetzung.
Inhalt:
Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis versucht Ex-Staatsanwalt Andreas Starck noch immer herauszufinden, wer ihm sein Leben zerstört hat. Hilfreich zur Seite steht ihm die Kriminelle Vanessa, ...
Inhalt:
Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis versucht Ex-Staatsanwalt Andreas Starck noch immer herauszufinden, wer ihm sein Leben zerstört hat. Hilfreich zur Seite steht ihm die Kriminelle Vanessa, eine Bekannte von Mithäftling Duncan, der Andreas während seiner Haftzeit den Rücken gestärkt hat. Doch kann man ihr wirklich trauen? Zufällig stößt Andreas auf den Investigativ- Journalisten Tom Finder. Dieser ist hinter einer Sache her, die sich mit Andreas Schicksal überschneidet und seine Vermutung bestätigt, dass hinter allem Onkel Pablo steckt, einer der mächtigsten Mafiabosse Europas. Jetzt heißt es nur noch herauszufinden wer dieser ominöse Mann ist. Je näher alle ihm kommen, um so gefährlicher wird es. Denn Onkel Pablo hat mehr Einfluss als sie sich vorstellen können.......
Leseeindruck:
"Starck und die zweite Frau" ist der zweite Band einer Thriller Trilogie. Die Geschichte aus dem Vorgänger wird nahtlos weiter erzählt. Da es ein Jahr gedauert hat bis die Fortsetzung erschienen ist, war es anfangs etwas schwerer für mich, wieder hineinzufinden und die Personen richtig zuzuordnen. Hilfreich waren kleine Erklärungen, die im Text mit eingeflossen sind. Die Suche nach Onkel Pablo und dessen Identität empfand ich als spannend. Genauso haben mir die Rückblicke in die Zeit von Andreas Gefängnisaufenthalt und die Gespräche mit Duncan gefallen. Nach ca. 3/4 des Thrillers war eigentlich klar, wer Onkel Pablo ist. Ab hier dachte ich, okay das war es jetzt wohl. Doch tatsächlich ging es danach richtig rund bzw. Schlag auf Schlag. Inklusive einer Überraschung und einer unvorhergesehenen Wendung. So muss ein Thriller sein. Weniger gut haben mir anfangs die vielen Erklärungen zur Kryptowährung und wie Bitcoins gehandelt werden gefallen. Zum besseren Verständnis war das zwar wichtig, aber so richtig durchgestiegen bin ich trotzdem nicht und hätte ich persönlich deshalb nicht unbedingt gebraucht.
Fazit:
Auch "Starck und die zweite Frau" hat mir spannende Unterhaltung beschert. Wobei ich mich ja gefragt habe, warum der Titel so heißt wie er eben heißt. Am Ende war ich schlauer und bin nicht unwissend zurück geblieben. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung, würde aber raten, möglichst alle Bände hintereinander wegzulesen.