Als die Kräuterhexe Briar von Drachen auf eine entlegene schottische Insel entführt wird, fürchtet sie das Schlimmste. Doch statt als Snack zu enden, soll sie das Unmögliche schaffen: einen Drachen von einer rätselhaften Krankheit heilen. Als ihr dies tatsächlich gelingt, entpuppt sich das Biest als der faszinierende Krieger Darragh. Und Briar steht vor der Aufgabe ihres Lebens – als Außenstehende soll sie die Heilerin eines Drachenclans werden. Zwischen uralten Clangeheimnissen und neuen Gefahren brodelt die Insel vor Magie, und auch Briars Herz steht bald in Flammen …
Charmant-witzig, spannend, spicy: Urban Fantasy
mit
cozy Vibes
im sagenumwobenen Schottland.
//»
Blossoms of Fire«
ist ein in sich abgeschlossener
Einzelband
.//
Hexen 🧙♀️ 🧙♀️
Drachen 🐉
Magie ✨
Tierische Begleiter 🦆
Spice 🌶🌶🌶
Forced Proximity 🔗❤
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In Blossoms Of Fire geht es um Briar, eine Kräuterhexe, die auf eine Dracheninsel entführt wird um dort zu arbeiten und zu heilen. Dort angekommen lernt sie Darragh kennen, einen attraktiven Drachen. Zwischen ...
In Blossoms Of Fire geht es um Briar, eine Kräuterhexe, die auf eine Dracheninsel entführt wird um dort zu arbeiten und zu heilen. Dort angekommen lernt sie Darragh kennen, einen attraktiven Drachen. Zwischen den Beiden beginnt es zu Knistern, während auf der sonst so friedlichen Insel Konflikte entstehen…
Ich muss sagen, mir hat das Buch gefallen.
Ich mochte das Worldbuilding sehr. Es gab typische Fantasyelemente und Wesen, die man aus einer gängigen Fantasy kennt, aber in einer modernen Welt. Zuerst war das ein wenig ungwohnt, aber dann mochte ich es immer mehr.
Was auch ein positiver Aspekt ist, ist der Vibe. Die Stimmung. Es war sehr cozy und entspannt. Diese Atmosphäre ist durch viele kleine Details entstanden. Ich habe zum Beispiel die Ente geliebt oder dass jedes Kapitel nach einer Pflanze benannt ist, die eine kleine Rolle spielt.
Ich habe leider auch ein paar negative Kritikpunkte.
Irgendwie hat mir das erste Drittel richtig gut gefallen, dort ist glaub ich auch am meisten bei der Romance passiert, aber die letzen beiden Drittel fand ich irgendwie schwächer.
Es war einfach nicht sonderlich spannend, aufregend oder emotional. Es hat sich für mich irgendwie gezogen und ich habe mich zum Teil wirklich gelangweilt. Ich hatte nicht das Bedürfnis, die ganze Zeit zum Buch zu greifen und weiter zu lesen. Das hat mir ein bisschen gefehlt.
Das Finale am Ende hat mich auch nicht wirklich gepackt. Die “Plottwists” sind einfach so an mir vorbeigerauscht, ohne das sie mich großartig interessiert hätten.
Alles in Allem war es eine ganz süße Romantsy für zwischendurch zum Entspannen mit einer cozy Atmosphäre. Gegen Ende wurde es leider ein wenig schwächer und das Buch hat mich nicht ausreichend gefesselt.
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, weil ich Geschichten mit Drachen, alten Mythen und einer Prise Romantik eigentlich sehr schätze. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr war ich hin- und hergerissen ...
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, weil ich Geschichten mit Drachen, alten Mythen und einer Prise Romantik eigentlich sehr schätze. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr war ich hin- und hergerissen zwischen guten Ansätzen und Dingen, die mich eher enttäuscht haben.
Positiv hervorheben möchte ich die Figur Briar. Sie ist mir von Anfang an sympathisch gewesen: klug, mutig und mit einem Herzen am richtigen Fleck. Auch die Grundidee mit dem verwundeten Drachen fand ich reizvoll das bot zunächst eine schöne Ausgangslage für Spannung und Nähe. Die Reiter, die sie dazu bringen, den Drachen zu heilen, haben in meinen Augen nicht gerade einen eleganten Weg gewählt, aber im Kontext war es wohl die einzige Möglichkeit.
Das Zusammenspiel mit den Nebenfiguren, insbesondere Jamie, hätte meiner Meinung nach mehr Raum verdient. Er wirkt interessant, aber bleibt eher im Hintergrund. Auch die Dynamik im Clan ist grundsätzlich überzeugend, weil man das Gefühl hat, dass Briar dort Schutz und Unterstützung findet.
Schwieriger wurde es für mich beim Tempo der Handlung. Die Beziehung zwischen Briar und ihrem Gegenpart entwickelt sich aus meiner Sicht zu schnell und wirkt dadurch wenig glaubhaft. Schon nach wenigen Begegnungen scheinen sie unzertrennlich, was mir gerade als jemand, der viele Jahrzehnte Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, weil ich Geschichten mit Drachen, alten Mythen und einer Prise Romantik eigentlich sehr schätze. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr war ich hin- und hergerissen zwischen guten Ansätzen und Dingen, die mich eher enttäuscht haben.
Positiv hervorheben möchte ich die Figur Briar. Sie ist mir von Anfang an sympathisch gewesen: klug, mutig und mit einem Herzen am richtigen Fleck. Auch die Grundidee mit dem verwundeten Drachen fand ich reizvoll das bot zunächst eine schöne Ausgangslage für Spannung und Nähe. Die Reiter, die sie dazu bringen, den Drachen zu heilen, haben in meinen Augen nicht gerade einen eleganten Weg gewählt, aber im Kontext war es wohl die einzige Möglichkeit.
Das Zusammenspiel mit den Nebenfiguren, insbesondere Jamie, hätte meiner Meinung nach mehr Raum verdient. Er wirkt interessant, aber bleibt eher im Hintergrund. Auch die Dynamik im Clan ist grundsätzlich überzeugend, weil man das Gefühl hat, dass Briar dort Schutz und Unterstützung findet.
Schwieriger wurde es für mich beim Tempo der Handlung. Die Beziehung zwischen Briar und ihrem Gegenpart entwickelt sich aus meiner Sicht zu schnell und wirkt dadurch wenig glaubhaft. Schon nach wenigen Begegnungen scheinen sie unzertrennlich, was mir gerade als jemand, der viele Jahrzehnte Lebenserfahrung mitbringt etwas unrealistisch vorkommt. Auch die Sexszene hat mich eher irritiert als berührt, weil sie ohne Tiefe und mit merkwürdigen Unterbrechungen geschildert wird.
Beim Worldbuilding hatte ich ähnliche Schwierigkeiten. Drachenreiche stelle ich mir anders vor als Schlösser oder Mischungen aus moderner und alter Architektur da fehlte mir eine klare Linie. Hekates Auftauchen empfand ich wie ein loses Puzzlestück, das nur eingefügt wurde, um die Handlung weiterzuschieben, ohne dass es wirklich integriert wirkte.
Unterm Strich muss ich sagen: Mich hat das Buch leider nicht gepackt. Es fehlte mir an Spannung, an Tiefe in den Figurenbeziehungen und an einem Worldbuilding, das mich hätte mitreißen können. Nach einer Weile habe ich mich beim Lesen eher gelangweilt und bin an den Punkt gekommen, an dem ich es lieber zur Seite legen möchte. Schade, denn die Grundidee hatte Potenzial. Lebenserfahrung mitbringt etwas unrealistisch vorkommt. Auch die Sexszene hat mich eher irritiert als berührt, weil sie ohne Tiefe und mit merkwürdigen Unterbrechungen geschildert wird.
Beim Worldbuilding hatte ich ähnliche Schwierigkeiten. Drachenreiche stelle ich mir anders vor als Schlösser oder Mischungen aus moderner und alter Architektur da fehlte mir eine klare Linie. Hekates Auftauchen empfand ich wie ein loses Puzzlestück, das nur eingefügt wurde, um die Handlung weiterzuschieben, ohne dass es wirklich integriert wirkte.
Unterm Strich muss ich sagen: Mich hat das Buch leider nicht gepackt. Es fehlte mir an Spannung, an Tiefe in den Figurenbeziehungen und an einem Worldbuilding, das mich hätte mitreißen können. Nach einer Weile habe ich mich beim Lesen eher gelangweilt und bin an den Punkt gekommen, an dem ich es lieber zur Seite legen möchte. Schade, denn die Grundidee hatte Potenzial.
Blossom of Fire von Cosima Lang ist ein Romantasy Standalone mit der Kräuterhexe Briar als Hauptcharakter, welche die Geschichte auch aus ihrer Sicht erzählt. Ich freue mich ...
REVIEW IST NICHT SPOILERFREI!
Blossom of Fire von Cosima Lang ist ein Romantasy Standalone mit der Kräuterhexe Briar als Hauptcharakter, welche die Geschichte auch aus ihrer Sicht erzählt. Ich freue mich ehrlich gesagt immer wieder auch mal Standalones zu lesen, weil nicht jede Geschichte in einer Reihe erzählt werden muss, ich denke aber ehrlich gesagt das diese Geschichte zumindest hätte eine Dilogie sein sollen.
Gerade die Idee einer Kräuterhexe die einen Laden führt und die Idee hinter der Magie und das diese Hexe dann entführt wird um einen Drachen zu retten, gefiel mir. Leider bin ich weder mit Briar als Figur noch mit Daggrah als Loveinterest wirklich warm geworden. Die Liebesbeziehung hat sich zu schnell entwickelt und auch Briar hat für meinen Geschmack die Probleme zu schnell gelöst. Ich habe ja bereits erwähnt das ich mit den Figuren nicht warmgeworden bin, aber irgendwie muss ich auch ehrlich sagen, das ich Briar irgendwie nicht leiden konnte. Ihre Art und weise zwischendurch fand ich sehr anstrengend, den Vertrauten fand ich wiederum süß auch wenn ich hier die Namenswahl nicht mochte.
Während ich den Anfang des Buches deutlich besser fand, fand ich den Konflikt etwas schnell gelöst? Auch hier gings mir zu schnell - ich denke nicht das man es so schnell herausfinden sollte und dann auch die Begründung des Bösewichts. Insgesamt hatte ich das Gefühl am Ende des Buches das alles "schnell abgehandelt" wurde. Auch andere Nebencharaktere waren da aber hatten gefühlt wenig sinn für mich?!
Zusammenfassend kann ich sagen, das ich das Buch leider nicht mochte und es nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Wer aber eine eher leichte "cozy" Romantasy Geschichte mag mit Hexen, Drachen und Magie mag, dem könnte es gefallen. Positiv sind mir die Kapitelnamen aufgefallen, mir gefiel das mit den Pflanzen sehr gut an der Stelle auch wenn man dann meist wusste, das die Pflanze eine Bedeutung haben wird in dem Kapitel. Vermutlich war es einfach nicht mein Buch aber wüsche der Autorin alles gute für weitere Veröffentlichungen!
Optisch ist das Cover übrigens echt toll gestaltet und es gibt/gab wohl auch einen wunderschönen Farbschnitt bei der BB.
Mir hat das Buch leider überhaupt nicht gefallen, weshalb ich beschlossen habe es abzubrechen.
Zum einen ist das Buch nicht nur super langweilig und etwas unlogisch, zudem sind auch die Charaktere meiner ...
Mir hat das Buch leider überhaupt nicht gefallen, weshalb ich beschlossen habe es abzubrechen.
Zum einen ist das Buch nicht nur super langweilig und etwas unlogisch, zudem sind auch die Charaktere meiner Meinung nach ziemlich sittenstrengen und sehr Flach.