Cover-Bild Doggerland
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14,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 21.09.2020
  • ISBN: 9783764151973
  • Empfohlenes Alter: ab 11 Jahren
Daniel Bleckmann

Doggerland

Die versunkene Welt
Begib dich auf eine atemberaubende Reise in eine versunkene Welt, die es tatsächlich gab, und erlebe ein spannendes Zeitreiseabenteuer ab 11 Jahren.

Doggerland - so heißt das fruchtbare Land, das einst in der Steinzeit England mit dem europäischen Festland verband. Jäger und Sammler siedelten hier, bis alles nach der letzten Eiszeit in einem riesigen Tsunami unterging. Rund 8000 Jahre später geraten die Zwillinge Leya und Lex durch ein Zeittor in der Nordsee in diese fast vergessene Vergangenheit und schließen Freundschaft mit dem Häuptlingssohn Alif. Doch während sie voller Faszination in das Leben in der Wildnis eintauchen, naht die Zeit des großen Sturms ...

Ein mitreißendes Kinderbuch über das Atlantis der Nordsee mit hochaktuellen Parallelen zwischen damals und heute.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.08.2021

Ein fantastisches Buch mit einem großen Abenteuer in der Steinzeit!

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Inhalt:
Die Zwillinge Lex und Leya reisen zusammen mit ihren Eltern zu dem Standort von Doggerland, einer untergegangenen Insel in der Nordsee. Während eines Spazierganges entdeckt Lex ein eigenartiges ...

Inhalt:
Die Zwillinge Lex und Leya reisen zusammen mit ihren Eltern zu dem Standort von Doggerland, einer untergegangenen Insel in der Nordsee. Während eines Spazierganges entdeckt Lex ein eigenartiges Leuchten und steuert darauf zu. Vorsichtig streckt er seine Finger danach aus, muss aber im nächsten Moment feststellen, dass seine Hand feststeckt. Zunächst hält Leya das Ganze für einen absurden Scherz ihres Bruders, doch schon bald wird ihr die brisante Situation bewusst. Sofort versucht sie ihm zu helfen, doch es funktioniert nicht. Plötzlich werden die beiden in das Wasser gezogen.
Als sie wieder bei Bewusstsein sind, müssen sie feststellen, dass sich ihre Umgebung vollkommen verändert hat. Als auf einmal Alif, ein stark behaarter Junge, mit Pfeil und Bogen auftaucht, begreifen sie, dass sie nicht mehr in ihrer Zeit sind, sondern 8.000 Jahre vor ihrer Zeit!

Fazit:
Das Cover gefällt mir sehr gut, es sticht direkt ins Auge und passt hervorragend zu der Geschichte! Die Charaktere wurden gut gestaltet, sodass man sich gut in deren Lage versetzten konnte.
Als ich das Buch zu lesen begann, fand ich den Titel „Doggerland“ einfach genial für ein Buch, welches in der Steinzeit spielt. Später fand ich heraus, dass es „Doggerland“ wirklich gab und dass dieses Stück Land tatsächlich von Steinzeitmenschen besiedelt war!
Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls sehr gut. Ganz besonders interessant fand ich es, dass der Autor einen eigenen Dialekt, man könnte es beinahe eine eigene Sprache nennen, für die Steinzeitmenschen erfunden hat!
Ich als Geschichteliebhaber bin vollkommen begeistert von diesem Buch und würde es jedem weiterempfehlen!
Das Buch würde ich ab einem Alter von zehn Jahren empfehlen.

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Veröffentlicht am 12.01.2021

Das Steinzeit-Thema fand ich klasse und auch die Spannung war richtig hoch

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Klappentext
„Begib dich auf eine atemberaubende Reise in eine versunkene Welt, die es tatsächlich gab, und erlebe ein spannendes Zeitreiseabenteuer ab 11 Jahren.

Doggerland - so heißt das fruchtbare Land, ...

Klappentext
„Begib dich auf eine atemberaubende Reise in eine versunkene Welt, die es tatsächlich gab, und erlebe ein spannendes Zeitreiseabenteuer ab 11 Jahren.

Doggerland - so heißt das fruchtbare Land, das einst in der Steinzeit England mit dem europäischen Festland verband. Jäger und Sammler siedelten hier, bis alles nach der letzten Eiszeit in einem riesigen Tsunami unterging. Rund 8000 Jahre später geraten die Zwillinge Leya und Lex durch ein Zeittor in der Nordsee in diese fast vergessene Vergangenheit und schließen Freundschaft mit dem Häuptlingssohn Alif. Doch während sie voller Faszination in das Leben in der Wildnis eintauchen, naht die Zeit des großen Sturms ...“

Gestaltung
Ich mag das Cover aufgrund des sommerlichen Flairs, das es versprüht, denn die grüne Landschaft und das blaue Meer lassen mich sofort an Urlaub denken. Gleichzeitig gefällt mir, dass man dem Covermotiv sofort das Abenteuer in der Geschichte ansehen kann, da man beispielsweise im Wasser ein Tierskelett entdecken kann. Vor allem dass das Wasser einen größeren Anteil einnimmt als das Land, zeigt schon die Bedeutsamkeit hiervon für die Geschehnisse in Doggerland…

Meine Meinung
Nach dem schönen Abenteuer, das ich in Daniel Bleckmanns „Family Quest“ hatte, habe ich mich sehr auf ein neues Erlebnis in „Doggerland – Die versunkene Welt“ gefreut. In dem Buch geht es um die Zwillinge Leya und Lex, die durch ein Zeittor in die Vergangenheit reisen. So gelangen sie nach Doggerland, einem Land, das einst England mit dem europäischen Festland verband. Dort lernen sie Alif und das atemberaubende, wilde Leben in Doggerland kennen. Doch Doggerland ist in einem riesigen Tsunami untergegangen und genau diese Zeit nähert sich langsam während die Zwillige noch dort sind…

Besonders cool fand ich an „Doggerland – Die versunkene Welt“, dass das Buch auf einer wahren Geschichte beruht, denn das Doggerland gab es wirklich. Ich persönlich hatte jedoch noch nie davon gehört, weswegen ich sehr fasziniert von dem ganzen Setting war. Außerdem finde ich es klasse, dass vergangene Reiche aufgegriffen werden, da man als Leser so neues Lernen und von unbekannten Welten erfahren kann (von denen man, z.B. wie ich, noch nie etwas gehört hat). Die Mischung aus Fiktion und Bezügen zur realen historischen Gegebenheiten fand ich extrem cool!

Gut gefallen hat mir neben dem Setting auch die Zeit, in die die Zwillinge reisen, denn sie landen in der Steinzeit. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich das letzte Mal mit diesem Zeitalter beschäftigt habe, als ich in der Grundschule war. Darum fand ich es sehr spannend, mal wieder in diese Zeit abzutauchen und mich in sie hineinzuversetzen. Aber auch für Kinder finde ich dieses Zeitalter perfekt gewählt, da ich denke, dass es für junge Leser interessant und spannend ist. Sie werden so auch neugierig gemacht, da das Buch (zumindest bei mir) den Wunsch weckte, mehr über die Steinzeit erfahren zu wollen.

Die Handlung fand ich aber nicht nur dadurch spannend, dass ich in die Steinzeit eintauchen konnte. Auch die Frage, ob die Zwillinge rechtzeitig vor dem Untergang von Doggerland zurückreisen könnten, hat mich zum Lesen angespornt. Es schwebt eine leichte Ungewissheit über der Handlung, da keiner so recht weiß, wann genau der Tsunami eintreffen würde durch den das Land untergeht. Auch geschehen einige haarsträubende Dinge, die für entsprechende Spannung beim Lesen sorgen. Zudem fand ich auch die Figuren wieder ausgesprochen gut dargestellt und vom Autor charakterisiert. Ich hatte bei allen drei Kindern das Gefühl, sie sehr gut kennen zu lernen.

Fazit
Mit „Doggerland – Die versunkene Welt“ hat mich Daniel Bleckmann mit der Mischung aus Fiktion und Fakten sehr gut unterhalten. Ich fand es spannend zu erfahren, dass es das Doggerland wirklich gegeben hat. Gleichzeitig gefiel mir das Steinzeit-Setting sehr, da es in meinen Augen kein allzu oft gewähltes Thema ist und es hier für große Spannung sorgt. Auch die Frage, ob die Figuren wieder rechtzeitig vor Untergang des Landes in ihre Zeit zurückreisen können würden, sorgte für große Neugierde beim Lesen.
5 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
Einzelband

Veröffentlicht am 05.01.2021

Ein packender Abenteuerroman mit realem Hintergrund – super spannend und richtig gut!

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Die Ferien sind langweilig – umso aufregender, dass die 12-jährigen Zwillinge Lex und Leya im Wattenmeer rote, an Dolmen erinnernde Felsbrocken entdecken. In den Wasserpfützen drumherum schwimmen leuchtend ...

Die Ferien sind langweilig – umso aufregender, dass die 12-jährigen Zwillinge Lex und Leya im Wattenmeer rote, an Dolmen erinnernde Felsbrocken entdecken. In den Wasserpfützen drumherum schwimmen leuchtend blaue Tierchen. Neugierig untersuchen sie diese und werden plötzlich hineingezogen. Sie landen 8.000 Jahre vor ihrer Zeit in Doggerland. Dort treffen sie auf Alif und Shaggabug, die beiden Söhne des Häuptlings der Tashi – Steinzeitmenschen. Sie werden von ihnen zunächst als Beute gefangen genommen. Das Abenteuer ihres Lebens beginnt. Sie freunden sich mit den beiden Brüdern an und nehmen Teil am Stammesleben. Doch wissen sie auch, dass der Tsunami, der Doggerland im Meer versinken lässt, bevorsteht. Wie entkommen sie und ihre neuen Freunde dieser Naturgewalt? Und vor allem: wie kommen sie wieder in ihre Zeit zurück?

Diese Geschichte hat mich gepackt! Daniel Bleckmann schreibt extrem fesselnd und spannend und temporeich. Es ist super interessant, ein bisschen was vom Leben der Steinzeitmenschen zu erfahren und nach und nach herauszufinden, wie alles miteinander in Zusammenhang steht. Der Bogen von der Legende der beiden Sternenkinder, die am Anfang des Buches erzählt wird, ist perfekt gespannt über die Geschichte hinweg bis zur „Auflösung“ gegen Ende des Buchs. Ich mag auch die Charaktere sehr! Lex extreme „Cybersprache“ geht mir anfangs schon ziemlich auf den Keks, das relativiert sich aber mit der Zeit. Leya ist ein intelligentes, naturverbundenes Mädchen und diese kleinen, zarten Bande, die sich zwischen ihr und Alif anbahnen, sind einfach süß. Shagga ist mein heimlicher Liebling. Er hat so schreckliches durchgemacht mit dem Verlust seiner beiden Hände und dennoch ist er so ein Springinsfeld und ein wahrer Freund! Es passiert sehr viel zwischen den Buchdeckeln und man kann kaum verschnaufen, schon kommt die nächste actiongeladene Stelle. Erzählt wird immer wechselweise aus Sicht der vier Kinder, was sehr gut gelungen ist und die Unterschiede zwischen den beiden Zeiten nochmals deutlich macht.

Das Ende war genau richtig – ein anderes wäre unglaubhaft gewesen. Viel mehr kann ich nicht verraten, ohne zu spoilern. Nur so viel: das Ende ist glücklich und traurig gleichermaßen.

Noch ein Wort zum Cover: es ist SO passend – man sieht quasi, wie das Wasser das Land verschlingt, unten die Höhle mit dem Mammut-Skelett und die herabfallenden Holzbehausungen. Wirklich gelungen!

Ein super rasantes, super spannendes, packendes und fesselndes Abenteuer, das ich mit Lex, Leya, Alif und Shaggabug erleben durfte. Doggerland steckt nun auch in mir!

Die ausführliche Rezension inkl. Leseprobe könnt ihr in meinem Blog LESEZAUBER_ZEILENREISE ansehen: https://lesezauberzeilenreise.blogspot.com/2021/01/doggerland-die-versunkene-welt-von.html

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Veröffentlicht am 15.11.2020

Eine fesselnde Reise in die Vergangenheit!

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"Doggerland" ist ein atemberaubendes und spannendes Zeitreiseabenteuer in die Steinzeit.
In dem Buch werden wir mal eben 8000 Jahre in die Vergangenheit katapultiert und erleben mit Leya und Lex eine aufregende ...

"Doggerland" ist ein atemberaubendes und spannendes Zeitreiseabenteuer in die Steinzeit.
In dem Buch werden wir mal eben 8000 Jahre in die Vergangenheit katapultiert und erleben mit Leya und Lex eine aufregende Zeit auf einer Insel, die es in der heutigen Zeit nicht mehr gibt.
Ich muss gestehen, dass ich von diesem Ort zuvor nie etwas gehört habe.
Deshalb fand ich es extrem spannend, einen Einblick darüber zu bekommen, wie es sich damals zugetragen haben könnte und was zum Untergang dieser Insel geführt hat.
Die Geschichte wir abwechselnd aus der Sicht der Kinder Leya und Lex aus der Gegenwart und Alif, dem Jungen aus der Steinzeit, in der Ich-Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat.
So konnte ich ihre Gedanken, Gefühle, Verzweiflung und Ängste jederzeit nachvollziehen.
Besonders bei Lex musste ich immer wieder schmunzeln, denn seine Ausdrucksweise ist ziemlich speziell.
Auch die Sprache, die Alif nutzt, ist er damaligen Zeit angepasst und wird im Glossar nochmal ausführlich erklärt.
So konnte man die unterschiedlichen Perspektiven sprachlich sehr gut auseinanderhalten.
Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, er ist leicht verständlich und flüssig zu lesen.
Er beschreibt die Dinge sehr detailliert, so hatte ich das Gefühl, selbst diese faszinierende Welt zu erkunden, die der Autor hier erschaffen hat.
Das Setting war einmalig.
Auch das Cover sticht mit seinen Farben sofort ins Auge und passt perfekt zur Geschichte.
Die Handlung konnte mich mit der ersten Seite in ihren Bann ziehen und ich habe bis zum Ende mit den Kinder mitgefiebert.
Denn Leya und Lex wollen unbedingt so schnell wie möglich wieder nach Hause, denn sie wissen, dass die Insel bald von einem riesigen Tsunami von der Landkarte verschwinden und damit auch jedes Leben ausgelöscht wird.
In der Zeit, die sie dort verbringen müssen, schließen sie Freundschaft zu Alif, dem Häuptlingsjungen.
Die Charaktere waren authentisch und wundervoll ausgearbeitet, ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen.
Besonders angetan hat es mir Shagga, aber welche Rolle er in der Geschichte spielt, werde ich natürlich nicht verraten.
Das müsst ihr schon selbst herausfinden und euch gemeinsam mit Leya und Lex auf eine fesselnde Reise voller Überraschungen, unvorhersehbarer Wendungen und Gefahren begeben.
Hier gab es auf jeden Fall sehr viele emotionale Momente, die mein Herz berührt haben.
Mich konnte diese Geschichte, hinter der sich auch noch eine großartige Message verbirgt, hervorragend unterhalten.
Doggerland ist ein packendes und lehrreiches Zeitreiseabenteuer in die Vergangenheit für Jung und Alt und von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 21.10.2020

Spannendes Abenteuer

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Das Cover ist sehr schön gestaltet, passt zum Buch und lädt zum Lesen ein.
Die Abenteuergeschichte ist für Leser ab 11 Jahren zu empfehlen. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig zu lesen.
Die Handlung ...

Das Cover ist sehr schön gestaltet, passt zum Buch und lädt zum Lesen ein.
Die Abenteuergeschichte ist für Leser ab 11 Jahren zu empfehlen. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig zu lesen.
Die Handlung ist spannend. Sehr schön ist auch der Bezug zur Realität, da es Doggerland tatsächlich gegeben hat. Das erhöht nochmals die Spannung. Die Geschichte hat mich gepackt und begeistert. Ein Leseabenteuer, das ich nur empfehlen kann.

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