Cover-Bild ALASTOR
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Alternativweltgeschichten
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 324
  • Ersterscheinung: 01.09.2020
  • ISBN: 9783752991567
Dominique Stalder

ALASTOR

Die Schöpfung ist in Gefahr. Hoffnung für die Menschheit liegt einzig in der geheimen Organisation HOPE.

Die Zeit ist knapp und Aggressoren aus den Weiten des Universums sind der eingesetzten Spezialtruppe unter Oberleutnant Harder weit überlegen.

Er geht an seine Grenzen und stellt sich einer Offenbarung, die sein Weltbild ins Schwanken bringen wird.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2020

The Harder they come!

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Science Fiction als allerfeinste Sahne! Reflektierend! Tiefgründig! Kritisch! Holy Moly!

Oberleutnant Martin Harder, KSK - Mitglied, wird angetragen, Mitglied der Organisation HOPE zu werden. Und wie ...

Science Fiction als allerfeinste Sahne! Reflektierend! Tiefgründig! Kritisch! Holy Moly!

Oberleutnant Martin Harder, KSK - Mitglied, wird angetragen, Mitglied der Organisation HOPE zu werden. Und wie schon Marlon Brando als der Pate nuschelt: I'll make you an offer you can't refuse! beißt Martin wie ein Fisch natürlich an. HOPE dient dazu, alle Arten von unbekannten Gefahren abzuwehren.

Er erhält auch einen neuen Namen, Alastor. Er ist ein sehr intelligenter, reflektierender Mensch, der hinterfragt und ein gesundes Mißtrauen hegt.

Er muß erfahren, daß technisch wesentlich höherstehende Aliens offenbar die Erde angreifen wollen. Aber stimmt das auch? Ist die Menschheit irreversibel auf dem Weg in den Abyssus, aus dem es keine Wiederkehr gibt?

Sterben und Tod spielen zu Beginn eine eminente Rolle, zwar nüchtern beschrieben, dafür aber umso wuchtiger und berührender.

Nach dem Auftakt springt das Buch zurück, um die Voreignisse zu erzählen, wie es soweit kommen konnte. Der Plot ist kongruent mit so einigen Wundertüten und einem Ende, das durchaus überraschen kann, mir sehr gefallen hat, aber wohl manchen polarisieren wird.

Nicht alle Mysterien werden sogleich enthüllt, so daß die prickelnde ( An ) Spannung des Lesers geschickt in der fragilen Balance gehalten wird.

Differenziert und sehr menschlich sowie ambivalent präsentiert Dominique Stalder seine klugen Protagonisten. Man erfährt sehr viel von ihnen, was sie einem nahbar machen und sie authentisch belebt.

Die Künstlerin Saskia Meisl ( http://www.instagram.com/kalebkrakenart/ Unbedingt mal reinschauen! Lohnt sich! ) hat spitzenmäßige Illustrationen beigesteuert, die doch Reminiszenzen an H. R. Giger wecken und die Zitate passen meines Erachtens auch. Das schöne, düstere Coverbild stammt vom Autoren selbst.

Eine behexend dunkle Dystopie mit hohem Unterhaltungswert zum Mit zittern, nicht frei von Emotionen, vernachlässigt nicht die philosophische und ethische Tiefe, was es einfach erstklassig macht!!! 👽👾🤖

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Veröffentlicht am 05.11.2020

Richtig gute und ungewöhnliche Sci-Fi Story

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Diesen außergewöhnlichen SciFi Roman durfte ich in einer Leserunde bei LoveleyBooks lesen. Ich liebe SciFi Geschichten, wenn diese dann teils in Deutschland spielen, finde ich es besonders spannend, man ...

Diesen außergewöhnlichen SciFi Roman durfte ich in einer Leserunde bei LoveleyBooks lesen. Ich liebe SciFi Geschichten, wenn diese dann teils in Deutschland spielen, finde ich es besonders spannend, man fühlt sich in der Geschichte einfach etwas heimelicher!
Aber nun zur eigentlichen Geschichte .... Soldaten aus der ganzen Welt, mit besonderen Fähigkeiten und Voraussetzungen werden einberufen um Wort wörtlich die Welt zu retten, vor einer gefährlichen Bedrohung. So ein Spezialauftrag ist die Chance auf die Oberleutnat Harder sein Leben lang gewartet hat, nur wird er damit konfrontiert dass die wirkliche Gefahr vieleicht nicht von "außen" kommt, wer die wirklichen Monster sind und er eventuell das Schicksal der Welt auf seinen Schultern trägt ...
Auf dem Stützpunkt , einem riesigen U-boot, mitten im Ozean. Werden die Soldaten in Einheiten eingeteilt , jedem werden neue Namen gegeben um zu verhindern dass man sich auf seine Herkunft konzentriert. Was ich für eine sehr gute Idee halte, weil Rassismus eins der größten Probleme unserer Gesellschaft darstellt. Harders Einheit bekommt Demonennamen, so wird Harder zu Alastor ....
Im Laufe der Geschichte werden Weltbilder komplett umgeworfen, man wird brutal mit der menschlichen Natur konfrontiert, Ereignisse die den Atem stocken lassen aber auch eine zarte Liebesgeschichte entwickelt sich in diesem Weltend- Szenario unter hartgesottenen Soldaten die gewohnt Gefühle und Nähe nicht zuzulassen.
Ohne zu viel Spoilern, kann ich zum Ende sagen, dass es komplette unerwartet ist, trotzdem nachvollziehbar.....
Findet es einfach selbst heraus , ich empfehle diese Geschichte jedem aufs wärmste, nicht nur SciFi Fans sonder jedem der sich Gedanken macht um die Menscheit und die Zukunft unserer Welt .....
Wichtig zu erwähnen ist mir auch dass, das Buch mit wunderschönen Illustrationen ausgestattet ist, im Stil der Illustrationen von SciFi Büchern und Filmen, der 60-70er Jahre und Zitaten die aufrütteln!!

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Veröffentlicht am 05.11.2020

Ein gelungenes Buch

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Das Cover von Alastor gefällt mir sehr gut. Es war mein erstes Werk des Autors und ich empfand die Geschichte als gelungen.

Der Einstieg war wirklich sehr gut und sehr gelungen. Nur im Mittelteil, wurde ...

Das Cover von Alastor gefällt mir sehr gut. Es war mein erstes Werk des Autors und ich empfand die Geschichte als gelungen.

Der Einstieg war wirklich sehr gut und sehr gelungen. Nur im Mittelteil, wurde es mir zu militärisch und es ging mehr um bestimmte Vorgänge wie sie im Militär sind und hat mich nicht so gefesselt. Aber, dass war auch nicht so viel.
Danach war es wieder viel angenehmer zu lesen. Auch etwas Tiefe hat mir gefehlt. Zum Beispiel zwischen Harder und Lilith.
Harder ist mir sehr ans Herz gewachsen und man vergisst ständig wie alt er ist. Das Ende hat mir persönlich sehr gefallen. Ich fand die Idee eigentlich ganz cool.

Dafür, dass ich schon angenommen habe es sei sehr Sciencefiction behaftet, war es das nicht. Es liest sich wirklich gut und flüssig und ich fand es schön, dass die Kapitel eine angenehme Länge hatten, sowie dass es auch Illustrationen mit einem Zitat gab. Auch wenn mir nicht alle Illustrationen zu 100% zugesagt haben. Aber es gab nochmal etwas zum Nachdenken. Sehr gelungen fand ich die Überschriften. Am Ende eines jeden Kapitel kam der "Aha-Effekt", warum das Kapitel genau so heißt und es passte jedesmal perfekt zu der Geschichte.

Ich bin sehr dankbar, dass ich das Buch lesen durfte, da ich wahrscheinlich vielleicht nie so in Sciencefiction reingelesen hätte.

Das Buch bekommt von mir 4/5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.10.2020

Ein absolut geniales Buch

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Nachdem mein letztes Buch ein eher seichtes Jugendfantasybuch war, habe ich nun endlich Alastor zur Hand nehmen können. Das Buch verspricht bereits eine Geschichte, die tiefgehender sein wird als die üblichen ...

Nachdem mein letztes Buch ein eher seichtes Jugendfantasybuch war, habe ich nun endlich Alastor zur Hand nehmen können. Das Buch verspricht bereits eine Geschichte, die tiefgehender sein wird als die üblichen Verdächtigen. Bei der Hauptperson des Buches handelt es sich um Alastor. Alastor ist kein gewöhnlicher Durchschnittsmann, sondern ein hochtrainierter Soldat einer Spezialeinheit. Wir begleiten ihn ab der ersten bis zur letzten Sekunde. Wortwörtlich, denn der Prolog erzählt als Einstieg vom Tod. Und das in seiner ureigensten Form: Einfach, ehrlich und ungeschönt.

Der Einstieg in das Buch gelingt wunderbar und ich kann den Schreibstil des Autoren nur über alle Maßen loben. So flüssig, schlüssig erzählt und detailgetreu.

Als die Hauptperson Harder dachte "Die gesamte Welt dreht durch", dachte ich mir nur "Jup, passt! Genau das denke ich auf der Arbeit auch manchmal!". Er ist sehr, sehr gut charakterisiert, ebenso wie die anderen Personen im Buch. Realistisch, nachvollziehbar, manche sogar sympathisch.

Teile des Buches im ersten Drittel werden geneigte Science Fiction Liebhaber an Men in Black erinnern. Wenn ihr es lest, werdet ihr wissen, was ich meine. Spaß hatte ich vor Allem deshalb, weil das Buch und die Handlung eine Kombination darstellt aus geheimnisvoll und doch schlüssig, nachvollziehbar und für die Hauptperson durch Nachdenken und Beobachten auch begreifbar.

Der Schreibstil gefällt mir sehr sehr gut. Ich mag es, dass die Charaktere nicht nur schwarz weiß sind, sondern die vielen menschlichen Empfindungen und Gründe in ihr Handeln und Denken miteinfließen. Auch finde ich es unheimlich angenehm zu lesen, intelligente Hauptpersonen begleiten zu dürfen, die zwar gegen Fallen nicht gefeit sind, aber mitdenken, vermuten, taktisch vorgehen, hinterfragen. Das macht es sehr angenehm, mitzufiebern und selbst zu grübeln.

Zwischen den großen Abschnitten finden sich Bilder und Zitate. Die Bilder sind.. anders und besonders zugleich. Ich finde, sie passen sehr gut zu der Stimmung, die vom Anfang des Normalen und Gewohnten wegschwenkt zum Unbekannten und Undenkbaren. Sie schaffen eine ganz sonderbare Stimmung in Zusammenspiel mit dem Text. Ein Lob an die Künstlerin @kalebkrakenart

- There is no good nor any evil. There is just a thing called human.-

Wer ist gut, wer ist böse? Keiner und alle. Jeder in diesem Buch hat seine ganz eigenen Beweggründe und seine eigenen Ziele. Das ganz große und doch abstrakte Ziel am Ende ist klar. Die Frage, wie und mit welchen Mitteln, unterscheidet sich dann doch sehr stark bei den einzelnen Personen. Ich kann keine von ihnen als böse abstempeln und empfinde jede einzelne Handlung für sich betrachtet als gerechtfertigt.

Bei diesem Buch ist der Kopf des Lesers oder der Leserin. Es regt nicht nur zum Nachdenken an, es fordert dazu auf. Hinterfragt. Beobachtet. Zieht Schlüsse. Agiert.

Lest dieses Buch. Es lohnt sich. Es ist genial.

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Veröffentlicht am 28.09.2020

Eine Empfehlung für alle Science Fiction Fans!

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Inhalt
Oberleutnant Harder ist Soldat und wird in die geheime Organisation HOPE versetzt. Dort ist er Teil eines Spezialtrupps, welcher die letzte Hoffnung der Menschheit ist. Sie versuchen die Aggressoren ...

Inhalt
Oberleutnant Harder ist Soldat und wird in die geheime Organisation HOPE versetzt. Dort ist er Teil eines Spezialtrupps, welcher die letzte Hoffnung der Menschheit ist. Sie versuchen die Aggressoren aus dem Universium zu vernichten, sie sind diesen jedoch technologisch weit unterlegen. Kann die Menschheit überleben?

Meinung
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es ist leicht und flüssig zu lesen. Fast alles spielt auf der Erde, weshalb vieles gar keine Erklärung benötigt wie bei einer erfundenen Welt. Ebenfalls gefallen hat mir der Bezug auf einige wenige Bibelzitate die dem Buch vor allem im Nachhinein einen gewissen roten Faden geben. Es werden spannende und auch unangenehme Fragen angesprochen zu Klimawandel, Ausbeutung, der Natur und auch den Menschen als Ebenbild Gottes. Die Themenwahl ist top aktuell und gut gewählt und regt immer mal wieder zum Nachdenken an.
Insgesamt hat es mir in der Geschichte an Tiefe gefehlt, was vermutlich auch mit der Länge des Buches zusammenhängt, denn es ist eher kurz. Leider haben sich auch einige Schreibfehler eingeschlichen und Satzzeichen gefehlt, ist aber nicht allzu tragisch.
Das Cover macht sich wirklich super im Bücherregal und hat mich voll in seinen Bann gezogen!

Fazit
Ein tolles Buch für alle Science Fiction Fans, welches ich wärmstens empfehlen kann! Besonders viel Freude werden die haben, welche keine dicken Schmöker mögen, sondern eine eher kurze, abgeschlossene Geschichte. 4/5 Sterne

Bewertung mit Rezensionsexemplar.

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