Cover-Bild Tulpengold
(54)
  • Cover
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Atmosphäre

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ehrenwirth
  • Genre: Krimis & Thriller / Historische Kriminalromane
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 23.02.2018
  • ISBN: 9783431040845
Eva Völler

Tulpengold

Roman
Amsterdam, 1636. Pieter, der neue Lehrling von Rembrandt van Rijn, ist ein Sonderling. Vor allem seine Begeisterung für höhere Mathematik weckt Befremden. Seine Begabung kann er indessen unverhofft anwenden, als auf einmal die Preise für Tulpenzwiebeln in schwindelnde Höhen steigen und Pieter gewisse Gesetzmäßigkeiten erkennt. Doch dann werden mehrere Tulpenhändler tot aufgefunden, und Pieters Meister gerät selbst in den Sog dieser rätselhaften Mordserie. Denn alle Opfer wurden von Rembrandt porträtiert ...

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2018

Genialer historischer Kriminalroman

0

Eva Völler

"Tulpengold"

Historischer Roman


Das Cover ist wunderschön und ist
mir sofort aufgefallen .
Der Hintergrund , wie ein altes Pergament ,
sogar ein wenig "fleckig" und schön verziert .
Der ...

Eva Völler

"Tulpengold"

Historischer Roman


Das Cover ist wunderschön und ist
mir sofort aufgefallen .
Der Hintergrund , wie ein altes Pergament ,
sogar ein wenig "fleckig" und schön verziert .
Der Titel in schönster kalligraphischer Goldschrift .
Ganz im Vordergrund eine herrlich gemalte
zauberhafte Tulpe , ich finde es ist ein richtiges
Schmuckstück !


Zum Inhalt :

Der Waisenjunge Pieter wird von seinem Onkel nach
Amsterdam gebracht , wo er bei Rembrandt
in die Lehre gehen soll .
Schon kurz nach der Ankunft in der Stadt ,
werden sie Zeugen eines Rätselhaften Todesfalles .

Pieter beginnt seine Lehrzeit bei dem Meister und seltsamerweise
werden auch Kunden des Malers plötzlich auf Mysteriöse
Weise vom Tode dahingerafft . Zufall ? Mord ?
Pieter beginnt Nachforschungen anzustellen und gerät dabei
in einen Strudel von Ereignissen , die nicht vorhersehbar sind
und äusserst gefährlich werden können für den jungen Mann ...

All' das spielt sich ab in der historischen Kulisse von
Amsterdam und in der Zeit , als Tulpenzwiebeln
plötzlich teuerer gehandelt werden als Gold .
In einem Millieu der Kunstmaler und Tulpenspekulanten ...


Ein absolut gelungener historischer Kriminalroman .
Geniale Story um den Kunstmaler Rembrandt und
seinen Lehrbuben Pieter .

Mich hat die Geschichte vom ersten Moment an begeistert .
Die Autorin hat einen wunderbar detailreichen Stil ,
der mich absolut gefesselt hat .
Der Roman liest sich flüssig und ist an Spannung
kaum zu überbieten .
Ich finde Eva Völler hat sehr gut recherchiert und ihre
Schauplätze und Figuren sind wirklichkeitsnah und autenthisch .
Für mich war das Buch ein echtes Highlight und
ich kann es nur aus ganzem Herzen wärmstens empfehlen .
Eva Völler hat mich mal wieder mit einem wahnsinnig
spannenden Roman erfreut und dafür bekommt sie von mir :

kriminell gute 5 Sterne !!!

  • Cover
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 05.03.2018

Tulpenkrimi

0

Klappentext:

Amsterdam, 1636. Pieter, der neue Lehrling von Rembrandt van Rijn, ist ein Sonderling. Vor allem seine Begeisterung für höhere Mathematik weckt Befremden. Seine Begabung kann er indessen ...

Klappentext:

Amsterdam, 1636. Pieter, der neue Lehrling von Rembrandt van Rijn, ist ein Sonderling. Vor allem seine Begeisterung für höhere Mathematik weckt Befremden. Seine Begabung kann er indessen unverhofft anwenden, als auf einmal die Preise für Tulpenzwiebeln in schwindelnde Höhen steigen und Pieter gewisse Gesetzmäßigkeiten erkennt. Doch dann werden mehrere Tulpenhändler tot aufgefunden, und Pieters Meister gerät selbst in den Sog dieser rätselhaften Mordserie. Denn alle Opfer wurden von Rembrandt porträtiert.


Meine Bewertung:

Zum Cover: Auf dem Cover befindet sich eine Tulpe, welche violett mit goldenem Stich ist, sehr elegent auf den Betrachter wirkt und sehr stimmig zur Geschichte ist!

Zum Inhalt: Thematisch beschäftigt sich dieser historischer Krimi mit dem Tulpenwahn der Amsterdamer in dem Jahre 1639, mit der Person Rembrandt van Rijn, mit der Malerei und vor allem das Lehrlingsdasein bei dem großem Maler. Außerdem beschäftigt sich dieser Roman mit einer Mordserie an mehreren Tulpenhändlern, die alle von Rembrandt porträtiert wurden.

Zum Schreibstil: Der Leser begleitet die Reise ins Amsterdam des Jahres 1636 durch Pieter, den neuen Lehrling von Rembrandt. Von der ersten Seite aus hat sich ein Spannungsbogen gelegt, der sich im Laufe der Geschichte gesteigert und sich bis zum Ende hin gehalten hat. Ein guter Leseverlauf wurde durch eine lebhafte Erzählweise und vor allem durch einen flüssigen und leichten Schreibstil ermöglicht.
Die Autorin Eva Völler schreibt unglaublich bildhaft und fesselnd. Man spürt direkt die intensiven und gründlichen Recherchen und Vorbereitungen der Autorin. Dieser historischer Hintergrund wird sehr schön mit der Geschichte verbunden und fließt in eine Bilderwelt ein, die dem Leser gekonnt ausgebreitet worden ist.

Mein Fazit:

Tulpengold ist ein sehr spannender und unterhaltsamer historischer Roman, der gleichzeitig einen Krimi beinhaltet. Eine sehr gelungene Mischund aus beidem!
Ich hatte sehr viel Freude ins Amsterdam der 1639 Jahre einzutauchen und war von der ersten Seite an gefesselt!
Dementsprechend gebe ich diesem historischen Krimi 5 von 5 Sternen und spreche eine klare Empfehlung aus.

Danke an lesejury.de für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

  • Cover
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 05.03.2018

Toller historischer Krimi mit ungewöhnlichem Helden

1

Ich kenne Eva Völler durch ihre Time School Romane und war sehr gespannt auf ein anderes Genre von ihr ud wurde nicht enttäuscht.
In Rembrandts Amsterdam geschehen äußerst ungewöhnliche Morde im Umfeld ...

Ich kenne Eva Völler durch ihre Time School Romane und war sehr gespannt auf ein anderes Genre von ihr ud wurde nicht enttäuscht.
In Rembrandts Amsterdam geschehen äußerst ungewöhnliche Morde im Umfeld des berühmten Malers, die sehr direkt in sein Haus führen. Sein neuer Lehrling Pieter, der äußerst klug, sehr korrekt und sozial etwas unbeholfen ist, macht sich an die Lösung des Falles und gerät dabei selbst in Gefahr. Mehr als nur eine der Personen in seinem Umfeld hat Geheimnisse, die einen Mord wert wären und Pieter ist nicht so sicher, wie er meint. Wer ist der Täter, der so kaltblütig zu Werk geht und was ist sein Motiv? Neben der spannenden Krimihandlung gibt es ein farbenprächtiges Amsterdam zu bewundern, dass an den Film Tulpenfieber erinnert, einige Geschichtslektionen und Erklärungen zu den Verhältnissen, der Stellung der Frau etc. Wirklich lesenswert!

  • Cover
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 03.03.2018

Tulpenkrimi

0

1636 Amsterdam. Der 17-jährige Pieter fängt bei dem Maler Rembrandt von Rijn als neuer Malerlehrling an. Er ist ein etwas sonderbarer Kautz und ein Außenseiter, allerdings ist er auch sehr intelligent ...

1636 Amsterdam. Der 17-jährige Pieter fängt bei dem Maler Rembrandt von Rijn als neuer Malerlehrling an. Er ist ein etwas sonderbarer Kautz und ein Außenseiter, allerdings ist er auch sehr intelligent und besitzt eine Vorliebe für Mathematik und fürs Malen. An seinem Antrittstag findet er auf dem Weg dorthin einen toten Tulpenhändler. Doch es bleibt nicht bei dem einen Toten, immer mehr Tulpenhändler werden ermordet aufgefunden. Und sie haben noch eine Gemeinsamkeit, denn sie alle wollten sich auch von Pieters Lehrmeister Rembrandt malen lassen. Hat der Maler etwas mit der Ermordung der Toten zu tun? Oder geht es um den Tulpenhandel, wo Tulpen doch damals eine wertvolle Währung waren und die Preise dafür immer weiter steigen?
Eva Völler hat mit ihrem Buch „Tulpengold“ einen spannenden historischen (Kriminal-)Roman vorgelegt, der den Leser von der ersten Seite an zu fesseln weiß. Der Schreibstil ist flüssig und bildgewaltig, schnell taucht der Leser in ein vergangenes Jahrhundert ein und erlebt als unsichtbarer Schatten Pieters Welt mit eigenen Augen. Die Autorin hat gut recherchiert und den historischen Hintergrund sehr schön mit ihrer Geschichte verwebt. So bekommt der Leser Einblick in eine Kunstmalerwerkstatt, Informationen über den damaligen Tulpenhandel und die Kostbarkeit der Zwiebeln sowie über die ehemaligen Sitten und Gebräuche im alten Amsterdam und die Lebensumstände der früheren Bewohner Amsterdams. Der Spannungsbogen wird recht schnell hoch angelegt und steigert sich während der Geschichte immer mehr bis zum finalen Schluss. Durch die lebhafte Erzählweise der Autorin entsteht so ein schöner Film vor dem inneren Auge, während man der spannenden Handlung folgt.
Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgestaltet und mit Leben versehen worden. Durch die Vermischung von fiktiven Protagonisten mit tatsächlichen historischen Personen gelingt es der Autorin, dem Leser das Gefühl zu vermitteln, dass sich die Handlung tatsächlich so zugetragen haben könnte. Die Romanfiguren wirken authentisch und sehr real. Pieter ist ein außergewöhnlicher und hochintelligenter junger Mann, der es nicht leicht hat, weil ihn alle wie einen Außenseiter behandeln. Aufgrund seiner Begabungen ist er seinem Umfeld nicht ganz geheuer. Dabei ist er von recht naiver Natur, hält vieles für die Wahrheit und lässt eine gewisse Skepsis vermissen, sie ist ihm einfach nicht gegeben. Vielmehr versucht er, das Leben auf mathematische Weise und seiner ureigenen Denkweise zu verstehen und nach Lösungen zu suchen. Im Nachwort der Autorin erfährt der Leser dann auch, dass man seine Verhaltensweise heutzutage wohl unter dem Asperger-Syndrom einordnen würde. Rembrandt ist der typische Künstler, der nur an die Malerei denkt und wie er sie am besten zum Ausdruck bringt. In Gelddingen ist er völlig unfähig und wäre ohne seine Frau Saskia schon längst in der Gosse gelandet. Dabei ist er sehr eigenwillig und stur – Künstler eben. Auch die weiteren Charaktere geben der Geschichte mit ihrem Auftauchen zusätzliche Spannung.
„Tulpengold“ ist ein sehr spannender und unterhaltsamer historischer Roman, der gleichzeitig einen Krimi beinhaltet. Historienfans und Krimifreunde werden an diesem Buch gleichermaßen ihre Freude haben. Leseempfehlung für ein Eintauchen ins 17. Jahrhundert auf den Spuren alter Meister und toter Tulpenhändler.