Cover-Bild Meine kleine Welt
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ars vivendi
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 215
  • Ersterscheinung: 25.01.2022
  • ISBN: 9783747203514
Ewald Arenz

Meine kleine Welt

Familiengeschichten
FAMILIENGESCHICHTEN - Heiter und liebevoll
Die gesammelten Familiengeschichten von SPIEGEL-Bestsellerautor  Ewald Arenz

Eine völlig normale fünfköpfige Familie steht im Mittelpunkt dieser heiteren kleinen Geschichten. Eine beinahe normale jedenfalls. Wenn nicht gerade der vierjährige Otto mit gutem Gewissen böse Spielfiguren im Klosett versenkt. Oder die dreizehnjährige Philly die Eltern penetrant in fortschrittlichem Denken unterweist. Oder ihr eben volljährig gewordener, spätpubertärer Bruder Theo mal wieder meint, den Monarchisten und Provokateur mimen zu müssen.
Also streitet und liebt man sich, lacht mit- und übereinander und bietet, wenn es darauf ankommt, der Welt geschlossen die Stirn.

Ewald Arenz lässt uns mit feinem Witz und sanfter Ironie am nie alltäglichen Familienalltag teilhaben. Und seinem Alter Ego Heinrich gelingt es auf bewundernswerte Weise, über all den Widrigkeiten Humor zu bewahren und augenzwinkernd zu zeigen, um wie viel ärmer seine kleine Welt ohne diese kleinen Katastrophen wäre.



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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2022

Geschichten aus dem Familienalltag

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Witzig und charmant geschrieben sind die Kurzgeschichten über Heinrich und seine Familie. Witzig und humorvoll konnte man an dem Alltagsleben von Heinrich, Theo, Phillys, Otto und Juliane teilnehmen, ...

Witzig und charmant geschrieben sind die Kurzgeschichten über Heinrich und seine Familie. Witzig und humorvoll konnte man an dem Alltagsleben von Heinrich, Theo, Phillys, Otto und Juliane teilnehmen, zu der natürlich auch eine Katze gehört. Ganz dolle ins Herz geschlossen habe ich Otto, den jüngsten Sohn von Heinrich, der alles was er gehört hat, nachplappert und weil er vieles nicht versteht, sich seine eigenen Wortschöpfungen kreiert.

Das Buch ist einfach entspannend und wunderbar zu lesen. Ich bin normalerweise kein Fan von Kurzgeschichten, aber diese sind einfach toll und unterhaltsam geschrieben. Jede einzelne mit einem Augenzwinkern, leicht ironisch und humorvoll.

Das Lesen dieses Buches entspannt, macht Spaß und ist kurzweilig. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen.

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Veröffentlicht am 03.04.2022

Ein besonderes Lesevergnügen

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Nachdem mir die Romane „Alte Sorten“ und „Der große Sommer“ von Ewald Arenz sehr gefallen haben, war es für mich nicht schwer, mich mit „Meine kleine Welt“ auf etwas Neues einzulassen. Wie erwartet, haben ...

Nachdem mir die Romane „Alte Sorten“ und „Der große Sommer“ von Ewald Arenz sehr gefallen haben, war es für mich nicht schwer, mich mit „Meine kleine Welt“ auf etwas Neues einzulassen. Wie erwartet, haben mich auch Arenz‘ kleine Familiengeschichten total begeistert. Ich habe jede einzelne Geschichte genossen und nicht selten erinnerten mich einzelne Szenen an Situationen und Begebenheiten aus meiner eigenen Familie. So macht Lesen Spaß! Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass mir die Geschichten auch als Hörbuch gefallen würden. Auf jeden Fall laden sie mich auch zum Vorlesen ein.
Das Cover ist mit dem einfach gestalteten Haus ein Beispiel dafür, dass auch mit wenig Aufwand ein toller Hingucker entstehen kann.
Bitte mehr davon, lieber Ewald Arenz! Von Herzen gern empfehle ich dieses einmalige Lesevergnügen weiter.

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Veröffentlicht am 21.02.2022

Lach- und Krachgeschichten mit Stil

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Klappentext:
„Die gesammelten Familiengeschichten von SPIEGEL-Bestsellerautor
Ewald Arenz
Eine völlig normale fünfköpfige Familie steht im Mittelpunkt dieser heiteren kleinen Geschichten. Eine beinahe ...

Klappentext:
„Die gesammelten Familiengeschichten von SPIEGEL-Bestsellerautor
Ewald Arenz
Eine völlig normale fünfköpfige Familie steht im Mittelpunkt dieser heiteren kleinen Geschichten. Eine beinahe normale jedenfalls. Wenn nicht gerade der vierjährige Otto mit gutem Gewissen böse Spielfiguren im Klosett versenkt. Oder die dreizehnjährige Philly die Eltern penetrant in fortschrittlichem Denken unterweist. Oder ihr eben volljährig gewordener, spätpubertärer Bruder Theo mal wieder meint, den Monarchisten und Provokateur mimen zu müssen.
Also streitet und liebt man sich, lacht mit- und übereinander und bietet, wenn es darauf ankommt, der Welt geschlossen die Stirn.
Ewald Arenz lässt uns mit feinem Witz und sanfter Ironie am nie alltäglichen Familienalltag teilhaben. Und seinem Alter Ego Heinrich gelingt es auf bewundernswerte Weise, über all den Widrigkeiten Humor zu bewahren und augenzwinkernd zu zeigen, um wie viel ärmer seine kleine Welt ohne diese kleinen Katastrophen wäre.“

Den Leser erwartet hier mal ein ganz anderer Ewald Arenz als in seinen Vorgänger-Büchern. Hier dürfen wir in sein Privatleben eintauchen und anhand von vielen Kurzgeschichten das Chaos-Leben der Familie Arenz miterleben. Was man für dieses Buch braucht? Gar nicht viel, aber Humor sollte man haben, Wonne an gescheiter Wortwahl und dem feinem Witz zwischen den Zeilen erkennen können. Hier geht es um das ganz normale Familienleben und das bietet sowieso immer genügend Lach- und Krachpotential. Warum man dieses Buch lesen sollte? Ganz klar: Arenz verwebt einen feinen und anspruchsvollen Sprachstil mit einer gewissen Prise Humor. Das kann nie schaden! Es ist ein Spiegel von uns allen…Sie werden sehen! Man kann Humor völlig unter Klamauk abstempeln aber Arenz schafft es, diesen Humor eine gehörige Prise Stil beizumischen. Wenn das einer kann, dann Arenz!
Ja, ich habe es geliebt! Die Geschichten sind kurz, knackig, zum vorlesen perfekt geeignet, bei einigen muss man laut lachen, bei anderen kann man schmunzeln…Das Leben ist bunt und bei Arenz ist es sogar kunterbunt. Ich vergebe sehr gern 5 von 5 Sterne für diesen Brüller!

Veröffentlicht am 15.02.2022

"Ich finde, ich weiß doch, was Ironie heißt"

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Eine hervorragende Sammlung von Anekdoten rund um das Familienleben, durchzogen von manchmal gar nicht so feiner, sondern ganz schön heftiger Ironie.

Die größte Schwäche dieses Buches ist zugleich seine ...

Eine hervorragende Sammlung von Anekdoten rund um das Familienleben, durchzogen von manchmal gar nicht so feiner, sondern ganz schön heftiger Ironie.

Die größte Schwäche dieses Buches ist zugleich seine größte Stärke: Es ist kein durchgehender Roman, sondern eine Sammlung kleiner Anekdoten, die teilweise bereits als Kolumnen in der Zeitung veröffentlicht waren. Dadurch kommt kein rechter Lesefluss zustande, obwohl man bereits nach einigen Geschichten die Personen zu kennen glaubt und gerne flüssiger und mehr über sie lesen möchte. Andererseits ermöglicht die gewählte Buchform, dieses bei jeder Gelegenheit auch nur kurz zur Hand zu nehmen. Und jeder Anekdote ist ihre eigene Pointe vergönnt. Dieses hohe Level wäre bei einer durchgehenden Geschichte gar nicht zu halten gewesen. Daher springt der Leser von Schenkelklopfer zu Kopfschüttler und darf sich zu jeder einzelnen Anekdote sein eigenes Urteil bilden, was dem Gesamtbild des Buches nur zuträglich ist.

Generell muss man sich als Leser dem durchaus eigenwilligen und von Ironie geprägten Humor von Ewald Arenz öffnen, um sich auf die Geschichten einlassen zu können. Ich selbst habe mich und meine Familie erschreckenderweise an einigen Stellen wiedererkannt, und mich hat die tröstende Erkenntnis ereilt, wie ähnlich sich alle 13-jährigen Töchter der Welt doch sind. Familie lässt sich eben manchmal nur mit Humor ertragen, der je nach Situation rabenschwarz sein kann und darf.

Mir persönlich gefällt der Humor von Ewald Arenz ausgesprochen gut. Ich gestehe hiermit, beim „Naturkino“ schallend gelacht zu haben. Und ich liebe die Verweise auf Marc-Uwe Kling und Arenz´ Buch „Alte Sorten“ im Kapitel „Herr von Ribbeck im Garten-Center“.

Für mich eine klare Leseempfehlung an alle Freunde der Ironie, denn ich kann Ewald Arenz uneingeschränkt recht geben, wenn er konstatiert: „Ich finde, ich weiß doch, was Ironie heißt.“

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Veröffentlicht am 11.02.2022

Eine fast heile Welt

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Es ist keine heile Welt die der Autor erzählt, sondern eine Welt mit kleinen oder großen Katastrophen die man nur mit Humor begegnen kann. Sein Alter Ego Heinrich hat drei Kinder, fast erwachsen, in der ...

Es ist keine heile Welt die der Autor erzählt, sondern eine Welt mit kleinen oder großen Katastrophen die man nur mit Humor begegnen kann. Sein Alter Ego Heinrich hat drei Kinder, fast erwachsen, in der Pubertät und im Kindergartenalter. Was sie erleben haben wir alle in den Familien manchmal schon selber erlebt. Im Moment ist es schlimm, zum Haare raufen, zum davon laufen, zum schreien, Aber jetzt im Rückblick und durch die Sichtweise eines anderen sind diese Geschichten einfach nur zum Lachen.

Soviel gelacht wie bei diesem Buch habe ich schon lange nicht mehr. Mit viel Humor und sanfter Ironie erzählt der Autor von der Familie die sich liebt und unterstützt, Manche Geschichten sind alltäglich, andere ungewöhnlich, oft habe ich meine Familie wieder erkannt. Genau das wird anderen Lesern auch passieren und es ist ein wunderschönes Gefühl. Über sich selber lachen können, wissen das man liebt und geliebt wird. All das zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Ich habe mich natürlich auch selbst wieder gefunden. Die Frau die fast immer ihre Nase in einem Buch stecken hat.

Es sind ganz kurze Geschichten, zwei, drei Seiten lang, schnell zu lesen trotzdem bleiben sie im Gedächtnis.

Ein Buch das man immer wieder lesen kann oder auch mal vorlesen diesmal dann nicht Kindern sondern Erwachsenen.