Cover-Bild Der Faden der Vergangenheit
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10,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 13.11.2020
  • ISBN: 9783423218382
Felicity Whitmore

Der Faden der Vergangenheit

Die Frauen von Hampton Hall, Roman

Die geheimen Tagebücher der Lady Abigail

Wer war Lady Abigail Hampton, und was ist vor 180 Jahren wirklich geschehen? Ist sie in den Tod gesprungen, nachdem ihr Geliebter Oliver Rashleigh wegen des Mordes an ihrem Schwager George gehängt wurde? Als die Staatsanwältin Melody Stewart auf einem alten Familiensitz Quartier bezieht, findet sie in dem verlassenen Gemäuer die Tagebücher ihrer Vorfahrin. Fasziniert folgt sie dem Faden der Vergangenheit in das Jahr 1841 und stößt dabei auf eine kluge und tatkräftige Frau, die mutig gegen ihr Schicksal aufbegehrte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.01.2021

Ein historischer Roman mit ernstem Hintergrund

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Melody nimmt eine Stelle als Oberstaatsanwältin in Stockmill an.
Sie lernt Detektive Daniel Rashleigh kennen, mit dem sie gemeinsam an einem Fall arbeitet.
In Stockmill hat sie ein Haus geerbt, das ...



Melody nimmt eine Stelle als Oberstaatsanwältin in Stockmill an.
Sie lernt Detektive Daniel Rashleigh kennen, mit dem sie gemeinsam an einem Fall arbeitet.
In Stockmill hat sie ein Haus geerbt, das einen magischen Reiz auf sie ausübt.
Gemeinsam mit Dan erkundigen sie das Haus und finden alte Tagebücher aus 1841.
Dabei stellen sie fest, dass ihre beide Vorfahren etwas miteinander verbindet.
Sie möchten unbedingt wissen, warum ihre Vorfahrin Abigail Selbstmord verübt hat und warum Oliver Rashleigh des Mordes hingerichtet wurde.
Beide tauchen tief in die Geschichte ein.
Werden sie erfahren, was damals geschah?

Dieses Buch von Feliticy Whitmore hat mich von Anfang an tief berührt.
Es wird im Wechsel von der Vergangenheit Abigails und der Gegenwart Melodys geschrieben und das mit einem absolut grandiosem Schreibstil.
Nachdem Lady Abigail von den Missständen im Dorf erfahren hat, setzt sie alle Hebel in Bewegung, dies zu ändern.
Leider ist sie eine Frau und zum damaligen Zeitpunkt hatten Frauen kein Mitspracherecht.
Melody ist auf der Suche nach ihrer Vergangenheit.

Die Autorin hat hier einen dramatischen und gefühlvollen Roman verfasst. Sie beschreibt die Industrialisierung Englands um das 19 Jahrhundert und geht auf die Ausbeutung der arbeitenden Klasse ein. Die Armut und Krankheiten, Kinderarbeit und Hunger sind spürbar und nachvollziehbar und sehr erschütternd.

Äußerst bildgewaltig und stilsicher führt uns Felicity Whitmore durch die Geschichte und dadurch ist man mitten im Geschehen.
Abigails Place und Hampton Hill sind so gut beschrieben, dass man meint, jedes Detail vor Augen zu haben. Das Gebäude mit seinen Türmen, die Spinnerei, das Dorf jedes einzelne Detail ist unglaublich gut dargestellt.
Die Charaktere sind besonders authentisch und glaubhaft. Man leidet und hofft mit ihnen.
Das Ende lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Trilogie.
Ich freue mich, wieder eine sehr gute Autorin kennengelernt zu haben und auf weitere spannende Geschichten.

Fazit: eine spannende Story, in der die Industrialisierung Englands und die Ausbeutung der Arbeiter, die Armut und Krankheiten ausdrucksvoll mit einer dramatischen und gefühlvollen Geschichte verbunden wurde.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.12.2020

Ein Familiengeheimnis das es in sich hat

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MEINE MEINUNG
Melody Steward wird als Oberstaatsanwältin nach Stockmill versetzt und dort trifft sie auf den Polizeiinspector Daniel (Dan) Rashleigh.
Melody wohnt in der Fabrikantenvilla Abigail´s Place, ...

MEINE MEINUNG
Melody Steward wird als Oberstaatsanwältin nach Stockmill versetzt und dort trifft sie auf den Polizeiinspector Daniel (Dan) Rashleigh.
Melody wohnt in der Fabrikantenvilla Abigail´s Place, die sie geerbt hat. 180 Jahre war dieses Haus nicht mehr bewohnt und sie wollte es eh bald verkaufen.

Wir lesen hier die Geschichte von Melody im Jahr 2017 und die Geschichte von Abigail im Jahr 1838.

Die Geschichte um Abigail ist sehr dramatisch und auch sehr emotional, da Abigail hier in dieser Zeit als Frau etwas verändern möchte, obwohl das zu dieser Zeit nicht gewünscht ist.
Eine Frau hat nur den Mann zu repräsentieren und Gesellschaften auszurichten. Sie muss einfach nur schön sein, Kinder bekommen und sonst ruhig zu sein.
Das ist aber nicht Abigails Art und so setzt sie sich damals schon für die Arbeiter ein.
Abigail ist unglücklich verliebt, ihr Geliebter wird wegen Mord hingerichtet und sie nimmt sich das Leben.

Melody fühlt sich dann irgendwie mit dem Haus verbunden und versucht das Geheimnis von damals zu lüften und dabei bekommt sie Hilfe von Dan Rashleigh.
Das ist doch ähnlich wie damals, Abigails geliebter war auch ein Rashleigh.

Eine sehr interessante Geschichte, sehr flott und sehr emotional zu lesen. Ein wundervoller Schreibstil für diese Art von Geschichte, der sich super gut lesen lässt.
Es macht Spaß, hier in diese zwei unterschiedlichen Epochen einzutauchen und mitzuerleben, wie jeder dieser Frauen so ihren Kampf im Leben zu haben scheint.

Die Autorin hat hier sehr viel Herz mit einfließen lassen und das macht sich dann beim lesen bemerkbar. Es ist so gefühlvoll und so voller Gefühle, das einem das ein oder andere Mal schon auch mal ein Tränchen kommt, weil man so gefangen ist, von dem gelesenen.

Von mir bekommt das Buch deshalb dann auch die vollen 5 Sterne, da ich so sehr gefangen war in diesen zwei Welten.
Es waren beide Frauen aus der gleichen Familie und sie waren sich doch irgendwie sehr ähnlich. Jeder hat ihren eigene Kopf auf ihre eigene Art und jede setzt ihn auch durch.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, da man hier schon auf die ein oder andere Überraschung trifft, was man so vielleicht nicht unbedingt erwartet.

Bluesky_13
Rosi

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Veröffentlicht am 15.12.2020

Ein Familiengeheimnis, Intrigen und Mord

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"Der Faden der Vergangenheit" ist der Auftakt einer Trilogie über die Frauen von Hampton Hall. Felicity Whitmore hat meine Neugier mit diesem ersten Band sofort geweckt, als ich die Beschreibung des Romans ...

"Der Faden der Vergangenheit" ist der Auftakt einer Trilogie über die Frauen von Hampton Hall. Felicity Whitmore hat meine Neugier mit diesem ersten Band sofort geweckt, als ich die Beschreibung des Romans bei Lovelybooks erspäht habe.

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart zieht Melody Stewart aufgrund ihrer Beförderung zu Oberstaatsanwaältin nach Stockmill um endlich das alte Familienanwesen zum Verkauf anzubieten. Zuvor sind allerdings noch sehr viele Arbeiten von Nöten, denn Abigail's Hall stand nach einem tragischen Vorfall vor 180 Jahren viel zu lange leer. Melody möchte von Stockmill aus arbeiten, während ihr Mann und ihre 14jährigen Zwillingstöchter in London geblieben sind. Ihre Ehe läuft nicht mehr gut und die Schwiegermutter tut alles, um die Mädchen gegen Melody zu beeinflussen. Immer wieder hat sie das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein und ihre Karriere ihnen gegenüber vorzuziehen.
Bisher hat sich Melody keinerlei Gedanken über den alten Familiensitz und dessen Bewohner gemacht, doch das alte Haus fasziniert sie sofort. Bei der Entrümpelung findet sie alte Tagebücher von Lady Abigail, die sie gemeinsam mit ihrem neuen Kollegen Detective Inspector Daniel Rashleigh, liest. Dieser scheint ebenfalls eine Verbindung zum Anwesen und deren damaligen Bewohnern zu haben - glaubt man den alten Geschichten. Damals soll Lady Abigail die Geliebte von Oliver Rashleigh gewesen sein, der des Mordes an ihrem Schwager George angeklagt wurde. Daraufhin soll sie sich in den Tod gestürzt haben. Doch die Tagebücher erzählen eine ganz andere Geschichte....

Lady Abigail ist die Frau von Anthony Hampton, Lord of Mahony. Er ist der Eigentümer der größten Baumwollfabrik der Gegend. Abigail führt ein behütetes Leben und ist umso schockierter, als sie bei der Rückkehr von einer Reise außerhalb der Stadtmauern zum ersten Mal bewusst eine halbverhungerte Bettlerin mit ihrem Kind wahrnimmt. Sie nimmt sich der Frau und ihrem Kind an und erfährt erst durch sie von den unwürdigen Bedingungen, unter den die Menschen arbeiten und leben müssen. Sie besichtigt die Baumwollfabrik ihres Mannes und ist schockiert über die Arbeitsbedingungen. Mit den Mitteln, die ihr als Adelige zur Verfügung stehen, beginnt sie sich für die Armen einzusetzen. Sie versucht bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für ihrer Angestellten zu schaffen. Doch gleichzeitig hat sie Gegenwind von ihrem Schwager George, der während der Krankheit ihres Mannes die Geschäfte übernimmt. Als Ehefrau ist sie zu dieser Zeit nur schmückendes Beiwerk und hat kaum mehr Rechte, als die Armen, für die sie sich einsetzt.

Die Autorin gibt tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Strukturen und den damals üblichen Arbeitsverhältnissen. Der Lohn für Arbeitszeiten von 12 Stunden und mehr genügt kaum zum Überleben. Kinderarbeit ist alltäglich. Meistens arbeitet die ganze Famlie und hat trotzdem kaum genügend zum Essen. Die Ausbeutung der armen Bevölkerung durch die Fabriksherren ist allgegenwärtig.
Im steten Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit erzählt uns Felicity Whitmore von dieser Zeit und den Paralleln zu Melody, die immer mehr in den Tagebüchern ihrer Vorfahrin versinkt. Dabei hat die Vergangenheit den größeren Anteil im Roman und hat mir auch wesentlich besser gefallen. Melody wirkt dabei fast überflüssig. Ich denke die Geschichte hätte auch ohne den Gegenwartsstrang genausogut funktionieren können...

Schreibstil:
Die Figuren sind lebendig und facettenreich. Vorallem Abigail hat man sofort ins Herz geschlossen. Sie ist eine einfühlsame, mutige und starke Frau, die sich - soweit es für sie damals möglich war- für die Armen einsetzt. Der leichte und ansprechende Schreibstil macht es einfach in die Geschichte einzutauchen. Die damalige Zeit und die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse wird sehr gut eingefangen.

Die Innenseite der Klappbroschur enthält einen Zeitungsausschnitt aus dem "Stockmill Newspaper for Gentlemen" mit einem Namensverzeichnis, hier genannt als "Die damals Beteiligten". Eine richtig gute Idee!

Fazit:
Ein interessanter und spannender Reihenauftakt, der viel zu bieten hat: ein Familiengeheimnis, Intrigen, Mord und ein ungeschöntes Bild der damaligen Zeit.

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Veröffentlicht am 07.12.2020

Ein unterhaltsamer und spannender Reihenauftakt

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Der Faden der Vergangenheit ist der Reihenauftakt zur Die Frauen von Hampton Hall Reihe. Die Reihe startete 2020 im dtv Verlag.


Zur Autorin (lt. Verlag):
Felicity Whitmore, Jahrgang 1977, leitet mit ...

Der Faden der Vergangenheit ist der Reihenauftakt zur Die Frauen von Hampton Hall Reihe. Die Reihe startete 2020 im dtv Verlag.


Zur Autorin (lt. Verlag):
Felicity Whitmore, Jahrgang 1977, leitet mit ihrem Mann ein freien Theater in Hagen, wo sie als Dramaturgin, Regisseurin und Schauspielerin arbeitet. Sie liebt ihre Hunde und Katzen, alte Häuser und das viktorianische England, wo ihre Bestsellerromane spielen.

Über das Buch (lt. Verlag):
Die geheimen Tagebücher der Lady Abigail
Wer war Lady Abigail Hampton, und was ist vor 180 Jahren wirklich geschehen? Ist sie in den Tod gesprungen, nachdem ihr Geliebter Oliver Rashleigh wegen des Mordes an ihrem Schwager George gehängt wurde? Als die Staatsanwältin Melody Stewart auf einem alten Familiensatz Quartier bezieht, findet sie in dem verlassenen Gemäuer die Tagebücher ihrer Vorfahrin. Fasziniert folgt sie dem Faden der Vergangenheit in das Jahr 1841 und stößt dabei auf eine kluge und tatkräftige Frau, die mutig gegen ihr Schicksal aufbegehrte.

Mein Leseeindruck:
Äußerlich betrachtet harmonieren die Farben sehr gut miteinander. Eine Blumen- und Blütenpracht, und im Hintergrund ein Landhaus, dieses wirkt nostalgisch, aber auch inspirierend und macht neugierig. Neugierig darauf, was wohl hinter den Mauern des Landhauses sich abspielt. Nun, da kann es natürlich nur eines geben, man muss dieses Buch lesen.
Aber kommen wir zum Inhalt. Halt nein, es gibt hier eine Besonderheit. Und diese befindet sich auf der Innenseite der Vorderklappe. Dort findet man einen Auszug aus dem Stockmill Newspaper for Gentlemen mit einem Namensverzeichnis, hier genannt als "Die damals Beteiligten". Ich finde diese Darstellung eine grandiose Idee. Kein langweilig abgearbeitetes Personenverzeichnis. Nein, man spürt die Liebe zum Details. Hier hatte sich definitiv jemand sehr viele Gedanken gemacht. Und das macht natürlich noch viel neugieriger auf die Story. Kommen wir also zum ersten bzw. dem Einleitungssatz: "Dan trat in das Büro der neuen Oberstaatsanwältin und hielt einen Augenblick lang überrascht die Luft an."
Der Roman spielt auf zwei Ebenen. Da wäre zum Einen 2017, also im hier und heute. Und in der Vergangenheit, nämlich 1839.
Im Prolog wird dem Leser die Staatsanwältin Melody vorgestellt. Sie hat ein Haus geerbt und findet Tagebücher. Diese neuzeitliche Suche nach den Tagebüchern und die Hintergrundstory dazu, hat die Autorin immer sehr gekonnt in die Geschichte einfließen lassen. Somit erhielt ich beim Lesen stets eine Rückblende, aber auch die Erklärung hierfür.
In der Rückblende durfte ich Abigail kennenlernen, ja, ich durfte sie auch lieben lernen. Eine Frau, die eine unglaubliche Stärke besitzt und ihren Wohlstand nicht als gegeben ansieht, sondern sich auch dafür schämt. Aber auch sie muss bedeutende Schicksalsschläge hinnehmen. Schicksalsschläge, die ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen. Gerade in diesem Handlungsstrang wird das gesamte Können der Autorin sichtbar. Die Protagonisten wurden sehr detailliert charakterisiert, so dass die Handlungen durchgängig nachvollziehbar waren. Der leichte Schreibstil macht es einfach in die Geschichte einzutauchen und auch die Spannung findet ihren Platz. Ich wollte einfach immer mehr wissen und habe mit der Suche nach den Tagebüchern mitgefiebert.
Ein toller, unterhaltsamer und spannender Reihenauftakt, bei dem ich die Fortsetzung kaum erwarten kann.
An dieser Stelle füge ich immer einen Satz ein, der mir sehr gut gefallen und mich zum Nachdenken gebracht hat: Eine der größten Sünden des Menschen ist die Verschwendung. (Seite 239)

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Veröffentlicht am 30.11.2020

Der Faden der Vergangenheit

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Darum geht es (Klappentext):

Die geheimen Tagebücher der Lady Abigail

Wer war Lady Abigail Hampton, und was ist vor 180 Jahren wirklich geschehen? Ist sie in den Tod gesprungen, nachdem ihr Geliebter ...

Darum geht es (Klappentext):

Die geheimen Tagebücher der Lady Abigail

Wer war Lady Abigail Hampton, und was ist vor 180 Jahren wirklich geschehen? Ist sie in den Tod gesprungen, nachdem ihr Geliebter Oliver Rashleigh wegen des Mordes an ihrem Schwager George gehängt wurde? Als die Staatsanwältin Melody Stewart auf einem alten Familiensitz Quartier bezieht, findet sie in dem verlassenen Gemäuer die Tagebücher ihrer Vorfahrin. Fasziniert folgt sie dem Faden der Vergangenheit in das Jahr 1841 und stößt dabei auf eine kluge und tatkräftige Frau, die mutig gegen ihr Schicksal aufbegehrte.



Meine Meinung:

Was für ein toller Auftakt!!! Wenn man beginnt, ist ein Weglegen des Romans nicht mehr möglich!!!

2 Geschichten, aus der Vergangenheit und der Gegenwart werden durch einen Faden miteinander verbunden.

Dies ist mein 2. Roman von Felicity Whitmore und ich war wieder begeistert von dem Schreibstil und dem Aufbau der Geschichte. Sie schreibt einfach so spannend das ich den Roman einfach nicht zur Seite legen konnte. Es war mir ein großes Lesevergnügen! Die Protagonisten werden so toll beschrieben, das man sich diese als Leser so gut vorstellen kann, das man meint man kennt sie alle . Auch die Orte und Plätze in dem der Roman spielt sind sehr detailliert beschrieben. So macht das Lesen riesigen Spaß!! Das Rätsel um Abigail wird gelöst und auch Melodys Leben entwickelt sich ganz anders als gedacht...

Ich empfehle das Buch für die alle, die sich gerne auf Spurensuche begeben und auch Liebesgeschichten nicht abgeneigt sind.

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