Cover-Bild Die Sturmtochter
Band 1 der Reihe "Die Frauen der Inseln"
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 01.08.2025
  • ISBN: 9783492321655
Florence Winter

Die Sturmtochter

Roman | Stürmische Inseln und dunkle Familiengeheimnisse | Auftakt der romantisch-dramatischen Reihe für Fans von Lucinda Riley und Soraya Lane

Stürmische Inseln und dunkle Familiengeheimnisse – der Auftakt der romantisch-dramatischen Reihe »Die Frauen der Inseln« für alle Fans von Soraya Lane und Lucinda Riley

Was geschah damals auf der Insel der vermögenden Familie Fraser? 

Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Wer will die 24-jährige Journalistin Isla Fraser davon abhalten, das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, zu lüften? Tagebucheinträge ihres Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. 

Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde.

In höchster Gefahr wendet sich Isla an Ben. Doch kann sie ihm und ihren Gefühlen wirklich trauen? Schon einmal nahm eine Liebe auf dieser Insel ein schicksalhaftes Ende ... 

Fesselndes Gefühlskino – Florence Winter entführt ihre Leserinnen in »Die Sturmtochter«, »Die Gezeitentochter« und »Die Wellentochter« in die schottischen Highlands und auf die sagenumwobenen Inseln der Äußeren Hebriden, Orkney und St. Kilda.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2025

Spannendes Familiengeheimnis mit einer Prise Romantik

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Journalistin Isla Fraser schreibt einen Bericht über Auswanderung. Da dies auch ihre Tante Shelly betrifft, die vor zwanzig Jahren nach Australien emigriert sein soll, begibt sie sich auf deren Spur. Doch ...

Journalistin Isla Fraser schreibt einen Bericht über Auswanderung. Da dies auch ihre Tante Shelly betrifft, die vor zwanzig Jahren nach Australien emigriert sein soll, begibt sie sich auf deren Spur. Doch scheinbar gibt es jemanden, der das unbedingt verhindern will, denn es passieren ihr plötzlich kuriose Dinge. Als Isla von der Familie keine Informationen bekommt, reist sie zum alten Herrensitz in den schottischen Highlands und findet dort Aufzeichnungen über eine geheimnisvolle Insel, die ebenfalls der Familie Fraser gehören soll. Warum wurde ihr das bisher verschwiegen? Isla lässt sich von Fischer Ben zur Insel in den Hebriden bringe. Die gefundenen Aufzeichnungen ihrer Vorfahrin Rosa bringen grausame, erschütternde, unvorstellbare Taten ans Licht, die niemand jemals erfahren sollte. Damit schweben auch Ben und Isla in Lebensgefahr.

Die Autorin Florence Winter war mir bisher nicht bekannt. Der vorliegende Roman hat mich aber so begeistert, dass ich mehr von ihr lesen möchte. Ihr fließender, fesselnder Schreibstil und die Bilder, die sie durch den Text produziert, haben mit überzeugt. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen, die die Autorin geschickt verknüpft hat, wodurch die Spannung stets gesteigert wird.

Die Geschichte vereint Historie, Thriller und auch ein wenig Romantik in sich. Einmal begonnen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Gerade das Setting in Schottland hat mir auch unglaublich gut gefallen und ist die perfekte Kulisse für die Geschichte. Von mir gibt es dafür fünf verdiente Sterne und dazu ein Lob für das wunderschöne Cover!

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Rosa und Isla

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Isla ist im Herrenhaus der Familie, sie will mehr über die Familie herausfinden. Doch es geschehen unheimlich Dinge – wer will sie daran hindern?

Isla möchte aus beruflichen Gründen mehr über ihre verschollene ...


Isla ist im Herrenhaus der Familie, sie will mehr über die Familie herausfinden. Doch es geschehen unheimlich Dinge – wer will sie daran hindern?

Isla möchte aus beruflichen Gründen mehr über ihre verschollene Tante herausfinden, aber irgendjemand ist dagegen. Sie erfährt von einer einsamen Insel, die in Familienbesitz ist und von der sie nichts weiß. Sie lernt Bootsführer Ben kennen und er will ihr behilflich sein.
Mit Spannung habe ich mich an das Buch gesetzt und ich wurde nicht enttäuscht, denn es ist ein fantastischer Roman geworden und den man unbedingt lesen sollte. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal geht es um Rosa von 1883 – 1885 und dann die Geschichte von Isla 2023 – 2024 und am Ende fügt sich alles ineinander. Rosa erlebt unglaubliche Geschehnisse, die sich zu der Zeit zugetragen haben und Isla erlebt ihrerseits unglaublich Dinge bei der Aufklärung der Geschichte. Es ist kaum vorstellbar, was man da liest. Das Buch ist so spannend geschrieben, das man es gar nicht aus der Hand legen mag. Aber ich musste zwischendurch Pausen einlegen, weil ich beim Lesen so angespannt war, das ich es nicht mehr ausgehalten habe. Aber es ist sensationell geschrieben, der Spannungsbogen ist bis zum Ende hoch und es steckt viel Liebe im Detail. Mit Spannung erwarte ich das zweite Buch dieser Reihe. Ich kann es nur wärmstens empfehlen und vergebe natürlich gerne 5 Sterne,

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

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Eine neue Reihe der beliebten Autorin, die erstmalig unter diesem Pseudonym schreibt.

Die Journalistin Isla ist die erste aus der „Die Frauen der Inseln-Reihe“. Warum geschehen so merkwürdige Dinge in ...

Eine neue Reihe der beliebten Autorin, die erstmalig unter diesem Pseudonym schreibt.

Die Journalistin Isla ist die erste aus der „Die Frauen der Inseln-Reihe“. Warum geschehen so merkwürdige Dinge in ihrer Umgebung? Dabei möchte sie doch nur herausfinden, wo sich ihre in Australien verschollene Tante befindet. Ihr Auto geht in Flammen auf und Isla fühlt sich verfolgt und in Lebensgefahr. Ein einsames Herrenhaus in Schottland aus dem Familienbesitz soll ihr Zuflucht bieten, aber auch hier stellt sie fest, dass sie ihre Probleme wohl mitgenommen hat. Parallel wird die Geschichte einer Frau aus dem 19. Jahrhundert erzählt und ich kann nicht sagen, welcher Part dramatischer ist.

Florence Winter versteht es meisterhaft die Spannung hochzuhalten. Während ich in die Geschichte von Rosa eintauche und dem harten Los der Frauen in der damaligen Zeit, lässt mich aber gleichzeitig auch Isla nicht los.

Die Sturmtochter ist ein Buch, welches ich nicht mehr aus den Händen legen wollte und mich in die schottischen Highlands versetzt hat. Mit zwei starken Frauen, die allen Widerständen trotzen.

Ein Buch, dass Lust auf mehr macht und deshalb freue ich mich auch schon auf die Folgebände, die nächstes Jahr erscheinen.

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Veröffentlicht am 25.10.2025

Familiengeheimnisse

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Ein stürmischer Himmel, eine gefährliche Brandung, ein schroffer Felsen und obendrauf thront ein stattliches Anwesen. Dramatischer könnte das Cover eines Buches nicht gehalten sein, wären da nicht oben ...

Ein stürmischer Himmel, eine gefährliche Brandung, ein schroffer Felsen und obendrauf thront ein stattliches Anwesen. Dramatischer könnte das Cover eines Buches nicht gehalten sein, wären da nicht oben auf dem Cover die in Weiß und in Rosa gehalten wilden Rosen zu sehen. Dramatisch scheint auch die Geschichte um die Familie Fraser zu schein: Eigentlich eine untadlige Familie, die zudem noch zu den Reichsten Schottlands gehört. Und doch scheinen sie ein Geheimnis zu verbergen, dass sich durch mehrere Generationen zieht. Isla Fraser hat gerade ihre Journalistenausbildung abgeschlossen. Eine Reportage über ihre Tante Shelly, die nach Australien ausgewandert ist, soll ihrer Karriere jetzt den nötigen Schub verleihen. Doch warum weiß niemand / oder will niemand aus ihrer Familie wissen, wo Shelly genau lebt? Und warum gerät Isla plötzlich in Situationen, die ihr das Gefühl vermitteln es trachte ihr jemand nach dem Leben? Hat ihre Familie etwas zu verbergen und was geschah mit ihrer Urahnin Rosa Fraser? Die Antworten auf alle Fragen scheinen in Schottland auf dem Familiensitz Taigh-Mor-Fraser verborgen zu sein.
Florence Winter ist eine deutsche Autorin mit Vorliebe für England und Schottland. Auf mehr als 400 Seiten entwickelt sie einen spannenden Roman, bei dem auch die Romantik nicht zu kurz kommt. Dabei schreibt sie so authentisch, dass es mich manches Mal schaudern lässt. Der Roman ist gut aufgebaut und regt zum Nachdenken an. Und so entwickelt sich ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel, das nur der lösen kann, der den entsprechenden Schlüssel in Händen hält. Der Roman spielt auf zwei Ebenden sowohl im 21. Jahrhundert als auch im 19. Jahrhundert, das verleiht ihm noch einen zusätzlichen Charme.

Die Charaktere in diesem Roman sind authentisch und in ihrer Konstellation zueinander gut entwickelt, sodass allein dadurch eine besondere Spannung entsteht. Interessant ist der Charakter von Rosas Vater: George Fraser, einem echten Menschenfänger, während Rosa zwischen Loyalität und dem eigenem Gewissen schwankt. Isla dagegen teils stark, teils beschützenswert kämpft nicht nur mit dem Ringen um die Wahrheit, sondern auch mit allen Widrigkeiten, die ihr durch ihre Nachforschungen entstehen. Die spannende Story, die unterschiedlichen Charaktere und die vielen unerwarteten Wendungen in dem Buch geben viel Raum für Spekulationen. Aber trotzdem einiges im ersten Moment vielleicht verwirrend erscheint, wird alles bis zum teilweise überraschenden Ende aufgeklärt. Intrigen, Vertuschung und fiese Machenschaften eingebettet in die raue Landschaft Schottlands und der äußeren Hybriden lassen den Leser einerseits nicht zu Atem kommen, aber genau wie die Rosen auf dem Cover der Dramatik die Härte nehmen, findet sich in diesem spannenden Roman auch etwas für das Herz. „Die Sturmtochter“ ist eine fesselnd geschriebene Geschichte für die ich gerne eine Leseempfehlung gebe.

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Veröffentlicht am 24.10.2025

Dramatisch, spannend schicksalsrächtig und so so gut.

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DIE STURMTOCHTER
INHALT:
Isla steht unter Schock. Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann Geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Eigentlich möchte sie als Journalistin das Geheimnis ...

DIE STURMTOCHTER
INHALT:
Isla steht unter Schock. Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann Geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Eigentlich möchte sie als Journalistin das Geheimnis ihrer verschollenen Tante lüften, aber irgendjemand scheint die davon abhalten zu wollen. Sie entdeckt uralte Tagebucheinträge und diese führen sie an die wilde Küste von Schottland, auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienvesitz ist. Als sie dem gut aussehenden, aber auch mysteriösen Ben begegnet, bietet er ihr an, sie auf diese Insel zu bringen. Ein Glücksfall?
MEINE MEINUNG:
Ich bin sehr gut mit dem Buch gestartet und konnte schon nach wenigen Seiten nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte ist absolut fesselt und spannend und man muss immer wissen, wie es weitergeht. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen. Besonders hat mir die sehr bildhafte Sprache gefallen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen. Und beide Zeiten konnten mich absolut begeistern. Es gibt ja sonst immer eine, die mich mehr fesselt. Hier nicht. Hier waren beide gleichermaßen spannend und fesselt und interessant. Wir haben einige Geheimnisse, die es zu lüften gilt. Mir wurden immer nur puzzlestückchenweise Dinge erzählt und ich konnte die ganze Zeit über miträtseln. Und was sich da am Ende für ein Schicksal aufgetan hat, liest mich sprachlos zurück. Ich hatte so meine Ahnungen, aber es war noch viel Grösser und schlimmer und dramatischer als ich mir denken konnte. Am Ende wurden alle meine Fragen beantwortet, alle Fäden wurden zusammengefügt und es war ein versöhnliches Ende nach schicksalhaften Ereignissen. Mich konnte das Buch sehr begeistern und gut unterhalten.
FAZIT:
Dramatisch, spannend schicksalsrächtig und so so gut.

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